{"id":1005031,"date":"2026-05-09T01:53:14","date_gmt":"2026-05-09T01:53:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1005031\/"},"modified":"2026-05-09T01:53:14","modified_gmt":"2026-05-09T01:53:14","slug":"ukraine-krieg-bruessel-ruft-zu-neuer-eu-ukraine-drohnenallianz-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1005031\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: Br\u00fcssel ruft zu neuer EU-Ukraine-Drohnenallianz auf"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 21:12 Russland-Experte Mangott: Pl\u00f6tzlich will Putin auch mit den Europ\u00e4ern sprechen +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland sendet Signale der Bereitschaft f\u00fcr Friedensgespr\u00e4che mit den Europ\u00e4ern. &#8222;Die gro\u00dfe Frage ist, ob wir dann rivalisierende Verhandlungsprozesse haben&#8220;, sagt Russland-Experte Gerhard Mangott. Einen gemeinsamen Verhandlungstisch mit den USA bewertet er als besser, aber &#8222;sehr wahrscheinlich ist das nicht&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:11 Trump verk\u00fcndet dreit\u00e4gige Waffenruhe zwischen Ukraine und Russland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Es freut mich, bekannt geben zu d\u00fcrfen, dass es im Krieg zwischen Russland und der Ukraine eine dreit\u00e4gige Waffenruhe (am 9., 10. und 11. Mai) geben wird&#8220;, schreibt Donald Trump bei Truth Social. &#8222;Die Feierlichkeiten in Russland gelten dem Tag des Sieges, ebenso jedoch auch der Ukraine, da diese ebenfalls einen bedeutenden Teil und Faktor im Zweiten Weltkrieg darstellte&#8220;, so der US-Pr\u00e4sident. Zudem soll es einen Gefangenenaustausch von jeweils 1000 H\u00e4ftlingen aus jedem der beiden L\u00e4nder geben. &#8222;Diese Forderung wurde direkt von mir erhoben &#8211; und ich wei\u00df die Zustimmung von Pr\u00e4sident Wladimir Putin und Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hierzu sehr zu sch\u00e4tzen. Hoffentlich markiert dies den Anfang vom Ende eines sehr langen, verlustreichen und hart umk\u00e4mpften Krieges&#8220;, teilt Trump mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:42 Putin meldet ukrainischen Angriff auf Flugsicherungszentrum +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin wirft der Ukraine einen Angriff auf ein Flugsicherungszentrum im s\u00fcdrussischen Rostow am Don vor. Dies h\u00e4tte die Sicherheit der zivilen Luftfahrt beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnen, warnt er. Es sei jedoch zu keinen Zwischenf\u00e4llen gekommen, f\u00fcgt Putin hinzu.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:48 Bilder als Drohung: Ukrainisches Milit\u00e4rvideo zeigt Asow-Stahlwerk +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In den ersten Monaten des russischen \u00dcberfalls auf die Ukraine wird Mariupol im S\u00fcden des Landes zu einem Symbol des Krieges. Monatelang leistet das Asow-Regiment hier erbitterten Widerstand. Jahre sp\u00e4ter sendet die Ukraine nun Bilder mit Signalkraft: Selbst Mariupol ist f\u00fcr ukrainische Angriffe wieder erreichbar. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:16 Vorg\u00e4ngermodell in Ukraine aktiv: Neue Marschflugk\u00f6rper-Produktion in Deutschland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Rheinmetall\u00a0steht in den Startl\u00f6chern, um Marschflugk\u00f6rper mit gr\u00f6\u00dferer Reichweite herzustellen. &#8222;Noch in diesem Jahr werden wir damit beginnen, Cruise Missiles f\u00fcr Deep-Strike-Operationen in Unterl\u00fc\u00df zu fertigen&#8220;, k\u00fcndigt Konzernchef Armin Papperger\u00a0an.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei der Marschflugk\u00f6rper-Produktion m\u00f6chte\u00a0Rheinmetall\u00a0mit der niederl\u00e4ndischen R\u00fcstungsfirma Destinus zusammenarbeiten, deren neues System Ruta 2 bei einer Nutzlast von 250 Kilogramm eine Reichweite von 700 Kilometern haben soll.