{"id":1006803,"date":"2026-05-09T19:02:19","date_gmt":"2026-05-09T19:02:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1006803\/"},"modified":"2026-05-09T19:02:19","modified_gmt":"2026-05-09T19:02:19","slug":"st-pauli-in-not-vfb-dominiert-spektakulaeren-millionen-clash-rb-leipzig-bucht-die-koenigsklasse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1006803\/","title":{"rendered":"St. Pauli in Not: VfB dominiert spektakul\u00e4ren Millionen-Clash \u2013 RB Leipzig bucht die K\u00f6nigsklasse\u00a0"},"content":{"rendered":"<p>St. Pauli in NotVfB dominiert spektakul\u00e4ren Millionen-Clash \u2013 RB Leipzig bucht die K\u00f6nigsklasse\u00a0<\/p>\n<p>09.05.2026, 17:35 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(12:10 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/09-05-2026-Baden-Wuerttemberg-Stuttgart-Fussball-Maenner-Bundesliga-VfB-Stuttgart-Bayer-04-Leverkuse.webp\" alt=\"09-05-2026-Baden-Wuerttemberg-Stuttgart-Fussball-Maenner-Bundesliga-VfB-Stuttgart-Bayer-04-Leverkusen-33-Spieltag-MHPArena-Deniz-Undav-r-VfB-Stuttgart-jubelt-nach-seinem-Tor-zum-3-1-mit-der-Mannschaft-Foto-Tom-Weller-dpa-WICHTIGER-HINWEIS-Gemaess-den-Vorgaben-der-DFL-Deutsche-Fussball-Liga-bzw-des-DFB-Deutscher-Fussball-Bund-ist-es-untersagt-in-dem-Stadion-und-oder-vom-Spiel-angefertigte-Fotoaufnahmen-in-Form-von-Sequenzbildern-und-oder-videoaehnlichen-Fotostrecken-zu-verwerten-bzw-verwerten-zu-lassen\"\/>Ermedin Demirovic und Deniz Undav bejubeln einen Treffer des VfB Stuttgart. (Foto: dpa)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Im Endspurt der Fu\u00dfball-Bundesliga liefert der Kampf um die Champions-League-R\u00e4nge viel Spannung. Am 33. Spieltag feiert der VfB Stuttgart im Millionen-Showdown gegen Bayer Leverkusen einen wichtigen Sieg. RB Leipzig hat das CL-Ticket sicher, Hoffenheim lauert.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">VfB Stuttgart &#8211; Bayer Leverkusen 3:1 (2:1)<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der VfB Stuttgart hat sich im engen Kampf um die Champions League mit einem Statement-Sieg in die Pole Position geschossen. Die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoene\u00df zog am vorletzten Spieltag dank eines v\u00f6llig verdienten 3:1 (2:1) gegen Bayer Leverkusen am direkten Konkurrenten vorbei und ist als Tabellenvierter nur noch einen Schritt von der Qualifikation f\u00fcr die K\u00f6nigsklasse entfernt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der \u00fcberragende Ermedin Demirovic (5.), Maximilian Mittelst\u00e4dt (45.+7\/Foulelfmeter) und Deniz Undav (58.) sorgten nach drei Ligaspielen in Folge ohne Sieg f\u00fcr den enorm wichtigen Dreier. Vor dem letzten Spieltag bei Eintracht Frankfurt liegt das Team von Hoene\u00df dank der besseren Tordifferenz vor der punktgleichen TSG Hoffenheim. \u00a0Leverkusen, das durch Aleix Garc\u00eda (1.) fr\u00fch in F\u00fchrung gegangen war, hat dagegen drei Punkte R\u00fcckstand auf die Konkurrenten und droht die dritte Champions-League-Teilnahme in Folge und damit das anvisierte Saisonziel zu verpassen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Beide Mannschaften waren sich durchaus bewusst, was im Spiel um die lukrative K\u00f6nigsklasse auf dem Spiel stand. &#8222;Es geht um sehr viel&#8220;, sagte VfB-Trainer Hoene\u00df, der auf seinen rotgesperrten Kapit\u00e4n Atakan Karazor verzichten musste, und forderte von den Fans: &#8222;Wir m\u00fcssen gemeinsam richtig was abbrennen. &#8222;Doch nicht nur die 60.000 Zuschauer in der ausverkaufen Stuttgarter Arena, auch die Leverkusener, die kurzfristig auf Nathan Tella (muskul\u00e4re Probleme) verzichten mussten, folgten Hoene\u00df&#8216; Appell. Nach einem Ballverlust von VfB-Verteidiger Ramon Hendriks im Mittelkreis st\u00fcrmte Bayer in \u00dcberzahl auf das VfB-Tor zu, Garc\u00eda traf nach nur 36 Sekunden zur F\u00fchrung.