{"id":1009106,"date":"2026-05-10T18:25:20","date_gmt":"2026-05-10T18:25:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1009106\/"},"modified":"2026-05-10T18:25:20","modified_gmt":"2026-05-10T18:25:20","slug":"designhauptstadt-frankfurt-zwischen-bembel-und-bankenturm-ein-gang-durch-das-ostend-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1009106\/","title":{"rendered":"Designhauptstadt Frankfurt: Zwischen Bembel und Bankenturm &#8211; ein Gang durch das Ostend"},"content":{"rendered":"<p>Designhauptstadt FrankfurtZwischen Bembel und Bankenturm &#8211; ein Gang durch das Ostend10.05.2026, 16:56 Uhr <img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Von Frauke R\u00fcth<\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(09:10 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/etez.webp\" alt=\"etez\"\/>Blick auf die Neue Altstadt vom Dom aus, am Horizont die Skyline von Frankfurt am Main. (Foto: \u00a9visitfrankfurt David Vasicek)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Frankfurt ist 2026 Welthauptstadt des Designs. Galerien, Museen, Hotels &#8211; alle machen sich h\u00fcbsch. In der hessischen Metropole erwarten Besucher und Besucherinnen eine lebendige Stadtkultur, eine Vielzahl spannender Kunstprojekte und eine Menge Neues.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Frank Seibold ist ein echter Frankfurter Jung und liebt seine Heimat in all ihren Facetten, den rauen und den glitzernden. Der Stadtf\u00fchrer steht in der Schwedlerstra\u00dfe, einer Seitenstra\u00dfe zur gesch\u00e4ftigen Hanauer Landstra\u00dfe, mitten im Ostend &#8211; einst abgerocktes Stiefkind der Metropole, heute ihr trendiges Lieblingsviertel. &#8222;Zu meiner Linken liegt das Upper Eastend Mainhattan, eine neue Eventlocation im hypermodernen Glasbau, von deren Dach aus man einen spektakul\u00e4ren Blick auf die Frankfurter Skyline hat&#8220;, sagt der Guide und streicht mit der Hand \u00fcber die vielen metallicfarbenen Minikacheln, in denen der Eingangsbereich funkelt. &#8222;Zu meiner Rechten befindet sich das Atelier Frankfurt&#8220;, f\u00e4hrt er fort und zeigt auf den Altbau-Geb\u00e4udekomplex auf der anderen Stra\u00dfenseite, Hessens gr\u00f6\u00dftes Kunstzentrum. In diesem 11.000 Quadratmeter gro\u00dfen, ehemaligen Lagerhaus finden \u00fcber 220 K\u00fcnstlerinnen und Kreative rund 150 bezahlbare Ateliers.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"ffm2\"\/>Mit dem Bau des Wolkenkratzers der Europ\u00e4ischen Zentralbank wurde das Ostend hip. (Foto: @visitfrankfurt Isabela Pacini)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Musik t\u00f6nt nach drau\u00dfen in den Innenhof, den Graffitis zieren, vor einem Foodtruck sitzen Ausstellungsbesucher in der Sonne. Gleichzeitig wird der entspannte Klangteppich ab und zu vom Sound des Osthafens um die Ecke \u00fcbert\u00f6nt, mit seinen Werften und den wuchtigen Containerschiffen, von denen gerade Getreide, Kies oder Sand ausgeladen werden. Nur eine Biegung entfernt aber wartet die wohl gr\u00f6\u00dfte \u00dcberraschung des einstigen Arbeiterviertels: Von B\u00e4umen und B\u00fcschen ges\u00e4umt, leuchtet der Schwedlersee in sattem Gr\u00fcnblau. &#8222;Er war eigentlich als Erweiterung des Hafen-Nordbeckens geplant, doch mit Beginn des Ersten Weltkriegs war das pass\u00e9&#8220;, wei\u00df Seibold. Die beinahe quadratische Grube f\u00fcllte sich mit Grundwasser und in der Folge zog die Natur in Gestalt von Reihern, Libellen und Muscheln ein. Ins Wasser d\u00fcrfen hier nur die Mitglieder des Ersten Frankfurter Schwimmclubs, im Restaurant am See kann es sich aber jeder gut gehen lassen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Frankfurt ist eine Stadt der Widerspr\u00fcche, sie ist nicht so einfach zu fassen, fordert heraus, provoziert. Sie bedeutet Schwerindustrie neben einem Naturidyll und futuristische Bankent\u00fcrmen in unmittelbarer N\u00e4he von Fachwerk- und Giebelh\u00e4usern&#8220;, erkl\u00e4rt Seibold. Er deutet auf die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB), die sich nur wenige hundert Meter entfernt in den Himmel streckt. &#8222;Als die Zentralbank vor \u00fcber zehn Jahren in den vom Wiener Architekturb\u00fcro Coop Himmelb(l)au entworfenen avantgardistischen Wolkenkratzer zog, war das der Startschuss f\u00fcr die ma\u00dfgebliche Ver\u00e4nderung des Viertels: Das Ostend wurde hip. Zugleich gibt es sie aber auch noch, die alteingesessenen L\u00e4den, die schon seit Ewigkeiten hier sind.