{"id":1005542,"date":"2026-05-09T06:49:15","date_gmt":"2026-05-09T06:49:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1005542\/"},"modified":"2026-05-09T06:49:15","modified_gmt":"2026-05-09T06:49:15","slug":"40-jahre-schirn-frankfurt-die-kunsthalle-feiert-geburtstag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1005542\/","title":{"rendered":"40 Jahre Schirn Frankfurt: Die Kunsthalle feiert Geburtstag"},"content":{"rendered":"<p>Erst umstritten, heute nicht mehr wegzudenken: Seit 40 Jahren geh\u00f6rt die Schirn zu den wichtigsten Kulturinstitutionen Frankfurts und weit dar\u00fcber hinaus. Am Anfang wollten Kritiker den Bau am liebsten wieder loswerden.<\/p>\n<p>                    Audiobeitrag                             <\/p>\n<p>Bild \u00a9  hessenschau.de|<a href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/kultur\/die-kunsthalle-schirn-in-frankfurt-feiert-40-geburtstag,schirn-40jahre-104.html\" class=\"ds-link js-load  hover:underline hover:!decoration-1 text-link dark:text-link-dark \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\nzur Audio-Einzelseite<br \/>\n<\/a>                                            <\/p>\n<p>Ende des Audiobeitrags <\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Auf diesen Grundriss muss man erstmal kommen: 150 Meter lang, gerade mal 10 Meter breit und genauso hoch. In der Mitte ein Bruch: Die Rotunde, die die Besucher empf\u00e4ngt und das Kunsterlebnis schon vor dem Eingang beginnen l\u00e4sst.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Bei der Er\u00f6ffnung im Februar 1986 erkannte die Frankfurter Allgemeine Zeitung im Schirnbau einen auf das Gotteshaus gerichteten Revolver und titelte emp\u00f6rt &#8222;Mord am Dom&#8220;, w\u00e4hrend die Frankfurter Rundschau den Domturm durch einen &#8222;mittelalterlichen Rammbock&#8220; bedroht sah.<\/p>\n<p>Geld f\u00fcr Schirn-Abriss geboten<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Die Begr\u00fc\u00dfung der neuen Kunsthalle in Frankfurt h\u00e4tte euphorischer ausfallen k\u00f6nnen. Die &#8222;postmoderne Kegelbahn&#8220; irritierte offenkundig viele Beobachter. Und tut es bis heute.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Der damalige Kulturdezernent Hilmar Hofmann erinnerte sich daran, dass es ein wohlhabender Frankfurter B\u00fcrger mit Bestechung versuchte. &#8222;Eine Million Mark f\u00fcr jeden Meter, den die Schirn wieder abgerissen wird in Richtung Dom.&#8220;<\/p>\n<p>Gekommen, um zu bleiben <\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Dabei sollte die Schirn eine Wunde schlie\u00dfen, die der Krieg mit der Zerst\u00f6rung der Frankfurter Innenstadt gerissen hatte. Frankfurt sollte wieder ein Herz bekommen, befand der damalige B\u00fcrgermeister Walter Wallmann (CDU). Denn der R\u00f6merberg war eine gro\u00dfe Brache, die bestenfalls als Parkplatz genutzt wurde.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Vom R\u00f6mer hatte man freien Blick auf den Dom &#8211; wenn das Auge nicht zur Linken am brutalistischen Zweckbau des technischen Rathauses aus den fr\u00fchen 1970er-Jahren h\u00e4ngen blieb.<\/p>\n<p>Videobeitrag                             <\/p>\n<p>Video<\/p>\n<p>01:11 Min.|hessenschau.de                                                                        <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/videos\/kurzvideos\/40-jahre-frankfurter-schirn,40-jahre-frankfurter-schirn-104.html\" class=\"ds-link js-load  hover:underline hover:!decoration-1 text-link dark:text-link-dark ds-link block \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>40 Jahre Frankfurter Schirn<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\"  loading=\"lazy\"  src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAP\/\/\/wAAACH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAICRAEAOw==\" alt=\"Das Museum Shcirn aus der Vogelperspektive\" class=\"w-full\"\/><\/p>\n<p>Video<br \/>\nEnde des Videobeitrags<br \/>\nDoppelpackung aus Gud Stubb und Kulturzentrum<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">F\u00fcr diese Brache entwickelte die damalige Stadtregierung eine Doppelstrategie, erinnert sich Oliver Elser, Kurator im <a class=\"hrds-copytext__link js-load \" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/dam-online.de\/\" data-hr-click-tracking=\"{&quot;settings&quot;: [{&quot;type&quot;:&quot;uxAction&quot;, &quot;clickLabel&quot;: &quot;Externer-Link::dam-108 geklickt&quot;}]}\" rel=\"nofollow noopener\">Deutschen Architektur Museum DAM in Frankfurt<\/a>.