{"id":1011530,"date":"2026-05-11T18:49:18","date_gmt":"2026-05-11T18:49:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1011530\/"},"modified":"2026-05-11T18:49:18","modified_gmt":"2026-05-11T18:49:18","slug":"lhr-praxisfall-insolvenz-einer-beteiligungsgesellschaft-bonitaetsrisiko-fuer-alle-anderen-unternehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1011530\/","title":{"rendered":"LHR-Praxisfall: Insolvenz einer Beteiligungsgesellschaft \u2013 Bonit\u00e4tsrisiko f\u00fcr alle anderen Unternehmen?"},"content":{"rendered":"<p><strong><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70215 alignleft\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Creditreform-Insolvenz-708x386.png\" alt=\"\" width=\"501\" height=\"273\"  \/>Wie Auskunfteien aus einem alten Insolvenzverfahren eine aktuelle Gef\u00e4hrdungsprognose f\u00fcr v\u00f6llig eigenst\u00e4ndig gef\u00fchrte Gesellschaften konstruieren \u2013 und wie man sich dagegen wehren kann<\/strong><\/p>\n<p>In unserer Beratungspraxis begegnen wir immer h\u00e4ufiger Unternehmern, deren heutige, wirtschaftlich gesunde<br \/>Gesellschaften durch negative Eintr\u00e4ge im Beteiligungsumfeld belastet werden. Typisch ist folgende Konstellation:<\/p>\n<ul>\n<li>Eine Beteiligungsgesellschaft aus der Vergangenheit ger\u00e4t in die Insolvenz.<\/li>\n<li>Der Unternehmer ist dort (mittelbar oder unmittelbar) als Gesellschafter und\/oder Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer beteiligt.<\/li>\n<li>Jahre sp\u00e4ter f\u00fchren Auskunfteien diese Insolvenz immer noch im Zusammenhang mit seiner Person \u2013 und werten dies als Risikosignal f\u00fcr s\u00e4mtliche weiteren Gesellschaften, die er verantwortet.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Ergebnis: Bonit\u00e4tsindex und Rating mehrerer, eigenst\u00e4ndig gef\u00fchrter Unternehmen verschlechtern sich massiv, obwohl die aktuellen Gesellschaften solide Ums\u00e4tze erwirtschaften, ihren Verpflichtungen nachkommen und teilweise keinerlei \u00f6ffentliche Negativmerkmale aufweisen.<\/p>\n<p>Ein aktueller Fall aus unserer Kanzlei zeigt exemplarisch, wie weit Auskunfteien hierbei gehen \u2013 und wo die rechtlichen Grenzen verlaufen.<\/p>\n<p>Der Fall: Gesundes operatives Gesch\u00e4ft \u2013 schwacher Score wegen \u201eAlt-Insolvenz\u201c im Umfeld<\/p>\n<p>In dem von uns betreuten Fall ist der Mandant gesch\u00e4ftsleitende Person mehrerer Handelsgesellschaften aus dem industriellen Bereich. Seine aktuelle Hauptgesellschaft ist:<\/p>\n<ul>\n<li>seit Jahrzehnten am Markt,<\/li>\n<li>im Handelsregister als aktiv gef\u00fchrt,<\/li>\n<li>mit stabilem Umsatz, positiver Eigenkapitalentwicklung und ordentlicher Verschuldungsstruktur,<\/li>\n<li>ohne \u00f6ffentliche Negativmerkmale.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Selbstauskunft einer gro\u00dfen Wirtschaftsauskunftei zeigt dennoch:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Bonit\u00e4tsindex liegt deutlich schlechter als der Durchschnitt der Branche.<\/li>\n<li>Es wird eine Ausfallwahrscheinlichkeit im mittleren einstelligen bis zweistelligen Prozentbereich angegeben \u2013 bei einem bundesweiten Durchschnitt, der deutlich niedriger liegt.<\/li>\n<li>Die Zahlungsweise wird als anf\u00e4llig f\u00fcr Ziel\u00fcberschreitungen und Ratenzahlungen beschrieben.<\/li>\n<li>Das Krediturteil lautet sinngem\u00e4\u00df: \u201eKredite erfordern Sicherheiten. Eine Gesch\u00e4ftsverbindung ist Ermessenssache.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im selben Bericht findet sich unter dem Punkt \u201eBeteiligungsverh\u00e4ltnisse\u201c ein Eintrag zu einer fr\u00fcheren Beteiligungsgesellschaft des Mandanten. Zu dieser Gesellschaft hei\u00dft es:<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eEs liegen Informationen zu Insolvenzverfahren vor.