{"id":1010740,"date":"2026-05-11T11:05:25","date_gmt":"2026-05-11T11:05:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1010740\/"},"modified":"2026-05-11T11:05:25","modified_gmt":"2026-05-11T11:05:25","slug":"naehert-sich-der-ukraine-krieg-seinem-ende-warum-ploetzlich-ueber-frieden-gesprochen-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1010740\/","title":{"rendered":"N\u00e4hert sich der Ukraine-Krieg seinem Ende? Warum pl\u00f6tzlich \u00fcber Frieden gesprochen wird"},"content":{"rendered":"<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Die vergangenen Tage haben etwas hervorgebracht, das es seit Beginn des russisch-ukrainischen Krieges kaum gab: die vorsichtige Vorstellung, dass ein Ende des Krieges zumindest denkbar geworden ist. Eine dreit\u00e4gige Waffenruhe rund um den 9. Mai blieb \u00fcberraschend weitgehend stabil. Russlands Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/suche?q=Putin\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a> sagte \u00f6ffentlich, der Krieg gehe \u201edem Ende entgegen\u201c. Gleichzeitig mehren sich Berichte \u00fcber Spannungen im russischen Machtapparat, w\u00e4hrend die Ukraine zwar milit\u00e4risch selbstbewusst auftritt, aber ebenfalls wei\u00df, dass ein jahrelanger Abnutzungskrieg kaum unbegrenzt durchzuhalten ist. Hinzu kommt ein US-Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/suche?q=Trump\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a>, der vor den Midterms dringend einen au\u00dfenpolitischen Erfolg braucht.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Doch bedeutet all das tats\u00e4chlich, dass sich ein Frieden n\u00e4hert? Oder handelt es sich lediglich um eine neue Phase taktischer Positionsk\u00e4mpfe?\n            <\/p>\n<p>            Putins bemerkenswerter Satz<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Internationale Aufmerksamkeit erhielt vor allem eine \u00c4u\u00dferung Putins nach den Feierlichkeiten zum Tag des Sieges in Moskau. Laut russischen Medienberichten sagte der Kremlchef: \u201eIch denke, die Sache n\u00e4hert sich ihrem Ende.\u201c\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Im russischen Staatsfernsehen wurde Putins Aussage sofort als Hinweis auf ein baldiges Kriegsende interpretiert. Doch westliche Analysten mahnen zur Vorsicht. Das amerikanische Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) erkl\u00e4rte in einem Papier, Putins Worte seien keineswegs ein Zeichen daf\u00fcr, dass Moskau seine Kriegsziele aufgegeben habe. Vielmehr habe der Kreml erneut betont, Russland m\u00fcsse sich auf die \u201eendg\u00fcltige Niederlage der Ukraine\u201c konzentrieren.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Der britische Russland-Experte Keir Giles vom Chatham House sagte gegen\u00fcber Al-Dschasira: \u201eDie Hoffnung auf ein baldiges Ende des Krieges beruht eher auf Wunschdenken als auf einer n\u00fcchternen Analyse von Putins Worten.\u201c Giles argumentierte allerdings auch, Moskau k\u00f6nnte inzwischen erkannt haben, dass Russland den Krieg milit\u00e4risch nicht entscheidend gewinnen k\u00f6nne. Deshalb sei man in Russland m\u00f6glicherweise eher bereit, den Krieg einzufrieren, als noch vor einem Jahr.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Noch vor wenigen Wochen w\u00e4re eine funktionierende Feuerpause kaum vorstellbar gewesen. Umso bemerkenswerter war die relative Ruhe w\u00e4hrend der dreit\u00e4gigen Waffenruhe rund um den <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/suche?q=9.%20Mai\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">9. Mai<\/a>. Zwar meldeten beide Seiten weiterhin einzelne Gefechte und Angriffe, doch die bef\u00fcrchtete Eskalation blieb aus. Besonders interessant ist dabei der politische Hintergrund. Nach ukrainischen und russischen Medienberichten soll die Waffenruhe urspr\u00fcnglich das Ergebnis direkter Gespr\u00e4che zwischen Trump und Putin gewesen sein. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj habe demnach zun\u00e4chst wenig Interesse an einer \u201esymbolischen Ruhepause\u201c gehabt. Erst nach Gespr\u00e4chen ukrainischer Vertreter in Washington habe Kiew letztlich zugestimmt.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Das zeigt zweierlei: Erstens existiert trotz aller \u00f6ffentlichen Spannungen offenbar weiterhin ein funktionierender Kommunikationskanal zwischen Washington und Moskau. Zweitens besitzt Trump nach wie vor erheblichen Einfluss auf die ukrainische F\u00fchrung.