\u00a0Bei der Zielerkennung wird KI genutzt. Das Vorg\u00e4ngermodell Ruta 1 ist laut Papperger\u00a0&#8222;schon erfolgreich gegen strategische russische Ziele in der Ukraine&#8220; im Einsatz gewesen.  <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:39 Wadephul will Friedensverhandlungen mit Allianz vorantreiben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul k\u00fcndigt eine Verhandlungsinitiative Europas im\u00a0Ukraine-Krieg\u00a0an. &#8222;Wir sind bereit, mehr Verantwortung zu \u00fcbernehmen und sind dar\u00fcber mit den USA und der\u00a0Ukraine\u00a0im Gespr\u00e4ch&#8220;, sagt er der &#8222;Welt am Sonntag&#8220; laut Vorabbericht. &#8222;Im E3-Format mit Frankreich und Gro\u00dfbritannien unternehmen wir einen neuen Anlauf, wieder in Verhandlungen hineinzukommen &#8211; mit einer gr\u00f6\u00dferen Rolle Europas in den n\u00e4chsten Wochen und Monaten&#8220;, erkl\u00e4rt Wadephul. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:47 Selenskyj sieht in Russlands Krieg &#8222;modernisierte Version des Nationalsozialismus&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">81 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges muss die Ukraine erneut &#8222;das B\u00f6se&#8220; bek\u00e4mpfen, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/news\/2026\/05\/08\/8033750\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">zitiert &#8222;Ukrainska Pravda&#8220;<\/a> aus einem Statement von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj anl\u00e4sslich des Jahrestages am 9. Mai. Das B\u00f6se beruhe heute &#8222;auf einer \u00e4hnlichen Ideologie der Feindschaft&#8220;. Selenskyj sieht im russischen Angriffskrieg eine &#8222;modernisierte Version des Nationalsozialismus, gekennzeichnet mit: Made in Russia&#8220;. Er mahnt, dass bereits der Zweite Weltkrieg ukrainisches Gebiet in &#8222;ein Schlachtfeld brutaler K\u00e4mpfe&#8220; verwandelt hatte. Russland feiert am sogenannten &#8222;Tag des Sieges&#8220; die Kapitulation der deutschen Wehrmacht und damit das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:03 Polen leiht sich fast 44 Milliarden Euro von der EU f\u00fcr die Verteidigung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Polen leiht sich als erstes Mitgliedsland Geld aus einem EU-Topf zur Modernisierung seiner Armee. Der polnische Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz und Finanzminister Andrzej Domanski unterzeichnen ein entsprechendes Abkommen im Umfang von fast 44 Milliarden Euro. &#8222;Das ist ein Wendepunkt in der Geschichte Polens und der EU&#8220;, sagt Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk bei der Zeremonie in der Hauptstadt Warschau. Der Kredit werde Polen &#8222;sicherer machen&#8220;. <\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:31 Litauen protestiert gegen &#8222;zynische Drohung&#8220; aus Moskau +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Litauen bestellt wegen indirekter Drohungen des Kreml gegen diplomatische Vertretungen in Kiew einen Vertreter der russischen Botschaft ein. Die von Russland ausgesprochene Warnung vor m\u00f6glichen Vergeltungsschl\u00e4gen\u00a0f\u00fcr den Fall\u00a0ukrainischer\u00a0Angriffe am am 9. Mai wird scharf verurteilt. Russlands anhaltende Aggression gegen die\u00a0Ukraine\u00a0sowie eine derartige \u00c4u\u00dferung\u00a0verstie\u00dfen eindeutig gegen die\u00a0Charta der Vereinten Nationen und das V\u00f6lkerrecht, hei\u00dft es in einer Mitteilung des litauischen Au\u00dfenministeriums. Sie sei\u00a0als &#8222;direkte, zynische und beispiellose Drohung mit Gewalt gegen ausl\u00e4ndische Botschaften und die Bev\u00f6lkerung Kiews&#8220; zu werten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:49 Angriff auf FSB-Geb\u00e4ude in Grosny +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Morgen schlagen Drohnen im Bezirk Chankala in Grosny