{"id":1005070,"date":"2026-05-09T02:15:43","date_gmt":"2026-05-09T02:15:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1005070\/"},"modified":"2026-05-09T02:15:43","modified_gmt":"2026-05-09T02:15:43","slug":"modellprojekte-an-bundesregierung-uebergeben-halloherne-de","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1005070\/","title":{"rendered":"Modellprojekte an Bundesregierung \u00fcbergeben | halloherne.de"},"content":{"rendered":"<p>                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"article__image__img\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/da712d832f2bf490a710dab323550ad8.jpg\" width=\"812\" height=\"541\" alt=\"Haben das Projekt \u00fcbergeben (v.l.): Christian L\u00fcdtke (Co-Founder &amp; Managing Director der BRYCK Startup Alliance), Prof. Dr. Angelika Eggert (Vorstandsvorsitzende der Universit\u00e4tsmedizin Essen), Dirk Opalka (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Initiativkreis Ruhr GmbH), Martina Steffen (Mitglied des Vorstands der HOCHTIEF AG), Lars von Lackum (Vorstandsvorsitzender der LEG Immobilien SE), Katherina Reiche (Bundeswirtschaftsministerin), G\u00f6tz Erhardt (Co-Moderator des Initiativkreises Ruhr und Leiter Supply Chain &amp; Engineering EMEA, Accenture), Guido Kerkhoff (Moderator des Initiativkreises Ruhr und Vorsitzender des Vorstands der Kl\u00f6ckner &amp; Co SE), Dr. med. Dirk Albrecht (Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Contilia GmbH), Verena Sievers (Mitglied der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Steag Iqony Group) Markus Bangen (Vorstandsvorsitzender der Duisburger Hafen AG), Hendrik W\u00fcst (NRW-Ministerpr\u00e4sident), Norbert Ne\u00df (Strategic Communications &amp; Governmental Affairs Evonik), Nathanael Liminski (Chef der Staatskanzlei), Dr. Dirk Stenkamp (Vorsitzender des Vorstandes der T\u00dcV Nord Group)\"\/><\/p>\n<p>                    Foto:<br \/>\n                    Philipp Behrendt, Alte Waschfabrik \/ Initiativkreis Ruhr                <\/p>\n<p>                    Haben das Projekt \u00fcbergeben (v.l.): Christian L\u00fcdtke (Co-Founder &amp; Managing Director der BRYCK Startup Alliance), Prof. Dr. Angelika Eggert (Vorstandsvorsitzende der Universit\u00e4tsmedizin Essen), Dirk Opalka (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Initiativkreis Ruhr GmbH), Martina Steffen (Mitglied des Vorstands der HOCHTIEF AG), Lars von Lackum (Vorstandsvorsitzender der LEG Immobilien SE), Katherina Reiche (Bundeswirtschaftsministerin), G\u00f6tz Erhardt (Co-Moderator des Initiativkreises Ruhr und Leiter Supply Chain &amp; Engineering EMEA, Accenture), Guido Kerkhoff (Moderator des Initiativkreises Ruhr und Vorsitzender des Vorstands der Kl\u00f6ckner &amp; Co SE), Dr. med. Dirk Albrecht (Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Contilia GmbH), Verena Sievers (Mitglied der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Steag Iqony Group) Markus Bangen (Vorstandsvorsitzender der Duisburger Hafen AG), Hendrik W\u00fcst (NRW-Ministerpr\u00e4sident), Norbert Ne\u00df (Strategic Communications &amp; Governmental Affairs Evonik), Nathanael Liminski (Chef der Staatskanzlei), Dr. Dirk Stenkamp (Vorsitzender des Vorstandes der T\u00dcV Nord Group)                <\/p>\n<p>\n    Delegation aus Konzernvorst\u00e4nden und Ministerpr\u00e4sident W\u00fcst reisen nach Berlin\n<\/p>\n<p>Modellprojekte an Bundesregierung \u00fcbergeben<\/p>\n<p class=\"article__paragraph\">Ein Jahr nach Amtsantritt der Bundesregierung setzt der Initiativkreis Ruhr ein konstruktives Zeichen: Vertreter von Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen und dem Ruhrgebiet haben ein gemeinsames Positionspapier an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche \u00fcbergeben. Begleitet wurde die \u00dcbergabe in Berlin von NRW-Ministerpr\u00e4sident Hendrik W\u00fcst.<\/p>\n<p><a class=\"article__banner__link\" href=\"https:\/\/www.halloherne.de\/out\/blink\/1208\" target=\"blank\" rel=\"nofollow noopener\"><br \/>\n    <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"article__banner__image\" width=\"470\" height=\"210\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/d285486f337a4b77a7412cf45c50e30f.gif\" alt=\"Anzeige: Sparkasse Privatkredit 2026\"\/><br \/>\n<\/a><\/p>\n<p>Industrie geht in Vorleistung mit erprobten L\u00f6sungen<\/p>\n<p class=\"article__paragraph\">Der Ansatz ist ungew\u00f6hnlich: Das Papier \u201eModellprojekte f\u00fcr Deutschland\u201c ist kein reiner Forderungskatalog, sondern formuliert konkrete Angebote. Vorgestellt werden 15 erfolgreiche Projekte aus NRW und dem Ruhrgebiet, die unmittelbar an Vorhaben des Koalitionsvertrags ankn\u00fcpfen. Die Projekte stammen aus den f\u00fcnf Schl\u00fcsselbereichen Industrie, Energie, Bau, Digitale Sicherheit und Gesundheit. Alle Projekte sind explizit auf \u00dcbertragbarkeit angelegt. F\u00fcr jedes Vorhaben sind Skalierungslogiken und Hebel definiert. Vom Ammoniak-Cracker \u00fcber die digitale Erfassung von Schlagl\u00f6chern bis hin zum Institut f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz in der Medizin: Die Ruhrwirtschaft zeigt, was der neue Standard f\u00fcr Deutschland sein k\u00f6nnte. Nun ist die Politik am Zug.