\n            <\/p>\n<p>            Trump braucht einen Erfolg<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              F\u00fcr den Sheriff in Washington w\u00e4re ein diplomatischer Durchbruch in der <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/suche?q=Ukraine\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> ein enormer politischer Gewinn. Trump hatte bereits in seinem Wahlkampf angek\u00fcndigt, den Krieg rasch zu beenden. Zwar erwiesen sich seine vollmundigen Versprechen als unrealistisch, dennoch gab es unter Trump eine Verhandlungsdynamik, die unter seinem Vorg\u00e4nger Biden schlicht undenkbar gewesen w\u00e4re. Trotzdem: Vor den Kongresswahlen im Herbst 2026 w\u00e4chst der Druck auf das Wei\u00dfe Haus.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Trumps Beliebtheitswerte sind n\u00e4mlich Umfragen zufolge in den vergangenen Monaten gesunken \u2013 auch innerhalb seiner W\u00e4hlerklientel. Laut Washington Post und ABC News bezeichnen 61 Prozent der befragten Amerikaner den Iran-Krieg als Fehler. Trump braucht also dringend einen au\u00dfenpolitischen Erfolg. Ein zumindest eingefrorener Ukraine-Krieg k\u00f6nnte ihm als Beleg dienen, dass seine pragmatische Au\u00dfenpolitik erfolgreicher ist als die konfrontative Linie der Biden-Jahre.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Dabei scheint Washington zunehmend bereit zu sein, auch Druck auf Kiew auszu\u00fcben. Russische Kommentatoren spekulieren offen dar\u00fcber, die <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/suche?q=USA\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a> k\u00f6nnten im Extremfall sogar Geheimdienstinformationen oder den Zugang zu Starlink einschr\u00e4nken, um die Ukraine zu Zugest\u00e4ndnissen zu bewegen. Noch gibt es daf\u00fcr keine konkreten Hinweise. Doch allein die Tatsache, dass solche Szenarien inzwischen ernsthaft diskutiert werden, zeigt, wie stark sich die geopolitische Stimmung ver\u00e4ndert hat.\n            <\/p>\n<p>                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/d99f6ce3-9d1b-4497-aae8-d1e235c61373.jpg\"   alt=\"Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj w\u00e4hrend eines Besuchs im Donbass\" class=\"w-full h-full object-cover cursor-pointer\" loading=\"lazy\" data-original-url=\"\" data-caption=\"Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj w\u00e4hrend eines Besuchs im Donbass\" data-source=\"apaimages\/imago\" data-link-href=\"\"\/><\/p>\n<p class=\"font-roboto text-sm leading-[22px] font-normal not-italic text-gray-800 text-left flex-[3]\">Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj w\u00e4hrend eines Besuchs im Donbass\n                  <\/p>\n<p class=\"text-left md:text-right font-roboto text-xs leading-[18px] font-normal not-italic text-gray-700 flex-1 mt-1 md:mt-0\">\n                    \u00a9 apaimages\/imago<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Zugleich w\u00e4re es falsch, die Ukraine bereits in einer Position der Schw\u00e4che zu sehen. Russische Milit\u00e4roffensiven haben sich deutlich verlangsamt, die mehr als 1200 Kilometer lange Donbassfront verschiebt sich kaum noch. Ukrainische Drohnen- und Raketenangriffe treffen au\u00dferdem zunehmend Ziele tief im russischen Hinterland. Im Visier der Ukrainer: \u00d6lraffinerien und H\u00e4fen im Schwarzen Meer und in der Ostsee. Auch innerhalb Russlands w\u00e4chst die Kriegsm\u00fcdigkeit.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              In Kiew hofft man offenbar weiterhin, Moskau langfristig zu zerm\u00fcrben oder zumindest einen Waffenstillstand entlang der derzeitigen Frontlinie zu erreichen. Manche ukrainische Strategen setzen sogar darauf, dass innere Spannungen in der russischen Elite irgendwann zu einer Destabilisierung des Putin-Systems f\u00fchren k\u00f6nnten. Putins \u00f6ffentliche Auftritte wirken inzwischen auffallend defensiv. W\u00e4hrend der Pr\u00e4sident fr\u00fcher regelm\u00e4\u00dfig \u201evernichtende Vergeltungsschl\u00e4ge\u201c ank\u00fcndigte, hat Putin in seinen j\u00fcngsten Ansprachen seine Tonalit\u00e4t leicht korrigiert, weg von der maximalen Eskalationsrhetorik. Stattdessen versucht der Kreml offenbar, die Bev\u00f6lkerung psychologisch auf einen langen Konflikt vorzubereiten.