{"id":100400,"date":"2025-05-10T20:20:16","date_gmt":"2025-05-10T20:20:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/100400\/"},"modified":"2025-05-10T20:20:16","modified_gmt":"2025-05-10T20:20:16","slug":"leipzig-kann-ki-fuer-den-mittelstand-und-frauen-koennen-gruenden-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/100400\/","title":{"rendered":"Leipzig kann KI f\u00fcr den Mittelstand und Frauen k\u00f6nnen gr\u00fcnden \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p class=\"western\">So \u00e4hnlich hie\u00df es in der Einladung von Carolin Maier zu einem Besuch im SpinLab Leipzig. Da ich mich sowohl mit Start-ups, als auch mit KI-Themen besch\u00e4ftige, traf das einen Nerv und ich recherchierte erst einmal:\u00a0MAIA ist ein Software-Produkt der Leipziger Prodlane GmbH, die sich mit der Digitalisierung in mittelst\u00e4ndischen Unternehmen und dem Einstieg f\u00fcr diese in KI-Technologien besch\u00e4ftigt. MAIA selbst ist eine KI-Anwendung, laut Selbstbeschreibung eine KI-Assistentinf\u00fcr Wissensmanagement.<\/p>\n<p class=\"western\">Dass Frauen erfolgreiche Start-ups gr\u00fcnden k\u00f6nnen, davon konnte ich mich bereits einige Male \u00fcberzeugen. Emilie Wegner von der H\u00fclsenreich GmbH, Kathrin Thiem bei der PRInnovation GmbH oder Anne-Cathrin Becker und Romy Wuttke von \u201eget a MINT\u201c seien hier nur als Beispiele genannt. Trotzdem sind Startup-Gr\u00fcnderinnen noch eher die Ausnahme.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/ccacbb6eacbd455f83a44c83161726e7.gif\" alt=\"\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/wirtschaft\/firmenwelt\/2025\/05\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/wirtschaft\/firmenwelt\/2025\/05\/1\"\/>Mein Interesse war also geweckt und am 7. Mai besuchte ich Carolin Maier in der alten Baumwollspinnerei Leipzig. Versteckt in den Tiefen des <a href=\"https:\/\/www.spinlab.co\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SpinLab<\/a>, wer es kennt, der wei\u00df, wovon ich rede, fand ich mit der Hilfe einer freundlichen Mitarbeiterin des SpinLab das B\u00fcro und wir konnten loslegen.<\/p>\n<p class=\"western\">Kurz zur Firmengeschichte: Die <a href=\"https:\/\/www.prodlane.io\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prodlane GmbH<\/a> wurde 2021 von der Schweizer Betriebswirtin (MA Business Innovation) Carolin Maier und dem Deutschen Softwareentwickler Mathias Jakob in Leipzig gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p class=\"western\"><b>Warum haben Sie in Leipzig gegr\u00fcndet, Frau Maier?<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">Damals war wirklich die Frage, Leipzig oder Z\u00fcrich? Wir haben hier ein sehr attraktives, junges und dynamisches Umfeld vorgefunden. Also mit dem SpinLab, mit anderen Start-ups und auch mit der Universit\u00e4t. Wir haben hier die ersten Softwareentwickler einstellen k\u00f6nnen. Das war damals f\u00fcr uns die Entscheidung, wir machen unsere Basis in Leipzig und sind trotzdem im ganzen DACH-Markt aktiv.<\/p>\n<p class=\"western\"><b>Wie war seitdem Ihre Personalentwicklung? Sie haben mit zwei Personen angefangen, wie ist der heutige Stand?<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">Genau gesagt, sind wir zu dritt gestartet. Aktuell sind wir bei \u00fcber 10 Leuten und gerade wieder am Einstellen.