{"id":100740,"date":"2025-05-10T23:33:11","date_gmt":"2025-05-10T23:33:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/100740\/"},"modified":"2025-05-10T23:33:11","modified_gmt":"2025-05-10T23:33:11","slug":"nach-tod-von-taucher-bergung-von-bayesian-wird-auf-unbestimmte-zeit-gestoppt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/100740\/","title":{"rendered":"Nach Tod von Taucher: Bergung von &#8222;Bayesian&#8220; wird auf &#8222;unbestimmte Zeit&#8220; gestoppt"},"content":{"rendered":"<p>                    Nach Tod von Taucher<br \/>\n                Bergung von &#8222;Bayesian&#8220; wird auf &#8222;unbestimmte Zeit&#8220; gestoppt<\/p>\n<p>\t\t\t\t              10.05.2025, 21:07 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Die &#8222;Bayesian&#8220; wurde als &#8222;unsinkbar&#8220; tituliert &#8211; bis ein Unwetter das Gegenteil bewies. Die Jacht sank und mehrere Personen sterben. Bei der Bergung kommt es jetzt zu einem Ungl\u00fcck. Die Arbeiten werden gestoppt. <\/strong><\/p>\n<p>Die Bergung der im vergangenen Sommer gesunkenen Superjacht &#8222;Bayesian&#8220; ist nach dem Tod eines Tauchers auf unbestimmte Zeit unterbrochen worden. Das britische Unternehmen TMC Marine, das die Arbeiten leitet, begr\u00fcndete den vorl\u00e4ufigen Stopp mit den Ermittlungen der Beh\u00f6rden zur Todesursache. Der 39 Jahre alte Mann aus den Niederlanden konnte am Freitag nach einem Tauchgang nur noch tot aus dem Wasser gezogen werden.<\/p>\n<p>Aufschluss erhoffen sich die Ermittler von der Autopsie. Zun\u00e4chst war vermutet worden, dass der Taucher einen Schw\u00e4cheanfall erlitt oder eine Sauerstoffflasche defekt war. Nach Informationen der italienischen Nachrichtenagentur Ansa gibt es nun jedoch Hinweise, dass er beim Hantieren mit einem Schneidbrenner von einem Metallst\u00fcck getroffen wurde.<\/p>\n<p>Der Untergang vor der italienischen Mittelmeer-Insel hatte im vergangenen Sommer rund um die Welt Schlagzeilen gemacht. Sieben Menschen kamen damals ums Leben. Die &#8222;Bayesian&#8220; liegt seither etwa 50 Meter tief auf dem Meeresboden, ungef\u00e4hr einen Kilometer von der K\u00fcste entfernt. Die Bergung ist extrem kompliziert. Die Kosten werden auf mehrere Millionen Euro gesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>Viele Spekulationen um Ungl\u00fccksursache<\/p>\n<p>Die als &#8222;unsinkbar&#8220; deklarierte 56-Meter-Jacht war Mitte August vor dem kleinen Hafen Porticello an der Nordk\u00fcste untergegangen &#8211; w\u00e4hrend eines Unwetters, innerhalb von nur einer einer Viertelstunde. Bei den Toten handelt es sich um den britischen Software-Milliard\u00e4r Mike Lynch, dessen 18-j\u00e4hrige Tochter, zwei befreundete Paare und den Schiffskoch. Bis auf den Koch konnte sich die gesamte Besatzung retten. Insgesamt \u00fcberlebten 15 Crewmitglieder und G\u00e4ste.<\/p>\n<p>Zur Ungl\u00fccksursache gibt es jede Menge Spekulationen bis hin ins Geheimdienst-Milieu. Lynch hatte \u00fcber eines seiner Unternehmen Verbindungen zu verschiedenen internationalen Geheimdiensten. Offiziell ermittelt wird bislang gegen den Kapit\u00e4n und zwei weitere Besatzungsmitglieder. Ihnen wird zur Last gelegt, Sturmwarnungen ignoriert und sich nur selbst in Sicherheit gebracht zu haben.<\/p>\n<p>Die &#8222;Bayesian&#8220; mit einem Gewicht von 473 Tonnen geh\u00f6rte zu den gr\u00f6\u00dften Segeljachten weltweit. Aufnahmen von Unterwasserkameras zeigen, dass das Schiff auf dem Meeresboden noch recht intakt auf der rechten Seite liegt. Die Bergungsarbeiten hatten sich bereits mehrfach verz\u00f6gert. Zuletzt hatte es gehei\u00dfen, sie solle bis Mitte Juni abgeschlossen sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach Tod von Taucher Bergung von &#8222;Bayesian&#8220; wird auf &#8222;unbestimmte Zeit&#8220; gestoppt 10.05.2025, 21:07 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":100741,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,984,355,14,15,11016,12,1719,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-100740","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-international","10":"tag-italien","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schiffsungluecke","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-todesfaelle","16":"tag-top-news","17":"tag-top-meldungen","18":"tag-topmeldungen","19":"tag-topnews","20":"tag-welt","21":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114486155855047033","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/100740","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=100740"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/100740\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/100741"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=100740"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=100740"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=100740"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}