{"id":1003387,"date":"2026-05-08T10:00:20","date_gmt":"2026-05-08T10:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1003387\/"},"modified":"2026-05-08T10:00:20","modified_gmt":"2026-05-08T10:00:20","slug":"rembrandt-ausstellung-in-kassel-shooting-star-des-17-jahrhunderts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1003387\/","title":{"rendered":"Rembrandt-Ausstellung in Kassel: &#8222;Shooting-Star&#8220; des 17. Jahrhunderts"},"content":{"rendered":"<p>Rembrandt &#8211; dieser Name war schon im 17. Jahrhundert eine Marke. Eine neue Ausstellung in Kassel widmet sich einem Schicksalsjahr im Leben des niederl\u00e4ndischen Ausnahmek\u00fcnstlers. 1632 wird aus dem Talent ein &#8222;Shooting-Star&#8220;.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Der junge Rembrandt mit lockigem Haar. Weiches Gesicht, etwas traurige Augen. Die <a class=\"hrds-copytext__link js-load \" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.heritage-kassel.de\/besuch\/ausstellungen\/rembrandt-1632-entstehung-einer-marke\" data-hr-click-tracking=\"{&quot;settings&quot;: [{&quot;type&quot;:&quot;uxAction&quot;, &quot;clickLabel&quot;: &quot;Externer-Link::textlink-71414 geklickt&quot;}]}\" rel=\"nofollow noopener\">Kasseler Ausstellung &#8222;Rembrandt 1632. Entstehung einer Marke&#8220;<\/a> beginnt mit einem Selbstportr\u00e4t von Rembrandt. Nebeneinander h\u00e4ngen mehrere Versionen des K\u00fcnstlers, sie unterscheiden sich in Nuancen.<\/p>\n<p>Audiobeitrag                             <\/p>\n<p>Audio<\/p>\n<p>03:16 Min.|Jens Wellh\u00f6ner                                                            <\/p>\n<p>Bild \u00a9  hessenschau.de|<a href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/kultur\/ausstellung-in-kassel-rembrandt-1632-entstehung-einer-marke,rembrandt-kassel-114.html\" class=\"ds-link js-load  hover:underline hover:!decoration-1 text-link dark:text-link-dark \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\nzur Audio-Einzelseite<br \/>\n<\/a>                                            <\/p>\n<p>Ende des Audiobeitrags <\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Rund 80 Selbstbildnisse umfasst das Werk von Rembrandt. Er hat sich intensiv mit seiner Person befasst, mit Selbstportr\u00e4ts k\u00fcnstlerisch herumprobiert, seinen Stil verbessert und so die Anforderungen des Marktes perfekt bedient.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Im Jahr 1632 zieht Rembrandt von seiner Heimatstadt Leiden nach Amsterdam um und startet dort richtig durch. Wie ihm das gelungen ist, zeigt die neue Ausstellung &#8222;Rembrandt 1632. Entstehung einer Marke&#8220; im Schloss Wilhelmsh\u00f6he in Kassel.<\/p>\n<p>Neue Ma\u00dfsst\u00e4be in der Barock-Malerei<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Rembrandt gelte als Ausnahmek\u00fcnstler seiner Zeit, sagt Justus Lange. Er leitet die Gem\u00e4ldegalerie Alte Meister im Schloss Wilhelmsh\u00f6he und hat die Ausstellung kuratiert. Mit Werken wie &#8222;Die Blendung Simsons&#8220; oder &#8222;Die Anatomie des Dr. Tulp&#8220; habe Rembrandt neue Ma\u00dfst\u00e4be in der Barock-Malerei gesetzt. Das gelte insbesondere f\u00fcr die Lebendigkeit der Figuren und die Komposition von Gruppenbildern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\"  loading=\"lazy\"  src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAP\/\/\/wAAACH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAICRAEAOw==\" alt=\"Rembrandts Gem\u00e4lde &quot;Die Anatomie des Dr. Tulp&quot;: Gruppe von mehreren Personen in dunkler Kleidung steht dicht um einen auf einem Tisch liegenden nackten K\u00f6rper. Eine Person im Vordergrund zeigt mit einem Instrument auf die freigelegten Muskeln des Arms, w\u00e4hrend die anderen zuschauen. Hintergrund dunkel und zur\u00fcckhaltend, Fokus auf der Szene am Tisch.