{"id":1007257,"date":"2026-05-09T23:37:27","date_gmt":"2026-05-09T23:37:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1007257\/"},"modified":"2026-05-09T23:37:27","modified_gmt":"2026-05-09T23:37:27","slug":"zukunft-der-spaethschen-baumschulen-wenn-ein-kiez-den-garten-frisst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1007257\/","title":{"rendered":"Zukunft der Sp\u00e4th\u2019schen Baumschulen: Wenn ein Kiez den Garten frisst"},"content":{"rendered":"<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Ein Geb\u00e4ude, das aussieht wie aus der Zeit gefallen. Drau\u00dfen bl\u00fcht und duftet Blauregen an der Fassade, drinnen liegt das Buch zum 300-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um auf dem alten Holztisch. Holger Zahn, Seniorchef der Sp\u00e4th&#8217;schen Baumschulen in Treptow-K\u00f6penick sitzt zwischen alten Schreibmaschinen im \u00fcber 150 Jahre alten B\u00fcro.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Doch gerade erst die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung an seine beiden T\u00f6chter und eine langj\u00e4hrige Mitarbeiterin \u00fcbergeben, muss er sich jetzt Sorgen machen, was f\u00fcr ein Erbe er da hinterl\u00e4sst. Denn <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/dreieck-spaethsfelde-10034795\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/berliner-traditionsbetrieb-in-frauenhand-dieses-trio-leitet-jetzt-die-spaethschen-baumschulen-10033426\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die traditionsreiche Baumschule zwischen unz\u00e4hligen Kleing\u00e4rten<\/a> und mit einer riesigen Gr\u00fcnfl\u00e4che ist in seiner heutigen Form bedroht: Nach dem neuesten Plan des Stadtentwicklungssenators Christian Gaebler (SPD) soll <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/86-millionen-fuer-den-abriss-honeckers-geheimes-ddr-krankenhaus-wird-zur-kostenfalle-10034987\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die f\u00fcr Berliner \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche \u201egr\u00fcne Oase\u201c<\/a> einem neuen Stadtquartier Platz machen.\n            <\/p>\n<p>            \u201eDa ist dann nichts mehr, wir geben alles ab.\u201c<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Schon lange will der Berliner Senat im <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/category\/treptow-koepenick\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Treptower<\/a> Ortsteil Sp\u00e4thsfelde Wohnungen bauen. Im vergangenen Jahr konkretisierten sich die Pl\u00e4ne. Daf\u00fcr h\u00e4tten aber rund 300 Kleing\u00e4rten weichen m\u00fcssen. Dieser Plan ist nun vom Tisch. Stattdessen soll ein Gro\u00dfteil der mehrst\u00f6ckigen H\u00e4user auf dem Gel\u00e4nde der Sp\u00e4th&#8217;schen Baumschule entstehen. Die gr\u00fcne Fl\u00e4che w\u00fcrde verschwinden. \u201eEs bleiben nur noch diese denkmalgesch\u00fctzten H\u00e4user und die versiegelten Fl\u00e4chen. Wir h\u00e4tten keinen einzigen Quadratmeter mehr, wo irgendwie eine Pflanze in der Erde w\u00e4chst\u201c, erkl\u00e4rt Holger Zahn.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Und das sei es doch, worum es hier geht, meint der Gartenbauingenieur. \u201eDieses nat\u00fcrliche Umfeld ist es, was die Berliner und Brandenburger von uns erwarten. Pflanzen verkaufen k\u00f6nnen wir auch in Brandenburg.\u201c Zahn ist es deswegen wichtig, dass nicht die Baumschule in dieser Debatte im Mittelpunkt steht. Eine schlichte Baumschule geh\u00f6re an den Stadtrand. Nach den neuen Pl\u00e4nen w\u00fcrde es aber genau anders herum geschehen. Der gr\u00fcne Wohlf\u00fchlort w\u00fcrde verschwinden, w\u00e4hrend die alten Geb\u00e4ude der Baumschule blieben. \u201eWir haben hier die Geschichte, die kann ich doch nicht einpacken und nach Wusterhausen bringen\u201c, sagt er.