ein, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/news\/2026\/05\/08\/8033764\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">berichtet &#8222;Ukrainska Pravda&#8220;<\/a>. Dort betreibt Russland einen der gr\u00f6\u00dften Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte des Landes. Laut Medienbericht ist ein Geb\u00e4ude des F\u00f6deralen Sicherheitsdienstes (FSB) im Dorf Snamenskoje getroffen worden. Die tschetschenischen Beh\u00f6rden haben sich zu dem Vorfall noch nicht ge\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:59 Moskau prangert mehr als 1300 angebliche Verst\u00f6\u00dfe gegen Feuerpause an &#8211; Kiew widerspricht +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trotz der seit den fr\u00fchen Morgenstunden ausgerufenen Waffenpause sind die K\u00e4mpfe an der Front offenbar weitergegangen: &#8222;Die ukrainischen milit\u00e4rischen Verb\u00e4nde haben weiter Schl\u00e4ge mit Drohnen und Artillerie auf Positionen unserer Einheiten sowie zivile Objekte in den grenznahen Kreisen der Gebiete Belgorod und Kursk ver\u00fcbt&#8220;, teilt das russische Verteidigungsministerium mit. Insgesamt habe die Ukraine mehr als 1.300 Mal gegen die Waffenruhe versto\u00dfen, hei\u00dft es. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat derweil dem russischen Milit\u00e4r vorgeworfen, sich nicht an die von Moskau ausgerufene Feuerpause zu halten. &#8222;Alles deutet darauf hin, dass es von der russischen Seite nicht mal zum Schein einen Versuch gab, das Feuer an den Fronten einzustellen&#8220;, schreibt er bei Telegram. Seinen Angaben nach hat Russland bis in den Morgen mehr als 850 Drohnen eingesetzt, mehr als 140 Mal ukrainische Positionen beschossen und ein Dutzend Sturmversuche unternommen. Beide Seiten nehmen f\u00fcr sich in Anspruch, auf die jeweiligen Angriffe des Gegners &#8222;spiegelbildlich zu antworten&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:36 Selenskyj rechnet mit baldigem Neustart der Verhandlungen \u00fcber ein Kriegsende +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der\u00a0ukrainische\u00a0Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hofft auf einen baldigen Neustart der Verhandlungen \u00fcber ein Ende des\u00a0Ukraine-Kriegs.\u00a0Er rechne mit einem Besuch der Unterh\u00e4ndler von US-Pr\u00e4sident Donald Trump in der\u00a0Ukraine\u00a0in den kommenden Wochen, erkl\u00e4rte Selenskyj. &#8222;Wir stimmen derzeit den Zeitplan f\u00fcr die notwendigen Besuche ab und erwarten Vertreter des amerikanischen Pr\u00e4sidenten zum \u00dcbergang vom Fr\u00fchling zum Sommer.&#8220; Der\u00a0ukrainische\u00a0Chefunterh\u00e4ndler Rustem Umerow war gestern nach Miami gereist, um erstmals seit Ende M\u00e4rz mit Vertretern der USA \u00fcber ein Ende des seit mehr als vier Jahren andauernden russischen Angriffskrieges zu beraten. Nach Angaben aus Kiew war ein Treffen Umerows mit Trumps Gesandtem Steve Witkoff und Pr\u00e4sidenten-Schwiegersohn Jared Kushner geplant. Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs liegen die trilateralen Verhandlungen auf Eis.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:58 Kreml: Putin zu Verhandlungen mit Europ\u00e4ern bereit +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei den bisherigen Verhandlungen zwischen Russland, den USA und der Ukraine blieben die Europ\u00e4er au\u00dfen vor &#8211; und das hat Moskau die Vertreter der Europ\u00e4ische Union auch wissen lassen: Noch im Januar schloss Kreml-Sprecher Dmitri Peskow aus, dass Russland jemals mit der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas verhandeln werde. Die Haltung hat sich nun wohl ge\u00e4ndert, zumindest gibt sich Russlands F\u00fchrung offener: Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin ist nach Angaben des Kremls zu Verhandlungen mit jedem bereit, auch mit den Europ\u00e4ern. Putin habe wiederholt seine Bereitschaft dazu