{"id":1005832,"date":"2026-05-09T09:34:27","date_gmt":"2026-05-09T09:34:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1005832\/"},"modified":"2026-05-09T09:34:27","modified_gmt":"2026-05-09T09:34:27","slug":"die-fotos-in-der-maennertaz-was-ist-maennlichkeit-heute-fuer-dich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1005832\/","title":{"rendered":"Die Fotos in der \u201em\u00e4nnertaz\u201c: Was ist M\u00e4nnlichkeit (heute) f\u00fcr dich?"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-1\" pos=\"1\"><strong>Die Fotoarbeiten<\/strong> in der M\u00e4nnertaz basieren auf einer nur scheinbar simplen Frage: Was ist M\u00e4nnlichkeit (heute) f\u00fcr dich? Das wollte unsere Fotoredakteurin Elke Seeger von vielen taz-Fotograf:innen wissen, antworten sollten sie mit visuellen Statements und einer kurzen Erkl\u00e4rung. Einige hatten sich ohnehin schon mit dem Thema M\u00e4nnlichkeit besch\u00e4ftigt, andere schauten in ihren Archiven und auf ihren Rechnern, wo es in ihrem Werk um M\u00e4nnlichkeit ging. Ihre gesammelten Antworten finden Sie hier in dieser Bilderstrecke.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-3\" pos=\"2\"><strong>M\u00e4nnlichkeit in ihrer Vielfalt<\/strong> darzustellen und unterschiedliche Perspektiven zu zeigen, war dabei unser Ziel. Vollst\u00e4ndig k\u00f6nnen die Blicke auf M\u00e4nnlichkeit nat\u00fcrlich nicht sein, manche Facetten konnten wir \u2013 genau wie <a href=\"https:\/\/taz.de\/maennertaz\/!t6175305\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">in den Texten der m\u00e4nnertaz<\/a> \u2013 nicht abbilden.<\/p>\n<p>      Ute Behrend<\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/8411898\/1200\/maennertaz-Fotografie-1-1-1-1-2.webp\" data-pswp-width=\"1200\" data-pswp-height=\"1615\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/maennertaz-Fotografie-1-1-1-1-2.webp\" alt=\"Ein m\u00fcder Cowboy in schmutziger Kleidung\" title=\"Ein m\u00fcder Cowboy in schmutziger Kleidung\" height=\"895\" type=\"image\/webp\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Foto:<br \/>\nUte Behrend<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-6\" pos=\"4\">\u201eDass ein Teil unserer Gesellschaft Zuschreibungen wie \u201aweiblich\u2018 und \u201am\u00e4nnlich\u2018 aufbrechen und sich von m\u00e4nnlicher Vorherrschaft befreien will, macht viele M\u00e4nner unsicher. Vor allem rechte Positionen zeigen, dass es einen tiefen Wunsch gibt, Frauen zu besitzen, \u00fcber sie zu bestimmen und sie gegebenenfalls auch zu zerst\u00f6ren. Gleichzeitig leben viele Frauen und M\u00e4nner l\u00e4ngst schon gleichberechtigt zusammen. Die Figur des Cowboys kommt dem entgegen. Als romantisiertes m\u00e4nnliches Ideal arbeitet er hart, feiert wild, liebt Tiere und sieht gut aus. Das gef\u00e4llt Frauen und M\u00e4nnern. Bei Rodeos mit Bullen und Pferden kann er sich mit anderen M\u00e4nnern messen, er darf aber auch leiden, wenn er sich verletzt, traurig sein, wenn er verliert, und kann sich des Respekts und der Achtung anderer M\u00e4nner sicher sein, wenn er gewinnt.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-7\" pos=\"5\">\n        <strong>Ute Behrend<\/strong> ist K\u00fcnstlerin, Verlegerin und Dozentin. Sie lebt und arbeitet in K\u00f6ln. Ihre Fotografien und Installationen wurden international ausgestellt und mehrfach ausgezeichnet. Das Foto stammt aus dem Band \u201eCowboys. After Barbed Wire\u201c, das 2025 in ihrem Verlag Bummbumm Books erschienen ist.