{"id":100456,"date":"2025-05-10T20:51:14","date_gmt":"2025-05-10T20:51:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/100456\/"},"modified":"2025-05-10T20:51:14","modified_gmt":"2025-05-10T20:51:14","slug":"anfaellig-fuer-bedrohung-trump-verzichtet-weitestgehend-auf-geheimdienst-briefings","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/100456\/","title":{"rendered":"&#8222;Anf\u00e4llig f\u00fcr Bedrohung&#8220;: Trump verzichtet weitestgehend auf Geheimdienst-Briefings"},"content":{"rendered":"<p>                    &#8222;Anf\u00e4llig f\u00fcr Bedrohung&#8220;<br \/>\n                Trump verzichtet weitestgehend auf Geheimdienst-Briefings<\/p>\n<p>\t\t\t\t              10.05.2025, 21:43 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Die US-Geheimdienste scannen die ganze Welt mit Blick auf Bedrohungen f\u00fcr die nationale Sicherheit. Ihre Erkenntnisse stellen sie regelm\u00e4\u00dfig auch dem Pr\u00e4sidenten vor. Doch Donald Trump scheint darauf keinen besonderen Wert zu legen. <\/strong><\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump verzichtet offensichtlich weitgehend auf die Informations-Treffen mit seinen Geheimdiensten. Seit dem Amtsantritt im Januar habe der Republikaner nur an zw\u00f6lf solchen Meetings teilgenommen, berichtet <a href=\"https:\/\/www.politico.com\/news\/2025\/05\/09\/trump-intelligence-briefing-frequency-00338946\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Politico&#8220;<\/a>. W\u00e4hrend seiner ersten Amtszeit hatte Trump sich noch deutlich mehr Zeit f\u00fcr die Geheimdienste genommen. Damals erhielt er zweimal pro Woche Berichte von CIA, NSA und Co. In den Briefings wird der Pr\u00e4sident auf den neuesten Stand gebracht zu den Erkenntnissen der Geheimdienste mit Blick auf die gr\u00f6\u00dften Bedrohungen f\u00fcr die nationale Sicherheit der USA. <\/p>\n<p>Der f\u00fchrende Demokrat im Geheimdienstausschuss kritisierte Trumps Verhalten. &#8222;Es ist leider klar, dass Pr\u00e4sident Trump das Fachwissen und die gef\u00e4hrliche Arbeit, die unsere Geheimdienstmitarbeiter tagt\u00e4glich leisten, nicht zu sch\u00e4tzen wei\u00df und das macht das amerikanische Volk leider zunehmend anf\u00e4llig f\u00fcr Bedrohungen, die wir eigentlich kommen sehen m\u00fcssten&#8220;, sagte Senator Mark Warner zu &#8222;Politico&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;Der Pr\u00e4sident wird st\u00e4ndig \u00fcber geheime Erkenntnisse informiert und steht regelm\u00e4\u00dfig in Kontakt mit seinem nationalen Sicherheitsteam&#8220;, verteidigte Davis Ingle, ein Sprecher des Wei\u00dfen Hauses, den US-Pr\u00e4sidenten. &#8222;Die gesamte Geheimdienstgemeinschaft informiert Pr\u00e4sident Trump aktiv und in Echtzeit \u00fcber kritische Entwicklungen im Bereich der nationalen Sicherheit.&#8220;<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sidenten pflegen dem Bericht zufolge einen sehr unterschiedlichen Umgang mit den Geheimdienst-Briefings. Barack Obama erhielt w\u00e4hrend seiner Amtszeit fast jeden zweiten Tag ein solches &#8211; und wurde dennoch von Republikanern und konservativen Medien daf\u00fcr kritisiert, nicht gen\u00fcgend der Treffen wahrzunehmen.<\/p>\n<p>Biden erhielt laut eines namentlich nicht genannten Offiziellen ein bis zwei Berichte seiner Geheimdienste pro Woche. Zudem soll er auch regelm\u00e4\u00dfig die schriftlichen t\u00e4glichen Berichte der Dienste studiert haben. Trump hingegen soll auf die schriftlichen Zusammenfassungen weitgehend verzichten, hei\u00dft es bei &#8222;Politico&#8220;. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Anf\u00e4llig f\u00fcr Bedrohung&#8220; Trump verzichtet weitestgehend auf Geheimdienst-Briefings 10.05.2025, 21:43 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":100457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[106,3557,13,14,15,16,12,10,8,9,11,40149,64,103,104],"class_list":{"0":"post-100456","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-donald-trump","9":"tag-geheimdienste","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-politik","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-top-news","16":"tag-top-meldungen","17":"tag-topmeldungen","18":"tag-topnews","19":"tag-us-geheimdienst","20":"tag-usa","21":"tag-welt","22":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114485519122497857","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/100456","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=100456"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/100456\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/100457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=100456"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=100456"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=100456"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}