betont, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Russland sei offen f\u00fcr einen Dialog mit Europa, werde diesen aber nicht von sich aus ansto\u00dfen. Die Zeitung &#8222;Financial Times&#8220; hat berichtet, dass sich die Staats- und Regierungschefs der EU auf etwaige Gespr\u00e4che vorbereiten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:31 Bericht: Fico plant bei Besuch in Moskau, Putin Botschaft von Selenskyj zu \u00fcberbringen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut Medienberichten beabsichtigt der slowakische Premierminister Robert Fico, w\u00e4hrend seines Besuchs in Moskau eine Botschaft des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj an den russischen Staatschef Wladimir Putin zu \u00fcbermitteln. Zudem k\u00f6nnte Fico vom russischen Staatschef wertvolle Informationen erhalten, wie dieser die Bem\u00fchungen zur Beendigung des Krieges einsch\u00e4tzt, wird Rastislav Chovanec, slowakischer Staatssekret\u00e4r im Au\u00dfenministerium zitiert. Er f\u00fcgte hinzu, dass bereits mehrere politische F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten &#8211; darunter auch aus Westeuropa &#8211; begonnen h\u00e4tten, sich f\u00fcr einen Dialog mit dem russischen Staatschef auszusprechen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:01 Ukraine: Mehr als 17.000 Zivilisten seit Kriegsbeginn bei russischen Angriffen get\u00f6tet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine sind mehr als 17.400 Zivilisten ums Leben gekommen. Dies sagte Jurij Rud, Leiter der Abteilung zur Bek\u00e4mpfung von Straftaten unter den Bedingungen eines bewaffneten Konflikts bei der Generalstaatsanwaltschaft in Kiew, laut Ukrinform. Demnach sprach er am Rande der Konferenz &#8222;Vereint f\u00fcr Gerechtigkeit &#8211; Rechenschaftspflicht f\u00fcr Verbrechen gegen die Zivilbev\u00f6lkerung&#8220;. &#8222;Mehr als 17.400 Zivilisten wurden seit Beginn der gro\u00dfangelegten Invasion get\u00f6tet, und mehr als 43.000 Menschen wurden verletzt&#8220;, so Rud. Unter den Opfern seien mehr als 700 ukrainische Kinder, mehr als 2.400 seien verletzt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:17 Ex-Nato-Chef\u00a0Rasmussen fordert neues europ\u00e4isches Verteidigungsb\u00fcndnis mit\u00a0Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ehemalige Nato-Generalsekret\u00e4r Anders Fogh Rasmussen fordert ein neues Verteidigungsb\u00fcndnis europ\u00e4ischer Staaten. &#8222;Was wir gerade erleben, ist der Zerfall der Nato&#8220;, sagt Rasmussen in einem Interview der &#8222;Welt&#8220;. Europa m\u00fcsse daraus Konsequenzen ziehen. &#8222;Wir m\u00fcssen auf eigenen F\u00fc\u00dfen stehen und unseren Kontinent selbst verteidigen k\u00f6nnen.&#8220; Europa brauche neue Verteidigungspl\u00e4ne und neue milit\u00e4rische F\u00e4higkeiten. In die neue Sicherheitsarchitektur solle auch die\u00a0Ukraine\u00a0als festes Mitglied eingebunden werden. Man sehe, &#8222;wie schnell die\u00a0Ukraine\u00a0neue Waffen und Munition entwickelt&#8220;, sagt Rasmussen. &#8222;Wir brauchen sie als Bollwerk gegen Russland.&#8220; Der 73-J\u00e4hrige war Nato-Generalsekret\u00e4r von 2009 bis 2014. Er ist als Berater t\u00e4tig.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:45 Gro\u00dfer Waldbrand in Tschernobyl-Sperrzone nach Drohnenabsturz +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Sperrzone um das einstige Atomkraftwerk Tschernobyl in der\u00a0Ukraine\u00a0ist nach einem Drohnenabsturz ein gro\u00dfer Waldbrand ausgebrochen. Das Feuer w\u00fctet auf einer Fl\u00e4che von rund 1100 Hektar, wie die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden erkl\u00e4ren. Der Wind erschwere die L\u00f6scharbeiten. Die radioaktiven Strahlungswerte l\u00e4gen &#8222;innerhalb der normalen Grenzen&#8220;. Die Drohne war den Angaben zufolge gestern in der N\u00e4he des stillgelegten Atomkraftwerks