\n      <\/p>\n<p>      Nikita Teryoshin <\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/8411898\/1200\/maennertaz-Fotografie-2.webp\" data-pswp-width=\"1200\" data-pswp-height=\"800\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/maennertaz-Fotografie-2.webp\" alt=\"Ein Mann mit Mundschutzmaske wird von zwei Polizisten davongetragen\" title=\"Ein Mann mit Mundschutzmaske wird von zwei Polizisten davongetragen\" height=\"443\" type=\"image\/webp\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Foto:<br \/>\nNikita Teryoshin<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-10\" pos=\"7\">\u201eDrei M\u00e4nner, drei Entscheidungen. Ist es m\u00e4nnlich, Befehle zu befolgen oder sich denen zu widersetzen?\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-11\" pos=\"8\">\n        <strong>Nikita Teryoshin<\/strong> wurde 1986 in Leningrad, heute Sankt Petersburg, geboren. Als er 13 Jahre alt war, zog er mit seiner Familie nach Dortmund und studierte sp\u00e4ter Fotografie. Heute lebt und arbeitet er in Berlin. Seine vielfach ausgezeichnete <a href=\"https:\/\/taz.de\/Ausgestellte-Waffen-Messen-Fotos\/!5989810\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Serie \u201eNothing Personal\u201c<\/a> besch\u00e4ftigt sich mit dem globalen Waffenhandel. Das Foto stammt aus seinem Projekt \u201eZeitenwende \u2013 Frieden in Schussweite\u201c. Es zeigt, wie ein Aktivist w\u00e4hrend einer Rede von Julia Kl\u00f6ckner am ersten Nationalen Veteranentag im Juni 2025 vor dem Berliner Reichstag von Securitys abgef\u00fchrt wird.\n      <\/p>\n<p>      Brigitte Kraemer<\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/8411898\/1200\/maennertaz-Fotografie-2-2.webp\" data-pswp-width=\"1200\" data-pswp-height=\"800\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/maennertaz-Fotografie-2-2.webp\" alt=\"Dre M\u00e4nner mit nackten Oberk\u00f6rpern spiegeln sich in einer Autokarosse\" title=\"Dre M\u00e4nner mit nackten Oberk\u00f6rpern spiegeln sich in einer Autokarosse\" height=\"443\" type=\"image\/webp\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Foto:<br \/>\nBrigitte Kraemer<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-15\" pos=\"10\">\u201eDer amerikanische Superschlitten ist f\u00fcr viele M\u00e4nner der Gipfel aller Tr\u00e4ume. Stolz pr\u00e4sentieren sie das protzige Gef\u00e4hrt \u2013 und sich selbst.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-16\" pos=\"11\">\n        <strong>Brigitte Kraemer,<\/strong> Jahrgang 1954, ist freie Fotografin im Ruhrgebiet. In ihrem Bildband \u201eMann und Auto\u201c, erschienen 2007 im Klartext Verlag, sp\u00fcrt sie der speziellen Symbiose mit weiblichem Blick nach. Das Foto hat sie auf dem US-Car-Treffen auf einem stillgelegten Flugplatzgel\u00e4nde in Brandenburg aufgenommen. Weitere Fotografien aus \u00fcber 40 Jahren ihrer Arbeit sind in der Ausstellung \u201eWie man lebt \u2013 wo man lebt\u201c noch bis zum 31. August 2026 im Ruhr Museum in Essen zu sehen.\n      <\/p>\n<p>        Peter Wieler<\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/8411898\/1200\/maennertaz-Fotografie-1-1-2-2.webp\" data-pswp-width=\"1200\" data-pswp-height=\"1636\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/maennertaz-Fotografie-1-1-2-2.webp\" alt=\"M\u00e4nner aus verschiedenen Genrationen sind gleich gekleidet, Familienfoto\" title=\"M\u00e4nner aus verschiedenen Genrationen sind gleich gekleidet, Familienfoto\" height=\"907\" type=\"image\/webp\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Foto:<br \/>\nPeter Wieler<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-19\" pos=\"13\">\u201eEs geht um den Vater. Und um den Sohn. Auch um den Gro\u00dfvater und den Enkel. Vielleicht auch noch um den Bruder, den Onkel und den Neffen. Es geht um M\u00e4nner und Jungs in der Familie, in einer Familie.