\u00a0<\/p>\n<p>Bundesliga-HighlightsZweitliga-Highlights<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Schock f\u00fcr den VfB? \u00dcberhaupt nicht. Demirovic hatte knapp f\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter die perfekte Antwort parat, als er nach einem Doppelpass mit Nikolas Nartey eiskalt links unten traf. Der Bosnier blieb auch in der Folge allgegenw\u00e4rtig &#8211; Leverkusen bekam den St\u00fcrmer, der immer wieder gef\u00e4hrlich zum Abschluss kam, \u00fcberhaupt nicht in den Griff. Mal scheiterte Demirovic (24.) v\u00f6llig freistehend an Edmond Tapsoba, der kurz vor der Linie kl\u00e4rte, mal an Bayer-Torwart Mark Flekken (43.) oder der eigenen Zielgenauigkeit (31., 45.). In der Nachspielzeit stellte dann aber Tapsoba, der zuvor (19.) bereits Angelo Stiller im Strafraum b\u00f6se an der Wade erwischt hatte, dem 28-J\u00e4hrigen ein Bein &#8211; Mittelst\u00e4dt lupfte den nach Videobeweis verh\u00e4ngten Elfmeter cool in die Tormitte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch die zweite Halbzeit begann rasant. Erneut lag der Ball nach unter einer Minute im Tor, doch eine Abseitsstellung von Undav verhinderte letztlich den zweiten Treffer von Demirovic. Stuttgart blieb dennoch klar \u00fcberlegen: Mittelst\u00e4dt (54.) scheiterte am herangr\u00e4tschenden Jarell Quansah, Jeff Chabot (56.) an Flekken. Der dritte VfB-Treffer durch Undav war \u00fcberf\u00e4llig.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">RB Leipzig &#8211; FC St. Pauli 2:1 (1:0)<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">RB Leipzig hat das ersehnte Champions-League-Ticket gel\u00f6st und zugleich die Abstiegsnot des FC St. Pauli nochmals vergr\u00f6\u00dfert. Die Leipziger gewannen ihr letztes Saisonheimspiel trotz einer z\u00e4hen ersten Halbzeit mit 2:1 (1:0) und kehren nach einj\u00e4hriger Europapokal-Abstinenz in die K\u00f6nigsklasse zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Treffer von Xaver Schlager (45.) und Willi Orban (54.) sorgten daf\u00fcr, dass sich die Sachsen in der kommenden Spielzeit wieder mit den besten Teams Europas messen d\u00fcrfen. Die G\u00e4ste kamen durch Abdoulie Ceesay (86.) noch einmal heran .St. Pauli droht nach dem neunten sieglosen Spiel nacheinander mehr denn je der Sturz in die Zweitklassigkeit. Die Rettung in die Relegation ist beim Saisonfinale gegen den Abstiegs-Rivalen VfL Wolfsburg am kommenden Wochenende aber weiterhin m\u00f6glich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor dem Anpfiff herrschte kurzzeitig Stille in der Arena. Mit einer Schweigeminute wurde der Opfer der Amokfahrt in Leipzig vom vergangenen Montag gedacht. Die Spieler von RB liefen mit Trauerflor auf, vor der Leipzig-Kurve stand &#8222;Leipzig steht zusammen &#8211; in jeder noch so dunklen Stunde!&#8220; auf einem Banner geschrieben .Als der Ball rollte, \u00fcbernahm RB zun\u00e4chst die Kontrolle, strahlte dabei aber kaum Gefahr aus. Vor den Augen von Red-Bull-Fu\u00dfballboss J\u00fcrgen Klopp und \u00d6sterreichs Nationalcoach Ralf Rangnick &#8211; vor zehn Jahren Leipzigs Aufstiegstrainer in die Bundesliga &#8211; fand Leipzig kaum L\u00fccken in der Hamburger Defensive. Hohe B\u00e4lle ins letzte Drittel fanden keinen Abnehmer, die Abstimmung fehlte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In den Zweik\u00e4mpfen war Leipzig jedoch pr\u00e4sent. Das starke Pressing setzte St. Pauli unter Druck und lie\u00df die G\u00e4ste offensiv lange nicht zur Entfaltung kommen.\u00a0Zunehmende Ungenauigkeiten im Aufbauspiel luden St. Pauli dann aber vermehrt zu Kontern ein.\u00a0 Einen Freisto\u00df, der aus einem dieser Gegenst\u00f6\u00dfe entstand, setzte Eric\u00a0Smith aus 20 Metern knapp daneben (21.). Wenig sp\u00e4ter lie\u00df St. Paulis Martijn\u00a0Kaars (34.) die F\u00fchrung fahrl\u00e4ssig liegen, als er im Strafraum freistehend nur die Latte traf. Leipzig tat sich offensiv in dieser Phase \u00e4u\u00dferst schwer. Viele P\u00e4sse landeten beim Gegner, in den Einzelaktionen liefen sich Yan Diomande und Co. fest. Die Erl\u00f6sung fiel nach einer Ecke. Schlager, der RB im Sommer verlassen wird, schaltete im Strafraum am schnellsten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">RB startete dank des Treffers mit gr\u00f6\u00dferer Sicherheit in die zweite Halbzeit &#8211; und legte schnell nach. Erst scheiterte Assan Ou\u00e9draogo (54.) am Pfosten, dann war Abwehrchef Orban erneut nach einer Ecke per Kopf zur Stelle.