{"id":1014625,"date":"2026-05-13T00:00:19","date_gmt":"2026-05-13T00:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1014625\/"},"modified":"2026-05-13T00:00:19","modified_gmt":"2026-05-13T00:00:19","slug":"sc-tagebuch-aus-wien-4-finnland-ist-mit-einer-violine-von-1781-sicher-im-finale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1014625\/","title":{"rendered":"SC-Tagebuch aus Wien (4): Finnland ist mit einer Violine von 1781 sicher im Finale"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-e6712ff7=\"\" data-v-308ce35d=\"\">So viel Stimmengewirr gab es lange nicht mehr beim <a data-rtr-index=\"0\" title=\"Eurovision Song Contest\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/thema\/eurovision-song-contest\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Eurovision Song Contest<\/a> (ESC): Allein im ersten Halbfinale am Dienstagabend waren 15 verschiedene Sprachen in der Wiener Stadthalle zu h\u00f6ren, darunter auch Deutsch (aus Litauen) und sogar Latein (aus Moldau). Deutschland stand ebenfalls f\u00fcr drei Minuten auf der B\u00fchne, allerdings au\u00dfer Konkurrenz wie Italien. Italienisch wurde dennoch auch von gleich zwei der 15 Teilnehmer im Wettbewerb gesungen, von den beiden M\u00e4nnern aus Moldau und Litauen. Sie sangen mehrsprachig. Auch das ist keine Ausnahme beim diesj\u00e4hrigen ESC.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-e6712ff7=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Und die beiden kamen auch weiter, was zumindest beim Litauer Lion Ceccah nicht zu erwarten war. Der Mann aus Silber oder in Silber will mit der Metallfarbe am K\u00f6rper wohl auch ein wenig verdecken, dass er nicht ganz stimmsicher ist. Sein Auftritt ist k\u00fcnstlerisch wertvoll, gesanglich muss er sich noch etwas steigern, wenn er im Finale am Samstagabend bestehen will. Satoshi, der Mann aus Moldau, der Manga und Sushi liebt, daher sein K\u00fcnstlername, eigentlich hei\u00dft er Vlad Sabajuc, hatte den Abend er\u00f6ffnet. Und das mit so viel Elan und Schwung, dass er das Publikum gleich mitriss.<\/p>\n<p>Nach nur einem Jahr meldet sich Moldau zur\u00fcck<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-e6712ff7=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Moldau ist wieder da, nachdem es sich im Januar 2025 pl\u00f6tzlich vom ESC zur\u00fcckgezogen hatte. Der Vorentscheid f\u00fcr Basel lief da schon in der kleinen Republik. Der Sender Teleradio-Moldova nannte als Grund \u201ek\u00fcnstlerische, wirtschaftliche und administrative Herausforderungen\u201c. Es war nur ein kurzer Aussetzer oder wie Satoshi in seinem Lied \u201eViva, Moldova!\u201c singt: \u201eMoldova is on duty!\u201c Dazu tr\u00e4gt er stolz auf seinem T-Shirt die Zahl \u201e373\u201c \u2013 die f\u00fcr die internationale Telefonvorwahl Moldaus steht.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-e6712ff7=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Als am Ende das Moderatoren-Duo Victoria Swarowski und Michael Ostrowski die zehn Finalisten bekanntgab, blieben die ganz gro\u00dfen \u00dcberraschungen aus. Gleich zu Beginn konnten die beiden die Namen der gro\u00dfen Favoriten verk\u00fcnden, ein Zufall, denn die Reihenfolge der Bekanntgabe entsprach nicht der Rangfolge. So konnten Akylas (mit Nachnamen Mytilineos) aus Griechenland und auch die Top-Favoriten aus <a data-rtr-index=\"12\" title=\"Finnland\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/finnland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Finnland<\/a>, Linda Lampenius &amp; Pete Parkkonen, fr\u00fch aufatmen. An ihrem Weiterkommen hatte eh nie jemand ernsthaft gezweifelt.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-e6712ff7=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Akylas erz\u00e4hlt in seinem Lied \u201eFerto\u201c (\u201eGib\u2019s mir\u201c) von seinem eigenen Leben. Seine Generation wuchs w\u00e4hrend der Finanzkrise in Griechenland auf, seine Mutter war alleinerziehend. Er wei\u00df daher, was Entbehrungen sind. Und so besingt er, der vor ein paar Monaten noch ein Stra\u00dfenmusiker war, Gier und \u00dcberkonsum, allerdings mit Augenzwinkern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Mit Vollgas ins Finale: Der Grieche Akylas (Mytilinaios) besingt in seinem Lied \u201eFerto\u201c auch Gier und \u00dcberkonsum.\" height=\"4320\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/mit-vollgas-ins-finale-der.webp\" width=\"6480\" class=\"sm:w-content-sm w-full\" tabindex=\"0\"\/>Mit Vollgas ins Finale: Der Grieche Akylas (Mytilinaios) besingt in seinem Lied \u201eFerto\u201c auch Gier und \u00dcberkonsum.AFP<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-e6712ff7=\"\" data-v-308ce35d=\"\">In Begleitung eines Computerm\u00e4nnchens rollert der Siebenundzwanzigj\u00e4hrige durch eine digitale Welt voller Versuchungen und trifft dabei auch auf einen Mann aus Gold in einem Raum voller Goldbarren. Zum Schluss wird Akylas, der bis dahin durch eine fast f\u00fcr den Zuschauer zu schnelle Dance-Pop-Nummer hetzt, dann auch noch nachdenklich. Er wendet sich an seine Mutter, hat er doch erkannt, dass er all die Dinge nur kauft, um die Leere in seinem Leben zu f\u00fcllen.