{"id":100782,"date":"2025-05-10T23:57:08","date_gmt":"2025-05-10T23:57:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/100782\/"},"modified":"2025-05-10T23:57:08","modified_gmt":"2025-05-10T23:57:08","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0119-am-15-mai-in-istanbul-putin-schlaegt-direkte-gespraeche-mit-der-ukraine-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/100782\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 01:19 Am 15. Mai in Istanbul: Putin schl\u00e4gt direkte Gespr\u00e4che mit der Ukraine vor +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t11.05.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 01:19 Am 15. Mai in Istanbul: Putin schl\u00e4gt direkte Gespr\u00e4che mit der Ukraine vor +++<\/p>\n<p>Kremlchef Wladimir Putin schl\u00e4gt direkte Gespr\u00e4che zwischen Russland und der Ukraine am 15. Mai in Istanbul vor. Russland sei zu &#8222;ernsthaften Verhandlungen ohne Vorbedingungen&#8220; bereit und schlage vor, damit &#8222;bereits am kommenden Donnerstag, den 15. Mai, in Istanbul zu beginnen&#8220;, sagt der russische Pr\u00e4sident vor Journalisten im Kreml. &#8222;Wir schlie\u00dfen nicht aus, dass wir uns in diesen Gespr\u00e4chen auf eine neue Waffenruhe einigen k\u00f6nnen&#8220;, f\u00fcgt er hinzu, ohne die vorherige Aufforderung der Ukraine und ihrer europ\u00e4ischen Unterst\u00fctzer an Russland zu einer 30-t\u00e4gigen bedingungslosen Waffenruhe ab Montag direkt zu erw\u00e4hnen. Es war nicht Russland, das die Verhandlungen im Jahr 2022 abgebrochen hat. Es war Kiew&#8220;, sagt Putin weiter und verweist auf die gescheiterten Gespr\u00e4che kurz nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Jahr 2022. &#8222;Unser Vorschlag liegt auf dem Tisch, die Entscheidung liegt jetzt bei den ukrainischen Beh\u00f6rden und ihren Kuratoren, die sich, wie es scheint, von ihren pers\u00f6nlichen politischen Ambitionen und nicht von den Interessen ihres Volkes leiten lassen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 00:38 Von Russland erkl\u00e4rte dreit\u00e4gige Waffenruhe beendet +++<\/b><br \/>Die von Russland erkl\u00e4rte dreit\u00e4gige Waffenruhe in der Ukraine ist am Sonntag um Mitternacht (Ortszeit, 23.00 Uhr MESZ) zu Ende gegangen. Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hatte angesichts der Gedenkfeiern zum Weltkriegsende in Moskau einseitig eine dreit\u00e4gige Waffenruhe angeordnet, die um Mitternacht in der Nacht zu Donnerstag in Kraft trat. Die Ukraine fordert eine 30-t\u00e4gige Feuerpause. Ein Vorschlag der USA sieht ebenfalls eine 30-t\u00e4gige Waffenruhe vor.<\/p>\n<p><b>+++ 23:18 Macron: &#8222;Entscheidend, dass wir Soldaten in der Ukraine haben&#8220; +++<\/b><br \/>Frankreich ber\u00e4t mit seinen Partnern \u00fcber eine Unterst\u00fctzung der Ukraine im Kampf gegen Russland mit Soldaten. &#8222;Das Entscheidende ist, dass wir Soldaten in der Ukraine haben&#8220;, sagt Pr\u00e4sident Emmanuel Macron der Zeitung &#8222;Le Parisien&#8220;. Die Stabschefs Gro\u00dfbritanniens, Frankreichs und der Ukraine h\u00e4tten sich bereits ausgetauscht. &#8222;All dies wird klarer und macht Fortschritte&#8220;, sagt Macron, ohne sich zu Details zu \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p><b>+++ 22:11 Selenskyj lehnt Vorschlag der USA einer entmilitarisierten Zone ab: &#8222;Die Idee ist derzeit tot&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Staatschef Selenskyj hat bei einer Pressekonferenz mit Macron, Merz, Starmer und Tusk in Kiew die Idee der Einrichtung einer entmilitarisierten