{"id":1011862,"date":"2026-05-11T22:05:28","date_gmt":"2026-05-11T22:05:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1011862\/"},"modified":"2026-05-11T22:05:28","modified_gmt":"2026-05-11T22:05:28","slug":"fast-abstieg-und-viel-kritik-so-sieht-fritz-werder-zukunft-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1011862\/","title":{"rendered":"Fast-Abstieg und viel Kritik: So sieht Fritz\u2018 Werder-Zukunft aus!"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.deichstube.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_deichstube\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">DeichStube<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.deichstube.de\/news\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_news\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">News<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 11.05.2026, 20:18 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.deichstube.de\/autor\/daniel-cottaeus-jg7o767ir.html\" title=\"Zur Autorenseite von Daniel Cott&#xE4;us\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" cott=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Daniel Cott\u00e4us<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Nach dem knapp geschafften Klassenerhalt mit Werder Bremen darf Clemens Fritz wohl weitermachen. So blickt der Sportchef auf die verkorkste Saison und in die Zukunft.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Bremen \u2013 Ein Heimspiel also noch, dann ist Schluss. Borussia Dortmund kommt am Samstagnachmittag ins ausverkaufte Weserstadion. Was sich nach purer Fu\u00dfballromantik anh\u00f6rt, hat f\u00fcr den <strong>SV Werder Bremen<\/strong> inzwischen keinerlei sportlichen Wert mehr. Und das ist eine ausgesprochen gute Nachricht f\u00fcr Gr\u00fcn-Wei\u00df. Anders ausgedr\u00fcckt: Dass der <a href=\"https:\/\/www.deichstube.de\/news\/werder-bremen-braucht-veraenderungen-kommentar-klassenerhalt-clemens-fritz-bundesliga-meinung-zr-94300263.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Klassenerhalt bereits vor dem letzten Spieltag perfekt&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.deichstube.de\/news\/werder-bremen-braucht-veraenderungen-kommentar-klassenerhalt-clemens-fritz-bundesliga-meinung-zr-94300263.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:8,&quot;storyElementCount&quot;:20}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Klassenerhalt bereits vor dem letzten Spieltag perfekt<\/a> sein w\u00fcrde, haben in den vergangenen Wochen und Monaten nicht mal intern die k\u00fchnste Optimisten geglaubt. Den Satz \u201eEs wird f\u00fcr uns bis zum Schluss gehen\u201c trugen Spieler, Verantwortliche und Cheftrainer Daniel Thioune wie ein Mantra vor sich her. Als w\u00e4re er das Einzige, was sich am Osterdeich \u00fcberhaupt noch mit Gewissheit sagen l\u00e4sst. Haken dran, Werder ist gerettet. Nachhallen wird die Saison 2025\/26 aber auch im Anschluss an das BVB-Spiel noch lange \u2013 weil eine gr\u00fcndliche Analyse der Spielzeit unverzichtbar ist.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/42551464-sportchef-clemens-fritz-steht-nach-einer-schweren-saison-bei-werder-bremen-in-der-kritik-da.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"733\" width=\"1100\" alt=\"Sportchef Clemens Fritz steht nach einer schweren Saison bei Werder Bremen in der Kritik, darf aber voraussichtlich weitermachen.\"\/>Sportchef Clemens Fritz steht nach einer schweren Saison bei Werder Bremen in der Kritik, darf aber voraussichtlich weitermachen. \u00a9\u00a0IMAGO\/Jan HuebnerWerder Bremen-Sportchef Clemens Fritz \u00fcbt Selbstkritik: \u201eNicht alle \u00dcberlegungen aufgegangen\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Aufarbeitung eines Jahres, das von Pannen und Fehleinsch\u00e4tzungen der Sportlichen F\u00fchrung, von gro\u00dfem Verletzungspech und noch gr\u00f6\u00dferem Unmut bei Fans und Vereinsmitgliedern gepr\u00e4gt war, l\u00e4uft bereits seit geraumer Zeit, parallel zum fortschreitenden Tagesgesch\u00e4ft. \u201eEs geht jetzt darum, die bereits begonnene Saisonanalyse zum Abschluss zu bringen\u201c, sagt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Fu\u00dfball <strong>Clemens Fritz<\/strong> gegen\u00fcber der <strong>DeichStube<\/strong>, wohlwissend, dass seine Person dabei eine ganz zentrale ist.