{"id":1006464,"date":"2026-05-09T15:42:21","date_gmt":"2026-05-09T15:42:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1006464\/"},"modified":"2026-05-09T15:42:21","modified_gmt":"2026-05-09T15:42:21","slug":"entfuehrung-ukrainischer-kinder-russlands-perfide-strategie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1006464\/","title":{"rendered":"Entf\u00fchrung ukrainischer Kinder: Russlands perfide Strategie"},"content":{"rendered":"<p>Die unabh\u00e4ngige internationale Untersuchungskommission der Vereinten Nationen zu den Menschenrechtsverletzungen in der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine\/t-17292877\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> ver\u00f6ffentlichte im M\u00e4rz 2026 ihre Ergebnisse. Diese belegen: Die Deportationen und Zwangsumsiedlungen ukrainischer\u00a0Kinder\u00a0nach\u00a0<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland\/t-17284476\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> erfolgen systematisch und in gro\u00dfem Ausma\u00df. Es geht nicht nur um Kriegsverbrechen, sondern auch um Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Und dass die R\u00fcckf\u00fchrung verschleppter Kinder systematisch\u00a0verz\u00f6gert wird, ist noch einmal ein gesondertes Verbrechen.<\/p>\n<p>Wie viele Kinder sind in Russland?<\/p>\n<p>Aktuell liegen der Ukraine gesicherte Daten zu 20.570 Kindern vor. &#8222;Das sind nur die F\u00e4lle, \u00fcber die uns mehr oder weniger ausreichende Daten vorliegen&#8220;, sagt Maksym Maksymow. Er leitet die Organisation &#8222;Bring Kids Back UA&#8220;, eine\u00a0Initiative des ukrainischen Pr\u00e4sidenten <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wolodymyr-selenskyj\/t-48449478\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a>. &#8222;Die tats\u00e4chliche Zahl der Entf\u00fchrungen d\u00fcrfte deutlich h\u00f6her liegen.&#8220;<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"76999032\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/76999032_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Maksym Maksymow sitzt in einem Sessel und h\u00e4lt ein Mikrofon in der Hand\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Maksym Maksymow leitet die Initiative zur R\u00fcckf\u00fchrung deportierter Kinder aus RusslandBild: Bring Kids Back UA<\/p>\n<p>Darauf deuten auch Hinweise aus Russland selbst hin. 2023 wurde dort beispielsweise behauptet, 744.000 ukrainische Kinder seien in Russland &#8222;aufgenommen&#8220; worden. Im selben Jahr, so Maksymow zur DW, habe Russland dem UN-Ausschuss f\u00fcr die Rechte des Kindes gemeldet, 46.000 ukrainische Kinder h\u00e4tten russische P\u00e4sse erhalten. Zudem h\u00e4tten Kinder, denen die R\u00fcckkehr in die Ukraine gelungen ist, von anderen Kindern berichtet, die nicht in der ukrainischen Datenbank erfasst sind. Auch in Medien w\u00fcrden immer wieder neue Zahlen auftauchen.<\/p>\n<p>Die Identifizierung von Kindern und die Feststellung ihres Aufenthaltsortes wird durch den fehlenden Zugang zu den russisch besetzten Gebieten der Ukraine erschwert. &#8222;Die russischen Beh\u00f6rden veranlassen langfristige Unterbringungen von Kindern in Familien russischer Staatsb\u00fcrger und in russischen Einrichtungen. Damit versto\u00dfen sie gegen ihre v\u00f6lkerrechtlichen Verpflichtungen zur Zusammenf\u00fchrung von Familien, die w\u00e4hrend eines bewaffneten Konflikts getrennt wurden&#8220;, erkl\u00e4rt die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine gegen\u00fcber der DW.<\/p>\n<p>Wie viele Kinder konnten zur\u00fcckkehren?<\/p>\n<p>Bis heute ist es der Ukraine gelungen, 2126 Kinder zur\u00fcckzuholen. Sie waren direkt nach Russland deportiert, innerhalb der besetzten Gebiete umgesiedelt oder vor Ort einer russischen &#8222;Umerziehung&#8220; unterzogen worden.<\/p>\n<p>Maksymow beschreibt zwei Wege zur R\u00fcckf\u00fchrung von Kindern. Einer ist die Mediation, ein indirektes Verhandlungsverfahren. Den Russen werden Listen mit Namen ukrainischer Kinder \u00fcbergeben. Dann wird mit Hilfe des Menschenrechtsbeauftragten \u00fcber einen Vermittler verhandelt und die Kinder gelangen schlie\u00dflich in die Ukraine. &#8222;Pro Mediationsverfahren konnten nie mehr als zehn Kinder gleichzeitig zur\u00fcckgeholt werden&#8220;, berichtet Maksymow. Der zweite Weg sei die &#8222;organisierte R\u00fcckf\u00fchrung&#8220;, bei der gesellschaftliche Organisationen eine entscheidende\u00a0Rolle spielen. &#8222;Manchmal gelingt es, mehr Kinder zur\u00fcckzuholen, aber wie genau das geschieht, darf ich nicht sagen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Die geretteten Kinder kommen v\u00f6llig desorientiert an. Sie misstrauen Erwachsenen&#8220;, sagt Maksymow. Die ideologische Erziehung, der ukrainische Kinder in Russland unterzogen w\u00fcrden, sei deutlich zu sp\u00fcren. Dem wirke die Ukraine mit einer Rehabilitation und Reintegration entgegen, sie mache jedoch keine &#8222;Umerziehung&#8220;.