&#8220;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"ffm6\"\/>Der Schwedlersee im Osthafen. (Foto: \u00a9Frauke R\u00fcth)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es ist ein spannendes Potpourri aus Innovation und Tradition &#8211; kein Wunder, dass Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet 2026 als erste deutsche Stadtregion zur Welthauptstadt des Designs (&#8222;World Design Capital&#8220;) gew\u00e4hlt wurde. Diesen Titel verleiht seit 2008 eine kanadische Nichtregierungsorganisation im Zwei-Jahres-Rhythmus an St\u00e4dte in aller Welt &#8211; in der Vergangenheit etwa an Valencia, Lille, Taipeh und Helsinki &#8211; und f\u00f6rdert Ausstellungen und Veranstaltungen von Museen, Hochschulen, Kommunen und Institutionen, darunter in diesem Programmjahr die Design Week im Juni oder das Module-Festival im August. Aber auch unz\u00e4hlige von kleinen lokalen Vereinen und K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern initiierte Projekte der kanadischen NGO.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kunst und Design finden sich in Frankfurt an allen Ecken, wenn man mit offenen Augen durch die Stra\u00dfen geht. Auf der Hanauer Landstra\u00dfe etwa f\u00e4llt der Blick automatisch auf das 25hours Hotel The Goldman: Die Fassade leuchtet in Knallorange. Drinnen wartet der Frankfurter K\u00fcnstler Michael Dreher, der f\u00fcr die eklektische Gestaltung des Hauses verantwortlich zeichnet. Der Gang durchs Hotel gleicht einem farbenfrohen Rausch. Jedes Zimmer ist einer spannenden Pers\u00f6nlichkeit gewidmet, das Interieur frech, bunt, mit einem Augenzwinkern. Die gerade neu gestaltete Oost Bar ist ein psychedelischer Cocktail f\u00fcrs Auge, pink-rote Blumenmuster ranken sich \u00fcber W\u00e4nde, Sessel und ein Gem\u00e4lde im Jugendstil.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"ffm9\"\/>Die neu gestaltete Oost Bar im 25hours Hotel The Goldman. (Foto: @25hours Stephan Lemke)Von der Kunstfreiheit gedeckt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zum Schluss f\u00fchrt Dreher noch in die Herrentoiletten, deren Klosch\u00fcsseln im Stile eines ge\u00f6ffneten Rolling-Stones-Mundes aufwarten: &#8222;So mancher fand sie skandal\u00f6s&#8220;, erinnert er sich grinsend, &#8222;doch mittlerweile haben sich die Toilettenbesucher daran gew\u00f6hnt&#8220;. Eben alles von der Kunstfreiheit gedeckt. Ein Tipp von ihm, wo man heute unbedingt noch hin sollte, um knallig Kreatives zu sehen? &#8222;Ins Fortuna Irgendwo!&#8220; Wir merken uns den Club, der ebenfalls Drehers Handschrift tr\u00e4gt, f\u00fcr sp\u00e4ter vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"ffm8\"\/>Anfangs etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig, die Herrenklos im 25hours Hotel The Goldman. (Foto: \u00a925hours Stephan Lemke)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Jetzt lockt erst mal der Hunger. Schr\u00e4g gegen\u00fcber des Hotels liegt eine Institution: die Traditionsmetzgerei Gref-V\u00f6lsing. Und, auch das ist Design, wer morgens fr\u00fch genug dran ist, erhascht noch einen Blick auf das fl\u00e4chendeckende Bild, das auf die Rolll\u00e4den des Gesch\u00e4fts gepinselt wurde: eine rote Rindswurst, nebst einem Klecks Senf, die Spezialit\u00e4t des Hauses. Seit 1894 kaufen die Frankfurter hier ihr liebstes Fleischerzeugnis, entweder zum Direktverzehr vor Ort oder zum Mitnehmen und zu Hause aufw\u00e4rmen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"ffm7\"\/>Tradition: die Rindswurst von Gref-V\u00f6lsing. (Foto: \u00a9Frauke R\u00fcth)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein weiterer, echter Designklassiker ist der Bembel. Das niedliche Wort steht f\u00fcr einen dickbauchigen, grauglasierten Tonkrug mit blauem Muster. Der Inhalt schmeckt dann schon weniger lieblich: Ebbelwoi, herb-s\u00e4uerlicher Apfelmost. Im quirligen Stadtteil Sachsenhausen am s\u00fcdlichen Mainufer findet sich eine ganze Reihe von Apfelweinwirtschaften. In einer davon, dem Lokalbahnhof, teilt man sich schlie\u00dflich zu mehreren den Inhalt eines Bembels und findet mit der Zeit Gefallen am &#8222;Scht\u00f6ffsche&#8220;, wie die Kellnerin ihn anmoderiert hat. Man sieht den Most aber auch h\u00e4ufig in der Dose, gemischt mit Cola oder Kirschsaft &#8211;\u00a0Bembel 2.0.