<\/p>\n<p>Als Sportchef des <strong>SV Werder Bremen<\/strong> ist er der Architekt einer Spielzeit, die, nett ausgedr\u00fcckt, ziemlich windschief geraten ist. Anstandslos abnehmen w\u00fcrde sie kein Bauherr der Welt. Fritz selbst tut es ja nicht mal. \u201eWir k\u00f6nnen und d\u00fcrfen nicht zufrieden sein. Wir wussten im Sommer zwar, dass die Saison durch die Vielzahl an Ver\u00e4nderungen und die Verj\u00fcngung des Kaders herausfordernd werden kann. So, wie es dann gelaufen ist, hatten wir es uns aber nicht vorgestellt\u201c, sagt er. Und r\u00e4umt ein: \u201eZudem sind nicht alle \u00dcberlegungen aufgegangen.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr viele Fans und Beobachter ist der Ex-Profi deshalb das Gesicht der Bremer Krise, in den vergangenen Monaten stand <strong>Clemens Fritz<\/strong> heftig in der Kritik, auch medial. Dass diese angesichts von <strong>Werder Bremens<\/strong> Status Quo grunds\u00e4tzlich berechtigt ist, ja sogar sein muss, ist dabei ebenso wahr wie die Tatsache, dass sie bisweilen \u2013 vor allem in den Sozialen Medien \u2013 inhaltlich weit \u00fcber das Ziel hinausschoss. H\u00e4me, Spott, Beleidigungen, gar Drohungen. Ausgelassen wurde nichts.<\/p>\n<p>Werder Bremen-Saison hat Clemens Fritz an Kredit gekostet &#8211; der Sportchef darf aber wohl weitermachen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eIch habe immer wieder betont, dass es\u00a0mir nicht um mich, sondern ausschlie\u00dflich um <strong>Werder Bremen<\/strong> geht\u201c, sagt Fritz. \u201eAber nat\u00fcrlich hat die Saison auch mich viel Kraft gekostet, und nat\u00fcrlich ist die Kritik nicht spurlos an mir vorbeigegangen.\u201c Der 45-J\u00e4hrige verbucht es als Berufsrisiko: \u201eDas geh\u00f6rt ein St\u00fcckweit zum Job dazu.\u201c Er wei\u00df ja ohnehin, dass seine Arbeit am Ende von anderen Menschen entscheidend bewertet wird, neun St\u00fcck an der Zahl.\n<\/p>\n<p>So viele Mitglieder hat der Aufsichtsrat des <strong>SV Werder Bremen<\/strong>, der die vierk\u00f6pfige Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung bestellt und <a href=\"https:\/\/www.deichstube.de\/news\/werder-bremen-nach-klassenerhalt-was-wird-nun-aus-clemens-fritz-daniel-thioune-und-co-bundesliga-zr-94299815.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;damit auch &#xFC;ber Wohl und Wehe von Clemens Fritz bestimmt&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.deichstube.de\/news\/werder-bremen-nach-klassenerhalt-was-wird-nun-aus-clemens-fritz-daniel-thioune-und-co-bundesliga-zr-94299815.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:16,&quot;storyElementCount&quot;:20}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">damit auch \u00fcber Wohl und Wehe von <strong>Clemens Fritz<\/strong> bestimmt<\/a>. Nach Informationen der <strong>DeichStube<\/strong> genie\u00dft der Ehrenspielf\u00fchrer innerhalb des Gremiums immer noch eine hohe Wertsch\u00e4tzung. Die \u00dcberzeugung in seine Qualit\u00e4t ist nach wie vor da. Mit der abgelaufenen Saison ist freilich niemand zufrieden, und mit Sicherheit d\u00fcrfte sie Fritz an Kredit gekostet haben. Der Neustart wird ihm aber zugetraut. Vieles spricht also daf\u00fcr, dass Clemens Fritz auch in der Saison 2026\/27 weiterhin Sportchef des SV Werder ist.