{"id":100894,"date":"2025-05-11T00:56:10","date_gmt":"2025-05-11T00:56:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/100894\/"},"modified":"2025-05-11T00:56:10","modified_gmt":"2025-05-11T00:56:10","slug":"putin-schlaegt-direkte-verhandlungen-mit-der-ukraine-vor-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/100894\/","title":{"rendered":"Putin schl\u00e4gt direkte Verhandlungen mit der Ukraine vor"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>eilmeldung<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 11.05.2025 01:38 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Es ist ein Hoffnungsschimmer f\u00fcr die Menschen in der Ukraine: Russlands Pr\u00e4sident Putin hat direkte Verhandlungen mit der Regierung in Kiew vorgeschlagen. Die Gespr\u00e4che k\u00f6nnten am 15. Mai in Istanbul beginnen, sagte er bei einer Pressekonferenz.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat direkte Verhandlungen mit der Ukraine vorgeschlagen. Als Ort der Gespr\u00e4che schlug er die t\u00fcrkische Metropole Istanbul vor. Die Gespr\u00e4che k\u00f6nnten bereits am 15. Mai beginnen, so Putin &#8211; das w\u00e4re also am kommenden Donnerstag.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEr wolle nun mit seinem t\u00fcrkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdo\u011fan dar\u00fcber sprechen. Es liege an der Ukraine, ob sie dem Vorschlag f\u00fcr Verhandlungen zustimme.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nPutin reagiert damit auf einen Vorsto\u00df der Ukraine gemeinsam mit Deutschland, Frankreich, Polen und Gro\u00dfbritannien. Die Staats- und Regierungschefs der f\u00fcnf L\u00e4nder hatten sich in Kiew getroffen und \u00fcber das weitere Vorgehen beraten.<\/p>\n<p>    &#8222;Ernsthafte Verhandlungen ohne Vorbedingungen&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussland sei zu &#8222;ernsthaften Verhandlungen ohne Vorbedingungen&#8220; bereit und schlage vor, damit &#8222;bereits am kommenden Donnerstag, den 15. Mai, in Istanbul zu beginnen&#8220;, sagte der russische Pr\u00e4sident vor Journalisten im Kreml.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Wir schlie\u00dfen nicht aus, dass wir uns in diesen Gespr\u00e4chen auf eine neue Waffenruhe einigen k\u00f6nnen&#8220;, f\u00fcgte er hinzu, ohne die vorherige Aufforderung der Ukraine und ihrer europ\u00e4ischen Unterst\u00fctzer an Russland zu einer 30-t\u00e4gigen bedingungslosen Waffenruhe ab Montag direkt zu erw\u00e4hnen.<\/p>\n<p>    Putin gibt Ukraine Schuld an abgebrochenen Verhandlungen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussland wolle diese Gespr\u00e4che, um &#8222;die Ursachen des Konflikts zu beseitigen&#8220; und &#8222;die Wiederherstellung eines langfristigen, dauerhaften Friedens zu erreichen&#8220;, sagte Putin. &#8222;Es war nicht Russland, das die Verhandlungen im Jahr 2022 abgebrochen hat. Es war Kiew.&#8220; Dennoch schlage Moskau Kiew vor, die direkten Verhandlungen wieder aufzunehmen, sagte Putin weiter.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEr verwies auf gescheiterte Gespr\u00e4che kurz nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Jahr 2022. &#8222;Unser Vorschlag liegt auf dem Tisch, die Entscheidung liegt jetzt bei den ukrainischen Beh\u00f6rden und ihren Kuratoren, die sich, wie es scheint, von ihren pers\u00f6nlichen politischen Ambitionen und nicht von den Interessen ihres Volkes leiten lassen.&#8220;<\/p>\n<p>Konfliktparteien als Quelle<\/p>\n<p>            Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien k\u00f6nnen in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabh\u00e4ngiger Stelle \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>    Ukraine f\u00fcr 30-t\u00e4gige Waffenruhe<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Ukraine hatte zuvor eine 30-t\u00e4gige Waffenruhe angeboten. &#8222;Die Ukraine und alle Verb\u00fcndeten sind bereit f\u00fcr eine vollst\u00e4ndige, bedingungslose Waffenruhe zu Land, in der Luft und auf See f\u00fcr mindestens 30 Tage schon ab Montag&#8220;, schrieb der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha auf der Plattform X.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch die westlichen Staats- und Regierungschefs riefen Moskau auf, der Waffenruhe zuzustimmen &#8211; und drohten im Falle einer Ablehnung mit neuen Sanktionen. Sie hatten zuvor \u00fcber den Vorsto\u00df mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump und weiteren Staaten der sogenannten &#8222;Koalition der Willigen&#8220; konferiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"eilmeldung Stand: 11.05.2025 01:38 Uhr Es ist ein Hoffnungsschimmer f\u00fcr die Menschen in der Ukraine: Russlands Pr\u00e4sident Putin&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":100745,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[1764,13,14,15,12,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-100894","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-eilmeldung","9":"tag-headlines","10":"tag-nachrichten","11":"tag-news","12":"tag-schlagzeilen","13":"tag-top-news","14":"tag-top-meldungen","15":"tag-topmeldungen","16":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114486482264096736","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/100894","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=100894"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/100894\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/100745"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=100894"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=100894"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=100894"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}