{"id":1006404,"date":"2026-05-09T15:09:30","date_gmt":"2026-05-09T15:09:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1006404\/"},"modified":"2026-05-09T15:09:30","modified_gmt":"2026-05-09T15:09:30","slug":"bildermacher-der-ddr-kunsthalle-rostock-zeigt-wolfgang-mattheuers-stille-landschaftsdramen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1006404\/","title":{"rendered":"Bildermacher der DDR: Kunsthalle Rostock zeigt Wolfgang Mattheuers stille Landschaftsdramen"},"content":{"rendered":"<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Der Leipziger Maler \u00a0Wolfgang Mattheuer (1927\u20132004) wollte nicht \u201eK\u00fcnstler\u201c genannt werden als ein Wesen, das sich per se besonders aus der Masse heraushebt. Vielmehr\u00a0 lebte er handwerkliche Bodenst\u00e4ndigkeit: \u201eIch bin ein Bildermacher\u201c, pflegte er zu sagen. Und meinte damit die Balance zwischen Inhalt und Form, die an keine Mode und kein Dogma gebundene Eigenwilligkeit des Stils. Dazu seine unangepasste, gelegentlich ziemlich skeptische, knorrige, ja m\u00fcrrisch formulierte aufkl\u00e4rerische Sicht auf Welt und Gesellschaft.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Gerade erinnert die Kunsthalle Rostock an diesen \u201eBildermacher\u201c des weltbekannten \u201eJahrhundertschritts\u201c und des \u201eMaskenmannes\u201c.  Das Haus, \u00fcbrigens der einstige Museumsneubau zu DDR-Zeiten, versammelt indes nicht Mattheuers ber\u00fchmte Gem\u00e4lde aus Sammlungen gro\u00dfer Museen, welche ostdeutsche Kunstgeschichte in besonderem Ma\u00dfe markieren: \u201eDie Ausgezeichnete\u201c, der aus dem Theater fl\u00fcchtende \u201ePrometheus\u201c, der \u201eDissident\u201c oder jene Fata Morgana der Freiheit, die \u00fcber der Grenze DDR\/\u010cSSR schwebte, als im August 1968 der Prager Fr\u00fchling niedergepanzert wurde.\n            <\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/b27e3359-d8d3-4627-8a04-8c15e73ab1a8.jpg\"   alt=\"Wolfgang Mattheuer: \u201eOstsee\u201c, 1965, farbige Kreide auf Papier\" class=\"w-full h-full object-cover cursor-pointer\" loading=\"lazy\" data-original-url=\"\" data-caption=\"Wolfgang Mattheuer: \u201eOstsee\u201c, 1965, farbige Kreide auf Papier\" data-source=\"VG Bildkunst Bonn 2026\/Wolfgang Mattheuer\"\/><\/p>\n<p class=\"font-roboto text-sm leading-[22px] font-normal not-italic text-gray-800 text-left flex-[3]\">Wolfgang Mattheuer: \u201eOstsee\u201c, 1965, farbige Kreide auf Papier<\/p>\n<p class=\"text-left md:text-right font-roboto text-xs leading-[18px] font-normal not-italic text-gray-700 flex-1 mt-1 md:mt-0\">\u00a9 VG Bildkunst Bonn 2026\/Wolfgang Mattheuer<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              In Rostock steht man stattdessen vor einer Entdeckung in Mattheuers Nachlass, der bis zu ihrem Tod von seiner Lebenspartnerin, der K\u00fcnstlerin Ursula Mattheuer-Neust\u00e4dt, geh\u00fctet wurde. Vor dem, was bislang in Mappen und Sch\u00fcben lagerte und heute von der Galerie Schwind (Frankfurt a.M.\/Leipzig\/Berlin) betreut und inventarisiert wird: 100 Landschaftsmotive auf Papier oder Karton, ausgew\u00e4hlt aus mehreren tausend \u00a0hinterlassenen, gleichsam tagebuchartigen Bl\u00e4ttern eines skeptischen Romantikers.