\n            <\/p>\n<p>            Die Baumschule ist das \u00e4lteste Unternehmen Berlins<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              1720 gegr\u00fcndet ist die Baumschule das \u00e4lteste produzierende Unternehmen Berlins. Bis zum Zweiten Weltkrieg war sie sogar die gr\u00f6\u00dfte Baumschule der Welt. Als Namensgeber f\u00fcr den gesamten Stadtteil und die <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/sabotage-legt-berliner-s-bahn-lahm-wie-dreist-jugendliche-zuege-kapern-10027970\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">S-Bahn-Station<\/a> Baumschulenweg ist der Betrieb tief in der Berliner Identit\u00e4t verwurzelt.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Zahn erz\u00e4hlt von der Bedeutung des Ortes: 150.000 Besucher kommen j\u00e4hrlich. Und zwar nicht nur um sich f\u00fcr Garten, Terrasse und Balkon einzudecken. Auf dem Gel\u00e4nde finden regelm\u00e4\u00dfig Veranstaltungen statt, es gibt w\u00f6chentliche Kulturevents, g\u00e4rtnerische Fachtagungen und Seminare zwischen und auf den gr\u00fcnen Fl\u00e4chen.\u00a0Vom \u00e4ltesten Betriebsblasorchester Deutschlands \u00fcber Rockgruppen bis zum floristischen Malzirkel \u2013 der Gartenbauer z\u00e4hlt eine Vielzahl ans\u00e4ssiger Gruppen auf. Au\u00dferdem fungiere der Ort als Netzwerk-Knotenpunkt f\u00fcr die gr\u00fcne Branche. Unteranderem die europ\u00e4ischen Baumklettertage finden in Sp\u00e4thsfelde statt. \u201eDa kommen aus ganz Europa die halbwegs vitalen jungen Menschen, M\u00e4nner und Frauen, die auf B\u00e4ume klettern und B\u00e4ume schneiden, aber mit Klettertechnik\u201c, erz\u00e4hlt Zahn begeistert.\n            <\/p>\n<p>            Lernort und gr\u00fcner Ankerpunkt<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Auch f\u00fcr die Bildung hat die Baumschule viel zu bieten. J\u00e4hrlich besuchen um die 150 Schulklassen den sogenannten Weltacker und lernen, was ein Mensch zum \u00dcberleben braucht. \u201eDas sind 2000 Quadratmeter\u201c, zeigt er. Davon kann ein Mensch leben. Daneben liegt der zentrale Sortengarten des Bundes Deutscher Baumschulen. Jede Pflanze ist hier eine andere Art. <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/berliner-wissenschaftspreis-wie-frauen-die-forschung-in-der-stadt-praegen-10034335\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Die Humboldt-Universit\u00e4t forscht auf dem Gel\u00e4nde<\/a>, sogar ein Open-Air-H\u00f6rsaal ist geplant.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Der Gartenbauer f\u00fchrt durch sein \u00f6ffentliches Kleinod. Vorbei an Hofladen, Gasthaus, Kr\u00e4utergarten und Mini-Bibliothek, die zwischen Schaug\u00e4rten liegen. Doch nach wenigen Schritten bleibt er stehen. Noch bevor der Betonboden aufh\u00f6rt, w\u00fcrde gebaut werden, sagt er. Was in die Weite folgt \u2013 und den Ort ausmacht \u2013 w\u00fcrde verschwinden. Inklusive des Weltackers und des Karpfenteichs. \u201eHier kommen immer Mal wieder Leute mit <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/category\/food\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wein oder Picknick-Decke<\/a> an den Teich\u201c, berichtet er. Das gesamte Gel\u00e4nde ist das ganze Jahr f\u00fcr jeden offen.\n            <\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1400c18b-e6c3-4a41-8b21-c0eafb831a16.jpg\"   alt=\"Wo heute noch Besucher mit Picknick-Decke kommen, k\u00f6nnten bald Bagger stehen.