{"id":1004413,"date":"2026-05-08T19:55:23","date_gmt":"2026-05-08T19:55:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1004413\/"},"modified":"2026-05-08T19:55:23","modified_gmt":"2026-05-08T19:55:23","slug":"nrw-umfrage-cdu-und-spd-verlieren-weiter-afd-verdreifacht-ihr-ergebnis-von-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1004413\/","title":{"rendered":"NRW-Umfrage: CDU und SPD verlieren weiter \u2013 AfD verdreifacht ihr Ergebnis von 2022"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Knapp ein Jahr vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen h\u00e4lt der Negativtrend f\u00fcr CDU und SPD auch im einwohnerst\u00e4rksten Bundesland an. Nachdem beide Parteien k\u00fcrzlich bereits im \u201eNRW-Check\u201c f\u00fcr die Tageszeitungen abgerutscht waren, best\u00e4tigt sich der Trend nun auch in einer repr\u00e4sentativen Umfrage des Sozialforschungsinstituts <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/ein-jahr-vor-wahl-in-nrw-jetzt-geraet-auch-wuest-unter-druck-69fd923d7e3ff373d429dd86\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/ein-jahr-vor-wahl-in-nrw-jetzt-geraet-auch-wuest-unter-druck-69fd923d7e3ff373d429dd86&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Insa f\u00fcr die \u201eBild\u201c<\/a>.<\/p>\n<p>Wenn schon am kommenden Sonntag Landtagswahl w\u00e4re, k\u00e4me die CDU in NRW demnach auf 34 Prozent der Stimmen \u2013 2 Prozentpunkte weniger als bei der vorherigen <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.wahlrecht.de\/umfragen\/landtage\/nrw.htm\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.wahlrecht.de\/umfragen\/landtage\/nrw.htm&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Insa-Umfrage im November 2025<\/a>. Damals hatte die CDU unter F\u00fchrung ihres Landesvorsitzenden und Ministerpr\u00e4sidenten Hendrik W\u00fcst mit 36 Prozent sogar noch ein kleines Plus im Vergleich zur vergangenen Landtagswahl 2022 gemacht (35,7 Prozent).<\/p>\n<p>Die Insa-Ergebnisse im \u00dcberblick:<\/p>\n<ul>\n<li>CDU: 34 Prozent (\u22122 Prozentpunkte)<\/li>\n<li>SPD: 18 Prozent (\u22121 Prozentpunkt)<\/li>\n<li>AfD: 17 Prozent (+1 Prozentpunkt)<\/li>\n<li>Gr\u00fcne: 15 Prozent (+3 Prozentpunkte)<\/li>\n<li>Linke: 9 Prozent<\/li>\n<li>FDP: 4 Prozent<\/li>\n<\/ul>\n<p>Von ihren Stimmen w\u00fcrden nur noch 18 Prozent auf die SPD entfallen \u2013 ein Prozentpunkt weniger als bei der vorherigen Insa-Umfrage und knapp 9 Punkte weniger als bei der NRW-Wahl 2022 (26,7 Prozent).<\/p>\n<p>Knapp dahinter liegt die AfD mit 17 Prozent \u2013 plus einen Punkt im Vergleich zum November 2025 und gut eine Verdreifachung im Vergleich zur Landtagswahl 2022 (5,4 Prozent). Damit w\u00fcrden die Rechtspopulisten vom damals letzten Platz der f\u00fcnf D\u00fcsseldorfer Landtagsparteien auf den dritten vorr\u00fccken. <\/p>\n<p>Kleiner Trost f\u00fcr die Sozialdemokraten: In der Forsa-Umfrage f\u00fcr den \u201eNRW-Check\u201c vom April hatte die AfD erstmals in NRW sogar die SPD in deren einstigem Stammland hinter sich gelassen und war mit 20 Prozent Zustimmung sogar auf den zweiten Platz hinter die CDU vorger\u00fcckt.<\/p>\n<p>In der neuen Insa-Umfrage liegen die Gr\u00fcnen mit 15 Prozent auf Platz\u00a03. Sie gewinnen 3 Punkte im Vergleich zur vergangenen Umfrage, kommen aber nicht mehr auf ihr starkes Landtagswahlergebnis von 18,2 Prozent. Die Linke k\u00e4me auf neun Prozent und k\u00f6nnte demnach erstmals seit 2010 wieder in den D\u00fcsseldorfer Landtag einziehen. Die FDP w\u00fcrde dagegen mit nur 4 Prozent auch in NRW aus dem Parlament fliegen.<\/p>\n<p>W\u00fcst-Herausforderer Jochen Ott hat es schwer<\/p>\n<p>W\u00fcst k\u00f6nnte nach diesen Zahlen Regierungschef in NRW bleiben \u2013 seine schwarz-gr\u00fcne Koalition k\u00e4me auf 49 Prozent. Auch wenn der Ministerpr\u00e4sident direkt gew\u00e4hlt werden k\u00f6nnte, h\u00e4tte der CDU-Politiker deutlich die Nase vorn: Laut Insa-Umfrage k\u00e4me der Amtsinhaber auf 37 Prozent, sein SPD-Herausforderer Jochen Ott hingegen nur auf 10 Prozent. 29 Prozent m\u00f6chten \u201ekeinen der beiden\u201c als Ministerpr\u00e4sident sehen, der Rest \u00e4u\u00dferte keine Meinung.<\/p>\n<p>Aber: Beim maximal m\u00f6glichen Stimmenpotential sind CDU und SPD nah beieinander: 49 Prozent k\u00f6nnten sich demnach \u201egrunds\u00e4tzlich auch vorstellen, bei einer Landtagswahl in NRW\u201c CDU zu w\u00e4hlen \u2013 bei der SPD waren das 48 Prozent.<\/p>\n<p>Wahlumfragen sind generell mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grunds\u00e4tzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf etwaige Wahlausg\u00e4nge.<\/p>\n<p><b>F\u00fcr die Erhebung befragte das Sozialforschungsinstitut Insa zwischen dem 30. April und dem 5. Mai 1000 Personen ab 16 Jahren aus NRW online im Auftrag der \u201eBild\u201c.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Knapp ein Jahr vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen h\u00e4lt der Negativtrend f\u00fcr CDU und SPD auch im einwohnerst\u00e4rksten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1004414,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[31,13,101284,14,15,110,1209,12,184,45,10,8,9,11,103758],"class_list":{"0":"post-1004413","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-cdu","9":"tag-headlines","10":"tag-hendrik","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-newsteam","14":"tag-nordrhein-westfalen","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-spd","17":"tag-texttospeech","18":"tag-top-news","19":"tag-top-meldungen","20":"tag-topmeldungen","21":"tag-topnews","22":"tag-wuest"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116540717594882768","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1004413","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1004413"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1004413\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1004414"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1004413"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1004413"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1004413"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}