{"id":1004887,"date":"2026-05-09T00:22:14","date_gmt":"2026-05-09T00:22:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1004887\/"},"modified":"2026-05-09T00:22:14","modified_gmt":"2026-05-09T00:22:14","slug":"du-sagst-was-geht-erstes-jugendbudget-startet-in-wuppertal-barmen-blickfeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1004887\/","title":{"rendered":"&#8222;Du sagst, was geht!&#8220;: Erstes Jugendbudget startet in Wuppertal-Barmen &#8211; blickfeld"},"content":{"rendered":"<p>\u201eInhaltlich ist der <strong>Ideenvielfalt<\/strong> keine Grenze gesetzt: Ob Freizeit oder Schule, Sport oder Kultur \u2013 alle Ideen sind im Projekt willkommen\u201c, hei\u00dft es von Seiten der Stadt. Pro Idee beziehungsweise <strong>Projekt <\/strong>stehen <strong>maximal 15.000 Euro<\/strong> des Gesamtbudgets in H\u00f6he von <strong>50.000 Euro <\/strong>zur Verf\u00fcgung. \u201eAusdr\u00fccklich willkommen sind jedoch auch <strong>kleinere Ideen<\/strong>, die mit weniger Budget auskommen und damit auch die Anzahl der realisierbaren Ideen erh\u00f6hen\u201c, schreibt die Stadt in einer Mitteilung.<\/p>\n<p>Jugendbudget in Barmen: Auf die Ideensammlung folgt die Abstimmungsphase<\/p>\n<p>Auch <strong>Personen au\u00dferhalb der Zielgruppe<\/strong> k\u00f6nnen beim Jugendbudget mitwirken, indem sie auf das Projekt aufmerksam machen oder beim Einreichen von Ideen unterst\u00fctzend aktiv werden. Letzteres beginnt <strong>ab dem 11. Mai<\/strong> und erfolgt \u2013 ohne Registrierung \u2013 \u00fcber die <strong>st\u00e4dtische Beteiligungsplattform <a href=\"https:\/\/talbeteiligung.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">www.talbeteiligung.de<\/a><\/strong>. Dort finden Jugendliche eine <strong>interaktive Karte<\/strong>, auf der sie ihre Ideen direkt verorten k\u00f6nnen. Auch <strong>Ideen ohne Ortsbezug<\/strong> sind m\u00f6glich. <\/p>\n<p>Bei einer <strong>analogen Ideenwerkstatt<\/strong> k\u00f6nnen Jugendliche andere Personen im Projekt kennenlernen, sich zu ihren Ideen austauschen und diese gemeinsam weiterentwickeln. Nach einer <strong>Pr\u00fcfung der entstandenen Ideen<\/strong> durch die Verwaltung folgt die <strong>Abstimmungsphase<\/strong>, in der die Teilnehmenden selbst entscheiden, welche Projekte umgesetzt werden. Alle <strong>zwischen 14 und 21 Jahren<\/strong> haben daf\u00fcr genau eine Stimme. \u00bb<a href=\"https:\/\/www.blickfeld-wuppertal.de\/ueber-uns\/blickfeld-redaktion\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">red<\/a>\u00ab<\/p>\n<p>Barmen als Pilotbezirk f\u00fcr das Jugendbudget<\/p>\n<p><strong>Wuppertal-Barmen<\/strong> wurde laut der Stadt Wuppertal als <strong>Pilotbezirk <\/strong>ausgew\u00e4hlt, weil hier eine gute Balance aus bestehender Infrastruktur zur Ansprache von Jugendlichen und konkretem Entwicklungspotenzial besteht. Hinzu kommt: \u201eIn Barmen leben besonders <strong>viele 14- bis 21-J\u00e4hrige<\/strong>, und <strong>alle Schulformen<\/strong> des Stadtbezirks sind vertreten \u2013 ideale Voraussetzungen, um die Zielgruppe direkt einzubinden.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eInhaltlich ist der Ideenvielfalt keine Grenze gesetzt: Ob Freizeit oder Schule, Sport oder Kultur \u2013 alle Ideen sind&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":213909,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1840],"tags":[17463,3364,146,29,30,1209,16375,4418],"class_list":{"0":"post-1004887","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wuppertal","8":"tag-barmen","9":"tag-de","10":"tag-demokratie","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-nordrhein-westfalen","14":"tag-red","15":"tag-wuppertal"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116541767565407418","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1004887","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1004887"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1004887\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/213909"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1004887"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1004887"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1004887"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}