abgest\u00fcrzt, in dem es 1986 zur schlimmsten zivilen Nuklearkatastrophe der Geschichte gekommen war. Nach Angaben des Bundesamtes f\u00fcr Strahlenschutz k\u00f6nnen bei einem Waldbrand rund um Tschernobyl die durch die Atomkatastrophe abgelagerten radioaktiven Stoffe in die Atmosph\u00e4re freigesetzt werden, mit dem Rauch aufsteigen und mit den Luftstr\u00f6mungen verbreitet werden. Die Menge und die Aktivit\u00e4t der radioaktiven Stoffe seien in einem solchen Fall aber keinesfalls mit der Atomkatastrophe vor 40 Jahren zu vergleichen; bis heute ist das n\u00e4here Gebiet um das Akw verstrahlt. Trotzdem k\u00f6nnen den Angaben zufolge bei gro\u00dfen Waldbr\u00e4nden radioaktive Stoffe in der Luft auch au\u00dferhalb der Sperrzone nachgewiesen werden.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:11 Selenskyj best\u00e4tigt Angriff auf russische \u00d6lraffinerie in Jaroslawl +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat den Angriff auf eine russische \u00d6lraffinerie in Jaroslawl best\u00e4tigt. Die Anlage befindet sich einige hundert Kilometer von der Front entfernt. &#8222;Jaroslawl &#8211; mehr als 700 Kilometer von der Staatsgrenze der Ukraine entfernt. Eine Anlage des \u00d6lsektors, die von gro\u00dfer Bedeutung f\u00fcr die Finanzierung des russischen Krieges war&#8220;, sagte Selenskyj in einer Mitteilung bei Facebook. Er dankte den Streitkr\u00e4ften der Ukraine sowie dem Milit\u00e4rgeheimdienst f\u00fcr &#8222;diese Manifestation der Gerechtigkeit&#8220;. Der Drohnenangriff auf die Raffinerie in Jaroslawl wurde zuvor bereits durch eine <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/astrapress\/112001\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">OSINT-Analyse des Telegram-Kanals Astra<\/a> best\u00e4tigt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:32 ntv-Reporter Munz \u00fcber Angriffs-Angst bei Milit\u00e4rparade: &#8222;Morgen ist Moskau in der elektronischen Steinzeit&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am &#8222;Tag des Sieges&#8220; findet auf dem Roten Platz traditionell eine Milit\u00e4rparade statt. Da &#8222;die Angst vor ukrainischen Angriffen gro\u00df ist&#8220;, werden in diesem Jahr die Sicherheitsma\u00dfnahmen verst\u00e4rkt, berichtet ntv-Korrespondent Rainer Munz. F\u00fcr einen Tag falle Moskau in eine &#8222;elektronische Steinzeit&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:41 Luftalarm in Kiew nach Inkrafttreten der von Russland ausgerufenen Waffenruhe +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wenige Stunden nach Inkrafttreten der von Russland ausgerufenen einseitigen Waffenruhe ist in der\u00a0ukrainischen\u00a0Hauptstadt Luftalarm ausgel\u00f6st worden. Die Sirenen ert\u00f6nten am Morgen f\u00fcr mehrere Minuten, wie AFP-Reporter berichten. Trotz der von Moskau angek\u00fcndigten Feuerpause hatten die\u00a0Ukraine\u00a0und Russland zuvor Angriffe der Gegenseite gemeldet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:10 Milit\u00e4rexperte Reisner \u00fcber Moskaus Feuerpause: Putins Drohung &#8222;wird von Medien oft \u00fcbersehen&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Verteidigungsministerium in Moskau hatte eine Feuerpause vom 8. Mai um Mitternacht bis zum 10. Mai angek\u00fcndigt. An diesen Tagen feiert Russland den Sieg der Sowjetunion \u00fcber Nazi-Deutschland mit einer Milit\u00e4rparade in Moskau. Der Milit\u00e4rexperte und Oberst beim \u00d6sterreichischen Bundesheer Markus Reisner sagt, dass Putins Drohungen &#8222;von den Medien oft \u00fcbersehen&#8220; wird. Putin habe neben einer Feuerpause auch die massive Drohung ausgesprochen, sagt Reisner, dass &#8222;er Kiew in Schutt und Asche legen will, wenn es zu einem Bruch dieses Waffenstillstands kommt&#8220;. Die Ukraine habe aus Sicht des Milit\u00e4rexperten sehr \u00fcberlegt reagiert mit dem Vorschlag, die Waffenruhe bereits ab dem 6. Mai zu vereinbaren &#8211; die Russland daraufhin mehrfach gebrochen hat.