{"id":1013690,"date":"2026-05-12T15:17:29","date_gmt":"2026-05-12T15:17:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1013690\/"},"modified":"2026-05-12T15:17:29","modified_gmt":"2026-05-12T15:17:29","slug":"die-verzauberte-stadt-theater-und-philharmonie-essen-gmbh-story","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1013690\/","title":{"rendered":"Die verzauberte Stadt, Theater und Philharmonie Essen GmbH, Story"},"content":{"rendered":"<p>\u00a0<\/p>\n<p>Familienoper ab 8 Jahren von Samuel Penderbayne<br \/>nach dem gleichnamigen Roman von Edith Nesbit<br \/>Libretto von Susanne L\u00fctje und Anne X. Weber<br \/>In deutscher Sprache mit deutschen \u00dcbertiteln<\/p>\n<p>Das <b>Aalto Musiktheater<\/b> pr\u00e4sentiert im Rahmen der Kooperation \u201eJunge Opern Rhein-Ruhr\u201c erstmals eine Urauff\u00fchrung: Die Familienoper <b>\u201eDie verzauberte Stadt\u201c<\/b> des australischen Komponisten <b>Samuel Panderbayne<\/b> feiert am <b>Sonntag, 31. Mai 2026, um 16:30 Uhr<\/b> Premiere im Aalto-Theater. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Edith Nesbit (1858-1924), die \u00fcber 40 Werke f\u00fcr junge Leser*innen verfasste und zu den bedeutendsten Kinderbuchautorinnen Englands geh\u00f6rt, erz\u00e4hlt die \u201eDie verzauberte Stadt\u201c eine Geschichte \u00fcber die Kraft der Fantasie: Seit seine Mutter einen neuen Partner an ihrer Seite hat, scheint Philip abgeschrie-ben. Er f\u00fchlt sich alleingelassen und ist au\u00dferdem genervt von seiner neuen Stiefschwester Lucy. Um sich abzu-lenken, baut er aus Spielsachen, B\u00fcchern, Vasen, Kerzenst\u00e4ndern und all seiner Wut, Verzweiflung und Sehn-sucht eine Stadt. Eines Nachts verwandeln sich die Gegenst\u00e4nde in eine reale, lebendige Stadt \u2013 und Philip ist pl\u00f6tzlich mittendrin! Doch er ist nicht der einzige Neuank\u00f6mmling: Lucy ist ihm heimlich in die Stadt gefolgt, und nun halten die K\u00f6nigin und die Bewohner*innen die beiden Fremden f\u00fcr den gef\u00fcrchteten Zerst\u00f6rer und den langersehnten Retter, deren Ankunft eine alte Prophezeiung vorhersagt. Aber stimmt das? Und wer von den bei-den ist dann wer? Auf Lucy und Philip warten drei Aufgaben, die sie bew\u00e4ltigen m\u00fcssen, um die verzauberte Stadt vor dem gef\u00e4hrlichen Drachen, pl\u00fcndernden Piraten und schlie\u00dflich auch dem wahren Zerst\u00f6rer zu retten.<\/p>\n<p>Zum ersten Mal kommt eine Opernadaption des Abenteuerromans \u201eDie verzauberte Stadt\u201c auf die Theaterb\u00fchne und verzaubert generationen\u00fcbergreifend das Publikum ab acht Jahren. Aus der Geschichte \u00fcber Mut und Fanta-sie, \u00fcber Freundschaft und Erwachsenwerden schafft Samuel Penderbayne eine magische Familienoper, deren Musik Genregrenzen \u00fcberwindet und mal Musicalkl\u00e4nge, mal gro\u00dfe Oper verspricht. Regisseurin <b>Louisa Proske<\/b>, die j\u00fcngst das Bernstein-Musical \u201eOn the Town\u201c an der Deutschen Oper am Rhein in Szene gesetzt hat und in der kommenden Saison die Er\u00f6ffnungspremiere \u201eMacbeth\u201c an der New Yorker Metropolitan Opera inszenie-ren wird, entf\u00fchrt mithilfe einer detailreichen Figurenf\u00fchrung sowie der Einbindung verschiedenster B\u00fchnenef-fekte in die verzauberte Stadt und setzt der Fantasie von Jung und Alt keine Grenzen.