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              In Vitrinen, als weitere Zeugen seines Unterwegsseins und der \u00fcberwundenen L\u00e4ndergrenzen in einer im Kalten Krieg geteilten Welt, liegen pers\u00f6nliche Arbeitsmaterialien wie Skizzenb\u00fccher, Handschriftliches, Fotos. Und auch Mattheuers unverzichtbare Reiseutensilien: das Zeiss-Fernglas und die Kamera.\n            <\/p>\n<p>            Das sibirische Kind, noch ohne Metaphorik<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Schon das bislang v\u00f6llig unbekannte zeichnerische Fr\u00fchwerk der 1950er-, 1960er-Jahre belegt  trotz der noch naturalistischen Manier die Suche dieses Mitbegr\u00fcnders der \u201eLeipziger Schule\u201c nach eigenwilligem Ausdruck jenseits der geforderten sozialistisch-realistischen Pathetik. Von 1947 bis 1951 hatte Mattheuer an der Hochschule f\u00fcr Grafik und Buchkunst Leipzig studiert. Dort lehrte er bis 1974.\n            <\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/a944e2c5-8dbc-4b27-8f67-eefb438e670b.jpg\"   alt=\"Wolfgang Mattheuer: \u201ePass-Stra\u00dfe nach S\u00fcdtirol\u201c, 1999, Gouache\/Aquarell\" class=\"w-full h-full object-cover cursor-pointer\" loading=\"lazy\" data-original-url=\"\" data-caption=\"Wolfgang Mattheuer: \u201ePass-Stra\u00dfe nach S\u00fcdtirol\u201c, 1999, Gouache\/Aquarell\" data-source=\"VG Bildkunst Bonn 2026\/Wolfgang Mattheuer\"\/><\/p>\n<p class=\"font-roboto text-sm leading-[22px] font-normal not-italic text-gray-800 text-left flex-[3]\">Wolfgang Mattheuer: \u201ePass-Stra\u00dfe nach S\u00fcdtirol\u201c, 1999, Gouache\/Aquarell<\/p>\n<p class=\"text-left md:text-right font-roboto text-xs leading-[18px] font-normal not-italic text-gray-700 flex-1 mt-1 md:mt-0\">\u00a9 VG Bildkunst Bonn 2026\/Wolfgang Mattheuer<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Eine UdSSR-Reise \u00a0f\u00fchrte ihn 1966 nach Sibirien. Ein Mitbringsel war das \u201eM\u00e4dchen in Bratsk\u201c. In dieser noch \u201eklassischen\u201c Papierarbeit zeigt sich der unverwechselbare sp\u00e4tere Mattheuer-Stil: die neusachliche Bildsprache, die klare Perspektive mit betontem Vordergrund, leicht aus dem Goldenen Schnitt ger\u00fcckt, die Gestalt des Kindes keineswegs niedlich. Der landschaftliche Hintergrund verj\u00fcngt sich in den sandbeigen Farbschw\u00fcngen der Stra\u00dfe bis zu schneebedeckten sibirischen Bergz\u00fcgen.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Die fremde Gegend hat den passionierten Landschaftsmaler Mattheuer fasziniert, doch er mystifiziert oder verschl\u00fcsselt sie nicht surreal, was er sp\u00e4ter mit Motiven aus der biblischen oder griechischen Mythologie  tat, bei \u201eKain und Abel\u201c etwa, dem abst\u00fcrzenden \u201eIkarus\u201c, dem ersch\u00f6pften \u201eSisyphos\u201c.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Das sibirische Kind steht einfach da in seinem gr\u00fcnen M\u00e4ntelchen, blickt den Betrachter arglos an. Bratsk, eine sowjetische Pionierstadt am Fortschrittsprojekt Bratsker Stausee mit Wasserkraftwerk, liegt in der d\u00fcnn besiedelten Taiga. Um 1960 herum unter schwierigsten Bedingungen vom Rei\u00dfbrett aus errichtet, war die \u201esozialistische Stadt\u201c ein Zukunftsversprechen.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Mattheuer aber verfiel keiner Begeisterung wie Jahrzehnte fr\u00fcher russlandreisende K\u00fcnstler, etwa Heinrich Vogeler, der in  die UdSSR \u00fcbersiedelte, wo er freilich nach dem \u00dcberfall der Hitlerarmee in ein Stalinsches Arbeitslager in Kasachstan deportiert wurde und dort verhungerte.