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:38 Selenskyj:\u00a0Russische Angriffe trotz Waffenruhe +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben des\u00a0ukrainischen\u00a0Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj ihre Angriffe in der vergangenen Nacht fortgesetzt. Dies zeige, dass Russland nicht einmal einen symbolischen Versuch unternommen habe, das Feuer an der Front einzustellen, erkl\u00e4rt Selenskyj. Das Verteidigungsministerium in Moskau hatte gestern eine Feuerpause vom 8. Mai um Mitternacht bis zum 10. Mai angek\u00fcndigt. Urspr\u00fcnglich war dies f\u00fcr den 8. und 9. Mai anberaumt. An diesen Tagen feiert Russland den Sieg der Sowjetunion \u00fcber Nazi-Deutschland mit einer Milit\u00e4rparade in Moskau. Selenskyj hatte in dieser Woche seinerseits eine unbefristete Waffenruhe ab dem 6. Mai vorgeschlagen. Diese habe Russland verletzt, erkl\u00e4rt er.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:03 Kiew: Mehr als 1100 russische Soldaten innerhalb eines Tages &#8222;eliminiert&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kiew macht t\u00e4glich Angaben zu den personellen Verlusten auf russischer Seite. Laut Ukraine sind es 1130 russische Soldaten, die am vergangenen Tag verletzt oder get\u00f6tet worden sind. Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums sind seit Beginn des Krieges im Februar 2022 insgesamt 1.339.190 russische Soldaten &#8222;eliminiert&#8220; worden. Wie das Verteidigungsministerium in seinen t\u00e4glichen Angaben zu den Verlusten Russlands verk\u00fcndet, sind es seit Kriegsbeginn knapp 12.000 Panzer und fast 280.000 Drohnen, die sich nicht mehr im Besitz des russischen Milit\u00e4rs befinden oder zerst\u00f6rt wurden. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Moskau selbst h\u00e4lt sich mit Informationen zu eigenen Verlusten in der Ukraine zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:19 Wegen Spionage: Russisches Gericht verurteilt Ukrainer zu 22 Jahren Haft +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein russisches Gericht in Rostow am Don hat den gefangengenommenen ukrainischen Staatsb\u00fcrger Roman Kliukin zu 22 Jahren Haft verurteilt. Das Milit\u00e4rgericht des s\u00fcdlichen Milit\u00e4rbezirks Russlands sprach ihn wegen Spionage und der Beteiligung an den Aktivit\u00e4ten einer terroristischen Organisation schuldig. Das meldet die staatliche ukrainische Nachrichtenagentur <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-society\/4120622-russian-court-sentences-ukrainian-citizen-to-22-years-in-prison.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Ukrinform <\/a>unter Berufung auf den Pressedienst des Gerichts. Nach Angaben russischer Ermittler unterzeichnete Kliukin im Oktober 2024 einen Vertrag mit dem krimtatarischen Noman-\u00c7elebicihan-Bataillon, in dem er mutma\u00dfli<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:37 Ukraine soll weitere russische \u00d6lraffinerie angegriffen haben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine soll in der Nacht milit\u00e4rische und industrielle Ziele in Russland angegriffen haben. Das berichtet <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukraines-military-reportedly-strikes-russian-oil-refinery-defense-technology-company\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Kyiv Independent&#8220; <\/a>unter Berufung auf russische Telegramkan\u00e4le. Fotos und Videos in den sozialen Medien sollen einen Brand in der Slavneft-Yanos Raffinierie  zeigen, eine der gr\u00f6\u00dften Erd\u00f6lraffinerien Russlands mit Sitz in Jaroslawl. Zudem soll es Angriffe im Industriegebiet von Rostow am Don gegeben haben, die unter anderem ein Radartechnologieunternehmen getroffen h\u00e4tten. Welche Waffen zum Einsatz kamen, ist laut &#8222;Kyiv Independent&#8220; noch unklar. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:53 Russland meldet Abschuss zahlreicher Drohnen +++  <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russische Luftabwehr hat angeblich mehr als 50 Drohnen im Anflug auf die russische Hauptstadt abgefangen. Die Absch\u00fcsse erstrecken sich nach Angaben von Moskaus B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin \u00fcber einen Zeitraum von etwa 15 Stunden bis in die Nacht, teilt Sobjanin auf Telegram mit. Rettungskr\u00e4fte untersuchen demnach Tr\u00fcmmerteile am Boden. Das Verteidigungsministerium in Moskau meldet zudem den Abschuss von 95 ukrainischen Drohnen \u00fcber zentralen und s\u00fcdlichen Regionen des Landes.\u00a0Russland hatte erst k\u00fcrzlich gedroht, auf jeden ukrainischen Angriff w\u00e4hrend der Feierlichkeiten mit einem massiven Raketenangriff auf Kiew zu reagieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:11 Moskaus Waffenruhe ist in Kraft +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kurz vor dem traditionellen Tag des Sieges in Russland l\u00e4uft die Zeit der einseitig von Moskau im\u00a0Ukraine-Krieg\u00a0ausgerufenen Waffenruhe. Das russische Verteidigungsministerium hatte die Feuerpause zuvor bekr\u00e4ftigt. Sie solle bis zum 10. Mai gelten, teilt das Ministerium mit. Ob die Kampfhandlungen tats\u00e4chlich eingestellt werden, ist unklar. Um Mitternacht Ortszeit herrscht in den meisten Teilen der\u00a0Ukraine\u00a0kein Luftalarm. In Russland meldet die staatliche Nachrichtenagentur Tass kurz nach Mitternacht vor\u00fcbergehende Einschr\u00e4nkungen aus Sicherheitsgr\u00fcnden am Moskauer Flughafen Wnukowo. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"> <b class=\"bold\">+++ 23:57 Moskau\u00a0l\u00e4dt ausl\u00e4ndische Journalisten von Milit\u00e4rparade aus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kurz vor dem Tag des Sieges l\u00e4dt Russland ausl\u00e4ndische Journalisten von der traditionellen Milit\u00e4rparade auf dem Roten Platz aus. Nur noch einige russische Medien erhielten Zugang zum Roten Platz, teilt der Kreml mit.\u00a0Zuvor hatte die Pr\u00e4sidialverwaltung noch die Akkreditierung westlicher Journalisten best\u00e4tigt und einen schriftlichen Ablaufplan geschickt. Nun wird auf die Sicherheitslage in der Hauptstadt verwiesen. Noch im vergangenen Jahr zum 80. Jahrestag war die Weltpresse zugelassen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:17 Wadephul wertet russische Drohungen als &#8222;Zeichen der Panik&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Au\u00dfenminister Johann Wadephul spricht mit Blick auf die russischen Drohungen von einem &#8222;Zeichen der Panik, die in Moskau umgeht, weil die Konsequenzen der endlosen Kette schwerster Fehlentscheidungen Putins nicht mehr zu verstecken sind&#8220;. Der Krieg gegen die\u00a0Ukraine\u00a0sei ein fortlaufendes Verbrechen gegen\u00fcber der\u00a0Ukraine,\u00a0mit jedem weiteren Tag aber auch ein Beweis der absoluten &#8222;Verachtung gegen\u00fcber den eigenen Soldaten, die als Kanonenfutter zu Tausenden in verlorene Schlachten geschickt werden&#8220;, sagt der Au\u00dfenminister der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung. &#8222;Das Regime wei\u00df genau, dass seine eigene Bev\u00f6lkerung die geplante Siegesparade vor diesem Hintergrund nur als Hohn empfinden kann.