<\/p>\n<p class=\"western\"><b>Es geht also aufw\u00e4rts, kommen wir zu MAIA. Was ist das genau?<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">MAIA ist ein Kurzbegriff f\u00fcr \u201eMittelstand AI-Assistant\u201c, eine KI-Plattform f\u00fcr Unternehmenswissen. Man kann sich das so vorstellen, MAIA kennt all die technischen Dokumente, aber auch sonstige Dokumente auswendig und kann Fragen dazu beantworten und Aufgaben l\u00f6sen.<\/p>\n<p class=\"western\"><b>Sie sagen \u201eMAIA kennt\u201c, woher kennt MAIA etwas und was kennt diese KI?<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">Man kann die MAIA mit dem eigenen Unternehmenswissen f\u00fcttern. Das hei\u00dft, man kann seine Dokumente, als PDF, Word-Dokumenten und so weiter, in MAIA hochladen. Oder man kann auch seine Ordnersysteme aus SharePoint oder Confluence mit MAIA synchronisieren und dann kennt MAIA dieses Wissen. Dahinter gibt es ganz tiefe Algorithmen, die dieses Wissen aus den Dokumenten analysieren, zum Beispiel die Kapitel\u00fcberschriften verstehen, das Datum des Dokumentes, die Seitenzahlen und vieles mehr.<\/p>\n<p class=\"western\">Stellt man anschlie\u00dfend eine Frage an MAIA, haben wir verschiedene komplexe AI-Agenten, die verstehen, wie sie diese Aufgabe am besten l\u00f6sen. Und der Nutzer erh\u00e4lt dann in sekundenschnelle eine fundierte Antwort mit Quellennachweisen.<\/p>\n<p class=\"western\"><b>MAIA greift also auf die vorher hochgeladenen eigenen Daten zu, nicht auf die Trainingsdaten von ChatGPT oder anderen?<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">MAIA hat zwar eine Chat-Oberfl\u00e4che, es f\u00fchlt sich an wie ChatGPT. Aber man kann immer selbst entscheiden, ob man mit seinem eigenen Unternehmenswissen sprechen m\u00f6chte oder mit dem Wissen des Sprachmodells wie zum Beispiel GPT, Claude, Mistral. Viele Firmen nutzen MAIA sowohl f\u00fcrs eigene Wissen als auch f\u00fcr das Sprachmodell Wissen. Man kann immer selbst im Chat ausw\u00e4hlen. Man wei\u00df also immer, mit welchem Wissen man gerade spricht. Denn es ist sehr wichtig, dass da nichts vermischt wird.<\/p>\n<p class=\"western\"><b>Wie entstand eigentlich die Idee f\u00fcr MAIA?<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">Eines unserer gr\u00f6\u00dften Ziele, weshalb wir gegr\u00fcndet haben ist, dass Unternehmen einen Wissensschatz, einen Wust an gesammelte Wissen haben, der schwer verf\u00fcgbar ist. Ich bin damals \u00fcber dieses Problem dahin gekommen. Ich habe mir nicht gesagt: Ich baue jetzt eine KI. Sondern ich habe dieses Problem von diesem Unternehmenswissen und Wust und auch dem Fachkr\u00e4ftemangel her gesehen.<\/p>\n<p class=\"western\">Dann sind wir zu der L\u00f6sung gekommen, dass KI-Technologie da helfen kann. Uns ist es wichtig diese enormen Mengen z. B. an Produktbl\u00e4ttern, teilweise 30 Jahre alte Scans schief und krumm von irgendwelchen Werkstoffen, verf\u00fcgbar zu machen. Das ist unser Ziel.<\/p>\n<p><b>Liegen die MAIA-Software und die Kundendaten, also die Wissendatenbank, auf der Infrastruktur des Nutzers, in der Cloud der Prodlane oder ist das wahlweise m\u00f6glich?<\/b><\/p>\n<p>MAIA ist eine Cloud-basierte Webapp, das hei\u00dft man kann MAIA \u00fcbers Internet nutzen. Datenschutz ist dabei unsere oberste Priorit\u00e4t. Die Hauptdatenhaltung findet in Deutschland statt. Wenn wir externe Systeme anbinden, bleibt der Hauptteil der Daten auch auf den bereits bestehenden Systemen des Kunden wie zum Beispiel Sharepoint und wir synchronisieren nur, was wir wirklich brauchen.