{"id":1003979,"date":"2026-05-08T15:44:16","date_gmt":"2026-05-08T15:44:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1003979\/"},"modified":"2026-05-08T15:44:16","modified_gmt":"2026-05-08T15:44:16","slug":"werke-verfehlen-sparziele-diese-deutschen-vw-standorte-zittern-um-ihre-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1003979\/","title":{"rendered":"Werke verfehlen Sparziele: Diese deutschen VW-Standorte zittern um ihre Zukunft"},"content":{"rendered":"<p>Werke verfehlen SparzieleDiese deutschen VW-Standorte zittern um ihre Zukunft08.05.2026, 17:04 Uhr <img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Von Max Borowski<\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(08:51 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Volkswagen-AG-in-Wolfsburg-mit-Heizkraftwerk-Wolfsburg-West-VW-Kraftwerk-23-07-2016-Luftbild-Deutsch.webp\" alt=\"Volkswagen-AG-in-Wolfsburg-mit-Heizkraftwerk-Wolfsburg-West-VW-Kraftwerk-23-07-2016-Luftbild-Deutschland-Niedersachsen-Wolfsburg-Volkswagen-AG-in-Wolfsburg-23-07\"\/>Die gr\u00f6\u00dfte Autofabrik der Welt: Das VW-Stammwerk in Wolfsburg soll \u00dcberkapazit\u00e4ten abbauen. (Foto: picture alliance \/ blickwinkel\/H. Blossey)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Um die Profitabilit\u00e4t wieder zu steigern, will VW die Kosten massiv senken und Kapazit\u00e4ten abbauen. Das geht an den deutschen Werken des Autobauers nicht spurlos vorbei &#8211; nicht einmal am Stammwerk in Wolfsburg. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es war ein schmerzhafter Kompromiss, aber keine endg\u00fcltige Rettung: Ende 2024 hatten sich der Volkswagenkonzern und die Vertreter der Belegschaft auf ein drastisches Sparpaket geeinigt. 50.000 Stellen sollen 2030 sozialvertr\u00e4glich abgebaut und allein dadurch die Kosten von 1,6 Milliarden Euro pro Jahr gesenkt werden. Im Gegenzug versprach das Unternehmen, auf Standortschlie\u00dfungen zu verzichten &#8211; bis auf die &#8222;gl\u00e4serne Manufaktur&#8220; in Dresden.  Doch diese Zusage steht unter dem Vorbehalt, dass die Werke ambitionierte Sparziele erreichen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die genaue H\u00f6he dieser Ziele ver\u00f6ffentlicht VW ebenso wenig wie Zwischenst\u00e4nde zu den Sparbem\u00fchungen an einzelnen Standorten. Laut einem &#8222;Handelsblatt&#8220;-Bericht drohen jedoch mehrere Werke an ihren Zielen zu scheitern. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zudem hat die Konzernf\u00fchrung zuletzt eine weitere Versch\u00e4rfung des Sparkurses und den Abbau weiterer \u00dcberkapazit\u00e4ten auch in deutschen Werken ins Spiel gebracht. Nachdem die weltweite Produktionskapazit\u00e4t des Unternehmens bereits von zw\u00f6lf auf zehn Millionen Autos pro Jahr reduziert wurde, wird ein weiterer Abbau von einer Million Fahrzeugen ins Auge gefasst, um die Kapazit\u00e4t mit sinkenden Absatzerwartungen in Einklang zu bringen. Dem &#8222;Handelsblatt&#8220; zufolge entspr\u00e4che das etwa der Jahresproduktion von vier Werken weltweit. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">\u00dcber die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung waren im vergangenen M\u00e4rz radikale Vorschl\u00e4ge des Beratungsunternehmens McKinsey an die \u00d6ffentlichkeit gelangt, demzufolge langfristig nur noch zwei Standorte, die Stammwerke von VW in Wolfsburg und von Audi in Ingolstadt, erhalten bleiben sollten. Offiziell sind derartig einschneidende Ma\u00dfnahmen kein Thema. Klar ist aber, dass die Kosten weiter gesenkt und die Auslastung erh\u00f6ht werden m\u00fcssen. Die Zukunft mehrerer VW-Standorte ist mittelfristig wieder offen. Ein \u00dcberblick:<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wolfsburg<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Stammwerk des Volkswagenkonzerns, laut Unternehmensangaben die gr\u00f6\u00dfte Autofabrik der Welt, geh\u00f6rt zu den wenigen Standorten, die auch langfristig nicht infrage gestellt werden. Zuletzt war die Zahl der hier produzierten Fahrzeuge sogar wieder gestiegen. 