{"id":1008054,"date":"2026-05-10T08:04:48","date_gmt":"2026-05-10T08:04:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1008054\/"},"modified":"2026-05-10T08:04:48","modified_gmt":"2026-05-10T08:04:48","slug":"futuristischer-schienenzeppelin-mit-propeller-stand-fuer-aufbruch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1008054\/","title":{"rendered":"Futuristischer Schienenzeppelin mit Propeller stand f\u00fcr Aufbruch"},"content":{"rendered":"<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/schienenzeppelin104.webp\" alt=\"Der von Ingenieur Franz Kruckenberg konstruierte Schienenzeppelin steht im Mai 1931 im Hauptbahnhof Hannover.\" title=\"Der von Ingenieur Franz Kruckenberg konstruierte Schienenzeppelin steht im Mai 1931 im Hauptbahnhof Hannover. | picture-alliance \/ dpa, Friedrich Rohrmann\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>\n                Stand: 09.05.2026 05:00 Uhr<\/p>\n<p class=\"preface\">Ein stromlinienf\u00f6rmiges Propeller-Gef\u00e4hrt passiert 1931 den Hauptbahnhof Hannover. Es erinnert an die futuristische \u00c4sthetik von Fritz Langs &#8222;Metropolis&#8220; und erobert mit Rekordtempo die Massen. Doch schon bald verschwindet der Silberstreif am Horizont. Die NDR Serie &#8222;Was war da los?&#8220; erkl\u00e4rt&#8217;s.<\/p>\n<p class=\"textauthor\">von <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/geschichte\/yasmin-sibus,sibus100.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Yasmin Sibus<\/a><\/p>\n<p class=\"\">Der 9. Mai 1931 ist ein verregneter Samstag. Nicht viele Gr\u00fcnde also, vor die T\u00fcr zu treten. Doch quer durch Hannover rattert an diesem Vormittag eine Flugschraube, die einen eleganten mattsilbernen Zug auf den Gleisen vor sich hertreibt. Im F\u00fchrerstand des futuristischen Gef\u00e4hrts: Ingenieur Franz Kruckenberg und seine Kollegen. Sie steuern ihren Flugbahn-Wagen gerade vom Reichsbahn-Ausbesserungswerk Leinhausen ins \u00f6stlich der Stadt gelegene Lehrte. Dort planen sie am n\u00e4chsten Morgen eine offizielle Schnellfahrt mit dem neuartigen Zug. Der Vizepr\u00e4sident der Reichsbahndirektion Hannover und Reporter sollen sich bei dem Termin von den Qualit\u00e4ten des Schienenzeppelins \u00fcberzeugen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>    Testfahrt: Reichsbahn \u00e4ndert Fahrpl\u00e4ne und sichert Strecke<\/p>\n<p class=\"\">Die Reichsbahn hat die 20 Kilometer lange Probefahrt auf einen Sonntag gelegt, um m\u00f6glichst wenig regul\u00e4re Fahrten verschieben oder ausfallen lassen zu m\u00fcssen. Zudem besetzt sie die 25 Schranken zwischen Lehrte und Plockhorst mit zus\u00e4tzlichem Personal und l\u00e4sst weitere Sicherheitskr\u00e4fte aufstellen. Zun\u00e4chst sind Kruckenberg und seine Kollegen Curt Stedefeld, Fritz Heyner und Willy Black vorsichtig und fahren den Zug am 10. Mai 1931 mit nicht mehr als 170 Kilometer pro Stunde. Bei einer weiteren Fahrt am Nachmittag beschleunigen die Ingenieure auf Tempo 205. Bereits 1903 bringen es Triebwagen auf bis zu 210 Kilometer pro Stunde &#8211; allerdings mit 3.000 PS. Der Schienenzeppelin braucht daf\u00fcr gerade mal einmal 500. Seit dem ersten Entwurf f\u00fcr das Fahrzeug, den Kruckenberg in einem Waldcaf\u00e9 am Rand des hannoverschen Stadtparks Eilenriede auf einen Briefumschlag skizziert hat, sind nicht einmal zwei Jahre vergangen.<\/p>\n<p>    Reichsbahn stellt Arbeiter, Ingenieure teilen ihr Wissen<\/p>\n<p class=\"\">Kruckenberg und sein Freund Curt Stedefeld sind nicht nur Ingenieure, sondern auch Unternehmer. 