<\/p>\n<p>Theoretisch k\u00f6nnte das gesamte System auch auf der Infrastruktur des Kunden gehostet werden \u2013 meistens schrecken dort die Kunden jedoch vor den sehr hohen Kosten f\u00fcr die spezielle KI-Infrastruktur zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"western\"><b>Ich kenne das, da stehen Ordner mit Produktbl\u00e4ttern, technischen Spezifikationen usw. Daraus eine Information zu suchen, ist zeit- und kr\u00e4fteraubend. Der Kunde hat jetzt diese Informationen, die nicht einfach im Web verf\u00fcgbar sind, wie bekommt er die in die Wissensdatenbank?<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">Einen Scan muss der Kunde selbst machen, den l\u00e4dt er dann in MAIA hoch. Wir haben OCR-Software, also Optical Character Recognition, das hei\u00dft MAIA liest die Texte auch aus \u201eunlesbaren\u201c PDFs raus.<\/p>\n<p class=\"western\"><b>Das kann also auch ein Scan von einer technischen Beschreibung auf einem Blatt Durchschlagpapier oder eine 50 Jahre alten Betriebsanleitung mit schlechter Qualit\u00e4t sein. Gibt es gr\u00f6\u00dfere Fehlerquoten beim Einlesen?<\/b><\/p>\n<p>Genau das sind unsere Kunden. Ich lehne mich mal aus dem Fenster, das sollte gehen. Die meisten Kunden haben schon nicht mehr den f\u00fcnften Durchschlag und so weiter, sondern sind schon weiter an Digitalisierung dran. Trotzdem haben wir oft irgendwelche Tabellen, die dann noch schief sind oder schlechte Lichtverh\u00e4ltnisse bei einer Fotokopie. Wir k\u00f6nnen teilweise sogar ein bisschen Handschrift einlesen. Aber bei Handschrift gibt es nat\u00fcrlich Grenzen.<\/p>\n<p><b>Wie weit geht Ihre Unterst\u00fctzung bei der Einrichtung?<\/b><\/p>\n<p>Die Einrichtung in MAIA selbst ist echt unkompliziert \u2013 einfach registrieren, einloggen, Dokumente hochladen und man kann direkt loslegen. Wir begleiten allerdings den ganzen Prozess, helfen bei der Anbindung der Datensilos wie Sharepoint und sind auch so jederzeit bei offenen Fragen verf\u00fcgbar. Zus\u00e4tzlich gibt es Schulungen, zum Beispiel zu KI-Grundlagen, Prompting oder wie man KI im Unternehmen sinnvoll integriert \u2013 das l\u00e4uft alles parallel. So ist man in wenigen Tagen startklar.<\/p>\n<p><b>Jetzt ist das gesamte Firmenwissen, manchmal auch \u00fcberholtes und neues Wissen, in der Datenbank und der Kunde startet eine Abfrage. Wie kann er sicher sein, dass die Antwort dem neusten Stand und nicht einem veralteten entspricht?<\/b><\/p>\n<p>MAIA spuckt dann beide Informationen aus und sagt, das ist von 2000 und das von 2020, dann entscheidet du welches du nehmen willst. Unsere ganzen Analysen sind darauf getrimmt. Es macht einen Riesenunterschied, dass unsere Technologie die Dokumente wirklich so tief versteht. In manchen KI-Softwares wird einfach der Text zuf\u00e4llig zerhackt, an irgendwelchen Stellen.<\/p>\n<p>Wir achten hingegen darauf, dass Kapitel und Tabellen nicht zerhackt werden. So k\u00f6nnen wir in der gesamten Dokumentenanalyse sicherstellen, dass die KI dann nicht einfach falsch abbiegt oder nur die H\u00e4lfte der Tabelle gelesen hat. Wir haben auch KI-Agenten, die das dann nochmal \u00fcberpr\u00fcfen, nochmal gucken, ob sie es denn wirklich richtig verstanden haben.