{"id":1001417,"date":"2026-05-07T15:05:22","date_gmt":"2026-05-07T15:05:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1001417\/"},"modified":"2026-05-07T15:05:22","modified_gmt":"2026-05-07T15:05:22","slug":"ukraine-krieg-selenskyj-erklaert-drohnenangriffe-auf-russland-nach-waffenruhe-angebot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1001417\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: Selenskyj erkl\u00e4rt Drohnenangriffe auf Russland nach Waffenruhe-Angebot"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat die ukrainischen Drohnenangriffe auf Russland trotz einer einseitig von Kiew erkl\u00e4rten Feuerpause gerechtfertigt. \u201eWir haben eine Waffenruhe ab Mitternacht des 6. Mai vorgeschlagen\u201c, schrieb er in sozialen Netzwerken. \u201eGestern und heute ist diese Waffenruhe von Russland gebrochen worden. Die spiegelbildliche Reaktion auf die russischen Angriffe sind unsere Langstrecken-Sanktionen\u201c \u2013 gemeint sind Drohnenangriffe tief ins russische Hinterland.<\/p>\n<p>Wenn Moskau den Pfad der Diplomatie einschlage, werde auch Kiew dies tun. Doch Russland t\u00f6te weiter Menschen, \u201ew\u00e4hrend es v\u00f6llig irrational besessen ist von wenigen Stunden Stille in einem Teil von Moskau\u201c, <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/x.com\/ZelenskyyUa\/status\/2052325516175200457?s=20\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/x.com\/ZelenskyyUa\/status\/2052325516175200457?s=20&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">schrieb Selenskyj<\/a>. <\/p>\n<p>Die russische Seite hat f\u00fcr Freitag und Samstag eine Waffenruhe ausgerufen w\u00e4hrend des Andenkens an den sowjetischen Sieg im Zweiten Weltkrieg. Vor allem geht es Moskau darum, dass die Milit\u00e4rparade auf dem Roten Platz am Samstag ungest\u00f6rt verl\u00e4uft.<\/p>\n<p>Selenskyjs Angaben zufolge erreichten ukrainische Drohnen in der Nacht erneut die russische Stadt Perm am Ural, mehr als 1500 Kilometer entfernt von der Grenze. Der russische Gouverneur der Region Perm, Dmitri Machonin, best\u00e4tigte den Angriff auf ein nicht n\u00e4her genanntes Industrieunternehmen. Ein Wohnblock sei besch\u00e4digt worden, schrieb er auf Telegram. Vergangene Woche hatten ukrainische Drohnen eine \u00d6lpumpstation bei Perm in Brand geschossen.<\/p>\n<p>Die Ukraine \u00fcberzog Russland nach Angaben aus Moskau mit einem gro\u00dfangelegten Drohnenangriff. Die Flugabwehr habe in der Nacht \u00fcber 20 Regionen des Landes 347 ukrainische Drohnen abgeschossen, teilte das Verteidigungsministerium am Donnerstag mit. Zu den Zielen habe die Hauptstadtregion Moskau geh\u00f6rt. Den Angaben zufolge handelte es sich um den zweitgr\u00f6\u00dften ukrainischen Drohnenangriff w\u00e4hrend des Krieges. Im M\u00e4rz vergangenen Jahres waren 389 Drohnen abgefangen worden.<\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin h\u00e4lt bei der Milit\u00e4rparade auf dem Roten Platz in Moskau am Samstag der Siegesfeiern eine Rede. Im Anschluss sind bilaterale Treffen geplant, unter anderem mit dem slowakischen Ministerpr\u00e4sidenten Robert Fico, dem malaysischen K\u00f6nig Sultan Ibrahim und dem laotischen Pr\u00e4sidenten Thongloun Sisoulith, teilte Kreml-Berater Juri Uschakow mit. Wegen der Gefahr eines ukrainischen Angriffs auf die Feierlichkeiten gelten versch\u00e4rfte Sicherheitsvorkehrungen f\u00fcr Putin.<\/p>\n<p>Russland droht der Ukraine<\/p>\n<p>Das russische Au\u00dfenministerium hatte am Mittwoch mit einem \u201eVergeltungsschlag\u201c gedroht, falls die Ukraine die Gedenkfeiern zum Weltkriegsende st\u00f6ren sollte. Moskau rief ausl\u00e4ndische Botschaften in Kiew auf, ihr Personal vorsorglich in Sicherheit zu bringen.<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Union k\u00fcndigte am Donnerstag an, sie werde ihre Botschaft in Kiew nicht r\u00e4umen. \u201eWir werden weder unsere Haltung noch unsere Pr\u00e4senz \u00e4ndern\u201c, sagte ein Kommissionssprecher in Br\u00fcssel. \u201eDie \u00f6ffentlichen Drohungen Russlands, Kiew anzugreifen, sind Teil seiner r\u00fccksichtslosen Eskalationstaktik\u201c, f\u00fcgte er hinzu. Das Ausw\u00e4rtige Amt lie\u00df eine Anfrage zu den russischen Drohungen unbeantwortet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat die ukrainischen Drohnenangriffe auf Russland trotz einer einseitig von Kiew erkl\u00e4rten Feuerpause&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1001418,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,110,111,4043,4044,850,307,115,12,116,45,317,112,117],"class_list":{"0":"post-1001417","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-newsteam","14":"tag-putin","15":"tag-russia","16":"tag-russian-federation","17":"tag-russische-foederation","18":"tag-russland","19":"tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-selenskyj","22":"tag-texttospeech","23":"tag-ukraine","24":"tag-wladimir","25":"tag-wolodymyr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116533915192038313","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1001417","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1001417"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1001417\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1001418"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1001417"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1001417"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1001417"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}