{"id":1003400,"date":"2026-05-08T10:09:37","date_gmt":"2026-05-08T10:09:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1003400\/"},"modified":"2026-05-08T10:09:37","modified_gmt":"2026-05-08T10:09:37","slug":"fitbit-air-google-bringt-das-ablenkungsfreie-fitness-armband-ohne-display","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1003400\/","title":{"rendered":"Fitbit Air: Google bringt das ablenkungsfreie Fitness-Armband ohne Display"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" data-hk=\"000094212091040101002010\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/e61a3d40-82c2-491d-944a-25e99f82f4bb.778e81c1-5e08-4f22-8e91-ca578614dac6.jpg\" alt=\"CHIP\" width=\"48\" height=\"48\"\/>Daniel Nusser CHIP08.05.202610:16<\/p>\n<p>Googles erstes neues Fitbit-Modell seit Jahren ist gleich eine Besonderheit: Das Fitbit Air misst mit den Sensoren am Handgelenk die K\u00f6rperfunktionen \u2013 hat aber kein Display.<\/p>\n<p>Neben den gro\u00dfen Smartwatches und den kleineren Fitness-Trackern etabliert sich langsam eine neue Klasse von Begleitern am Handgelenk: Fitness-Armb\u00e4nder ohne Display. Das Fitbit Air ist nicht das erste dieser Art \u2013 unter anderem gibt es den Fitness-Tracker von Whoop \u2013, aber Google k\u00f6nnte die Ger\u00e4te salonf\u00e4hig machen. Wie bei den <a href=\"https:\/\/www.chip.de\/artikel\/Fitness-Ringe-im-Test-Das-ist-der-beste-Smart-Ring_185654631.html\" rel=\"follow nofollow noopener\" target=\"_self\">smarten Fitness-Ringen<\/a> gibt es kein Display und keine Tasten f\u00fcr die Steuerung. Das geschieht alles in der Smartphone-App.<\/p>\n<p>Das Fitbit Air kann ab sofort in vier Farben f\u00fcr rund 100 Euro <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" class=\"aff-link\" data-cpx-submit=\"aHR0cHMlM0ElMkYlMkZ4LmNoaXAuZGUlMkZ4JTJGNzI1ODgyOTRhYzhhNWFkYmY2YjJjNTE4Yjk5OWVjMWRkYjhkM2U0OTkxZTViNzFjMjBiN2VjOTBjZWFlYTJiMyUyRiUzRmEwMTElM0RuJTI1MkZhJTI2YTAxMiUzRHRleHQlMjZhMDE0JTNEY29udGVudGJsb2NrXzElMjZhMDA0JTNEY3RmLWUyZjQ0M2FlLWY0YzEtNDRmYi1hYTc3LWQ5OTZmNzJjNzRlZCUyQiUyNTdDJTJCRml0Yml0JTJCQWlyJTI1M0ElMkJHb29nbGUlMkJicmluZ3QlMkJkYXMlMkJhYmxlbmt1bmdzZnJlaWUlMkJGaXRuZXNzLUFybWJhbmQlMkJvaG5lJTJCRGlzcGxheSUyNmEwMDElM0RjaGlwX3dlYi1wcm9kJTI2YTAwMiUzRGNoaXAlMjZhMDA1JTNEY3RmLWUyZjQ0M2FlLWY0YzEtNDRmYi1hYTc3LWQ5OTZmNzJjNzRlZCUyNmEwMDMlM0R3d3cuY2hpcC5kZSUyNmEwMDclM0RuZXdzJTI2YTAxNSUzRGFydGljbGUlMkJpbWFnZSUyNmEwMDglM0RhcnRpY2xlJTI2YTAxMCUzRFAwMDAwJTI2YTAwNiUzRHJlc3BvbnNpdmUlMjZhMDA5JTNEMDAxMSUyNnVybCUzRGFIUjBjSE02THk5emRHOXlaUzVuYjI5bmJHVXVZMjl0TDJSbEwzQnliMlIxWTNRdloyOXZaMnhsWDJacGRHSnBkRjloYVhJX2FHdzlaR1U=\">vorbestellt werden<\/a>. Geliefert wird das Fitness-Armband voraussichtlich Mitte Juni 2026. Enthalten im Kaufpreis ist ein dreimonatiges Probeabo f\u00fcr Google Health Premium, das aber f\u00fcr den Betrieb nicht zwingend n\u00f6tig ist. Wer nur die Grundfunktionen nutzen m\u00f6chte, steuert das Fitbit Air ohne Abo mit der Google-Health-App, die aus der alten Fitbit-App hervorgegangen ist. Wer bis Ende Mai vorbestellt, bekommt au\u00dferdem ein Google-Store-Guthaben in H\u00f6he von 45 Euro dazu.