<\/p>\n<p>In den beiden Hauptpartien zu erleben sind <b>Mercy Malieloa und Elia Cohen Weissert<\/b> als Lucy sowie <b>Aljoscha Lennert<\/b> als Philip. Die musikalische Leitung hat <b>Michael Zlabinger.<\/b><\/p>\n<p><b>Musikalische Leitung<\/b> Michael Zlabinger | <b>Inszenierung<\/b> Louisa Proske<br \/><b>Mitarbeit Inszenierung<\/b> Jorrell Lawyer-Jefferson | <b>B\u00fchne und Kost\u00fcme<\/b> Momme Hinrichs<br \/><b>Video<\/b> Judith Selenko | <b>Choreinstudierung<\/b> Patrick Jaskolka | <b>Dramaturgie<\/b> Laura Bruckner\/Elena<br \/>Wachendorf\/Katharina Blanke (Kulturvermittlung)\/Julia Schreiber (Kulturvermittlung)<\/p>\n<p><b>Besetzung:<br \/><\/b><b>Lucy<\/b> Mercy Malieloa\/Elia Cohen Weissert (Opernstudio NRW) | <b>Philip<\/b> Aljoscha Lennert<br \/><b>Helen, K\u00f6nigin<\/b> Idil Kutay | <b>Nique<\/b> Liliana de Sousa | <b>Peter\/Jack-in-the-Box\/Piraten-Ken<\/b> Tobias Greenhalgh<br \/><b>Roshan<\/b> Valentin Stroh<\/p>\n<p>Opernchor des Aalto-Theaters | Essener Philharmoniker<\/p>\n<p><b>Premiere<\/b> Sonntag, 31. Mai 2026, 16:30 Uhr*, Aalto-Theater<br \/><b>Weitere Familienvorstellungen<\/b> 04.06., 16:30 Uhr*; 21.06., 16:30 Uhr*; 04.07., 18:00 Uhr<br \/><b>Schulvorstellungen<\/b> 09.06., 11:00 Uhr; 10.06., 11:00 Uhr*; 30.06., 11:00 Uhr; 30.06.,\u00a001.07., 11:00 Uhr<br \/>* Meet and greet mit Produktionsbeteiligten im Anschluss an die Vorstellung im Foyer<\/p>\n<p><b>\u00d6ffentlicher Probenbesuch<\/b> Samstag, 23. Mai 2026, 10:00-11:30 Uhr, Aalto-Theater<br \/><b>It\u2019s Teatime<\/b> Freitag, 29. Mai 2026, 16:30 Uhr, Aalto-Theater, Cafeteria<\/p>\n<p><b>Karten<\/b> <b>f\u00fcr Familienvorstellungen<\/b> (\u20ac 20,00; erm\u00e4\u00dfigt \u20ac 10,00) sind erh\u00e4ltlich im TicketCenter der TUP, II. Hagen 2 (Mo 10:00-16:00 Uhr; Di-Fr 10:00-17:00 Uhr; Sa 10:00-14:00 Uhr), an der Kasse des Aalto-Theaters, Opernplatz 10 (Di-Sa 13:00-18:00 Uhr), telefonisch unter 0201 81 22-200 sowie online unter <a href=\"http:\/\/www.theater-essen.de\" class=\"bbcode_url\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.theater-essen.de<\/a>.<\/p>\n<p><b>Karten f\u00fcr die Schulvorstellungen<\/b> (\u20ac 7,50 f\u00fcr Sch\u00fcler*innen und Lehrkr\u00e4fte) sind erh\u00e4ltlich im TicketCenter der TUP, II. Hagen 2 (Mo 10:00-16:00 Uhr; Di-Fr 10:00-17:00 Uhr; Sa 10:00-14:00 Uhr), an der Kasse des Aalto-Theaters, Opernplatz 10 (Di-Sa 13:00-18:00 Uhr) sowie telefonisch bei Nicole Momma unter 0201 81 22-188 (kein Webshop-Verkauf der Schulvorstellungen).<\/p>\n<p>Eine Kooperation des Aalto Musiktheaters, des Theater Bonn, der Deutschen Oper am Rhein gGmbH und des Theater Dortmund im Rahmen von \u201eJunge Opern Rhein-Ruhr\u201c<br \/>Gef\u00f6rdert vom Ministerium f\u00fcr Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen<\/p>\n<p><b>Der Komponist Samuel Penderbayne:<\/b><\/p>\n<p><b>Samuel Penderbayne<\/b>\u00a0wurde 1989 in Canberra, Australien geboren. In seiner Musik sucht er Humor, das feine Sp\u00fcren von komplexen emotionalen Situationen und eine Ex\u00adpe\u00adri\u00admen\u00adtier\u00adfreu\u00addig\u00adkeit. Zudem besch\u00e4ftigt er sich mit der Verbindung moderner, nicht-klassischer Musikgenres und der zeitgen\u00f6ssisch-klassischen Komposition. Neben einer klassischen Musikausbildung spielte er in Prog-Rock Bands, produzierte elektronische Tanzmusik und komponierte Film- und Theatermusik. Mit einem aktuellen Schwerpunkt auf Musiktheater f\u00fcr junges Publikum und Familien hat er bisher \u00fcber zehn abendf\u00fcllende Opern unter anderem f\u00fcr das Opernhaus Z\u00fcrich, die Deutsche Oper Berlin, die Deutsche Oper am Rhein, die Komische Oper Berlin, die Semperoper das Musiktheater Aalto und die Hamburger Staatsoper sowie Konzertmusik f\u00fcr Ensemble Resonanz, l\u2019Orchestre Philharmonique de Radio France und Melbourne Symphony Orchestra komponiert. 