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Gegen\u00fcber vom R\u00f6mer wurden in Erinnerung an die zerst\u00f6rte Altstadt Fachwerkh\u00e4user rekonstruiert, sozusagen die Gud Stubb, etwas f\u00fcrs Gem\u00fct. Dahinter sollte die zeitgen\u00f6ssische Kultur ihren Platz finden. Urspr\u00fcnglich sei aber gar keine eigenst\u00e4ndige Ausstellungshalle geplant gewesen, so Elser, sondern ein Kulturzentrum, eine Art &#8222;Centre Pompidou vom R\u00f6merberg&#8220; nach Pariser Vorbild.<\/p>\n<p>Kunsttempel versus Volkshochschule<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Die urspr\u00fcngliche Idee f\u00fcr die Schirn war &#8222;ein neues Format der Volkshochschule&#8220;, sagt Oliver Elser. Umgesetzt wurde davon letztlich aber nur die Musikschule. Die Schirn sollte eine zeitgem\u00e4\u00dfe Kunsthalle sein, offen f\u00fcr alle, ganz nach Hilmar Hoffmanns Motto &#8222;Kultur f\u00fcr alle&#8220;.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Eine Halle sollte entstehen, die auch in Frankfurt Platz f\u00fcr gro\u00dfe Ausstellungen bieten sollte &#8211; entweder f\u00fcr lokale Museen, die keine eigenen Kapazit\u00e4ten hatten oder f\u00fcr Ausstellungen von au\u00dferhalb.<\/p>\n<p>Selbstbewusstes Projekt im zweiten Anlauf<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Schon in den 1960er-Jahren habe es einen gro\u00dfen Wettbewerb f\u00fcr ein Kulturzentrum gegeben, sagt Oliver Elser. &#8222;Die Schirn war dann der zweite Anlauf, das zerst\u00f6rte Zentrum der Stadt wieder zu f\u00fcllen.&#8220; Eine st\u00e4dtebaulich enorm wichtige Aufgabe sei das gewesen.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Die Architektengruppe Bangert, Janssen, Scholz und Schultes, die die Schirn schlie\u00dflich bauten, habe das ganz anders aufgefasst als alle anderen im Wettbewerb. Indem sie n\u00e4mlich kein kleines Altstadtquartier vorschlugen, so wie die neue Altstadt heute, &#8222;sondern indem sie ein solit\u00e4res und sehr selbstbewusstes Projekt aufgebaut haben.&#8220;<\/p>\n<p>Name Schirn erinnert an die Metzger<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Die Schirn bezieht sich allein schon mit ihrem Namen auf den historischen Standort, wo &#8222;Erhabenes und Profanes jahrhundertelang dicht benachbart waren&#8220;, wie der fr\u00fchere Schirn-Direktor Max Hollein bemerkte.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Parallel zur Schirn verlief der Kr\u00f6nungsweg, den die k\u00fcnftigen Kaiser zwischen 1562 und 1792 auf dem Weg vom Dom zum R\u00f6mer abschritten. Daneben verkauften die Metzger ihre Ware an offenen St\u00e4nden, den sogenannten Schirnen. Deshalb trug die enge Gasse den Namen &#8222;Lange Schirn&#8220;.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Ein \u00fcberdimensionierter Tisch neben der Rotunde erinnerte jahrzehntelang architektonisch an diese historische Verbindung. 2012 musste er der Neuen Altstadt weichen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\"  loading=\"lazy\"  src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAP\/\/\/wAAACH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAICRAEAOw==\" alt=\"Foto von 1905: Schwarzwei\u00dffoto einer engen, gepflasterten Altstadtgasse: Links ein Marktstand mit h\u00e4ngenden Waren und Auslage; davor zwei Kinder. An der Wand ein Schild mit der Aufschrift &quot;Markt an der Schirn&quot;. Rechts ein Fachwerkhaus mit angelehntem Handkarren. Im Hintergrund stehen mehrere Personen in der schmalen Gasse.\" class=\"w-full\"\/><\/p>\n<p>Fr\u00fcher waren die Metzger an der Langen Schirn in der Frankfurter Innenstadt ans\u00e4ssig. Ansicht von der Bendergasse in Richtung der Gasse &#8222;Lange Schirn&#8220;, Blick nach Norden, 1905.