{"id":1005124,"date":"2026-05-09T02:46:24","date_gmt":"2026-05-09T02:46:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1005124\/"},"modified":"2026-05-09T02:46:24","modified_gmt":"2026-05-09T02:46:24","slug":"visma-versammlung-um-vingegaard-am-ende-des-feldes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1005124\/","title":{"rendered":"Visma-Versammlung um Vingegaard am Ende des Feldes"},"content":{"rendered":"<p>        Mit \u201cSafety First\u201c-Ansatz durch die 1. Giro-Etappe<br \/>\n                  Von Felix Mattis          <a href=\"https:\/\/www.radsport-news.com\/\/files\/fotos\/1778273303_1_max.jpg\" class=\"example-image-link\" data-lightbox=\"example-set\" data-title=\"Jonas Vingegaard und seine Teamkollegen sind auf Etappe 1 des Giro d\u00b4Italia keine Risiken eingegangen. | Foto: Cor Vos\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">          <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1778273303_1_gross.jpg\" class=\"StartPhoto\" alt=\"Foto zu dem Text &quot;Visma-Versammlung um Vingegaard am Ende des Feldes&quot;\"\/><\/a><br \/>Jonas Vingegaard und seine Teamkollegen sind auf Etappe 1 des Giro d\u00b4Italia keine Risiken eingegangen. | Foto: Cor Vos<\/p>\n<p class=\"text\">08.05.2026 \u00a0|\u00a0 (rsn) \u2013 Auff\u00e4llig unauff\u00e4llig, so l\u00e4sst sich der Auftritt von Jonas Vingegaard und seinem Team Visma \u2013 Lease a Bike auf der <a href=\"https:\/\/www.radsport-news.com\/sport\/sportnews_145306.htm\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">1. Etappe des Giro d&#8217;Italia 2026<\/a> (2.UWT) wohl am besten beschreiben. Der Top-Favorit auf den Gesamtsieg und seine Mannen in Gelb-Schwarz hielten sich aus dem Geschehen weitgehend heraus und fuhren geschlossen am Ende des Hauptfeldes in den Zielort Burgas hinein. &#13;\n<\/p>\n<p class=\"text\">Klar: Um einen Sprintsieg will man bei Visma w\u00e4hrend dieser 109. Italien-Rundfahrt ohnehin nicht k\u00e4mpfen. Doch es war schon auff\u00e4llig, wie defensiv man agierte. Als das Peloton innerhalb der letzten zehn Kilometer aus der Helikopter-Perspektive gezeigt wurde, fuhren alle acht Visma-Profis in einer Traube ganz am Ende des gro\u00dfen Pulks, sogar mit ein paar Metern &#8218;Reaktions-Abstand&#8216; zur dem Ziel entgegenjagenden Konkurrenz. Man rollte im Sog mit, ging aber jedem Risiko aus dem Weg.&#13;\n<\/p>\n<p class=\"text\"> &#8222;Das Wichtigste war f\u00fcr uns heute, sicher ins Ziel zu kommen. Die Jungs haben es ohne Probleme auf die letzten f\u00fcnf Kilometer geschafft, also bestand keine Gefahr mehr, Zeit zu verlieren&#8220;, erkl\u00e4rte Vismas Sportlicher Leiter Marc Reef nach der Etappe in einer Mitteilung seines Teams. &#13;\n<\/p>\n<p class=\"text\"><a href=\"https:\/\/www.radsport-news.com\/checkout.htm\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1778272598_2_max.jpg\" class=\"FotoTrenner\"\/> <\/a><\/p>\n<p class=\"text\">Tats\u00e4chlich konnte man problemlos und risikofrei bis in die f\u00fcr die Gesamtwertung relevanten f\u00fcnf Schlusskilometer kommen, ohne sich ins Get\u00fcmmel zu st\u00fcrzen: Die Stra\u00dfen bis dorthin waren breit, an einem etwaigen Sturz sieben oder acht Kilometer vor Schluss w\u00e4re man in der Position ganz, ganz hinten wohl v\u00f6llig schadlos vorbeigefahren, wenn es zu einem gekommen w\u00e4re.&#13;\n<\/p>\n<p class=\"text\">&#8222;Auf der 1. Etappe einer Grand Tour geht es immer um viel und im Schlusskilometer ist es ja auch ernsthaft schiefgegangen. Wir haben uns aber vorher entschieden, im Finale im Hintergrund zu bleiben&#8220;, sagte Reef mit Blick auf die auf den letzten 1.000 Metern enger werdende Stra\u00dfe, auf der es gut 600 Meter vor Schluss dann ja auch <a href=\"https:\/\/www.radsport-news.com\/sport\/sportnews_145313.htm\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">zum Massensturz kam<\/a>, hinter dem Vingegaard und Co. anhielten, warteten und eben dank der 5-Kilometer-Regel trotzdem ohne Zeitverlust blieben. &#13;\n<\/p>\n<p>Einziger Wermutstropfen: Auto Nr. 21 auf Etappe 2<\/p>\n<p class=\"text\">So rollte schlie\u00dflich Vingegaard h\u00f6chst selbst auf Platz 76 als erster Fahrer seines Teams \u00fcber den Zielstrich und konnte zufrieden und erleichtert einen Haken an den stets gef\u00e4hrlichen Auftakt-Tag machen. &#13;\n<\/p>\n<p class=\"text\">Einen Wermutstropfen aber musste man aufgrund der &#8222;Safety First&#8220;-Herangehensweise des gesamten Teams doch schlucken: W\u00e4hrend die Konkurrenz von UAE \u2013 Emirates \u2013 XRG den Portugiesen Antonio <a href=\"https:\/\/www.radsport-news.com\/sport\/sportnews_145312.htm\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Morgado am Red-Bull-Kilometer sogar um Bonifikationen sprinten<\/a> lie\u00df, um eine bessere Gesamtwertungs-Position und damit f\u00fcr Etappe 2 einen Platz weit vorne im Fahrzeugkonvoi zu ergattern, klebt auf dem Teamfahrzeug von Reef am Samstag die Nummer 21. Nur XDS \u2013 Astana und Tudor n\u00e4mlich haben ihren besten Mann noch weiter hinten in der Gesamtwertung stehen, als Visma-Leader Vingegaard es tut. &#13;\n<\/p>\n<p class=\"text\">W\u00e4hrend die Konkurrenz die Position im Tross der Begleitwagen f\u00fcr Etappe 2 offensichtlich als wichtig einstufte, tat man das bei Visma wohl nicht. &#8222;Die morgige Etappe hat ein schwieriges Finale mit mehreren technischen Abschnitten. Viele Fahrer k\u00f6nnen da vom Sieg tr\u00e4umen&#8220;, gab Reef zwar zu, betonte aber auch: &#8222;F\u00fcr uns bleibt die Hauptsache, durch die ersten drei Tage in Bulgarien so gut wie m\u00f6glich durchzukommen.&#8220;&#13;<br \/>\n <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1778294784_494_newscnt.gif\" height=\"https:\/\/www.radsport-news.com\/sport\/1\" width=\"https:\/\/www.radsport-news.com\/sport\/1\"\/>      <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mit \u201cSafety First\u201c-Ansatz durch die 1. 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