<\/p>\n<p>Von der Deportation zur &#8222;Umerziehung&#8220;<\/p>\n<p>An Russlands Absicht, sich ukrainischer Kinder zu bem\u00e4chtigen, hat sich aus ukrainischer Sicht im Laufe der Kriegsjahre nichts ge\u00e4ndert. Ge\u00e4ndert hat sich demnach die Vorgehensweise. So gab es 2022 und 2023 mehr Massenumsiedlungen.\u00a0Kinder wurden gruppenweise aus Kinderheimen\u00a0auf die besetzte <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/krim-krise\/t-17476825\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Krim<\/a> oder nach Russland gebracht. Nachdem der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/internationaler-strafgerichtshof\/t-17520536\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Internationale Strafgerichtshof<\/a> Haftbefehle gegen Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wladimir-putin\/t-17289915\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a> und seine Kinderschutzbeauftragte Marija Lwowa-Belowa wegen des Verdachts der Beteiligung an Deportationen erlassen hatte, h\u00e4tten die Russen ihre Taktik ge\u00e4ndert, erkl\u00e4rt Maksymow.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"65265042\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/65265042_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Eine Mutter umarmt zwei Kinder, die aus Russland in die Ukraine zur\u00fcckgeholt wurden\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>R\u00fcckkehr zweier Kinder aus Russland in die UkraineBild: Valentyn Ogirenko\/REUTERS<\/p>\n<p>&#8222;Sie haben in den besetzten Gebieten inzwischen ein mehrstufiges System geschaffen. Es reicht von der Militarisierung \u00fcber Indoktrination, Gehirnw\u00e4sche und Russifizierung bis hin zur Ausstellung russischer P\u00e4sse. So wachsen die Kinder mit einer russischen Weltanschauung auf&#8220;, erl\u00e4utert er.\u00a0Sch\u00e4tzungen zufolge habe Russland Zugriff auf bis zu 1,6 Millionen Kinder in den besetzten Gebieten. Dort gibt es nun \u00fcberall russische Schulen und paramilit\u00e4rische Organisationen. Sogenannte &#8222;Helden&#8220; des <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-krieg\/t-60978725\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Krieges gegen die Ukraine<\/a> besuchen den Unterricht. Zugang zu ukrainischen Informationsquellen haben die Sch\u00fcler nicht.<\/p>\n<p>Militarisierung von Kindern und Jugendlichen<\/p>\n<p>Die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine f\u00fchrt ein gesondertes Strafverfahren wegen der Propagierung des Dienstes in den russischen Streitkr\u00e4ften sowie wegen der militaristischen und &#8222;patriotischen&#8220; Erziehung ukrainischer Kinder. Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko erkl\u00e4rt, die Schulen und Universit\u00e4ten in den besetzten Gebieten seien zwangsweise auf <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland-neues-geschichtsbuch-rechtfertigt-krieg-gegen-die-ukraine\/a-66494138\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">russische Lehrpl\u00e4ne<\/a> umgestellt worden.<\/p>\n<p>&#8222;Sprache, Geschichte und Kultur der Ukraine werden unterdr\u00fcckt. Wir sehen, wie Bildung systematisch zu einem Instrument der Assimilation und Militarisierung von Kindern in den besetzten Gebieten der Regionen Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson umfunktioniert wird. In den sogenannten &#8218;Umerziehungslagern&#8216; sowie in paramilit\u00e4rischen Bewegungen wie &#8218;Junarmija&#8216; (Jugendarmee), &#8218;Dwischenije Perwych&#8216; (Bewegung der Ersten) und &#8218;Woin&#8216; (Krieger) werden Kinder ideologisch indoktriniert. Sie werden im Umgang mit Waffen geschult und gezwungen, dem Aggressorstaat ihre Treue zu schw\u00f6ren. Hier geht es nicht um Bildung. Hier geht es um Kriegsvorbereitung&#8220;, betont Krawtschenko gegen\u00fcber der DW.<\/p>\n<p>Russland wolle die Zahl der Teilnehmer an solchen Bewegungen bis 2030 j\u00e4hrlich um 250.000 erh\u00f6hen, sagt der Generalstaatsanwalt. Dabei gehe es insbesondere um Kinder\u00a0aus den besetzten Gebieten der Ukraine. Einige von ihnen w\u00fcrden direkt f\u00fcr den Dienst in der russischen Armee ausgebildet.