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Der Sensor des Fitbit Air sammelt alle K\u00f6rperdaten wie ein <a href=\"https:\/\/www.chip.de\/artikel\/Fitness-Armband-Test-Die-besten-Tracker-im-Vergleich_127999336.html\" rel=\"follow nofollow noopener\" target=\"_self\">klassischer Fitness-Tracker<\/a>, also Herzfrequenz, Sauerstoffs\u00e4ttigung, Herzfrequenzvariabilit\u00e4t, Schlafphasen und mehr. Laut Google werden Fitnessaktivit\u00e4ten wie Laufen zudem automatisch erkannt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" data-hk=\"0000942120a1725302010\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ec188a92-7695-4c67-8214-9d58e8785bec.ba744d84-1ac8-4958-8e5e-05b8427e8349.jpg\"  alt=\"In einem Produktfoto ist das Fitbit Air zu sehen.\" width=\"1280\" height=\"720\"\/> An der Unterseite sitzt weiterhin ein Sensor, aber an der Oberseite gibt es kein Display.  Google Der unauff\u00e4llige Begleiter am Handgelenk<\/p>\n<p>Beim Blick auf das Handgelenk gibt es au\u00dfer dem leichten Textilarmband mit Edelstahlschnalle aber nichts zu sehen. Das Fehlen des Displays soll f\u00fcr weniger Ablenkung und mehr Leichtigkeit sorgen.<\/p>\n<p>Alles Weitere geschieht in der Smartphone-App: Dort werden die K\u00f6rperdaten angezeigt und Sie k\u00f6nnen manuell Sport-Aktivit\u00e4ten starten. Au\u00dferdem gibt es den Google-Health-Coach mit KI-Analyse. Die Laufzeit des Armbands liegt laut Google bei 7 Tagen. So lange werden auch die Aufzeichnungen intern gespeichert und k\u00f6nnen an die App \u00fcbertragen werden. Die Verbindung erfolgt mittels Bluetooth\u00a05.0 und der Tracker ist sowohl mit Android als auch iOS kompatibel.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie bei einfacheren Fitness-Trackern mit Display fehlen auch dem Fitbit Air einige Features: Das Armband hat keinen eigenen GPS-Sensor und fertigt kein EKG an. Es kann durch Vibrationssignale auf sich aufmerksam machen, in der Regel sitzt das Wearable aber einfach nur still am Handgelenk und sammelt Daten. Die Vorteile sind \u00e4hnlich wie bei den Smart Rings: Das kompakte Armband st\u00f6rt beispielsweise beim Schlafen weniger und es ist unauff\u00e4lliger.<\/p>\n<p>Wir werden das Fitbit Air im CHIP-Testcenter pr\u00fcfen. Alternativen mit Display finden Sie derweil in unserem <a href=\"https:\/\/www.chip.de\/artikel\/Fitness-Armband-Test-Die-besten-Tracker-im-Vergleich_127999336.html\" rel=\"follow nofollow noopener\" target=\"_self\">Test der Fitness-Tracker<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Daniel Nusser CHIP08.05.202610:16 Googles erstes neues Fitbit-Modell seit Jahren ist gleich eine Besonderheit: Das Fitbit Air misst mit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1003401,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[29,30,190,189,194,191,193,192],"class_list":{"0":"post-1003400","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-science","11":"tag-science-technology","12":"tag-technik","13":"tag-technology","14":"tag-wissenschaft","15":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116538413667843078","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1003400","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1003400"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1003400\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1003401"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1003400"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1003400"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1003400"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}