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die betreffende Gesellschaft ist mittlerweile aufgel\u00f6st, das Verfahren abgeschlossen. Gleichwohl wirkt diese Information \u00fcber die Person des Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers auf das Rating der heutigen Gesellschaften fort.<\/p>\n<p>Die Argumentation der Auskunftei: Aus der Vergangenheit wird eine Prognose f\u00fcr die Zukunft<\/p>\n<p>Auf die Aufforderung, die Bewertung angesichts beglichener Forderungen und der positiven wirtschaftlichen Entwicklung zu \u00fcberpr\u00fcfen, erh\u00e4lt der Mandant eine schriftliche Stellungnahme der Auskunftei. Im Kern lautet diese:<\/p>\n<ul>\n<li>Gesch\u00e4ftspartnern komme es gerade auf Aktivit\u00e4ten der gesch\u00e4ftsleitenden Person in weiteren Gesellschaften an.<\/li>\n<li>Aus der Insolvenz einer Beteiligungsgesellschaft d\u00fcrfe geschlossen werden, die Person habe dort \u201enicht sorgf\u00e4ltig genug agiert\u201c.<\/li>\n<li>Es liege die Vermutung nahe, dass sie auch in anderen, von ihr gef\u00fchrten Gesellschaften \u201ein gleicher Weise\u201c handeln werde.<\/li>\n<li>Dies stelle einen erheblichen Risikofaktor f\u00fcr die bestehenden Unternehmen dar.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Argumentation verschiebt den Fokus von objektiven, aktuellen Unternehmensdaten zu einer hochgradig wertenden Pers\u00f6nlichkeits- und Sorgfaltsprognose \u00fcber den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer \u2013 und verkn\u00fcpft diese mit der Bonit\u00e4t aller von ihm verantworteten Gesellschaften.<\/p>\n<p>Parallelproblem: Inkasso- und Titulatsdaten, die \u201enicht verschwinden wollen\u201c<\/p>\n<p>Hinzu kommt in vielen F\u00e4llen ein zweiter, praktisch ebenso bedeutsamer Komplex:<\/p>\n<ol>\n<li>Gegen einzelne Gesellschaften wurden Inkassoverfahren gef\u00fchrt.<\/li>\n<li>Forderungen wurden sp\u00e4ter vollst\u00e4ndig ausgeglichen; entsprechende Zahlungsnachweise liegen vor.<\/li>\n<li>Gleichwohl bleiben Positionen in der Auskunft \u2013 etwa ein \u201eoffenes tituliertes Verfahren\u201c \u2013 bestehen, weil der meldende Gl\u00e4ubiger die Erledigung (noch) nicht best\u00e4tigt hat.<\/li>\n<\/ol>\n<p>In der Auskunft des hier geschilderten Falles finden sich etwa mehrere abgeschlossene vorgerichtliche Inkassoverfahren mit teils erheblichen Hauptforderungen, die nachweislich bezahlt wurden. Trotz Vorlage von Zahlungsbelegen und telefonischer Erl\u00e4uterung wurde die Datenlage durch die Auskunftei zun\u00e4chst nicht korrigiert. Die Begr\u00fcndung: Ohne entsprechende R\u00fcckmeldung des Gl\u00e4ubigers k\u00f6nne man die Erledigung nicht ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>Besonders problematisch: Nach Einholung der Selbstauskunft wurden die Bonit\u00e4tsindizes der Gesellschaften nochmals deutlich verschlechtert.<\/p>\n<p>Rechtlicher Rahmen: Wo die Grenzen der Risikobewertung verlaufen<br \/>\n1. Datenverarbeitung durch Auskunfteien \u2013 DSGVO als \u201eLeitplanke\u201c<\/p>\n<p>Auskunfteien st\u00fctzen ihre T\u00e4tigkeit regelm\u00e4\u00dfig auf das berechtigte Interesse gem\u00e4\u00df <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/DSGVO\/6.html\" title=\"Art. 6 DSGVO: Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der Verarbeitung\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO<\/a>. Sie d\u00fcrfen Bonit\u00e4tsdaten verarbeiten, wenn dies erforderlich ist, um Kreditgebern und Gesch\u00e4ftspartnern eine sachgerechte Risikoeinsch\u00e4tzung zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Daraus folgt jedoch:<\/p>\n<ul>\n<li>Die verarbeiteten Daten m\u00fcssen richtig, aktuell und sachlich sein (<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/DSGVO\/5.html\" title=\"Art. 5 DSGVO: Grunds\u00e4tze f\u00fcr die Verarbeitung personenbezogener Daten\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Art. 5 Abs. 1 lit. d DSGVO<\/a> \u2013 Richtigkeit).