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-20\" pos=\"14\">\n        <strong>Peter Wieler<\/strong> ist seit 1993 als freier Fotograf t\u00e4tig. Viele Jahre war er f\u00fcr das Essener Stadtmarketing unterwegs, dann fotografierte er im Auftrag des Deutschen Bundestags und f\u00fcr das Land Nordrhein-Westfalen. F\u00fcr seine Bildserien \u201eM\u00fctter &amp; T\u00f6chter\u201c (2024) und \u201eV\u00e4ter &amp; S\u00f6hne\u201c (2020\/21) holte er rund 600 Protagonist*innen vor seine Studioleinwand. Die Bilder geben intime Einblicke in ihre zwischenmenschlichen Beziehungen. Hier zu sehen sind drei M\u00e4nnergenerationen der Familie Issa.\n      <\/p>\n<p>      Benedikt Burger<\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/8411898\/1200\/maennertaz-Fotografie-1-1-1-1.webp\" data-pswp-width=\"1200\" data-pswp-height=\"1600\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/maennertaz-Fotografie-1-1-1-1.webp\" alt=\"Ein junger Mann h\u00e4lt sich die Hand vor sein Gesicht, zwei Finger sind ausgestreckt um eine Waffe zu simulieren\" title=\"Ein junger Mann h\u00e4lt sich die Hand vor sein Gesicht, zwei Finger sind ausgestreckt um eine Waffe zu simulieren\" height=\"886\" type=\"image\/webp\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Foto:<br \/>\nBenedikt Burger<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-23\" pos=\"16\">\u201eM\u00e4nnlichkeit ist f\u00fcr mich kein fester Zustand. Sie ist ein soziales Konstrukt \u2013 verhandelbar, individuell und massiv von \u00e4u\u00dferen Faktoren gepr\u00e4gt. Mich interessiert, wie diese \u00e4u\u00dferen Faktoren das visuelle Selbstverst\u00e4ndnis von Jugendkulturen formen. Soziale Medien sind f\u00fcr mich dabei der faszinierendste und beunruhigendste Faktor zugleich. Algorithmen entscheiden, welche Bilder sichtbar werden, welche K\u00f6rper, welche Posen, welche M\u00e4nner. F\u00fcr junge M\u00e4nner heute bedeutet das, die eigene Identit\u00e4t in einem Raum zu verhandeln, der zwar offen, aber zutiefst normiert ist.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-24\" pos=\"17\">\n        <strong>Benedikt Burger,<\/strong> Jahrgang 1998, ist in Bayern aufgewachsen und lebt heute als Fotograf in Berlin. In seinem Werk setzt er sich mit den Konstrukten und Br\u00fcchen von M\u00e4nnlichkeit auseinander. In seiner aktuellen Serie \u201eRhizom\u201c untersucht er, wie sich junge M\u00e4nner eines Jugendclubs in Cottbus in digitalen R\u00e4umen inszenieren. Die Arbeit wird erstmals Anfang Juni beim Fotofestival Horizonte in Zingst gezeigt.\n      <\/p>\n<p>      Hannes Jung<\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/8411898\/1200\/maennertaz-Fotografie-1.webp\" data-pswp-width=\"1200\" data-pswp-height=\"960\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/maennertaz-Fotografie-1.webp\" alt=\"ein Mann h\u00fctet K\u00fche in einer Nebellandschaft\" title=\"ein Mann h\u00fctet K\u00fche in einer Nebellandschaft\" height=\"532\" type=\"image\/webp\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Foto:<br \/>\nHannes Jung<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-27\" pos=\"19\">\u201eIch sch\u00e4tze es, wenn M\u00e4nner es schaffen, \u00fcber Schwierigkeiten in ihrem Leben zu sprechen. Zihnija, der in den Bergen bei Kakanj, Bosnien-Herzegowina, seine K\u00fche f\u00fcttert, ist so ein Mann. 2017 habe ich begonnen, M\u00e4nner zu fotografieren, die sexualisierte Gewalt im Bosnienkrieg \u00fcberlebt hatten. Zihnija verbringt seine Zeit am liebsten mit Tieren. \u201aMeine K\u00fche, so scheint es mir, verstehen mich, und ich verstehe sie\u2018, schrieb er mir damals. \u201aNiemand kann das verstehen au\u00dfer denen, die in den Lagern waren: wie Vieh behandelt, angekettet und misshandelt zu werden. Ich halte die Tiere gerne drau\u00dfen und behandle sie besser, als die T\u00e4ter damals mich und andere behandelt haben.