1928 haben sie die Flugbahn-Gesellschaft gegr\u00fcndet, um m\u00f6glichst frei eigene Ideen umzusetzen. Auch die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) hofft, von den Erkenntnissen der beiden profitieren und letztlich ihre noch von Dampfloks gepr\u00e4gte Flotte moderner und wirtschaftlicher gestalten zu k\u00f6nnen. Daf\u00fcr stellt sie der Flugbahn-Gesellschaft im Reichsbahn-Ausbesserungswerk eine Halle und Arbeiter zur Verf\u00fcgung. Auf einem brachliegenden etwa acht Kilometer langen Schienenabschnitt nahe Hannover d\u00fcrfen sie ihre Konstruktionen testen.<\/p>\n<p>    Beim Luftschiff abgeschaut: Skelett und Segeltuch<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/schienenzeppelin110.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/schienenzeppelin110.webp\" alt=\"Das Rohrskelett des Schienenzeppelins steht auf dem Gel\u00e4nde des Reichsbahn-Ausbesserungswerk Leinhausen.\" title=\"Nur so viel Stahl wie n\u00f6tig: Das Rohrskelett macht den Schienenzeppelin zu einem Leichtgewicht. | Historische Sammlung DB AG\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Nur so viel Stahl wie n\u00f6tig: Das Rohrskelett macht den Schienenzeppelin zu einem Leichtgewicht.<\/p>\n<p class=\"\">F\u00fcr den Schienenzeppelin \u00fcbernimmt Kruckenberg die Skelettbauweise des sogenannten Starrluftschiffs. An dem entsprechend aerodynamisch geformten Gerippe aus Stahlrohr arbeiten ab Anfang 1930 rund 30 M\u00e4nner. Im August wird die Konstruktion auf die beiden Achsen montiert und ein BMW-Flugzeugmotor eingebaut. Zus\u00e4tzlich bringen die Ingenieure an der Vorderachse einen Elektromotor an, um an Gleisen ohne Propeller rangieren zu k\u00f6nnen. Kurz darauf verbaut das Team die Propellerwelle und eine aus Eschenholz angefertigte Luftschraube. W\u00e4hrenddessen passt ein Blechnermeister an Fahrzeugspitze und -heck die Aluminiumverkleidung an. Der Korpus wird wie bei Luftschiffen mit impr\u00e4gniertem und feuerfestem silbernen Segelleinen bespannt. Bis in den Oktober hinein machen die Konstrukteure Probefahrten mit dem 18 Tonnen leichten Zug.<\/p>\n<p>    Modernes Design im Inneren: Linoleum und Schwingst\u00fchle<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/schienenzeppelin114.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/schienenzeppelin114.webp\" alt=\"Zwei Fotos des Schienenzeppelins: Eine zeigt das Fahrzeug von au\u00dfen mit sienem Holzpropepper, die andere den Innenraum mit Linoleumboden, Holzverkleidung und Schwingst\u00fchlen.\" title=\"Futuristisches Design: Der schmale Zug ist mattsilbern bespannt und beschlagen, der Innenraum ist im Bauhaus-Stil gestaltet. | picture alliance | akg-images, Historische Sammlung DB AG\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Futuristisches Design: Der schmale Zug ist mattsilbern bespannt und beschlagen, der Innenraum ist im Bauhaus-Stil gestaltet.<\/p>\n<p class=\"\">In dem mit Holz verkleideten Innenraum planen die Ingenieure zun\u00e4chst Sitzpl\u00e4tze f\u00fcr zw\u00f6lf Reisende. Hinter dem F\u00fchrerstand liegt das Gep\u00e4ckabteil, dann kommt der Fahrgastraum. Dahinter wollen Kruckenberg und Co. sp\u00e4ter ein Raucherabteil mit weiteren zw\u00f6lf Pl\u00e4tzen einrichten. Sie denken auch \u00fcber andere Aufteilungen mit B\u00e4nken f\u00fcr mehr Personen nach. Die Innenausstattung soll modern und hochwertig sein &#8211; neben dunkelblauem Linoleumboden entscheiden sie sich f\u00fcr Schwingst\u00fchle aus Stahlrohr im Stil von Bauhaus-Designer Mart Stam.