<\/p>\n<p>Die Finnin darf ihre Violine live auf der B\u00fchne ins Mikrofon spielen<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-e6712ff7=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Neben Moldau und Griechenland bekamen die Finnen Lampenius und Parkkonen den meisten Applaus in der Stadthalle f\u00fcr ihr \u201eLiekinheitin\u201c (\u201eFlammenwerfer\u201c). Er singt, sie spielt die Violine. Nicht irgendeine, sondern eine Gagliano-Geige, ein \u00fcberaus wertvolles Instrument von 1781. Und das furios \u2013 und live, worum viel Aufhebens beim diesj\u00e4hrigen ESC gemacht wurde. Denn die Musik hat laut Statuten von einem Band zu kommen, ist zu 100 Prozent Playback, nur der Gesang ist live.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-e6712ff7=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Linda Lampenius (auch bekannt als Linda Brava) ist aber eine Virtuosin ihres Fachs, spielt sonst in Symphonieorchestern mindestens die erste Geige. Die Ausnahme von der Regel, kurzfristig erteilt, hatte sich laut Europ\u00e4ischer Rundfunkunion (EBU) schon l\u00e4nger angebahnt. Im engen Gespr\u00e4ch mit dem diesj\u00e4hrigen Veranstalter, dem \u00d6sterreichischen Rundfunk (ORF), habe man dem Antrag der \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt Yle aus Finnland vor einigen Monaten stattgegeben, Teile der Violinsoli von Lampenius als Live-Audioaufnahme in ein Mikrofon zu spielen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-e6712ff7=\"\" data-v-308ce35d=\"\">\u201eDiese Entscheidung steht im Einklang mit den Regeln des Eurovision Song Contest 2026, die besagen, dass eine Live-Audioaufnahme von Instrumenten ausnahmsweise erlaubt sein kann, wenn sie k\u00fcnstlerisch gerechtfertigt sind.\u201c Eine endg\u00fcltige Entscheidung \u00fcber diese Anfrage sei dann aber erst nach der zweiten K\u00fcnstlerprobe gefallen, \u201eda die Produktion davon \u00fcberzeugt sein muss, dass die Performance f\u00fcr Publikum und K\u00fcnstler gleicherma\u00dfen funktioniert\u201c.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-e6712ff7=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Es war \u00fcbrigens nicht die erste Ausnahme seit den Neunzigerjahren, wie vielerorts zu lesen war. Schon im vergangenen Jahr hatte der Italiener Lucio Corsi bei seinem Auftritt von \u201eVolevo essere un duro\u201c ein etwa 17 Sekunden langes Mundharmonika-Solo live in sein Mikrofon gespielt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Zu recht ausgeschieden: Die Italienerin Senhit (Zadik Zadik) und der Brite Boy George gingen f\u00fcr San Marino mit \u201eSuperstar\u201c an den Start.\" height=\"5513\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/zu-recht-ausgeschieden-die.webp\" width=\"8496\" class=\"sm:w-content-sm w-full\" tabindex=\"0\"\/>Zu recht ausgeschieden: Die Italienerin Senhit (Zadik Zadik) und der Brite Boy George gingen f\u00fcr San Marino mit \u201eSuperstar\u201c an den Start.AFP<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-e6712ff7=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Noch zwei Kandidaten kamen weiter, auf die viele gesetzt hatten: Der Israeli Noam Bettan mit seinem Lied \u201eMichelle\u201c sowie Felicia aus Schweden (\u201eMy System\u201c). Leider kam es beim Auftritt Bettans zu einigen St\u00f6rungen, gleich zu Beginn war \u00fcber die Mikrofone zu h\u00f6ren, wie ein Zuschauer \u201eStop the Genocide\u201c (\u201eStoppt den V\u00f6lkermord\u201c) rief, was die EBU noch am Abend best\u00e4tigte: \u201eDiese Person wurde sp\u00e4ter vom Sicherheitspersonal entfernt, weil sie weiterhin das Publikum st\u00f6rte. Drei weitere Personen wurden ebenfalls vom Sicherheitspersonal wegen st\u00f6renden Verhaltens aus der Arena entfernt.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-e6712ff7=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Ausgeschieden sind gleich zwei L\u00e4nder, die R\u00fcckkehrer ins Rennen geschickt hatten: Estland und San Marino.\u00a0Noch vor einem Jahr hatte Tommy Cash mit \u201eEspresso Macchiato\u201c einen europaweiten Ohrwurm beim ESC in Basel pr\u00e4sentiert, der ihm den dritten Platz bescherte. Nun schied ein Trio aus, das eine altbackene Hannah-Montana-Nummer f\u00fcr Estland nach Wien mitgebracht hatte. Vanilla Ninja, die 2005 mit \u201eCool Vibes\u201c beim ESC f\u00fcr die Schweiz einen guten achten Platz geholt hatten, sangen nun das gar nicht epische Liedchen \u201eToo Epic To Be True\u201c.