\u2018 21 Jahre nach dem Verbrechen ging Zihnija mit seiner Geschichte an die \u00d6ffentlichkeit. F\u00fcr mich ist er ein Vorbild, auch wenn er sich vielleicht nicht als eines sieht.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-28\" pos=\"20\">\n        <strong>Hannes Jung,<\/strong> 1986 geboren, studierte Fotografie in M\u00fcnchen, Valencia und Hannover. In seiner Arbeit setzt er sich mit der Verletzlichkeit des menschlichen Lebens und sozialen Spannungen auseinander. F\u00fcr die Fotoreihe \u201eMen don\u2019t cry\u201c erhielt er 2025 den Lotto-Brandenburg-Kunstpreis Fotografie. Sie ist noch bis Ende Juni im Haus am Kleistpark in Berlin zu sehen.\n      <\/p>\n<p>      Fred H\u00fcning<\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/8411898\/1200\/41007167.webp\" data-pswp-width=\"1200\" data-pswp-height=\"1800\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/41007167.webp\" alt=\"Ein Mann lehnt seinen Kopf an den Kopf eines Pferdes\" title=\"Ein Mann lehnt seinen Kopf an den Kopf eines Pferdes\" height=\"997\" type=\"image\/webp\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Foto:<br \/>\nFred H\u00fcning<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-31\" pos=\"22\">\u201eDer Schauspieler John Wayne war mein Kindheitsheld und mein Inbegriff von M\u00e4nnlichkeit. Im US-amerikanischen Western \u201aRed River\u2018 pr\u00fcgeln sich Wayne und Montgomery Clift fast zu Tode, bis sie am Ende aus ihren Initialen ein gemeinsames Brandzeichen f\u00fcr ihre Rinder kreieren (Funfact dazu: Macho Wayne hasste den offen homosexuellen Clift abgrundtief). 50 Jahre sp\u00e4ter traf ich im Rahmen eines Projekts auf Thomas aus Gro\u00df Fredenwalde: Altlinker, Ex-Kreuzberger, Zopftr\u00e4ger, taz-Leser \u2013 der krasse Gegenentwurf zum Marlboro-Mann. Seinen Apfelschimmel mit dem Namen Manolo Quilete kann er nicht mehr reiten, weil das Pferd R\u00fcckenprobleme hat. Daf\u00fcr gehen die beiden regelm\u00e4\u00dfig durch die uckerm\u00e4rkische Westernlandschaft spazieren.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-32\" pos=\"23\">\n        <strong>Fred H\u00fcning,<\/strong> 1966 in Norddeutschland geboren, hat Fotografie in Berlin studiert und arbeitet seit 2007 als freier k\u00fcnstlerischer Fotograf. In mehreren Reihen zeigt er seine k\u00fcnstlerischen Ann\u00e4herungen an das Thema Pferd. Das Bild stammt aus dem Projekt \u201ePferdemenschen\u201c, das noch bis Mitte Mai im Kunsthaus Erkrath bei D\u00fcsseldorf zu sehen ist.\n      <\/p>\n<p>      Rainer Christian Kurzeder<\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/8411898\/1200\/maennertaz-Fotografie-1-1-1-1-1.webp\" data-pswp-width=\"1200\" data-pswp-height=\"1500\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/maennertaz-Fotografie-1-1-1-1-1.webp\" alt=\"Ein Vater und sein kleiner Sohn im Italienurlaub\" title=\"Ein Vater und sein kleiner Sohn im Italienurlaub\" height=\"831\" type=\"image\/webp\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Foto:<br \/>\nRainer Christian Kurzeder<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-35\" pos=\"25\">\u201eM\u00e4nnlichkeit zeigt sich f\u00fcr mich nicht in dem, was sichtbar ist, sondern in dem, was unausgesprochen bleibt. Auch Vater und Sohn begegnen sich oft ohne Worte, irgendwo zwischen N\u00e4he und Distanz, Schutz und Unsicherheit. In diesem Zwischenraum beginnen Erwartungen an M\u00e4nnlichkeit zu br\u00f6ckeln. Dort wird sie fragil.