Zone im Krieg mit Russland abgelehnt. Damit habe er den Aussagen des US-Sondergesandten f\u00fcr die Ukraine, Keith Kellogg, widersprochen, <a href=\"https:\/\/www.eurointegration.com.ua\/news\/2025\/05\/10\/7211321\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">berichtet<\/a> die Online-Zeitung &#8222;European Pravda&#8220;. Die Idee einer entmilitarisierten Zone als m\u00f6gliche L\u00f6sung f\u00fcr Russlands Krieg in der Ukraine wurde erstmals von Kellogg ins Spiel gebracht. In einem Interview mit Fox News vom Sonntag sagte der Sondergesandte des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump, Kiew habe die Schaffung einer gemeinsam von der Ukraine und Russland kontrollierten entmilitarisierten Zone vorgeschlagen. Kellogg hatte den Vorschlag als eine Pufferzone beschrieben, in der sich beide Seiten 15 Kilometer zur\u00fcckziehen w\u00fcrden und so ein 30 Kilometer breites Gebiet entstehe, das von Beobachtern aus Drittstaaten \u00fcberwacht werde. Nun deute Selenskyj an, dass die Ukraine nicht die Schaffung einer entmilitarisierten Zone vorschlage. &#8222;Die Frage der entmilitarisierten Zone, des Truppenabzugs, dar\u00fcber habe ich in den Medien und nicht nur in den Medien, von vielen verschiedenen Leuten, von vielen Geheimdiensten geh\u00f6rt. Offiziell hat die Ukraine nichts dergleichen erfahren. Aber \u2026 alle suchen nach M\u00f6glichkeiten, Experimente an uns durchzuf\u00fchren&#8220;, wird Selenskyj zitiert. Laut dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten w\u00fcrde die Einrichtung einer entmilitarisierten Zone Kiews Kontrolle \u00fcber wichtige ukrainische St\u00e4dte gef\u00e4hrden: &#8222;Wenn wir uns auf eine Pufferzone einigen und uns 15 Kilometer von St\u00e4dten wie Cherson, Charkiw und Sumy zur\u00fcckziehen, wird es zwar scheinbar Frieden geben, aber dort wird der Krieg weitergehen, weil die Artillerie \u00fcber sie hinwegfliegen wird.&#8220; Daher sei es verfr\u00fcht, heute dar\u00fcber zu sprechen. &#8222;Und die Idee ist derzeit tot&#8220;, f\u00fchrt Selenskyj weiter aus.<\/p>\n<p><b>+++ 21:43 Selenskyj, Macron und Starmer ehren gefallene ukrainische Soldaten an der &#8222;Mauer der Erinnerung&#8220; in Kiew +++<br \/><\/b>Bei ihrem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer zusammen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj Blumen an der Gedenkmauer f\u00fcr die gefallenen Verteidiger der Ukraine auf dem Mychajliwska-Platz niedergelegt. Macron und Starmer lobten laut der staatlichen ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform den Heldenmut und den Mut der Ukrainer, die ihr Leben zur Verteidigung ihres Landes gaben.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25759332-1746905770000\/16-9\/750\/524141042.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Offensichtlich sehr bewegt: Selenskyj, Macron und Starmer an der &quot;Mauer der Erinnerung&quot; in Kiew.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/524141042.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Offensichtlich sehr bewegt: Selenskyj, Macron und Starmer an der &#8222;Mauer der Erinnerung&#8220; in Kiew.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ ASSOCIATED PRESS)<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-43-Selenskyj-Macron-und-Starmer-ehren-gefallene-ukrainische-Soldaten-an-der-Mauer-der-Erinnerung-in-Kiew--article25759395.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"11.05.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 01:19 Am 15. 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