<\/li>\n<li>Es d\u00fcrfen nur solche Informationen verarbeitet werden, die dem Zweck der Bonit\u00e4tsbewertung wirklich dienen und verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig sind (<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/DSGVO\/5.html\" title=\"Art. 5 DSGVO: Grunds\u00e4tze f\u00fcr die Verarbeitung personenbezogener Daten\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Art. 5 Abs. 1 lit. c DSGVO<\/a> \u2013 Datenminimierung).<\/li>\n<li>Betroffene haben einen Anspruch auf Berichtigung unrichtiger oder unvollst\u00e4ndiger Daten (<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/DSGVO\/16.html\" title=\"Art. 16 DSGVO: Recht auf Berichtigung\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Art. 16 DSGVO<\/a>) und unter bestimmten Voraussetzungen auf L\u00f6schung (<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/DSGVO\/17.html\" title=\"Art. 17 DSGVO: Recht auf L\u00f6schung (&quot;Recht auf Vergessenwerden&quot;)\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Art. 17 DSGVO<\/a>).<\/li>\n<\/ul>\n<p>2. \u201eNegativumfeld\u201c und Beteiligungsinsolvenzen<\/p>\n<p>Die Ber\u00fccksichtigung einer Beteiligungsgesellschaft, \u00fcber deren Verm\u00f6gen ein Insolvenzverfahren gef\u00fchrt wurde, ist grunds\u00e4tzlich nicht per se unzul\u00e4ssig. Kritisch wird es aber an folgenden Punkten:<\/p>\n<ul>\n<li>Wird die blo\u00dfe Tatsache einer fr\u00fcheren Insolvenz im Beteiligungsumfeld als generelles Pers\u00f6nlichkeitsurteil (\u201enicht sorgf\u00e4ltig genug\u201c) \u00fcber die gesch\u00e4ftsleitende Person genutzt, verlassen wir die Ebene objektiver Daten und betreten die Sph\u00e4re wertender Risikoprognosen.<\/li>\n<li>Solche pauschalen Prognosen d\u00fcrfen nicht losgel\u00f6st von der konkreten Einzelfallkonstellation vorgenommen werden. Eine fr\u00fchere Insolvenz kann vielf\u00e4ltige Gr\u00fcnde haben, die mit der fehlenden Sorgfalt einer Person nichts zu tun haben.<\/li>\n<li>Je weiter die Auskunftei aus der Vergangenheit in die Zukunft extrapoliert, desto strenger f\u00e4llt die rechtliche Interessenabw\u00e4gung aus: Die wirtschaftliche Handlungsfreiheit des Unternehmers und sein allgemeines Pers\u00f6nlichkeitsrecht stehen dem Informationsinteresse Dritter gegen\u00fcber.<\/li>\n<\/ul>\n<p>3. Fortbestand negativer Forderungsinformationen nach Erledigung<\/p>\n<p>Besonders angreifbar sind Konstellationen, in denen:<\/p>\n<ul>\n<li>Forderungen vollst\u00e4ndig beglichen wurden,<\/li>\n<li>dies durch Zahlungsnachweise belegt ist,<\/li>\n<li>die Auskunftei sich aber allein auf das Ausbleiben einer Gl\u00e4ubigermeldung beruft, um den negativen Eindruck fortbestehen zu lassen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hier greifen insbesondere:<\/p>\n<ul>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/DSGVO\/16.html\" title=\"Art. 16 DSGVO: Recht auf Berichtigung\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Art. 16 DSGVO<\/a> \u2013 Berichtigungspflicht:<\/strong> Sobald die Auskunftei positive und belastbare Informationen<br \/>zur Erledigung erh\u00e4lt, darf sie sich nicht passiv hinter einem \u201eunklaren Status\u201c verschanzen.<\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/DSGVO\/17.html\" title=\"Art. 17 DSGVO: Recht auf L\u00f6schung (&quot;Recht auf Vergessenwerden&quot;)\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Art. 17 DSGVO<\/a> \u2013 L\u00f6schung:<\/strong> Ist der Zweck der Datenverarbeitung (Risikoinformation \u00fcber offene<br \/>Forderungen) entfallen, weil die Forderung erledigt ist, spricht vieles f\u00fcr eine zeitnahe L\u00f6schung oder zumindest<br \/>klare Erledigungsvermerke.