<\/p>\n<p><b>Zus\u00e4tzliche KI-Assistenten, die dann pr\u00fcfen, ob die Daten im Ergebnis wirklich in den Dokumenten stehen, habe ich das richtig verstanden?<\/b><\/p>\n<p>Ja genau, es wird zum Beispiel nochmal geschaut, ob sich dazu noch ein Zitat finden l\u00e4sst. Das spuckt MAIA dann als Quelle aus. Also in mehreren Stufen nochmal nachgucken. 100 % schafft generative KI nie, aber wir arbeiten daran, so nahe wie nur m\u00f6glich daran zu kommen und es den Nutzenden einfach zu machen, die Ergebnisse zu validieren.<\/p>\n<p>Und die Menschen haben es ja auch selbst im Griff durch die KI-Bedienung. Was wir deshalb oft machen, ist mit den Menschen Promptschulung, ich halte auch Workshops. Ich hatte vorgestern wieder einen Workshop bei einem Mittelst\u00e4ndler.<\/p>\n<p>Da sa\u00dfen zehn Manager und die lernen auch zu prompten. Wenn man einfach sagt: Schreibe mir eine E-Mail, dann arbeitet die KI einfach kreativ drauflos. Wenn man aber sagt, ich m\u00f6chte eine E-Mail an eine Fachperson, in die sollen nur technische Daten rein, also wenn man den Prompts genauer macht, dann wird die Antwortqualit\u00e4t auch besser.<\/p>\n<p><b>Die Software MAIA hat ihr Team komplett selbst entwickelt?<\/b><\/p>\n<p>Ich formuliere es mal etwas vereinfacht, man verbindet und nutzt nat\u00fcrlich auch verf\u00fcgbare Technologien und arbeitet teilweise mit Open Source. Aber die zentralen Algorithmen dahinter, wie die Dokumentenanalysen und AI-Agenten, die sind komplett von uns entwickelt.<\/p>\n<p><b>Kurze Nachfrage noch. Wir haben \u00fcber Technik gesprochen, jetzt kamen noch E-Mails ins Spiel, kann MAIA auch Buchhaltung?<\/b><\/p>\n<p>MAIA, wie generative KI im Generellen, ist gut mit Text und Schreiben und Sprache und so weiter. Das hei\u00dft, sobald es zu fest in Richtung Zahlen geht, ins Rechnen, dann lieber eine analytische statt generative KI benutzen. Klar, MAIA kann auch CSV-Dateien auslesen, aber ich empfehle es nicht, damit komplexe Buchhaltungscases zu machen.<\/p>\n<p><strong>Sie sprachen vorhin schon von der DACH-Region, sind also in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz aktiv. Wie ist die Resonanz der Kunden?<\/strong><\/p>\n<p>Die ist sehr gut. Wir merken gerade, es klickt. Das hei\u00dft, wir haben Industrieunternehmen, die nutzen MAIA jetzt schon seit ein, zwei Jahren und verl\u00e4ngern die Vertr\u00e4ge. Sie sind auch bereit, mehr zu zahlen, weil sie die Effizienzgewinne sehen.<\/p>\n<p>Was mich sehr gl\u00fccklich macht ist, dass wir noch sehr eng an den Kunden dran sind. Ich habe Leute vor mir sitzen, die sagen: Ich muss jeden Tag diese Nummer in den Dokumenten finden und die f\u00fchren einem das vor. Dann h\u00f6rt man, wie einfach ihre Routine, die Arbeit, die eigentlich schmerzvoll ist, einfacher macht und sie dann mehr das Denken \u00fcbernehmen k\u00f6nnen. Das macht mich sehr gl\u00fccklich, weil ich will nicht Menschen ersetzen, sondern ich will die Aufgaben ersetzen, auf die die Leute keine Lust haben.<\/p>\n<p>Nehmen wir das als Schlusswort: KI soll nicht Menschen ersetzen, sondern ihnen die Arbeit erleichtern. Frau Maier, ich bedanke mich f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"So \u00e4hnlich hie\u00df es in der Einladung von Carolin Maier zu einem Besuch im SpinLab Leipzig. 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