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"fm5\"\/>Eppelwoi aus dem Bembel &#8211; da werden Erinnerungen an &#8222;Zum  Blauen Bock&#8220; wach. (Foto: \u00a9HA Hessen Tourismus Roman Knie)Von Frankfurter K\u00fcche bis Frankfurter Schule<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kein Frankfurt-Aufenthalt ohne Museumsbesuch! Die Stadt verf\u00fcgt \u00fcber eine der vielf\u00e4ltigsten und dichtesten Musemslandschaft Deutschlands. Den Kern bilden 39 Museen in der N\u00e4he des Mainufers und in der Innenstadt, alle mit kurzen Wegen untereinander. Sollte man nur Zeit f\u00fcr eines der H\u00e4user haben, dann geht man am besten ins St\u00e4del, in dem herausragende Werke von Alten Meistern wie Johannes Vermeer, Gegenwartskunst etwa von Gerhard Richter und wechselnde Schauen zu sehen sind. Bei etwas mehr Zeit empfiehlt sich zum Beispiel das Museum Angewandte Kunst, in dem Alltagskunst aus den verschiedensten Epochen zu sehen ist, seien es ein Handspiegel aus dem 12. Jahrhundert, eine komplette erhaltene &#8222;Frankfurter K\u00fcche&#8220; der Wiener Architektin Margarete Sch\u00fctte-Lihotzky aus den 1920er-Jahren oder ein erster iMac-Computer von 1995. Zugleich ist das Museum Angewandte Kunst die zentrale Anlaufstelle des Weltdesignhauptstadt-Jahres: Im dortigen WDC-Hub kann man sich \u00fcber das Programm und alle Projekte informieren, zudem finden Workshops und Pop-up-Ausstellungen statt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"ffm10\"\/>Im Fortuna Irgendwo kommt S\u00fcdsee-Flair auf. (Foto: \u00a9Frauke R\u00fcth)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der letzte Programmpunkt ist der von K\u00fcnstler Michael Dreher empfohlene und gestaltete Club Fortuna Irgendwo im Ostend. Sofort taucht man in eine andere Welt ein: Ein Dschungel aus Bl\u00fcten und Pflanzen rankt an Decken und W\u00e4nden entlang, Holzfiguren und Schnitzereien zieren die R\u00e4ume und durch die Tiki-Bar und einen Pool kommt S\u00fcdsee-Flair auf. Der Club ist Teil des Union-Gel\u00e4ndes, auf dem der Stadtteil-Regisseur und Immobilienentwickler Ardi Goldman eine kleine Stadt in der Stadt geschaffen hat. Rund um die Piazza, das Herzst\u00fcck des Ensembles mit alten Kastanien, haben sich Ateliers, Shops und\u00a0Restaurants angesiedelt und Skulpturen und gro\u00dffl\u00e4chige Kunstwerke an den Hausw\u00e4nden machen den Besuch zu einem echten Gro\u00dfstadtabenteuer.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Designhauptstadt FrankfurtZwischen Bembel und Bankenturm &#8211; ein Gang durch das Ostend10.05.2026, 16:56 Uhr Von Frauke R\u00fcth Artikel anh\u00f6ren(09:10&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1008987,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1829],"tags":[7222,29,2050,2051,30,2052,10353,984,2075,147141],"class_list":{"0":"post-1009106","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankfurt-am-main","8":"tag-deutsche-boerse","9":"tag-deutschland","10":"tag-frankfurt","11":"tag-frankfurt-am-main","12":"tag-germany","13":"tag-hessen","14":"tag-hotellerie","15":"tag-international","16":"tag-kunst","17":"tag-stadt-der-zukunft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116551690483167987","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1009106","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1009106"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1009106\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1008987"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1009106"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1009106"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1009106"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}