\n            <\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/6050c33c-5e05-4821-aabc-10d9f8fb4ffb.jpg\"   alt=\"Wolfgang Mattheuer: \u201eAm Schwarzen Meer bei Sturm, Hafen Xosta\u201c, 1961, Kugelschreiber\" class=\"w-full h-full object-cover cursor-pointer\" loading=\"lazy\" data-original-url=\"\" data-caption=\"Wolfgang Mattheuer: \u201eAm Schwarzen Meer bei Sturm, Hafen Xosta\u201c, 1961, Kugelschreiber\" data-source=\"VG Bildkunst Bonn 2026\/Wolfgang Mattheuer\"\/><\/p>\n<p class=\"font-roboto text-sm leading-[22px] font-normal not-italic text-gray-800 text-left flex-[3]\">Wolfgang Mattheuer: \u201eAm Schwarzen Meer bei Sturm, Hafen Xosta\u201c, 1961, Kugelschreiber<\/p>\n<p class=\"text-left md:text-right font-roboto text-xs leading-[18px] font-normal not-italic text-gray-700 flex-1 mt-1 md:mt-0\">\u00a9 VG Bildkunst Bonn 2026\/Wolfgang Mattheuer<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Mattheuers menschenleeren Landschaften fehlt jedes euphorische Ideal, ob nun den sowjetischen Impressionen oder denen von Mexiko- und \u00a0Schweiz-Studienreisen, erm\u00f6glicht vom K\u00fcnstlerverband der DDR. Da konnte er Schwarzmeerh\u00e4fen, Yukatan und das im Nebel verschwundene Matterhorn zeichnen. Man sieht sturmgepeitschtes Meer, untergehende Sonnen, schwarze Nachthimmel mit Monden und Blitzen, d\u00fcstere W\u00e4lder, Wolken, Nebel. War das die f\u00fcr die Leipziger Schule so typische verschl\u00fcsselte \u201eAktualit\u00e4t der Mythen\u201c?\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Ja, auch die Landschaften sind (politisch) lesbar. Dieser desillusionierte Beobachter zeichnete und malte Fakten. Und er stellte Fragen zum Zustand der Gesellschaft, zum Verh\u00e4ltnis von Utopie und Realit\u00e4t, von Individuum und Gemeinschaft, von Natur und deren Vergewaltigung im Namen des Fortschritts. Dies nicht nur \u00a0zu DDR-Zeiten, sondern auch 1999, als er, zehn Jahre nach dem Mauerfall,\u00a0 die \u201ePass-Stra\u00dfe nach S\u00fcdtirol\u201c auf Papier setzte, nur scheinbar ein Landschaftsidyll.\n            <\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/39d53d4b-4573-4046-949b-c214391798da.jpg\"   alt=\"Wolfgang Mattheuer (1927-2004) in Leipzig vor seinem Selbstportr\u00e4t\" class=\"w-full h-full object-cover cursor-pointer\" loading=\"lazy\" data-original-url=\"\" data-caption=\"Wolfgang Mattheuer (1927-2004) in Leipzig vor seinem Selbstportr\u00e4t\" data-source=\"Eckehard Schulz\/imago\"\/><\/p>\n<p class=\"font-roboto text-sm leading-[22px] font-normal not-italic text-gray-800 text-left flex-[3]\">Wolfgang Mattheuer (1927-2004) in Leipzig vor seinem Selbstportr\u00e4t<\/p>\n<p class=\"text-left md:text-right font-roboto text-xs leading-[18px] font-normal not-italic text-gray-700 flex-1 mt-1 md:mt-0\">\u00a9 Eckehard Schulz\/imago<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Beim langen Draufgucken wird diese g\u00f6ttliche Natur zum pragmatisch-brutal durchschnittenen Menschenwerk. Auf den ersten Blick wirkt das Motiv fast abstrakt, ein Bild aus N\u00e4he und Ferne, massiv und minimalistisch reduziert zugleich. Typisch Mattheuer eben.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Der zun\u00e4chst realistische, also ganz aus der Anschauung  kommende Blick wird immer durchdringender, filtert die dramatische Ver\u00e4nderung der Landschaft durch den menschlichen Eingriff als Gleichnis heraus f\u00fcr die Sorge um die Natur, deren Gleichgewicht in einer Moderne, die sich zunehmend \u201easphaltiert\u201c und \u201ebetoniert\u201c.