<\/p>\n<p>Blaupausen aus dem gr\u00f6\u00dften Ballungsraum Europas<\/p>\n<p class=\"article__paragraph\">Das Ruhrgebiet macht es vor. Das Projektpapier verdeutlicht, dass viele L\u00f6sungen bereits heute skalierbar sind: \u201eEDGITAL\u201c (Hochtief) \u00fcberwacht mehr als 2.000 Kilometer Stra\u00dfe digital und ist damit deutlich \u00fcber den Pilotstatus hinaus. Der Ammoniak-Cracker von Uniper und thyssenkrupp Uhde in Gelsenkirchen-Scholven wird rund vier Tonnen Wasserstoff pro Tag produzieren und dient als Blaupause f\u00fcr eine geplante Gro\u00dfanlage in Wilhelmshaven mit mehreren hundert Tonnen t\u00e4glich. Zugleich zeigen die Projekte, wo Handlungsbedarf besteht: Planungs- und Genehmigungsverfahren m\u00fcssen beschleunigt, regulatorische Rahmenbedingungen klar und verl\u00e4sslich gestaltet werden. Nur so lassen sich industrielle Innovationen z\u00fcgig in die Anwendung bringen.<\/p>\n<p>Ruhrgebiet als Reallabor f\u00fcr Wandel und Transformation<\/p>\n<p class=\"article__paragraph\">\u201eNicht klagen, sondern einen Beitrag leisten. Das ist der Anspruch dieses Papiers\u201c, sagt Guido Kerkhoff, Moderator des Initiativkreises Ruhr und CEO von Kl\u00f6ckner &amp; Co. \u201eDie Unternehmen im Ruhrgebiet und in NRW stehen seit Jahrzehnten f\u00fcr Wandel. Viele Antworten auf die gro\u00dfen Transformationsfragen werden hier bereits erfolgreich umgesetzt. Diese Erfahrungen bringen wir konstruktiv, l\u00f6sungsorientiert und im Schulterschluss mit der Bundesregierung ein.\u201c<\/p>\n<p class=\"article__paragraph\">Am Papier arbeiteten namhafte Partnerunternehmen des Initiativkreises Ruhr, darunter Hochtief, Evonik, RWE, Steag Iqony Group, Kl\u00f6ckner &amp; Co und der Duisburger Hafen. Sie eint die \u00dcberzeugung, dass die gro\u00dfen wirtschafts- und industriepolitischen Herausforderungen nur durch eine enge Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft zu bew\u00e4ltigen sind.<\/p>\n<p class=\"article__paragraph\">Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche begr\u00fc\u00dfte den Ansatz: \u201eDie Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen zeigen: Transformation entsteht dort, wo entwickelt, gebaut und skaliert wird. Hier werden Herausforderungen nicht nur beschrieben, sondern in konkrete L\u00f6sungen \u00fcbersetzt. Genau dieser Unternehmergeist und diese Hands-on-Mentalit\u00e4t st\u00e4rken unseren Wirtschaftsstandort.\u201c<\/p>\n<p class=\"article__paragraph\">Auch NRW-Ministerpr\u00e4sident Hendrik W\u00fcst unterstrich die Signalwirkung des Papiers: \u201eDas Ruhrgebiet steht wie kaum eine andere Region daf\u00fcr, dass Wandel gelingt, wenn man ihn entschlossen gestaltet. Vom chemischen Recycling \u00fcber wasserstofff\u00e4hige Kraftwerke bis hin zu innovativen Pflegemodellen: Was der Initiativkreis Ruhr vor Ort auf den Weg bringt, macht Mut. Mit gezielter F\u00f6rderung, weniger B\u00fcrokratie und modernen Verfahren unterst\u00fctzen wir als Landesregierung diesen Weg konsequent. Bereits heute macht das zentrale F\u00f6rderportal &#8222;Nordrhein-Westfalen f\u00f6rdert\u201c mit 100 F\u00f6rderprogrammen Unterst\u00fctzung einfacher und transparenter zug\u00e4nglich. Unser Ziel: Was im Revier funktioniert, soll schnell und unkompliziert \u00fcberall in Deutschland m\u00f6glich werden.&#8220;<\/p>\n<p>Ein Spiegel f\u00fcr ganz Deutschland<\/p>\n<p class=\"article__paragraph\">Mit 18 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern ist Nordrhein-Westfalen das bev\u00f6lkerungsreichste Bundesland. Das Ruhrgebiet ist zudem mit \u00fcber 5 Millionen Menschen auf rund 4.400 km\u00b2 der gr\u00f6\u00dfte Ballungsraum Deutschlands und z\u00e4hlt zu den f\u00fcnf gr\u00f6\u00dften Metropolregionen in Europa. Ein Erfolg hier ist somit kein rein regionaler Erfolg, sondern kann Strahlkraft f\u00fcr ganz Deutschland entfachen.<\/p>\n<p>\n    Freitag, 8. Mai 2026<br \/>\n         | Quelle: Initiativkreis Ruhr GmbH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Foto: Philipp Behrendt, Alte Waschfabrik \/ Initiativkreis Ruhr Haben das Projekt \u00fcbergeben (v.l.): Christian L\u00fcdtke (Co-Founder &amp; Managing&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1005071,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1834],"tags":[3364,29,3688,30,1209],"class_list":{"0":"post-1005070","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-essen","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-essen","11":"tag-germany","12":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116542212240417958","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1005070","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1005070"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1005070\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1005071"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1005070"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1005070"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1005070"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}