\u00a0Von 2019 bis 2025 wurden mindestens 6000 ukrainische Kinder f\u00fcr die &#8222;Jugendarmee&#8220; rekrutiert. Laut Krawtschenko gibt es F\u00e4lle, wo sie nach Erreichen der Vollj\u00e4hrigkeit gegen die Ukraine gek\u00e4mpft haben. Dies werde als Kriegsverbrechen eingestuft. Gegen 18 Personen sei Anzeige erstattet worden, insgesamt 30 st\u00fcnden unter Verdacht und zwei seien bereits verurteilt worden.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"61721833\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/61721833_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Eine Frau steht bei einer Gruppe von Kindern bei deren \u00dcberf\u00fchrung aus Isjum nach Belgorod im April 2022\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>\u00dcberf\u00fchrung von Kindern aus Isjum nach Belgorod im April 2022Bild: RIA NovostiI\/SNA\/MAGO<\/p>\n<p>Andrij Pasternak leitet beim Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) das Zentrum f\u00fcr die\u00a0Suche und Freilassung von Kriegsgefangenen sowie von\u00a0Personen, die infolge der Aggression gegen die Ukraine unrechtm\u00e4\u00dfig ihrer Freiheit beraubt wurden. Er warnt, dass die Militarisierung der Kinder in den besetzten Gebieten weiter zunehme. In ukrainischer Gefangenschaft w\u00fcrden sich bereits Menschen im Alter von 19 bis 20 Jahren befinden, die auf russischer Seite gek\u00e4mpft h\u00e4tten. Sie seien im Donbass geboren, entsprechend umerzogen und der russischen Armee verpflichtet worden. &#8222;Sie schicken Ukrainer in den Kampf gegen Ukrainer&#8220;, so Pasternak auf der Konferenz &#8222;Civil Society and Expert Day&#8220;, die im Rahmen der Initiative &#8222;Bring Kids Back UA&#8220; Ende April stattfand.<\/p>\n<p>Was bietet die internationale Unterst\u00fctzung?<\/p>\n<p>Im Dezember 2025 verabschiedete die UN-Generalversammlung eine Resolution zur R\u00fcckkehr ukrainischer Kinder. Sie erm\u00e4chtigt UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres und die UN-Sonderbeauftragte f\u00fcr Kinder in bewaffneten Konflikten, Vanessa Frazier, Informationen \u00fcber Kinder zu verlangen, den humanit\u00e4ren Zugang zu ihnen zu gew\u00e4hrleisten und ihre R\u00fcckkehr sicherzustellen.<\/p>\n<p>Die Resolution wurde auch von der Internationalen Koalition f\u00fcr die R\u00fcckkehr ukrainischer Kinder unterst\u00fctzt, der derzeit 47 L\u00e4nder und Organisationen angeh\u00f6ren.\u00a0Als Plattform koordiniert sie Ma\u00dfnahmen, um der Ukraine zu helfen, Kinder zu finden, sie zur\u00fcckzuholen und in die Gesellschaft zu integrieren. Zudem hilft sie, Kriegsverbrechen zu dokumentieren und deren Untersuchung voranzutreiben.<\/p>\n<p>Das letzte Treffen der Koalition fand im September in New York am Rande der UN-Generalversammlung statt. Seitdem gibt es einen Mechanismus zur Erhebung von Daten \u00fcber von Russland entf\u00fchrte Kinder. Laut Maksymow erm\u00f6glicht dies der Ukraine, vorhandene Daten auszuwerten und fehlende zu recherchieren. Das habe unmittelbar dazu beigetragen, mehr \u00fcber diese Kinder herauszufinden.<\/p>\n<p>Das n\u00e4chste hochrangige Treffen der internationalen Koalition, das die EU gemeinsam mit der Ukraine und Kanada ausrichtet, findet am kommenden Montag in Br\u00fcssel statt. Laut Maksymow hat die Ukraine ihren Partnern verschiedene M\u00f6glichkeiten zur Unterst\u00fctzung ihrer Bem\u00fchungen vorgeschlagen &#8211; von der Suche nach Verschleppten und der \u00dcberpr\u00fcfung von Daten bis hin zur direkten R\u00fcckf\u00fchrung von Kindern. Zu den Vorschl\u00e4gen geh\u00f6ren auch die\u00a0 Intensivierung der diplomatischen Anstrengungen, eine bessere Wiedereingliederung und Rehabilitation sowie verst\u00e4rkte Bem\u00fchungen, die Schuldigen vor Gericht zu stellen und Sanktionen zu verh\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Adaption aus dem Ukrainischen: Markian Ostaptschuk<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die unabh\u00e4ngige internationale Untersuchungskommission der Vereinten Nationen zu den Menschenrechtsverletzungen in der Ukraine ver\u00f6ffentlichte im M\u00e4rz 2026 ihre&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1006465,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,12],"class_list":{"0":"post-1006464","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116545385142538281","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1006464","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1006464"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1006464\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1006465"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1006464"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1006464"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1006464"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}