\" class=\"w-full h-full object-cover cursor-pointer\" loading=\"lazy\" data-original-url=\"\" data-caption=\"Wo heute noch Besucher mit Picknick-Decke kommen, k\u00f6nnten bald Bagger stehen.\" data-source=\"Paul Zinken\/ Berliner Zeitung\"\/><\/p>\n<p class=\"font-roboto text-sm leading-[22px] font-normal not-italic text-gray-800 text-left flex-[3]\">Wo heute noch Besucher mit Picknick-Decke kommen, k\u00f6nnten bald Bagger stehen.<\/p>\n<p class=\"text-left md:text-right font-roboto text-xs leading-[18px] font-normal not-italic text-gray-700 flex-1 mt-1 md:mt-0\">\u00a9 Paul Zinken\/ Berliner Zeitung<\/p>\n<p>            Der Bruch mit der B\u00fcrgerbeteiligung<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Im vergangenen Oktober wurde im Rahmen einer B\u00fcrgerbeteiligung ein Siegerkonzept f\u00fcr das geplante Stadtquartier ausgew\u00e4hlt. Bei einem Wettbewerb stellten sich drei Projektb\u00fcros vor; Anwohner und Interessierte konnten zu den \u00f6ffentlichen Veranstaltungen kommen und sogar ihre W\u00fcnsche anpinnen. \u201eMan hatte das Gef\u00fchl, hier lebt die Demokratie\u201c, erz\u00e4hlt der Seniorchef. Das Konzept sah eine behutsame Integration der Baumschule vor.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Im M\u00e4rz folgte dann der Schock: Ein komplett neuer Entwurf wurde ihnen auf den Tisch gelegt. In diesem w\u00fcrden sie praktisch von allen Seiten umbaut dastehen. Zahn beschreibt die Ver\u00e4nderung so: \u201eWenn ich hier direkt hinter dem Restaurant bis zu achtst\u00f6ckige H\u00e4user habe, dann kann ich mich auch an den Zaun am Edeka setzen und ein Bier kaufen und habe den gleichen Wohlf\u00fchlfaktor.\u201c Er f\u00fcgt hinzu: Was ihn noch mehr erschrecke sei, dass das Verfahren nie \u00f6ffentlich gef\u00fchrt werden sollte. Erst nach der Wahl sei die \u00f6ffentliche Pr\u00e4sentation vorgesehen gewesen \u2013 also wenn der Entwurf bereits beschlossen w\u00e4re.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Die Pressesprecherin der Sp\u00e4th&#8217;schen Baumschulen sieht hier eine T\u00e4uschung der \u00d6ffentlichkeit. \u201eDie B\u00fcrgerbeteiligung des Jahres 2025 mit drei \u00f6ffentlichen Veranstaltungen und einer Ausstellung wird ad absurdum gef\u00fchrt.\u201c Und: Die T\u00e4uschung wiegt umso schwerer, weil das Planungsteam einen Senatsbeschluss f\u00fcr Juni 2026 vorbereitet. Danach beginnt eine neue Phase der Planungen \u2013 auf Grundlage eines Konzepts, das dann die Berliner Bev\u00f6lkerung vor vollendete Tatsachen stellt.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Der <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/senat-beschliesst-olympia-das-ist-das-berliner-konzept-fuer-die-spiele-10034462\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Senat<\/a> weist diese Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck und betont die Bedeutung des Standorts. Laut \u00a0Senatsverwaltung f\u00fcr Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sollen der Betrieb und die bestehenden Nutzungen planungsrechtlich gesichert werden. Demnach bleibe die abgestimmte Kernfl\u00e4che als \u201aidentit\u00e4tsstiftender Nukleus\u2018 erhalten und werde in das neue Konzept integriert.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Zudem sei bereits im Oktober 2025 kommuniziert worden, dass das damalige Konzept lediglich die Grundlage f\u00fcr eine weitere \u00dcberarbeitung darstelle. Das neue Ziel sei ein \u201eKompakter Kiez im Gr\u00fcnen\u201c mit rund 2.500 Wohnungen und sozialer Infrastruktur.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Holger Zahn hinterfragt allerdings, wie ein \u201ekompakter Kiez im Gr\u00fcnen\u201c aussehen soll, wenn gerade ein gro\u00dfer Teil dieser Gr\u00fcnfl\u00e4che bebaut werde. Es w\u00fcrde immer gesagt werden, dass gr\u00fcne Zentren und Wohlf\u00fchlorte in der Stadt geschaffen werden sollen. Hier gebe es bereits ein funktionierendes Zentrum.