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-36\" pos=\"26\">\n        <strong>Rainer Christian Kurzeder<\/strong> lebt und arbeitet als Fotograf in Berlin. In seinem Werk erforscht er Identit\u00e4ten, Beziehungen und emotionale Zwischenr\u00e4ume, in seinem aktuellen Projekt \u201eBeyond the Silence\u201c geht es um die Beziehung zwischen queeren S\u00f6hnen und ihren V\u00e4tern. Auf dem Foto ist Kurzeder als kleiner Junge mit seinem Vater zu sehen, irgendwann in den Neunzigern im Italienurlaub. Die Serie ist noch bis zum 21. Juni im Haus am Kleistpark in Berlin ausgestellt.\n      <\/p>\n<p>      Dennis Yenmez<\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/8411898\/1200\/maennertaz-Fotografie-1-1-1-2.webp\" data-pswp-width=\"1200\" data-pswp-height=\"800\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/maennertaz-Fotografie-1-1-1-2.webp\" alt=\"Eine M\u00e4nnerhand schnippt Zigarettenasche in einen Aschenbecher, am Handgelenk ist eine Perlenkette\" title=\"Eine M\u00e4nnerhand schnippt Zigarettenasche in einen Aschenbecher, am Handgelenk ist eine Perlenkette\" height=\"443\" type=\"image\/webp\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Foto:<br \/>\nDennis Yenmez<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-39\" pos=\"28\">\u201eVielleicht beginnt eine andere Form von M\u00e4nnlichkeit dort, wo H\u00e4rte keine Pflicht mehr ist.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-40\" pos=\"29\">\n        <strong>Dennis Yenmez,<\/strong> 1982 geboren, ist Fotograf und Fotoredakteur. Schon in seiner fr\u00fchen Schaffensphase mit Stationen in den USA, dem Ruhrgebiet und Istanbul stand f\u00fcr ihn der Mensch im Kontext seiner Umgebung und Geschichte im Vordergrund. Im Rahmen seiner Diplomarbeit an der Folkwang Universit\u00e4t der K\u00fcnste begleitete er trans Menschen in ihren privaten und sozialen R\u00e4umen, den Nachtclubs, Bars und B\u00fchnen Berlins. Entstanden ist die Fotoserie \u201eDas andere Ich\u201c.\n      <\/p>\n<p>      Jens Gyarmaty<\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/8411898\/1200\/maennertaz-Fotografie-1-1-1-1-1-1.webp\" data-pswp-width=\"1200\" data-pswp-height=\"1800\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/maennertaz-Fotografie-1-1-1-1-1-1.webp\" alt=\"M\u00e4nner in einer Umkleidekabine\" title=\"M\u00e4nner in einer Umkleidekabine\" height=\"997\" type=\"image\/webp\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Foto:<br \/>\nJens Gyarmaty<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-43\" pos=\"31\">\u201eIn der Kindheit waren die amerikanischen Wrestler unsere Helden. Ihre Signature-Moves entschieden \u00fcber Sieg und Niederlage. Die Charaktere beeinflussten unsere Vorstellungen von M\u00e4nnlichkeit.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-44\" pos=\"32\">\n        <strong>Jens Gyarmaty<\/strong> lebt und arbeitet in Berlin. In seinen Fotografien untersucht er den Raum zwischen Realit\u00e4t und Darstellung \u2013 zwischen dem, was wir erleben, und dem, wie wir Erlebtes erinnern und weiterdenken. Das Foto zeigt die Wrestler Cash Money Erkan und Georges Khoukaz in der Umkleidekabine. In einer Turnhalle in Berlin-Neuk\u00f6lln fand 2018 ein von der German Wrestling Federation organisiertes Training statt.