<\/p>\n<p>    Presse bejubelt Schienenzeppelin &#8211; Reichsbahn ist skeptisch<\/p>\n<p class=\"\">Im Oktober 1930 pr\u00e4sentiert die Flugbahn-Gesellschaft den Schienenzeppelin erstmals der \u00d6ffentlichkeit. Die rund 20 Reporter schreiben danach f\u00fcr ihre Zeitungen und Zeitschriften meist euphorische Artikel \u00fcber das moderne Gef\u00e4hrt. Der Autor der Hauszeitschrift &#8222;Die Reichsbahn&#8220; ist da wesentlich n\u00fcchterner. Der Propellertriebwagen habe Potenzial, aber auch einen klaren Nachteil: Die Fahrpl\u00e4ne der Reichsbahn sind seinerzeit auf Fahrten mit 100 Kilometern pro Stunde ausgelegt &#8211; und ein wesentlich schnellerer Zug wie der Schienenzeppelin w\u00fcrde da nicht hineinpassen. Um ihn einsetzen zu k\u00f6nnen, m\u00fcsste ein zus\u00e4tzliches Streckennetz gebaut werden. Und daf\u00fcr fehlt der Reichsbahn, die seit 1924 als staatliche Gesellschaft das Gros der Reparationszahlungen infolge des <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/geschichte\/chronologie\/erster_weltkrieg\" title=\"Erster Weltkrieg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ersten Weltkriegs<\/a> abtragen soll, das Geld. Kruckenberg \u00fcberzeugt Eisenbahn-Generaldirektor Julius Dorpm\u00fcller mit einer Idee f\u00fcr einen anderen Schnelltriebwagen, den sein Unternehmen bauen will &#8211; bittet Dorpm\u00fcller jedoch, den Schienenzeppelin einmal ausfahren zu d\u00fcrfen. Der willigt ein.<\/p>\n<p>    Nur britische Lloyd versichert Schnellfahrt Hamburg-Berlin<\/p>\n<p class=\"\">Zwei Monate nach der ersten Schnellfahrt nahe Hannover d\u00fcrfen die Ingenieure den Flugbahn-Wagen am 21. Juni 1931 zwischen Hamburg-Bergedorf und Berlin-Spandau zum \u00c4u\u00dfersten treiben. Allerdings erst, nachdem Kruckenberg mit Lloyds in London eine Versicherungsgesellschaft gefunden hat, die die Haftung f\u00fcr alle denkbaren Sch\u00e4den \u00fcbernimmt. Keine deutsche Versicherungsanstalt will das Risiko tragen. Die Sicherheitsvorkehrungen sind angesichts der langen Strecke noch aufwendiger als zuvor.<\/p>\n<p>    Tausende Schaulustige s\u00e4umen Bahnh\u00f6fe und Strecke<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/schienenzeppelin112.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/schienenzeppelin112.webp\" alt=\"Der Schienenzeppelin im Jahr 1930 w\u00e4hrend einer Probefahrt am Hauptbahnhof Hannover.\" title=\"Wo er auftaucht, zieht er die Blick auf sich: Passanten schauen sich den Schienenzeppelin 1930 w\u00e4hrend einer Probefahrt am Hauptbahnhof Hannover an. | Historische Sammlung DB AG\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Wo er auftaucht, zieht er die Blick auf sich: Passanten schauen sich den Schienenzeppelin 1930 w\u00e4hrend einer Probefahrt am Hauptbahnhof Hannover an.<\/p>\n<p class=\"\">Am Startbahnhof in Bergedorf stehen Hunderte Schaulustige, am Bahndamm zwischen Friedrichsruh bis hinter Schwarzenbek haben &#8222;viele Tausende gelagert, um den Krukenbergschen Propellerwagen in voller Fahrt an sich vorbeisausen zu sehen&#8220;, schreibt die &#8222;Bergedorfer Zeitung&#8220;. Einige haben sich schon am Abend dort versammelt. Der Schienenzeppelin startet um 3.27 Uhr. An Bord sind Kruckenberg und seine Frau Marie, Stedefeld, Black und zwei Monteure. Der F\u00fchrerstand ist an diesem Tag doppelt besetzt: Willy Black bedient meist Gaspedal und Bremse, w\u00e4hrend ein zweiter Mann die Kilometerst\u00e4nde abliest, damit Black an Kurven die Geschwindigkeit anpassen kann &#8211; denn die sind eine Schw\u00e4che des Fahrzeugs. Um 5.09 Uhr f\u00e4hrt der Zug am Hauptbahnhof Spandau an den Bahnsteig. Dort wird die Besatzung empfangen und bejubelt.<\/p>\n<p>    Mit Tempo 230 durch Brandenburg &#8211; Weltrekord!<\/p>\n<p class=\"\">Der Flugbahn-Wagen legt die 257 Kilometer lange Strecke in 98 Minuten zur\u00fcck &#8211; und bricht unterwegs den Geschwindigkeitsweltrekord f\u00fcr Schienenfahrzeuge. In Brandenburg erreicht er zwischen Karst\u00e4dt und Dergenthin 230,2 Kilometer pro Stunde. 