\u00a0Leipzig spielte auch in der Folge nach vorne. St. Pauli blieb vor allem defensiv besch\u00e4ftigt, ehe Ceesays Tor f\u00fcr eine spannende Schlussphase sorgte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">TSG Hoffenheim &#8211; Werder Bremen 1:0 (1:0)<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das leichte Zittern geht vorerst weiter \u2013 auch nach dem vorletzten Saisonspiel kann Werder Bremen im Abstiegskampf der Fu\u00dfball-Bundesliga noch nicht endg\u00fcltig aufatmen: Die Norddeutschen verloren am Samstagnachmittag mit 0:1 (0:1) bei der TSG Hoffenheim. Theoretisch k\u00f6nnte Bremen somit am letzten Spieltag noch auf den Relegationsplatz 16 zur\u00fcckfallen \u2013 aber nur, falls Wolfsburg am Samstagabend (18.30 Uhr\/Sky) gegen Meister Bayern M\u00fcnchen gewinnt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bazoumana Tour\u00e9 (26.) schoss das Tor f\u00fcr die Hoffenheimer, Werder agierte nach der fr\u00fchen Roten Karte f\u00fcr Yukinari Sugawara (5.) in Unterzahl. Die TSG hat nach dem Heimsieg weiterhin die M\u00f6glichkeit, sich f\u00fcr die Champions League zu qualifizieren. Weil zeitgleich aber Stuttgart gegen Leverkusen gewann, ist Hoffenheim bei diesem Vorhaben am kommenden Samstag in M\u00f6nchengladbach auch vom Ergebnis des punktgleichen VfB abh\u00e4ngig, der das deutlich bessere Torverh\u00e4ltnis hat.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Werders Coach Daniel Thioune hatte betont, den Klassenerhalt gerne aus eigener Kraft sichern zu wollen. &#8222;Das ist mir sehr wichtig&#8220;, sagte der 51-J\u00e4hrige, der im Februar das Traineramt in Bremen \u00fcbernommen hatte: &#8222;Das ist der Auftrag, der an mich gerichtet war.&#8220; Doch schon kurz nach Anpfiff stand das Vorhaben auf wackligen F\u00fc\u00dfen: Sugawara trat Tour\u00e9 r\u00fccksichtslos in die Wade und sah nach Videobeweis von Schiedsrichter S\u00f6ren Storks zurecht die Rote Karte (5.).\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Unterzahl zog sich Werder bei gegnerischem Ballbesitz tief in die eigene H\u00e4lfte zur\u00fcck, die TSG tat sich so zun\u00e4chst schwer, Chancen herauszuspielen. Zur Mitte der ersten H\u00e4lfte hatten die Hausherren mehr als 60 Prozent Ballbesitz, wirkten in ihren Offensivaktionen aber nerv\u00f6s. So waren es schl\u00e4frige Bremer, die Hoffenheims F\u00fchrung erm\u00f6glichten: Bei einer schnell ausgef\u00fchrten TSG-Ecke war Werders Abwehr \u00fcberhaupt nicht auf der H\u00f6he, Tour\u00e9 bedankte sich.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor 28.128 Zuschauern versuchten die Norddeutschen dennoch, Nadelstiche zu setzen, Justin Njinmahs Versuch aus der Distanz geriet aber deutlich zu hoch (30.). Werder hielt mit neun Feldspielern insgesamt gut mit, Hoffenheim erspielte sich vor dem Pausenpfiff keine hochkar\u00e4tigen M\u00f6glichkeiten mehr. Die G\u00e4sten blieben auch zu Beginn des zweiten Abschnitts agil und verbuchten mehrere Torann\u00e4herungen, die beste Gelegenheit vergab Njinmah (50.). Bei der Flanke von Wouter Burger, die an den Pfosten klatschte, hatte der SVW jedoch Gl\u00fcck (61.). Die Partie lebte nun vor allem von der Spannung, beide Teams lauerten auf ihre Chance.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">FC Augsburg &#8211; Borussia M\u00f6nchengladbach 3:1 (2:0)<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Torj\u00e4ger Michael Gregoritsch l\u00e4sst den FC Augsburg zum Ende einer turbulenten Saison mit Abstiegskampf und Trainer-Entlassung vom Europacup tr\u00e4umen. Die bayerischen Schwaben bezwangen Borussia M\u00f6nchengladbach am vorletzten Spieltag auch dank eines Doppelpacks des \u00d6sterreichers mit 3:1 (2:0). Damit r\u00fcckten sie zumindest vor\u00fcbergehend bis auf einen Punkt an Platz sieben heran.