\n      <\/p>\n<p>      Johanna Maria Dietz<\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/8411898\/1200\/maennertaz-Fotografie.webp\" data-pswp-width=\"1200\" data-pswp-height=\"1600\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/maennertaz-Fotografie.webp\" alt=\"ein nackter M\u00e4nnerk\u00f6rper ist in goldenes Licht geh\u00fcllt\" title=\"ein nackter M\u00e4nnerk\u00f6rper ist in goldenes Licht geh\u00fcllt\" height=\"886\" type=\"image\/webp\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Foto:<br \/>\nJohanna Maria Dietz<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-47\" pos=\"34\">\u201eWie kann ich wissen, was ich begehre, wenn die Bilder von Begehren, mit denen ich aufgewachsen bin, \u00fcberwiegend von M\u00e4nnern gemacht wurden? John Berger schrieb 1972 in \u201aWays of Seeing\u2018: \u201aMen look at women. Women watch themselves being looked at.\u2018 Er beschreibt damit eine Blickhierarchie, die uns bis heute pr\u00e4gt. Es gibt nur wenige Bilder, in denen M\u00e4nner aus einer weiblichen Perspektive heraus begehrt werden.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-49\" pos=\"35\">Vielleicht war auch ich oft mehr damit besch\u00e4ftigt, dem m\u00e4nnlichen Blick zu entsprechen, als mich zu fragen, was ich selbst an M\u00e4nnern begehrenswert finde. In meiner Arbeit versuche ich, mich dem anzun\u00e4hern \u2013 dem, was oft als female gaze beschrieben wird und sich dennoch schwer greifen l\u00e4sst.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-50\" pos=\"36\">\n        <strong>Johanna Maria Dietz,<\/strong> 1996 geboren, lebt und arbeitet als Fotografin in Berlin. Sie studierte Soziologie und Philosophie in M\u00fcnster sowie Fotografie an der Ostkreuzschule f\u00fcr Fotografie in Berlin. Das Foto stammt aus der Serie \u201eAdonis\u201c (2024\u20132025).\n      <\/p>\n<p>      Anja Weber<\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/8411898\/1200\/maennertaz-Fotografie-1-1-2.webp\" data-pswp-width=\"1200\" data-pswp-height=\"1526\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/maennertaz-Fotografie-1-1-2.webp\" alt=\"Eine Person hat die Arme verschr\u00e4nkt und schaut ganz ernst\" title=\"Eine Person hat die Arme verschr\u00e4nkt und schaut ganz ernst\" height=\"846\" type=\"image\/webp\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Foto:<br \/>\nAnja Weber<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-53\" pos=\"38\">\u201eIn meinen Fotografien befrage ich M\u00e4nnlichkeit als variable Praxis, als etwas, das immer wieder neu behauptet wird. Mich interessiert das Begehren, das sich in der Inszenierung von M\u00e4nnlichkeit zeigt. Ich bewundere Menschen daf\u00fcr, dass sie ihre eigene Realit\u00e4t leben und sich als Personen zeigen.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-54\" pos=\"39\">\n        <strong>Anja Weber<\/strong> ist Fotografin und Professorin f\u00fcr Fotografie an der Merz Akademie, Stuttgart. Seit 30 Jahren fotografiert sie queeres Leben. Zuletzt realisierte sie eine Sichtbarkeitskampagne f\u00fcr Inter* Personen in Berlin. Die Portr\u00e4tserie \u201eCalifornia Men\u201c aus dem Jahr 2008, aus der das Foto stammt, untersucht M\u00e4nnlichkeit im Kontext einer Zeit, in der queere Menschen sichtbarer wurden und gleiche Rechte erk\u00e4mpften. Aktuell werden sie dieser Rechte wieder beraubt und insbesondere Trans* Menschen gezielt zur politischen und sozialen Spaltung angegriffen.