<br \/>\nBild \u00a9  wikicommons\/ gemeinfrei                                                                    <\/p>\n<p>Ausstellungsmacher tun sich schwer<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Bei der Konzeption von Ausstellungen bereite die Schirn auch Probleme und sei &#8222;wirklich eine Herausforderung&#8220;, wie der Ex-Direktor Hollein betont. Der langgezogene, schmale Bau f\u00fchre je nach Anordnung der Exponate zu Flaschenh\u00e4lsen und Sackgassen-Effekten. R\u00e4umlich habe die Schirn als Kunsthalle &#8222;beileibe nicht den besten Zuschnitt&#8220;.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Das r\u00e4umt auch Oliver Elser vom Deutschen Architekturmusem ein. Letztlich habe Frankfurt der Schirn aber einiges zu verdanken, gerade weil sie als Geb\u00e4ude Schwierigkeiten mache, auf ganz unterschiedlicher Ebene.<\/p>\n<p>Schirn verschafft beste Aussichten<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Der Bau der Neuen Altstadt (2012 bis 2018) hat die H\u00f6henunterschiede deutlich werden lassen, die daher r\u00fchren, dass sich unterhalb eine Tiefgarage und die U-Bahn befinden: Der rekonstruierte Kr\u00f6nungsweg und die angrenzenden, neu errichteten Altstadtgeb\u00e4ude liegen ein paar Meter tiefer als die Kunsthalle.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Im Gespr\u00e4ch war sogar, neben dem \u00fcberdimensionierten Tisch auch die Rotunde abzurei\u00dfen. Beholfen hat man sich mit einem Plateau, das den Kr\u00f6nungsweg s\u00e4umt. F\u00fcr Oliver Elser ein Gewinn, denn &#8222;damit hat man diesen sch\u00f6nen Balkon, von dem man auch mal aus einer anderen Perspektive auf die Altstadth\u00e4user schauen kann&#8220;.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\"  loading=\"lazy\"  src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAP\/\/\/wAAACH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAICRAEAOw==\" alt=\"Schirn Kunsthalle: Blick \u00fcber eine Stadtlandschaft mit dicht stehenden, teils farbig gestrichenen H\u00e4usern und schr\u00e4gen D\u00e4chern im Vordergrund. Links ein rundes Geb\u00e4ude mit heller Steinfassade, im Hintergrund moderne Hochh\u00e4user und ein Fernsehturm. Blauer Himmel mit wei\u00dfen Wolken.\" class=\"w-full\"\/><\/p>\n<p>Die Rotunde der Kunsthalle Schirn in Frankfurt mit Blick auf die neue Altstadt<br \/>\nBild \u00a9  Norbert Miguletz, Schirn                                                                    <\/p>\n<p>Lifting f\u00fcr das Geb\u00e4ude <\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Wenn die Schirn nun ihren 40. Geburtstag feiert, muss die Party im \u00dcbergangsquartier in der ehemaligen Dondorf-Druckerei im Stadtteil Bockenheim stattfinden. Denn das &#8222;Mutterhaus&#8220; auf dem R\u00f6merberg wird seit September 2025 energetisch saniert und ist bis mindestens 2028 eine Baustelle.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Das Geb\u00e4ude bekommt ein komplettes Makeover: neue Natursteinfassade, D\u00e4mmung, energieeffiziente Fenster sowie Photovoltaikanlagen auf den D\u00e4chern. Begr\u00fcnungen sollen f\u00fcr K\u00fchlung und bessere Luftqualit\u00e4t sorgen, zudem werden Brandschutz, Geb\u00e4udetechnik, Sanit\u00e4ranlagen und Barrierefreiheit auf den neuesten Stand gebracht. Auch Foyer und Besuchersanit\u00e4rbereiche werden renoviert.<\/p>\n<p class=\"hrds-copytext__paragraph mt-4 sm:mt-5 text-lg leading-normal sm480:text-xl lg:leading-7.5 dark:text-text-dark\">Mit diesem Lifting geht es in ein neues Jahrzehnt aus Kunst und Kultur im Herzen Frankfurts.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Erst umstritten, heute nicht mehr wegzudenken: Seit 40 Jahren geh\u00f6rt die Schirn zu den wichtigsten Kulturinstitutionen Frankfurts und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1005543,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,215],"class_list":{"0":"post-1005542","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kunst-und-design","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116543289238971115","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1005542","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1005542"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1005542\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1005543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1005542"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1005542"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1005542"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}