<\/p>\n<p>Ein Auftritt wie nicht aus dieser Zeit<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-e6712ff7=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Noch trauriger wirkten Senhit und ihr \u201eSuperstar\u201c auf der B\u00fchne. Sie kam schon das dritte Mal zum ESC, der alte Mann mit gro\u00dfer Diskokugel-Melone auf dem Kopf war das erste und sicher auch das letzte Mal dabei: Boy George, mehr ein Schatten seiner selbst. Alles an dem Auftritt wirkte wie nicht aus dieser Zeit. Das vorzeitige Ausscheiden von Senhit und dem einst so ber\u00fchmten Frontmann der britischen Band Culture Club war mehr als gerechtfertigt.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-e6712ff7=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Weiter hingegen sind noch Belgien, Serbien, Kroatien und Polen, ausgeschieden Portugal, Georgien und Montenegro. Au\u00dfer Konkurrenz traten Sarah Engel f\u00fcr Deutschland und Sal Da Vinci f\u00fcr Italien an. Sie wird es schwer haben mit \u201eFire\u201c, das wie von einer KI geschrieben zu sein scheint. Er dagegen k\u00f6nnte es mit seinem \u201ePer Sempre S\u00ec\u201c (\u201eF\u00fcr immer ja\u201c) weit nach vorne schaffen.<\/p>\n<p>Moderator Ostrowski bringt entspannte Leichtigkeit mit<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-e6712ff7=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Der Abend in Wien mit seiner ersten ESC-Show war insgesamt kurzweilig. Dazu trug vor allem Moderator Ostrowski bei, der \u00e4hnlich wie Hazel Brugger im vergangenen Jahr den ESC nicht zu ernst nimmt und darum etwas entspannte Leichtigkeit mitbringt \u2013 oder wie \u00f6sterreichische Zeitungen anmerkten \u2013 \u201eseinen ber\u00fchmten Steirer-Schm\u00e4h\u201c.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-e6712ff7=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Mit dem Dreiundf\u00fcnfzigj\u00e4hrigen, der vor langer Zeit auch einmal Franz\u00f6sisch studiert hat und das nun beim Song Contest zum Einsatz bringt, hatte kaum jemand gerechnet, die 20 Jahre j\u00fcngere Swarowski hingegen war fr\u00fch schon als m\u00f6gliche Moderatorin genannt worden. Ostrowski ist vor allem als Schauspieler bekannt, etwa aus dem \u201eEberhoferkrimi\u201c.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-e6712ff7=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Sehr besonders war der Anfang des Abends, der einen Bogen weit zur\u00fcck in die Sechzigerjahre spannte: Vor 59 Jahren hatte schon einmal ein ESC in Wien stattgefunden, damals noch im kleineren und feierlicheren Rahmen im Gro\u00dfen Festsaal der Hofburg. Pausenf\u00fcller waren die Wiener S\u00e4ngerknaben. F\u00fcr Deutschland ging Inge Br\u00fcck an den Start, mit dem Lied \u201eAnouschka\u201c.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-e6712ff7=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Im Jahr zuvor hatte Udo J\u00fcrgens mit seinem \u201eMerci Ch\u00e9rie\u201c f\u00fcr \u00d6sterreich gewonnen. Mit dabei in Wien war 1967 auch eine junge Griechin, die auf Franz\u00f6sisch singen musste, da sie f\u00fcr Luxemburg den Wettbewerb bestritt und Landesprache damals Pflicht war. Ihr Lied hie\u00df \u201eL\u2019amour est bleu\u201c (\u201eDie Liebe ist blau\u201c). F\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter gewann Vicky Leandros f\u00fcr Luxemburg mit \u201eApr\u00e8s toi\u201c (\u201eNach dir\u201c).<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-e6712ff7=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Am Dienstagabend aber sang sie nat\u00fcrlich ihr Wiener Lied, als Hommage an die Stadt, den ESC, und nat\u00fcrlich auch an Udo J\u00fcrgens, der leider nicht, wie geplant, 2015 mit Conchita Wurst in Wien beim Song Contest auftreten konnte, da er im Dezember 2014 gestorben war. Mit Vicky Leandros aber schloss sich nun ein Kreis, von Wien \u00fcber Wien nach Wien gewisserma\u00dfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"So viel Stimmengewirr gab es lange nicht mehr beim Eurovision Song Contest (ESC): Allein im ersten Halbfinale am&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1014626,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1772],"tags":[29,214,30,1779,810,215],"class_list":{"0":"post-1014625","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-musik","8":"tag-deutschland","9":"tag-entertainment","10":"tag-germany","11":"tag-music","12":"tag-musik","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116564330287306530","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1014625","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1014625"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1014625\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1014626"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1014625"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1014625"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1014625"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}