\n      <\/p>\n<p>      Bettina Filter<\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/8411898\/1200\/maennertaz-Fotografie-1-1.webp\" data-pswp-width=\"1200\" data-pswp-height=\"899\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/maennertaz-Fotografie-1-1.webp\" alt=\"Ein kleiner Holzverschlag steht unter der Hochbahn in Berlin\" title=\"Ein kleiner Holzverschlag steht unter der Hochbahn in Berlin\" height=\"498\" type=\"image\/webp\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Foto:<br \/>\nBettina Flitner<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-57\" pos=\"41\">\u201e\u00dcber M\u00e4nnlichkeit sollten sich die Frauen nicht mehr den Kopf zerbrechen, das haben sie lange genug gemacht. Das k\u00f6nnen die M\u00e4nner heute gerne selber tun\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-58\" pos=\"42\">\n        <strong>Bettina Flitner<\/strong>, 64, ist Fotografin und Autorin, sie lebt in Berlin und K\u00f6ln. Sie schreibt und fotografiert unter anderem Portr\u00e4ts und sozialkritische Reportagen. Das Foto einer sogenannten Verrichtungsbox in Berlin stammt aus ihrem Band \u201eProstitution, Freier \u2013 Frauen \u2013 Orte\u201c, der 2025 im Kehrer Verlag erschienen ist.\n      <\/p>\n<p>      Sophie Kirchner<\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/8411898\/1200\/maennertaz-Fotografie-1-1-1.webp\" data-pswp-width=\"1200\" data-pswp-height=\"1679\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/maennertaz-Fotografie-1-1-1.webp\" alt=\"Ein junge Mann in legerer Kleidung sitzt auf einem Hocker in einem Fotostudio\" title=\"Ein junge Mann in legerer Kleidung sitzt auf einem Hocker in einem Fotostudio\" height=\"930\" type=\"image\/webp\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Foto:<br \/>\nSophie Kirchner<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-61\" pos=\"44\">\u201eDer ostdeutsche Mann, der in Kleinst\u00e4dten oder auf dem Land lebt, wird oft defizit\u00e4r dargestellt. Als der, der zur\u00fcckbleibt. Wie unterschiedlich diese M\u00e4nner sind, geht in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung unter, mich aber interessiert es als Fotografin. Ich habe meinen Fotografenkollegen Philipp Baumgarten besucht. Er lebt nach Stationen in Dresden, Karlsruhe und Berlin wieder in seiner Heimat Zeitz.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-62\" pos=\"45\">Wegzugehen sei f\u00fcr ihn wichtig gewesen, sagt er. Fr\u00fcher habe er das Bleiben eher als Stillstand empfunden. Heute sehe er vieles differenzierter: \u201aIn Zeitz ist vieles m\u00f6glich, was anderswo nicht m\u00f6glich ist.\u2018 Gleichzeitig bleibe offen, ob die Stadt f\u00fcr ihn dauerhaft Lebensmittelpunkt sein werde: \u201aWer wei\u00df schon, was kommt.\u2018\u2018\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-63\" pos=\"46\">\n        <strong>Sophie Kirchner<\/strong>, 41, lebt als Portr\u00e4t- und Dokumentarfotografin in Berlin. Sie arbeitet f\u00fcr Zeitungen, Agenturen und Unternehmen. Das Foto ist aus ihrer Serie \u201eBleiben\u201c.\n      <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Fotoarbeiten in der M\u00e4nnertaz basieren auf einer nur scheinbar simplen Frage: Was ist M\u00e4nnlichkeit (heute) f\u00fcr dich?&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1005833,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,215],"class_list":{"0":"post-1005832","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kunst-und-design","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116543939194013209","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1005832","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1005832"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1005832\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1005833"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1005832"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1005832"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1005832"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}