\" class=\"w-full\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Die Anatomie des Dr. Tulp&#8220;, Rembrandt, 1632<br \/>\nBild \u00a9  Margareta Svensson                                                                    <\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Als der Maler im Alter von 26 Jahren nach Amsterdam zog, traf er in der boomenden Handelsmetropole auf einen riesigen Markt f\u00fcr Kunstschaffende. &#8222;Das ist vielleicht in gewisser Weise vergleichbar mit der Situation in Rom&#8220;, sagt Lange.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Im Rom der Renaissance h\u00e4tten Kirchen und Pal\u00e4ste ausgestattet werden m\u00fcssen. So \u00e4hnlich sei es im 17. Jahrhundert auch in Amsterdam gewesen. Mit dem Unterschied, dass dort nicht Kirchen ausgestattet wurden, sondern eben Kunstsammlungen reicher Familien mit Einzel- und Gruppenportr\u00e4ts.<\/p>\n<p>Gem\u00e4lde so lebendig wie ein Schnappschuss<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Wer sich von den zahlreichen anderen K\u00fcnstlern in Amsterdam abheben wollte, musste anders sein. Und das sei Rembrandt gewesen. &#8222;Er lotet die malerischen Grenzen aus, es ist die Kombination aus malerischer Finesse und Detailreichtum&#8220;, sagt Kurator Lange. Auf seinen Bildern wirkten die Menschen lebendig, wie bei einem Schnappschuss.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">&#8222;Rembrandt schafft es, einen Dialog mit den Betrachtenden herzustellen. Das ist etwas, das auch die Zeitgenossen offensichtlich schon sehr sch\u00e4tzten.&#8220;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"w-full\" loading=\"lazy\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAP\/\/\/wAAACH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAICRAEAOw==\" alt=\"Ein Mann mit scharzem Anzug und Glatze l\u00e4chelt in die Kamera. Im Hintergrund ist ein gro\u00dfer Raum zu erkennen.\"\/><\/p>\n<p>Schon vor 25 Jahren hatte Kurator Justus Lange die Idee zu der aktuellen Rembrandt-Ausstellung. Nach jahrelanger Arbeit ist sie jetzt fertig.<br \/>\nBild \u00a9  Marcel Ruge (hr)                                                                    <\/p>\n<p>Enormer k\u00fcnstlerischer Output im Jahr 1632<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">32 Gem\u00e4lde malt Rembrandt in diesem so wichtigen Jahr 1632, rund zehn Prozent seines gesamten \u0152uvres. &#8222;Das zeigt ja schon, dass das ein sehr produktives Jahr ist, dass er als K\u00fcnstler wirklich durchstartet&#8220;, sagt Lange.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Rund 70 Exponate, auch von Weggef\u00e4hrten Rembrandts, werden in der Ausstellung gezeigt. 20 Arbeiten kommen aus Kassel, 49 sind Leihgaben aus der ganzen Welt.<\/p>\n<p>Exponate kommen auch aus Japan<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Die Bilder kommen aus Innsbruck, Z\u00fcrich, London, Stockholm oder Japan, sagt <a class=\"hrds-copytext__link js-load \" href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/kultur\/nach-rassismus-eklat-martin-faass-neuer-chef-bei-hessen-kassel-heritage-v1,neue-leitung-hkh-100.html\" data-hr-click-tracking=\"{}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Martin Faass, Direktor der Kultureinrichtung Hessen Kassel Heritag<\/a>e (HKH), zu der auch die Sammlungen im Schloss Wilhelmsh\u00f6he geh\u00f6ren. &#8222;Das ist eine beeindruckende Liste internationaler Leihgeber&#8220;, so Faass.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Kassel sei ein &#8222;Kompetenzzentrum&#8220; f\u00fcr niederl\u00e4ndische Malerei und Rembrandts Werk. Insbesondere Landgraf Wilhelm VIII. habe im 18. Jahrhundert durch gute Kontakte in die Niederlande zahlreiche Bilder nach Nordhessen geholt.