{"id":1014057,"date":"2026-05-12T18:43:19","date_gmt":"2026-05-12T18:43:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1014057\/"},"modified":"2026-05-12T18:43:19","modified_gmt":"2026-05-12T18:43:19","slug":"offenbar-atomreaktoren-an-bord-wurde-russischer-frachter-im-mittelmeer-torpediert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1014057\/","title":{"rendered":"Offenbar Atomreaktoren an Bord: Wurde russischer Frachter im Mittelmeer torpediert?"},"content":{"rendered":"<p>Offenbar Atomreaktoren an BordWurde russischer Frachter im Mittelmeer torpediert?<\/p>\n<p>12.05.2026, 18:04 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(04:13 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Ferry-Ursa-Major-which-operates-on-route-to-the-Russian-exclave-of-Kaliningrad-is-seen-at-a-commerci.webp\" alt=\"Ferry-Ursa-Major-which-operates-on-route-to-the-Russian-exclave-of-Kaliningrad-is-seen-at-a-commercial-port-in-the-Baltic-Sea-town-of-Baltiysk-in-the-Kaliningrad-region-Russia-July-3-2022\"\/>Die &#8222;Ursa Major&#8220; im Sommer 2022 im Hafen Baltijsk in der Region Kaliningrad. (Foto: REUTERS)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Der Untergang des russischen &#8222;Ursa Major&#8220; Ende 2024 wirft weiter Fragen auf. Einem Medienbericht zufolge\u00a0k\u00f6nnte ein westlicher Staat den Frachter mit einem Torpedo angegriffen haben, um eine Lieferung sensibler Nukleartechnik nach Nordkorea zu stoppen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Untergang eines russischen Frachtschiffes vor der spanischen K\u00fcste im Dezember 2024 k\u00f6nnte Recherchen zufolge durch einen Torpedoangriff verursacht worden sein. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2026\/05\/12\/world\/a-russian-ship-sank-in-mysterious-circumstances-it-may-have-been-carrying-nuclear-reactors-to-north-korea\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Wie CNN berichtet<\/a>, k\u00f6nnte es sich um eine verdeckte Operation eines westlichen Staates gehandelt haben, um Russland daran zu hindern, seinem Verb\u00fcndeten Nordkorea nukleare Antriebsreaktoren zu liefern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hinweise auf eine m\u00f6gliche radioaktive Fracht liefern dem Bericht zufolge auch milit\u00e4rische Aktivit\u00e4ten in der N\u00e4he der Ungl\u00fccksstelle. So \u00fcberflogen US-Aufkl\u00e4rungsflugzeuge vom Typ WC135-R im August 2025 und im Februar 2026 das Gebiet des Wracks. Die Maschinen dienen vor allem dem Aufsp\u00fcren radioaktiver Partikel in der Atmosph\u00e4re. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine Woche nach dem Untergang sei das Wrack der &#8222;Ursa Major&#8220; zudem von der &#8222;Jantar&#8220;, einem mutma\u00dflichen russischen Spionageschiff, aufgesucht worden. Wie eine mit den spanischen Ermittlungen vertraute Quelle dem Sender sagte, blieb die &#8222;Jantar&#8220; f\u00fcnf Tage an der Untergangsstelle und soll dort vier Explosionen ausgel\u00f6st haben &#8211; m\u00f6glicherweise, um \u00dcberreste des Wracks am Meeresgrund zu zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p>Reederei spricht von &#8222;Terroranschlag&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die genauen Umst\u00e4nde des Untergangs der &#8222;Ursa Major&#8220; sind bis heute unklar. Am 22. Dezember 2024 setzte der Frachter aus zun\u00e4chst ungekl\u00e4rten Gr\u00fcnden einen Notruf ab. Wenige Stunden sp\u00e4ter wiesen russische Begleitschiffe die spanischen Rettungskr\u00e4fte an, Abstand zu dem Schiff zu halten. Kurz darauf kam es auf der &#8222;Ursa Major&#8220; zu Explosionen, wodurch zwei Besatzungsmitglieder ums Leben kamen. Um kurz nach Mitternacht sank das Schiff. Vier Tage nach dem Untergang sprach der Eigent\u00fcmer der &#8222;Ursa Major&#8220;, die Reederei Oboronlogistics, von drei Explosionen und einem &#8222;gezielten Terroranschlag&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Untergang des Frachters ereignete sich in den letzten Amtswochen von Joe Biden als US-Pr\u00e4sident und nur zwei Monate nachdem Nordkoreas Diktator Kim Jon Un Truppen in die russische Region Kursk entsandt hatte, wo die ukrainischen Streitkr\u00e4fte eine Offensive durchf\u00fchrten. <\/p>\n<p>&#8222;Jemand hat den Schiffsdatenschreiber&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Druck der Opposition \u00e4u\u00dferte sich die spanische Regierung erst am 23. Februar 2025 zu dem Untergang der &#8222;Ursa Major&#8220;. In einer Erkl\u00e4rung teilte Madrid mit, dass der russische Kapit\u00e4n Ermittlern gesagt habe, der Frachter habe &#8222;Komponenten f\u00fcr zwei Atomreaktoren transportiert, \u00e4hnlich denen, die in U-Booten verwendet werden&#8220;. Er sei zudem nicht sicher, ob diese mit Kernbrennstoff beladen gewesen seien. Au\u00dferdem habe der Kapit\u00e4n angegeben, dass sein Schiff vermutlich zum nordkoreanischen Hafen Rason umgeleitet werden sollte, um dort die beiden Reaktoren abzuliefern.  <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die \u00dcberreste der &#8222;Ursa Major&#8220; liegen nach Angaben der spanischen Regierung in einer Tiefe von etwa 2500 Metern. Eine Bergung des Datenrekorders sei dort &#8222;ohne erheblichen technischen Aufwand und erhebliche Risiken nicht m\u00f6glich&#8220;. Fachleute bewerten diese Darstellung jedoch mit Skepsis. &#8222;Heutzutage treiben Schiffsdatenschreiber normalerweise mit einem Ortungsger\u00e4t an die Oberfl\u00e4che, sodass sie bei jedem Unfall gefunden werden k\u00f6nnen&#8220;, sagte ein Marineexperte zu CNN. &#8222;Ich denke, jemand hat den Schiffsdatenschreiber. Aber wir wissen nicht, ob es Spanien ist oder ob die Russen ihn selbst geortet haben.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, jpe<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Offenbar Atomreaktoren an BordWurde russischer Frachter im Mittelmeer torpediert? 12.05.2026, 18:04 Uhr Artikel anh\u00f6ren(04:13 min) Die &#8222;Ursa Major&#8220;&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1014058,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[3557,13,14,15,885,16,307,12,4026,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-1014057","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-geheimdienste","9":"tag-headlines","10":"tag-nachrichten","11":"tag-news","12":"tag-nordkorea","13":"tag-politik","14":"tag-russland","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-spanien","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews","21":"tag-welt","22":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116563085216751568","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1014057","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1014057"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1014057\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1014058"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1014057"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1014057"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1014057"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}