&#8220; Die indirekte Drohungen des Kreml gegen diplomatische Vertretungen in Kiew bezeichnet Wadephul als &#8222;inakzeptabel&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:33 &#8222;Inakzeptabel&#8220;: Moskau kritisiert Verb\u00fcndeten Armenien nach Selenskyj-Besuch scharf +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Moskau hat sich &#8222;emp\u00f6rt&#8220; dar\u00fcber ge\u00e4u\u00dfert, dass das mit Russland verb\u00fcndete Armenien Anfang der Woche bei einem Gipfeltreffen den\u00a0ukrainischen\u00a0Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj empfangen hat. Es sei &#8222;kategorisch inakzeptabel&#8220;, dass Armenien Selenskyj &#8222;bei den j\u00fcngsten von der EU gef\u00f6rderten Veranstaltungen eine Plattform geboten hat&#8220;, erkl\u00e4rt das russische Au\u00dfenministerium. Moskau sei in dieser Angelegenheit &#8222;zu Recht emp\u00f6rt&#8220;, hei\u00dft es weiter. Russland bestellt als Reaktion den armenischen Gesandten ins Au\u00dfenministerium ein. Moskau f\u00fcrchtet, dass sich die ehemalige Sowjetrepublik st\u00e4rker zu Europa hinwenden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:46 Bericht: EU bereitet sich auf m\u00f6gliche Gespr\u00e4che mit Putin vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Staats- und Regierungschefs der Europ\u00e4ischen Union bereiten sich einem Zeitungsbericht zufolge auf m\u00f6gliche Gespr\u00e4che mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin vor. EU-Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa sehe &#8222;Potenzial&#8220; f\u00fcr Verhandlungen mit Putin, berichtet die &#8222;Financial Times&#8220; unter Berufung auf einen hochrangigen Beamten. Die EU habe daf\u00fcr die R\u00fcckendeckung des\u00a0ukrainischen\u00a0Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj, hei\u00dft es in dem Bericht weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:06 Politikwissenschaftler J\u00e4ger: Kiew und Moskau &#8222;tragen Kampf der Nerven aus&#8220; +++<\/b> <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Erwartung des russischen Festakts am 9. Mai feuern sich Moskau und Kiew heftige Drohungen entgegen. Politikwissenschaftler Thomas J\u00e4ger sieht darin einen &#8222;Kampf der Nerven&#8220;, bei dem Russland aus einer Position der Schw\u00e4che handelt. Eine ukrainische Aktion in Moskau w\u00e4re &#8222;f\u00fcr Russland eine Katastrophe&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:34 Putin h\u00e4lt am 9. Mai Rede &#8211; Fico aus Slowakei\u00a0auf G\u00e4steliste +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin h\u00e4lt bei der Milit\u00e4rparade auf dem Roten Platz in Moskau am Samstag anl\u00e4sslich des Sieges im Zweiten Weltkrieg eine Rede. Im Anschluss sind bilaterale Treffen geplant, unter anderem mit dem slowakischen Ministerpr\u00e4sidenten Robert Fico, dem malaysischen K\u00f6nig Sultan Ibrahim und dem laotischen Pr\u00e4sidenten Thongloun Sisoulith, teilt Kreml-Berater Juri Uschakow mit. Wegen der Gefahr eines\u00a0ukrainischen\u00a0Angriffs auf die Feierlichkeiten gelten versch\u00e4rfte Sicherheitsvorkehrungen f\u00fcr Putin (siehe Eintrag 14:46 Uhr).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukraine-Krieg-Bruessel-ruft-zu-neuer-EU-Ukraine-Drohnenallianz-auf-id30799021.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, joh\/bho\/ino\/dpa\/rts\/AFP<\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 21:12 Russland-Experte Mangott: Pl\u00f6tzlich will Putin auch mit den Europ\u00e4ern sprechen +++TeilenFolgen auf: Russland sendet&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-1005031","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaereinsaetze","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nato","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-russia","21":"tag-russian-federation","22":"tag-russische-foederation","23":"tag-russland","24":"tag-schlagzeilen","25":"tag-ukraine","26":"tag-ukraine-konflikt","27":"tag-wladimir-putin","28":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1005031","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1005031"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1005031\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1005031"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1005031"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1005031"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}