\n            <\/p>\n<p>            Der Traum von Freiheit und das Scheitern<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Mattheuer war geb\u00fcrtiger Vogtl\u00e4nder. Seine Heimatregion, die ans West-Erzgebirge, an Tschechien, \u00a0Th\u00fcringen und an Franken grenzt, bekam ihren Namen im fr\u00fchen Mittelalter durch die Feudalherren , die \u201eV\u00f6gte\u201c, und wird auch \u201eMusikwinkel\u201c genannt, war bis zum Ende der DDR und der rigorosen Abwicklung der Betriebe und Manufakturen nach der deutschen Wiedervereinigung eine\u00a0 traditionsreiche Region des Musikinstrumentenbaus. Diese h\u00fcgelige Landschaft seiner Kindheit kommt oft vor in den Bildern. Mattheuer thematisierte\u00a0 die Sch\u00f6nheit und die Zerst\u00f6rung durch bedenkenlose Industrialisierung.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Und wenn er das Thema Freiheit bildhaft machte, dann meistens auch das Scheitern dieses Traumes. Mattheuer war kein dissidentischer Maler. Er wollte nie in den Westen. Lieber stritt er im Geiste mit Caspar David Friedrich \u00fcber Gott und die Welt. Er suchte Harmonie, aber er sah die Landschaften, die brutal vernutzt wurden,  bei Leipzig und Halle, im erzgebirgischen und ostth\u00fcringischen Uranbergbau. Autobahnb\u00e4nder durchziehen die Gegend, kein Baum mehr.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Mattheuer hinterlie\u00df gemalte Botschaften, keine ideologischen Abziehbilder, wie das K\u00fcnstlern aus der DDR oftmals unterstellt wurde. Er war ein kritischer Beobachter seiner Zeit, kein Besserwisser. Ihm ging es darum, Widerspr\u00fcche sichtbar zu machen. Als er den ideologischen Selbstbetrug der SED-F\u00fchrung nicht mehr ertrug, gab er schon Monate vor dem Ende der DDR sein Parteibuch samt der hohen Kunstpreise zur\u00fcck.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              <strong>Mattheuers Reisen.<\/strong> Kunsthalle Rostock, Hamburger Str. 40. Bis 21. Juni, Di\u2013So 11\u201318\u00a0Uhr. Die Schau ist\u00a0Auftakt einer deutschlandweiten Tour anl\u00e4sslich Mattheuers 100. Geburtstags am 7. April 2027.<\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/images\/blz\/send-mail.svg\" alt=\"Send feedback\"\/><\/p>\n<p>Lesen Sie mehr zum Thema<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Leipziger Maler \u00a0Wolfgang Mattheuer (1927\u20132004) wollte nicht \u201eK\u00fcnstler\u201c genannt werden als ein Wesen, das sich per se&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1006405,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,215],"class_list":{"0":"post-1006404","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kunst-und-design","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116545255532454449","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1006404","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1006404"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1006404\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1006405"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1006404"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1006404"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1006404"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}