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">&#8222;Wir wollen durch diese Ausstellung auch die Bedeutung unserer Gem\u00e4ldegalerie sichtbar machen&#8220;, so Faass. Immerhin h\u00e4ngen hier neben Rembrandt auch Werke von Tizian oder Rubens.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"w-full\" loading=\"lazy\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAP\/\/\/wAAACH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAICRAEAOw==\" alt=\"Mehrere Portr\u00e4ts h\u00e4ngen nebeneinander an einer violetten Wand in einem Ausstellungsraum.\"\/><\/p>\n<p>Im Fokus der Rembrandt-Ausstellung im Schloss Wilhelmsh\u00f6he sind Portr\u00e4ts.<br \/>\nBild \u00a9  Marcel Ruge (hr)                                                                    <\/p>\n<p>Meisterlich auch in der Selbstvermarktung<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Was Rembrandt, der eigentlich Rembrandt Harmenszoon van Rijn hei\u00dft und 1606 als Sohn eines M\u00fcllers in Leiden geboren wird, von anderen K\u00fcnstlern seiner Zeit abhebt, ist aber nicht nur die k\u00fcnstlerische Raffinesse, sondern auch sein Gesp\u00fcr f\u00fcr Selbstvermarktung.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Ab dem Jahr 1632 signiert er seine Bilder nicht mehr mit dem Monogramm RHL (f\u00fcr Rembrandt Harmenszoon aus Leiden), sondern nur noch mit seinem Vornamen. &#8222;Rembrandt begeistert die Menschen bis heute, er ist seitdem ein Shooting-Star&#8220;, sagt Kurator Justus Lange. Rembrandt tut es so den ganz gro\u00dfen Meistern wie Tizian (Vecellio), Raffael (Sanzio) oder Michelangelo (Buonarroti) gleich.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Weiteres Erkennungszeichen von Rembrandts Werken: Er <a class=\"hrds-copytext__link js-load \" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/youtu.be\/1hoVfiC9NIk?t=177\" data-hr-click-tracking=\"{&quot;settings&quot;: [{&quot;type&quot;:&quot;uxAction&quot;, &quot;clickLabel&quot;: &quot;Externer-Link::textlink-71428 geklickt&quot;}]}\" rel=\"nofollow noopener\">mogelt sich selbst immer wieder in seine Bilder<\/a> &#8211; seine Gesichtsz\u00fcge tauchen etwa bei einem Soldaten in &#8222;Die Blendung Simsons&#8220; auf.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\"  loading=\"lazy\"  src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAP\/\/\/wAAACH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAICRAEAOw==\" alt=\"Ein klassizistischer Bau mit Portal und riesigen S\u00e4ulen aus Stein. Zwischen den S\u00e4ulen ein Plakat mit der Aufschrift &quot;Rembrandt 1632&quot;\" class=\"w-full rounded-tl-hr rounded-br-hr\"\/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/kultur\/das-bieten-museen-in-kassel-2026-von-rembrandt-bis-dackelmantel-v1,kassel-museumsjahr-2026-100.html\" class=\"ds-link js-load  z-20 mb-4 sm480:mb-7 md:mb-16 hover:bg-white inline-flex items-center font-heading border text-button-inverted border-button-inverted hover:bg-button-inverted--dark  hover:text-button--dark active:text-button active:bg-button-inverted--dark  active:scale-95 px-4 py-2.5 min-w-11 justify-center\" data-hr-click-tracking=\"{&quot;settings&quot;: [{&quot;type&quot;:&quot;uxAction&quot;, &quot;clickLabel&quot;: &quot;Posterteaser:rembrandt-ausstellung-kassel-100:kassel-museumsjahr-2026-100&quot;}]}\" aria-hidden=\"true\" tabindex=\"-1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\nZum Artikel                                    <\/a><\/p>\n<p>Rembrandt-Zahnpasta oder Rembrandt-Zigaretten<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Die Kasseler Ausstellung gibt tiefe Einblicke in die Arbeitsprozesse des Meisters und seine stilistische Bandbreite. Und sie zeigt auch, wie die Gem\u00e4lde mit wissenschaftlichen Methoden analysiert und erforscht werden.