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Dennoch wei\u00df man auch in der ukrainischen F\u00fchrung, dass die Zeit nicht automatisch f\u00fcr Kiew arbeitet. Die westliche Unterst\u00fctzung bleibt zwar gro\u00df, doch das k\u00f6nne sich jederzeit \u00e4ndern. Europas Wirtschaft schw\u00e4chelt, es ist zudem unklar, wie lange die proukrainischen Regierungen innerhalb Europas noch an der Macht bleiben. Die Blicke der Ukrainer richten sich da vor allem nach Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien.\n            <\/p>\n<p>            Sind die Europ\u00e4er das eigentliche Hindernis?<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Besonders heikel ist in dem ganzen Ukraine-Russland-Komplex inzwischen die Rolle Europas. W\u00e4hrend die amerikanische Osteuropa-Politik unter Trump offenbar vorsichtiger geworden ist und verst\u00e4rkt \u00fcber pragmatische L\u00f6sungen nachdenkt, bleiben viele europ\u00e4ische Regierungen kompromisslos.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Das zeigte sich zuletzt an der heftigen Ablehnung von Putins Vorschlag, den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schr\u00f6der als Vermittler einzusetzen. Die EU-Au\u00dfenbeauftragte <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/suche?q=Kaja%20Kallas\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kaja Kallas<\/a> wies den Vorschlag zur\u00fcck. F\u00fcr viele europ\u00e4ische Politiker ist Schr\u00f6der wegen seiner engen Beziehungen zu Russland politisch toxisch. Dennoch offenbart die Vermittlungsdebatte ein tieferes Problem. Die <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/suche?q=EU\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">EU<\/a>\u00a0hat \u2013 im Gegensatz zu den USA \u2013\u00a0bislang kaum eine eigenst\u00e4ndige diplomatische Strategie im Umgang mit dem Kreml entwickelt.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Stattdessen dominiert vielfach die Sorge, ein zu fr\u00fcher Kompromiss k\u00f6nnte als russischer Sieg erscheinen. Besonders Polen und die baltischen Staaten warnen davor, Moskaus territoriale Gewinne faktisch zu akzeptieren. Der polnische Premier Donald Tusk erkl\u00e4rte zuletzt sogar, eine kurzfristige Waffenruhe sei unn\u00f6tig. Bundesverteidigungsminister <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/suche?q=Boris%20Pistorius\">Boris Pistorius<\/a> (SPD) spricht immer wieder von einem Krieg, der in den kommenden Jahren losbrechen k\u00f6nnte. Kritiker aus dem Nichtwesten werfen der EU deshalb immer st\u00e4rker vor, sie w\u00fcrde eine politische L\u00f6sung eher erschweren als f\u00f6rdern.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Allerdings w\u00e4re es zu einfach, Europa allein verantwortlich zu machen. Auch Kiew lehnt zentrale russische Forderungen bislang kategorisch ab, insbesondere einen R\u00fcckzug aus dem Donbass oder einen dauerhaften Verzicht auf Nato-Perspektiven.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Derzeit sprechen viele Signale eher f\u00fcr eine m\u00f6gliche Zwischenl\u00f6sung als f\u00fcr echten Frieden: begrenzte Waffenruhen, Gefangenenaustausche, indirekte Gespr\u00e4che, taktische Deeskalation. Ein umfassendes Friedensabkommen hingegen scheint weiterhin fern.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Denn weder Russland noch die Ukraine haben ihre grundlegenden Ziele bislang aufgegeben. Putin besteht weiter auf territorialen Zugest\u00e4ndnissen und einer Neuordnung der europ\u00e4ischen Sicherheitsarchitektur. Die F\u00fchrung in Kiew wiederum weigert sich, eine dauerhafte Teilung des Landes zu akzeptieren.<\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/images\/blz\/send-mail.svg\" alt=\"Send feedback\"\/><\/p>\n<p>Lesen Sie mehr zum Thema<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die vergangenen Tage haben etwas hervorgebracht, das es seit Beginn des russisch-ukrainischen Krieges kaum gab: die vorsichtige Vorstellung,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1010741,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-1010740","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116555620707471007","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1010740","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1010740"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1010740\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1010741"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1010740"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1010740"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1010740"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}