{"id":1002904,"date":"2026-05-08T05:23:24","date_gmt":"2026-05-08T05:23:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1002904\/"},"modified":"2026-05-08T05:23:24","modified_gmt":"2026-05-08T05:23:24","slug":"digitalisierung-der-region-zahl-der-nutzer-steigt-um-76-prozent","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1002904\/","title":{"rendered":"Digitalisierung der Region: Zahl der Nutzer steigt um 76 Prozent"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t&#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t<img width=\"800\" height=\"530\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Region-Haus-Hannover.jpg\" class=\"attachment-full size-full wp-post-image\" alt=\"Digitalisierung der Region: Zahl der Nutzer steigt um 76 Prozent\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"high\"  \/><\/p>\n<p>Die Digitalisierung in der Region Hannover schreitet voran, aber einige Schwierigkeiten bleiben noch zu bew\u00e4ltigen &#8211; Foto: JPH<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t&#13;<\/p>\n<p>\t\t\tAnzeige<br \/><a href=\"https:\/\/www.daniela-busche.de\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/DB_SehndeNews_Anzeige_022.gif\" alt=\"Werben Sie bei Sehnde-News\"\/><\/a><\/p>\n<p>Die Region Hannover treibt die Digitalisierung ihrer Verwaltungsleistungen konsequent voran \u2013\u00a0mit messbaren Erfolgen, aber auch klaren Aufgaben. Bis M\u00e4rz 2026 sind\u00a0knapp 90 Prozent der freiwilligen Digitalisierungsprojekte abgeschlossen und 45 Prozent der gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen\u00a0nach dem Onlinezugangsgesetz (OZG) digital verf\u00fcgbar. Besonders gefragt sind Services wie\u00a0Wunschkennzeichen, F\u00fchrerscheinantr\u00e4ge oder Leistungen f\u00fcr Bildung und Teilhabe: Allein im 1. Quartal 2026 wurden die Online-Services\u00a065.000-mal pro Monat\u00a0aufgerufen \u2013 ein Plus von 67 Prozent gegen\u00fcber 2025.<\/p>\n<p>\u201eDie Digitalisierung ist kein Sprint, sondern ein Marathon \u2013 aber wir sind auf einem guten Weg. Die steigenden Nutzerzahlen zeigen: Unsere Angebote werden angenommen und entlasten sowohl Einwohner als auch die Verwaltung\u201c, sagt Cordula Drautz, Dezernentin f\u00fcr Digitalisierung der Region Hannover. Der aktuelle Stand wurde den Mitgliedern des Digitalisierungsausschusses der Region (OPFD) am Donnerstag, 7. Mai, vorgestellt.<\/p>\n<p>Digitalisierung als Gemeinschaftsaufgabe<\/p>\n<p>Besonders im Fokus stehen die\u00a0Top-30-Leistungsb\u00fcndel, von denen vier Leistungen vollst\u00e4ndig digital bearbeitet werden, inklusive digitalem Bescheid. 20 Leistungen k\u00f6nnen online beantragt werden, bed\u00fcrfen aber noch einer teilweise manuellen Bearbeitung in der Beh\u00f6rde. Der Weg zur fl\u00e4chendeckenden Digitalisierung bleibt anspruchsvoll: Externe Abh\u00e4ngigkeiten und technische H\u00fcrden bremsen das Tempo.<\/p>\n<p>\u201eDie Region Hannover st\u00f6\u00dft an Grenzen,\u00a0wo sie nicht selbst steuern kann: Wir sind auf funktionierende Partnerschaften angewiesen \u2013 sei es mit hannIT, dem IT-Dienstleister Nolis oder den EfA-Anbietern\u201c, sagt Drautz. Viele Leistungen h\u00e4ngen von \u201eEiner-f\u00fcr-Alle\u201c-L\u00f6sungen (EfA) ab, die Bund oder L\u00e4nder bereitstellen. Verz\u00f6gerungen bei EfA-Anbietern \u2013 beispielsweise im Waffenrecht oder bei Einb\u00fcrgerungen \u2013 oder fehlende Schnittstellen beim R\u00fcckkanal f\u00fcr digitale Bescheide blockieren die vollst\u00e4ndige Digitalisierung. Drautz weiter: \u201eEntscheidend ist, dass wir dort, wo wir selbst handeln k\u00f6nnen, Gas geben und das mit Erfolg.\u201c Das w\u00fcrden die freiwilligen Digitalisierungsprojekte zeigen, die nicht OZG-pflichtig sind: Hier seien bereits 74 von 83 Leistungen abgeschlossen.<\/p>\n<p>Service-Portal der Region<\/p>\n<p>Alle digitalen Dienstleistungen der Region Hannover sind <a href=\"https:\/\/region-hannover.gov.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">im Service-Portal<\/a> geb\u00fcndelt aufrufbar, das unter dem Dach der Digitalen Dachmarke Deutschland weiterentwickelt wird. Die\u00a0Digitale Dachmarke Deutschland\u00a0ist ein freiwilliges, einheitliches Kennzeichnungssystem f\u00fcr staatliche Online-Angebote von Bund, L\u00e4ndern und Kommunen, das durch wiedererkennbare Elemente Authentizit\u00e4t\u00a0sichert und\u00a0Desinformation vorbeugt. Bei besonders problematischen Antr\u00e4gen, wie beispielsweise den Formularen des Fachbereichs Zuwanderung und Integration, hilft eine KI beim richtigen Ausf\u00fcllen der Dokumente, wenn gew\u00fcnscht \u2013 in mehreren Sprachen.<\/p>\n<p>Anzeige<br \/><a href=\"https:\/\/www.schinze-gerber.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Sehnde-News-768x200px.gif\" alt=\"Werben Sie bei Sehnde-News\"\/><\/a><\/p>\n<p>Anzeige<br \/><a href=\"https:\/\/f\u00f6rderverein-ffsehnde.de\/mitglied-werden.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/WerbungFV-V03.gif\" alt=\"F\u00f6rderverein\"\/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#13; Die Digitalisierung in der Region Hannover schreitet voran, aber einige Schwierigkeiten bleiben noch zu bew\u00e4ltigen &#8211; Foto:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":783434,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1836],"tags":[3364,29,30,46,3794,1411,7305,18055,17075],"class_list":{"0":"post-1002904","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hannover","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-hannover","12":"tag-lehrte","13":"tag-niedersachsen","14":"tag-region-hannover","15":"tag-sehnde","16":"tag-verwaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116537288910836644","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1002904","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1002904"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1002904\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/783434"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1002904"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1002904"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1002904"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}