2025 waren es rund 600.000 St\u00fcck nach 523.000 und 490.000 in den beiden Jahren zuvor. Aber selbst das liegt weit unter der Kapazit\u00e4t des Werkes von 800.000 Fahrzeugen im Jahr. Zudem wird die Produktion des Verkaufsschlagers Golf nach Mexiko verlagert. Daher soll auch ein Gro\u00dfteil des Kapazit\u00e4tsabbaus auf Wolfsburg entfallen. Tausende Stellen sind bereits abgebaut worden, weitere sollen folgen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Osnabr\u00fcck<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Ende der Produktion im VW-Werk in Osnabr\u00fcck kommendes Jahr ist offiziell besiegelt. An dem Standort arbeiten noch mehr als 2000 Besch\u00e4ftigte, die zuletzt Autos in kleinen Serien herstellten, unter anderem die Cabrio-Version des T-Roc. Das Werk dichtmachen will VW allerdings nicht. Das Unternehmen sucht seit Monaten nach m\u00f6glichen Partnern, die das Werk nutzen k\u00f6nnten, etwa um Milit\u00e4rfahrzeuge herzustellen. Armin Papperger, der Chef von Deutschlands gr\u00f6\u00dftem R\u00fcstungskonzern, Rheinmetall, schloss k\u00fcrzlich im Interview mit ntv allerdings aus, dass sein Unternehmen die Autofabrik nutzen k\u00f6nnte. Auch \u00fcber die M\u00f6glichkeit, dass chinesische Autobauer hier produzieren k\u00f6nnten, wird spekuliert. \u00dcber konkrete L\u00f6sungen ist bislang allerdings nichts bekannt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Hannover<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Hannover-St\u00f6cken werden aktuell VW-Multivan und der elektrische ID.Buzz produziert. Die Fertigung der aktuellen Generation des VW-Transporters wurde allerdings in die T\u00fcrkei verlagert. Seitdem hat auch der Standort Hannover ein Auslastungs- und damit &#8211; pro produziertem Fahrzeug &#8211; ein Kostenproblem. Obwohl bereits mehrere Tausend der urspr\u00fcnglich 15.000 Stellen in St\u00f6cken abgebaut und die Kosten reduziert wurden, reicht das offenbar noch nicht. Dem &#8222;Handelsblatt&#8220; zufolge hat das Werk zuletzt seine Sparziele verfehlt und steht unter &#8222;versch\u00e4rfter Beobachtung&#8220;. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Emden<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Emden soll die Auslastung dem &#8222;Handelsblatt&#8220; zufolge in den ersten Monaten dieses Jahres sogar noch gesunken sein. Auch dieser Standort mit etwa 8000 Besch\u00e4ftigten, dessen Erhalt 2024 zun\u00e4chst gesichert worden war, steht demnach unter Beobachtung. Einem Bericht der &#8222;FAZ&#8220; zufolge hat das Werk die Vorgabe, die Kosten nach harten Einschnitten in den\u00a0vergangenen Jahren 2026 um weitere 15 Prozent zu senken. Davon h\u00e4nge ab, ob VW weiter in Emden investiere und auch nach Ablauf der Standortgarantie dort produziere. Andernfalls drohe 2032 die Schlie\u00dfung. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Zwickau <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">\u00c4hnlich ist demzufolge die Lage in Zwickau. Die Produktion in der reinen Elektroautofabrik wurde im vergangenen Jahr zwar wieder leicht auf 210.000 Fahrzeuge\u00a0gesteigert, ausgelastet ist das Werk damit aber nicht. Dem MDR sagte der Sprecher von VW-Sachsen, dass man &#8222;hart an den Kostenzielen arbeiten&#8220; m\u00fcsse, dann sei er zuversichtlich, dass der Standort erhalten bleiben k\u00f6nne. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Dresden<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der architektonisch aufsehenerregenden, aber wirtschaftlich nicht tragf\u00e4higen &#8222;gl\u00e4sernen Manufaktur&#8220; lief bereits im vergangenen Jahr das letzte Auto vom Band. Das Werk soll zu einem &#8222;Innovationscampus&#8220; der Technischen Universit\u00e4t Dresden umgebaut werden und die zuletzt noch 230 Arbeitspl\u00e4tze erhalten bleiben. Ein Bericht chinesischer Medien, wonach der chinesische VW-Konkurrent BYD bei der Manufaktur einsteigen und in einem Teil der Anlage wieder Autos produzieren k\u00f6nnte, wurde von VW dementiert. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Kassel<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Baunatal bei Kassel stellen 17.000 Besch\u00e4ftigte Komponenten f\u00fcr VW-Fahrzeuge wie Getriebe, Abgasanlagen, aber auch Elektromotoren her. Das Werk ist voll ausgelastet. Es hatte 2025 zeitweise sogar zus\u00e4tzlichen Personalbedarf. &#8222;Es ist kein Geheimnis, dass wir bei Volkswagen Standort\u00fcberh\u00e4nge haben, am Standort Kassel dagegen tempor\u00e4ren Bedarf&#8220;, zitierte die &#8222;FAZ&#8220; den zust\u00e4ndigen Personalleiter J\u00f6rg Asmuth. Dennoch haben unter anderem Leiharbeitskr\u00e4fte und befristet Besch\u00e4ftigte ihren Job verloren. Daf\u00fcr wurden Mitarbeiter von anderen Standorten eingesetzt, die vom massiven Stellenabbau betroffen sind. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Chemnitz<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch das Motorenwerk in Chemnitz ist gut ausgelastet &#8211; und dennoch langfristig ebenso wenig gesichert wie andere Standorte auch. Die 1800 Besch\u00e4ftigten produzieren hier bislang Verbrennermotoren nicht nur f\u00fcr VW, sondern auch f\u00fcr andere Marken des Konzerns.\u00a0Die geplante Reduzierung der Kapazit\u00e4t des gesamten Konzerns k\u00f6nnte auch den Bedarf an den Motoren aus Chemnitz treffen. Wie stark das Werk von der zunehmenden Nachfrage nach Elektroantrieben profitiert, ist dagegen unklar. Der Einstieg in die Herstellung von Teilen f\u00fcr E-Autos ist laut VW &#8222;perspektivisch&#8220; zugesagt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Salzgitter<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dem Standort Salzgitter k\u00f6nnte langfristig ein Arbeitsplatzabbau im Zuge der Transformation hin zur Elektromobilit\u00e4t bevorstehen. Bislang stellen 7500 Besch\u00e4ftigte hier vor allem Verbrennermotoren her. Derzeit investiert VW rund zwei Milliarden Euro, um den Standort zum &#8222;Leitwerk&#8220; des Konzerns f\u00fcr die Fertigung von Batteriezellen zu machen. Daf\u00fcr werden allerdings viel weniger Mitarbeiter ben\u00f6tigt als f\u00fcr die Produktion der Verbrennerantriebe. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Werke verfehlen SparzieleDiese deutschen VW-Standorte zittern um ihre Zukunft08.05.2026, 17:04 Uhr Von Max Borowski Artikel anh\u00f6ren(08:51 min) Die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1003980,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,3916,29,30,208129,171,174,111519,19726,173,172,373,55],"class_list":{"0":"post-1003979","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutsche-autobauer","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-konzernumbau","15":"tag-markets","16":"tag-maerkte","17":"tag-sparprogramm","18":"tag-stellenabbau","19":"tag-unternehmen","20":"tag-unternehmen-maerkte","21":"tag-volkswagen","22":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116539730938762084","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1003979","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1003979"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1003979\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1003980"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1003979"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1003979"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1003979"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}