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der w\u00fcrde zur Teilnahme an der Conference League berechtigen. Noch rangiert dort der Europa-League-Finalist SC Freiburg, der die Augsburger Hoffnungen mit einem Sieg beim Hamburger SV am Sonntag (15.30 Uhr) bereits wieder zunichte machen kann. Auch Eintracht Frankfurt liegt wegen der klar besseren Tordifferenz vor dem FCA.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gregoritsch (24.\/72.) mit seinen Saisontoren Nummer f\u00fcnf und sechs sowie der fr\u00fch eingewechselte Robin Fellhauer (42.) waren f\u00fcr die \u00fcberlegene Elf von Manuel Baum erfolgreich. Das Joker-Tor von Giovanni Reyna (90.+2) kam f\u00fcr weitgehend entt\u00e4uschende G\u00e4ste zu sp\u00e4t .F\u00fcr den FCA, der bislang nur 2015\/16 international gespielt hatte, war es die sechste Partie in Serie ohne Niederlage. Am 34. Spieltag geht es zu Union Berlin &#8211; ohne den dann gelbgesperrten Kristijan Jakic.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Augsburg h\u00e4tte fr\u00fch im Spiel einen Elfmeter bekommen m\u00fcssen, als Kevin Diks im Strafraum gegen Anton Kade zu sp\u00e4t kam und den Mittelfeldspieler von hinten am Bein traf (2.). Wenig sp\u00e4ter verletzte sich FCA-Profi Dimitrios Giannoulis am linken Oberschenkel, f\u00fcr ihn kam Fellhauer (14.). Gladbach hatte nach der Elfmeter-Szene zun\u00e4chst mehr vom Spiel, obwohl Coach Eugen Polanski auf den gelbgesperrten Nico Elvedi und den angeschlagenen Haris Tabakovic verzichten musste. Kevin St\u00f6ger (21.) verfehlte das Tor per Distanzschuss.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es war der Weckruf f\u00fcr Augsburg, das gleich mit der ersten sehenswerten Kombination traf. Gregoritsch war bei Fellhauers Hereingabe schneller als Joe Scally. Vier Minuten sp\u00e4ter traf der \u00d6sterreicher erneut, stand aber mit der rechten Fu\u00dfspitze im Abseits &#8211; kein Tor. Mert K\u00f6m\u00fcr (32.\/45.+2) und Gregoritsch (35.) vergaben weitere Chancen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Wiederbeginn kamen die Hausherren sch\u00e4rfer aus der Kabine, Kade (49.) verpasste die Vorentscheidung.\u00a0Polanski stellte bald personell und strukturell um, Gladbach wurde angetrieben vom eingewechselten Robin Hack etwas st\u00e4rker. Ein weiterer Fellhauer-Treffer (68.) nach einer Ecke z\u00e4hlte wegen einer Abseitsstellung nicht. Beim 3:0 half VfL-Torwart Moritz Nicolas unfreiwillig mit: Die Hereingabe von Kade klatschte er Gregoritsch vor die F\u00fc\u00dfe, der Angreifer staubte ab.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, msc\/sid<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"St. Pauli in NotVfB dominiert spektakul\u00e4ren Millionen-Clash \u2013 RB Leipzig bucht die K\u00f6nigsklasse\u00a0 09.05.2026, 17:35 Uhr Artikel anh\u00f6ren(12:10&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1006804,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[484,2367,815,3364,29,483,459,347,485,30,71,1655,859,2915,537],"class_list":{"0":"post-1006803","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-1899-hoffenheim","9":"tag-bayer-04-leverkusen","10":"tag-borussia-moenchengladbach","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-fc-augsburg","14":"tag-fc-st-pauli","15":"tag-fussball","16":"tag-fussball-bundesliga","17":"tag-germany","18":"tag-leipzig","19":"tag-rb-leipzig","20":"tag-sachsen","21":"tag-vfb-stuttgart","22":"tag-werder-bremen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116546171769848276","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1006803","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1006803"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1006803\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1006804"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1006803"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1006803"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1006803"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}