\n            <\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/3d63ffaf-3534-470a-90b4-8f4d094e2f62.jpg\"   alt=\"Rund 60 Mitarbeiter sind bei den Sp\u00e4th\" schen=\"\" baumschulen=\"\" besch=\"\" class=\"w-full h-full object-cover cursor-pointer\" loading=\"lazy\" data-original-url=\"\" data-caption=\"Rund 60 Mitarbeiter sind bei den Sp\u00e4th\" data-source=\"Paul Zinken\/ Berliner Zeitung\"\/><\/p>\n<p class=\"font-roboto text-sm leading-[22px] font-normal not-italic text-gray-800 text-left flex-[3]\">Rund 60 Mitarbeiter sind bei den Sp\u00e4th&#8217;schen Baumschulen besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p class=\"text-left md:text-right font-roboto text-xs leading-[18px] font-normal not-italic text-gray-700 flex-1 mt-1 md:mt-0\">\u00a9 Paul Zinken\/ Berliner Zeitung<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Bis jetzt sei alles immer intern besprochen worden, erz\u00e4hlt Zahn. Stets h\u00e4tten sie im Austausch mit Senat und Bezirk gestanden und sich gegenseitig unter die Arme gegriffen. \u201eIn einem Letter of Intent gegen\u00fcber dem Bezirk habe ich mich 2022 auch gerne dazu verpflichtet, unsere Veranstaltungen in der bisherigen Qualit\u00e4t fortzuf\u00fchren\u201c, berichtet er. Doch mit dem vorliegenden Entwurf und der so knappen Zeit bis zum Senatsbeschluss, sieht der Seniorchef keine andere M\u00f6glichkeit mehr, als an die \u00d6ffentlichkeit zu gehen\n            <\/p>\n<p>              <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/10033426\" class=\"flex gap-4 items-start group\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1e886fef-33a5-49c7-8c57-d78dc0122f77.jpg\" alt=\"Berliner Traditionsbetrieb in Frauenhand: Dieses Trio leitet jetzt die Sp\u00e4th\u2019schen Baumschulen\" class=\"w-full h-full object-cover aspect-[3\/2]\"\/><\/p>\n<p>                      Berliner Traditionsbetrieb in Frauenhand: Dieses Trio leitet jetzt die Sp\u00e4th\u2019schen Baumschulen<\/p>\n<p>              <\/a><\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Auch mit dem neuen Konzept m\u00fcsste ein Teil der Kleing\u00e4rten weichen. Eine vierspurige Stra\u00dfe soll durch das neue Quartier f\u00fchren. Wer seinen Garten an altem Standort behalten kann, sitzt dann allerdings unweit der vorbeifahrenden Autos.\n            <\/p>\n<p>            Ein Fr\u00fchlingsfest im Zeichen des Protestes<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              An diesem Wochenende findet auf dem Gel\u00e4nde das Fr\u00fchlingsfest \u201eSp\u00e4th&#8217;er Fr\u00fchling\u201c statt. Eigentlich sollten zu diesem Anlass die drei neuen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerinnen erstmals der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt werden. Sogar der <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/wer-regiert-berlin-wirklich-das-geheime-netzwerk-das-die-expo-bewerbung-blockiert-10034154\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Regierende B\u00fcrgermeister Kai Wegner wollte kommen<\/a> \u2013 er hat hier sogar einen eigenen Baum. Jetzt wird das Fest vielleicht von der gro\u00dfangelegten Spendenaktion \u00fcberschattet. Und Wegner kommt doch nicht.<\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/images\/blz\/send-mail.svg\" alt=\"Send feedback\"\/><\/p>\n<p>Lesen Sie mehr zum Thema<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Geb\u00e4ude, das aussieht wie aus der Zeit gefallen. 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