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Wie sehr der Name Rembrandt bis heute wirkt, offenbart zudem ein Raum, in dem nicht Kunst an den W\u00e4nden h\u00e4ngt, sondern Alltagsgegenst\u00e4nde ausgestellt sind.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"w-full\" loading=\"lazy\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAP\/\/\/wAAACH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAICRAEAOw==\" alt=\"Ein Schild, das das Ziel und die Zwischenstopps eines IC-Zuges mit dem Namen Rembrandt zeigt. Endstation ist Frankfurt. Abfahrt ist Amsterdam.\"\/><\/p>\n<p>Sogar ein IC-Zug zwischen Amsterdam und Frankfurt ist nach Rembrandt benannt worden.<br \/>\nBild \u00a9  Marcel Ruge (hr)                                                                    <\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Zeichenstifte, eine Zahnpasta, Mode, Zigaretten &#8211; viele Produkte der j\u00fcngeren Vergangenheit und Gegenwart tragen den Namen Rembrandt. Sogar ein Inter-City-Zug zwischen Amsterdam und Frankfurt wurde nach Rembrandt getauft.<\/p>\n<p>Viel Ruhm und trotzdem pleite<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Rembrandts Ruhm habe nie wirklich eine Delle bekommen, sagt Kurator Lange. Der K\u00fcnstler selbst habe davon aber nur einen Teil seines Lebens lang profitieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">1656 musste der Meister trotz hoher Einnahmen Insolvenz anmelden, zu aufw\u00e4ndig war sein Lebensstil. Er starb am 4. Oktober 1669 in Amsterdam in Armut. Rund 350 Werke erschuf er.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Ein Teil seiner Gem\u00e4lde und Zeichnungen aus dem so wichtigen Jahr 1632 sind bis August im Schloss Wilhelmsh\u00f6he in Kassel zu sehen.<\/p>\n<p>Weitere Informationen            &#8222;Rembrandt 1632. Entstehung einer Marke&#8220;<\/p>\n<p class=\" mt-4 text-base sm480:text-lg sm480:leading-normal dark:text-text-dark\">Die Sonderausstellung &#8222;<a class=\"hrds-copytext__link js-load \" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.heritage-kassel.de\/besuch\/ausstellungen\/rembrandt-1632-entstehung-einer-marke\" data-hr-click-tracking=\"{&quot;settings&quot;: [{&quot;type&quot;:&quot;uxAction&quot;, &quot;clickLabel&quot;: &quot;Externer-Link::textlink-71414 geklickt&quot;}]}\" rel=\"nofollow noopener\">Rembrandt 1632. Entstehung einer Marke<\/a>&#8220; ist vom 8. Mai bis zum 9. August im Schloss Wilhelmsh\u00f6he zu sehen. Sie ist\u00a0in Zusammenarbeit mit dem Schloss Friedenstein in Gotha\u00a0entstanden. Dort wird die Ausstellung mit anderem Schwerpunkt vom 6. September bis zum 6. Dezember gezeigt.<\/p>\n<p>Ende der weiteren Informationen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Rembrandt &#8211; dieser Name war schon im 17. Jahrhundert eine Marke. Eine neue Ausstellung in Kassel widmet sich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1003388,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,215],"class_list":{"0":"post-1003387","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kunst-und-design","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116538377866712428","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1003387","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1003387"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1003387\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1003388"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1003387"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1003387"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1003387"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}