\n<\/p>\n<p>Auch der Ex-Nationalspieler selbst zeigt keinerlei Anzeichen von Amtsm\u00fcdigkeit, im Gegenteil. \u201eIch sp\u00fcre definitiv weiterhin gro\u00dfe Energie und m\u00f6chte mit <strong>Werder<\/strong> wieder erfolgreichere Jahre gestalten\u201c, betont er. Die f\u00fcr Bremer Verh\u00e4ltnisse ungew\u00f6hnlich fr\u00fchen Verpflichtungen von Kenny Quetant und Chuki k\u00f6nnten dabei erste Mosaiksteine sein. Ein ganz zentraler ist in den Augen von <strong>Clemens Fritz<\/strong> ohnehin schon seit Februar im Verein: <a href=\"https:\/\/www.deichstube.de\/news\/werder-bremen-rettung-klassenerhalt-trainer-daniel-thioune-kuendigt-grossen-sommer-umbruch-an-94300774.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Cheftrainer Daniel Thioune, dessen Vertrag sich durch den Klassenerhalt unl&#xE4;ngst automatisch verl&#xE4;ngert hat&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.deichstube.de\/news\/werder-bremen-rettung-klassenerhalt-trainer-daniel-thioune-kuendigt-grossen-sommer-umbruch-an-94300774.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:16,&quot;storyElementCount&quot;:20}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Cheftrainer Daniel Thioune, dessen Vertrag sich durch den Klassenerhalt unl\u00e4ngst automatisch verl\u00e4ngert hat<\/a>.<\/p>\n<p>Werder Bremen-Trainer Daniel Thioune: \u201eWerder Bremen kann sich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, jemanden wie Clemens Fritz zu haben\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Im Fu\u00dfballgesch\u00e4ft ist das zwar keine Garantie. <strong>Clemens Fritz<\/strong> spricht sie dem 51-J\u00e4hrigen gegen\u00fcber der <strong>DeichStube<\/strong> aber explizit aus: \u201eDaniel bleibt unser Trainer, das steht fest.\u201c Vom ersten Tag an habe er gesehen, mit wie viel Energie und Akribie der Nachfolger von Horst Steffen bei <strong>Werder Bremen<\/strong> arbeite. \u201eEr hat eine gute Ansprache und gibt den Spielern klare L\u00f6sungen an die Hand. Damit hat er uns in einer sehr schwierigen Phase geholfen, wieder auf den richtigen Weg zu kommen.\u201c<\/p>\n<p>Aus der Gegenrichtung gibt es ebenfalls ein Kompliment, wobei Thioune seinen direkten Vorgesetzten \u00f6ffentlich wohl auch kaum kritisieren w\u00fcrde. \u00dcber <strong>Clemens Fritz<\/strong> sagt er: \u201eIch erlebe ihn als hochprofessionell. Er ist seit \u00fcber 20 Jahren in diesem Verein und arbeitet aus \u00dcberzeugung und Herzblut f\u00fcr Werder.\u201c Dass sein Chef stark im Wind stand und steht, ist nat\u00fcrlich auch Thioune nicht entgangen. \u201eEr hat sich davon aber nicht treiben lassen. Au\u00dferdem analysiert er sehr selbstkritisch, was gut war und was schlecht war.\u201c Fazit des Trainers: \u201eIch bin \u00fcberzeugt davon, dass sich der <strong>SV Werder Bremen<\/strong> gl\u00fccklich sch\u00e4tzen kann, jemanden wie Clemens Fritz in seinen Reihen zu haben.\u201c Gemeinsam mit dem Sportchef m\u00f6chte Thioune nun die Zukunft des Vereins gestalten. Genauso d\u00fcrfte es aller Voraussicht nach kommen. (dco)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"DeichStube News Stand: 11.05.2026, 20:18 Uhr Von: Daniel Cott\u00e4us DruckenTeilen Nach dem knapp geschafften Klassenerhalt mit Werder Bremen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1011863,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[13,14,15,12,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-1011862","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-top-news","13":"tag-top-meldungen","14":"tag-topmeldungen","15":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116558215669146045","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1011862","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1011862"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1011862\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1011863"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1011862"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1011862"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1011862"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}