24 Jahre bleibt dieser Rekord ungebrochen.<\/p>\n<p>    Schienenzeppelin geht in Serie &#8211; bei M\u00e4rklin und Bing<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/schienenzeppelin108.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/schienenzeppelin108.webp\" alt=\"Der Schienenzeppelin passiert im Juni 1931 die Seesener Blechwarenfabrik.\" title=\"Auf Rundreise durch die Republik: Der Schienenzeppelin f\u00e4hrt im Juni 1931 durch das am Harz gelegene gelegene Seesen. | picture alliance \/ imageBROKER | Rosseforp\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Auf Rundreise durch die Republik: Der Schienenzeppelin f\u00e4hrt im Juni 1931 durch das am Harz gelegene gelegene Seesen.<\/p>\n<p class=\"\">Nach der Rekordfahrt wird der Zug in Berlin \u00f6ffentlich ausgestellt und geht anschlie\u00dfend auf Rundreise durch die Republik. Allein in Soest (Westfalen) kaufen an einem Tag rund 600 Menschen Bahnsteigkarten &#8211; offenbar, um den silbernen Propellerwagen zu sehen. Auch an anderen Bahnh\u00f6fen wie in Wuppertal, D\u00fcsseldorf und Seesen versammeln sich mitunter Hunderte, um einen Blick auf das Gef\u00e4hrt werfen zu k\u00f6nnen. Es wird so beliebt, dass der Schienenzeppelin doch bald in Serie geht &#8211; allerdings ganz klein: M\u00e4rklin und Bing bringen ihn als Blechspielzeuge raus.<\/p>\n<p>    Propellerwagen scheitert an Skepsis der Reichsbahn<\/p>\n<p class=\"\">Trotz seiner Popularit\u00e4t und Fahrleistungen bleiben die konservativen Ingenieure der Reichsbahn skeptisch &#8211; es scheint ihnen unm\u00f6glich, den Schienenzeppelin mit seinen 200 Kilometern pro Stunde in einen Fahrplan zu integrieren. Gleichzeitig entwickeln Kruckenberg und Stedefeld einen zweigliedrigen Triebwagen weiter, der schon im Herbst 1930 das Interesse von Reichsbahn-Generaldirektor Dorpm\u00fcller geweckt hatte. Mit mehr Erfolg. Die Flugbahn-Gesellschaft ver\u00e4ndert den Schienenzeppelin mehrfach, um etwa den kritisierten langen Bremsweg zu verk\u00fcrzen. Doch er f\u00e4llt immer wieder durch. Neben der Technik bem\u00e4ngeln die Reichsbahn-Beamten die fehlende Heizung, keine Toiletten und zu wenige Sitzpl\u00e4tze. 1934 kommt der Schienenzeppelin ins Depot. In einer Halle in Berlin-Tempelhof verrottet er zusehends. Aus Platzmangel wird das Unikat 1939 verschrottet.<\/p>\n<p class=\"\">So manches Blechmodell des Schienenzeppelins hat allerdings noch heute seine Bewunderer.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/zivilschutz134.webp\" alt=\"Drei Personen sind in ABC-Schutzanz\u00fcgen und Atemschutzmasken an einem Tisch.\" title=\"Drei Personen sind in ABC-Schutzanz\u00fcgen und Atemschutzmasken an einem Tisch. | Staatsarchiv Hamburg Plankammer\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Augenblicke und was sich hinter ihnen verbirgt: ein Streifzug durch die Geschichte Norddeutschlands anhand von Fotos aus rund 100 Jahren.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/heinkelduesenflugzeug101.webp\" alt=\"Die &quot;He 178&quot;, das erste D\u00fcsenflugzeug der Welt.\" title=\"Die &quot;He 178&quot;, das erste D\u00fcsenflugzeug der Welt. | dpa - Bildarchiv, dpa\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Mit der ersten erfolgreichen Kernspaltung beginnt Ende der 30er-Jahre das Atomzeitalter. Verkehrstechnische Errungenschaften wie U-Bahn und D\u00fcsenflugzeug ver\u00e4ndern das Leben der Menschen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 09.05.2026 05:00 Uhr Ein stromlinienf\u00f6rmiges Propeller-Gef\u00e4hrt passiert 1931 den Hauptbahnhof Hannover. 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