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Eine Verschlechterung des Scores im Anschluss an die Geltendmachung von Betroffenenrechten (Selbstauskunft, Berichtigungsantrag) ist zudem rechtlich besonders sensibel. Hier stellt sich die Frage, ob Betroffene faktisch daf\u00fcr \u201ebestraft\u201c werden, ihre Datenschutzrechte wahrzunehmen.<\/p>\n<p>Strategische Vorgehensweise: Wie Unternehmen sich wehren k\u00f6nnen<\/p>\n<p>In F\u00e4llen wie dem geschilderten empfehlen wir ein mehrstufiges, strukturiertes Vorgehen:<\/p>\n<p>1. Umfassende Selbstauskunft einholen<\/p>\n<p>Erster Schritt ist stets die vollst\u00e4ndige Selbstauskunft aller relevanten Auskunfteien. Nur so l\u00e4sst sich feststellen,<\/p>\n<ul>\n<li>welche Daten gespeichert sind,<\/li>\n<li>aus welchen Quellen sie stammen,<\/li>\n<li>und wie sie in das Rating einflie\u00dfen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>2. Systematische Pr\u00fcfung jedes einzelnen Negativmerkmals<\/p>\n<p>F\u00fcr jeden negativen Punkt ist zu kl\u00e4ren:<\/p>\n<ul>\n<li>Ist die Tatsachengrundlage richtig (z.B. Existenz und Stand von Inkasso- und Titelverfahren)?<\/li>\n<li>Ist der Eintrag aktuell oder bereits \u00fcberholt (z.B. erledigte Forderungen, beendete Verfahren)?<\/li>\n<li>Ist die Art der Darstellung verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig (z.B. Hinweis auf \u201eInformationslage zu Insolvenzverfahren\u201c versus pauschale Charakterprognose)?<\/li>\n<\/ul>\n<p>3. Rechtliche Einordnung und schriftliche R\u00fcge an die Auskunftei<\/p>\n<p>Auf dieser Grundlage werden gegen\u00fcber der Auskunftei<\/p>\n<ul>\n<li>Berichtigungsanspr\u00fcche (<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/DSGVO\/16.html\" title=\"Art. 16 DSGVO: Recht auf Berichtigung\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Art. 16 DSGVO<\/a>),<\/li>\n<li>L\u00f6schungsanspr\u00fcche (<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/DSGVO\/17.html\" title=\"Art. 17 DSGVO: Recht auf L\u00f6schung (&quot;Recht auf Vergessenwerden&quot;)\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Art. 17 DSGVO<\/a>)<\/li>\n<li>sowie ggf. Unterlassungsanspr\u00fcche hinsichtlich unzul\u00e4ssiger Bewertungstexte geltend gemacht.<\/li>\n<\/ul>\n<p>4. Konfrontation der meldenden Gl\u00e4ubiger<\/p>\n<p>Wenn Eintr\u00e4ge auf Meldungen von Gl\u00e4ubigern beruhen, die bereits bezahlt wurden, ist regelm\u00e4\u00dfig eine parallele Vorgehensweise sinnvoll:<\/p>\n<ul>\n<li>Aufforderung an den Gl\u00e4ubiger zur Best\u00e4tigung der Erledigung gegen\u00fcber der Auskunftei,<\/li>\n<li>ggf. Schadensersatz- und Unterlassungsanspr\u00fcche bei fortg<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wie Auskunfteien aus einem alten Insolvenzverfahren eine aktuelle Gef\u00e4hrdungsprognose f\u00fcr v\u00f6llig eigenst\u00e4ndig gef\u00fchrte Gesellschaften konstruieren \u2013 und wie&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1011531,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[47001,71284,29,30,1551,1420,1209],"class_list":{"0":"post-1011530","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-bonitaet","9":"tag-creditreform","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-insolvenz","13":"tag-koeln","14":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1011530","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1011530"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1011530\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1011531"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1011530"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1011530"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1011530"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}