2024 wurde er als Professor f\u00fcr Komposition an der Musik und Kunst Privatuniversit\u00e4t Wien berufen.<\/p>\n<p><b>Die Librettistinnen Susanne L\u00fctje und Anne X. Weber:<\/b><\/p>\n<p><b>Susanne L\u00fctje<\/b> wurde 1970 in Kiel geboren. Sie studierte Geschichte, Germanistik und Amerikanistik in Hamburg, arbeitete als Regieassistentin und Dramaturgin am Theater und war Stipendiatin der \u201eCeller Schule\u201c, der Masterclass f\u00fcr deutsche Textdichter. Sie schreibt Kinderb\u00fccher, Theaterst\u00fccke und Libretti f\u00fcrs Musiktheater.<\/p>\n<p><b>Anne X. Weber<\/b>, Jahrgang 1966, spielte und textete in diversen Liederabenden von Franz Wittenbrink. Gemeinsam mit ihm schrieb sie das Familienmusical \u201ePumuckl\u201c f\u00fcr das M\u00fcnchner G\u00e4rtnerplatztheater. Au\u00dferdem textet sie Chansons, Schlager und f\u00fcr ihr Swing-Trio \u201eDie Zimtschnecken\u201c.<\/p>\n<p>Als Stipendiatin der \u201eCeller Schule\u201c lernte sie 2016 Susanne L\u00fctje kennen. Gemeinsam haben die beiden viele Theaterst\u00fccke, Libretti und Liedtexte geschrieben. Unter anderem die Bearbeitung von \u201ePippi Langstrumpf\u201c und \u201eDie kleine Hexe\u201c mit dem Komponisten Franz Wittenbrink f\u00fcr die Komische Oper Berlin. Und \u201eKonrad oder Das Kind aus der Konservenb\u00fcchse\u201c mit Samuel Penderbayne, ebenfalls f\u00fcr die Komische Oper Berlin.<\/p>\n<p>2024 erhielten Susanne L\u00fctje und Anne X. Weber den Paul Abraham Preis der Gema Stiftung f\u00fcr ihr Schaffen im popul\u00e4ren Musiktheater.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00a0 Familienoper ab 8 Jahren von Samuel Penderbaynenach dem gleichnamigen Roman von Edith NesbitLibretto von Susanne L\u00fctje und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1013691,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1834],"tags":[52836,218191,3364,29,217,3688,92,136577,30,20442,218190,1209,176,97,83624,9792,83,218192,75472,8928],"class_list":{"0":"post-1013690","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-essen","8":"tag-aalto","9":"tag-blanke","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-dortmund","13":"tag-essen","14":"tag-film","15":"tag-gema","16":"tag-germany","17":"tag-hagen","18":"tag-nique","19":"tag-nordrhein-westfalen","20":"tag-nrw","21":"tag-oper","22":"tag-opera","23":"tag-orchestra","24":"tag-radio","25":"tag-selenko","26":"tag-staatsoper","27":"tag-stiftung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116562273865558942","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1013690","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1013690"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1013690\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1013691"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1013690"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1013690"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1013690"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}