{"id":1014906,"date":"2026-05-13T02:41:39","date_gmt":"2026-05-13T02:41:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1014906\/"},"modified":"2026-05-13T02:41:39","modified_gmt":"2026-05-13T02:41:39","slug":"lesermeinungen-man-kann-dem-absturz-der-cdu-nur-noch-mit-angst-und-schrecken-zusehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1014906\/","title":{"rendered":"Lesermeinungen: \u201eMan kann dem Absturz der CDU nur noch mit Angst und Schrecken zusehen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>  Zum Artikel \u201eKai Wegners Absturz und der z\u00f6gerliche Umgang der SPD mit dem Mieten-Thema\u201c vom 09.05.2026<\/p>\n<p data-tts-first-paragraph=\"\" class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Als zum letzten Drittel Geh\u00f6render der verbliebenen b\u00fcrgerlichen W\u00e4hler in Berlin mache ich mir nat\u00fcrlich auch Gedanken, wie es nach den Wahlen im September f\u00fcr die Stadt weitergehen kann. Nach dem Totalausfall der FDP, dem immer extremeren Linksruck der SPD mit allen dazugeh\u00f6rigen personellen Konsequenzen kann man dem aktuellen <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article411937427\/kai-wegners-absturz-und-der-zoegerliche-umgang-der-spd-mit-dem-mieten-thema.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1778302800\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Absturz der CDU<\/a> nur noch mit Angst und Schrecken zusehen. Von daher ist die Frage nach einer echten Alternative f\u00fcr die CDU, um dem zwischenzeitlich anscheinend auch irreparablen Amtsmalus von Kai Wegner entgegenzuwirken, durchaus berechtigt. Man w\u00e4re fast geneigt, nach dem sehr kompetenten Finanz- und zwischenzeitlichen Kultursenator Stefan Evers zu rufen, wenn man ihm nicht ein Manko an Charisma einerseits und sicherlich auch nicht die Charaktereigenschaft eines K\u00f6nigsm\u00f6rders attestieren d\u00fcrfte. Ansonsten das seit vielen Jahren \u00fcbliche Bild der Berliner CDU: Kungler und Heckensch\u00fctzen, aber keine Kandidaten! Doch manchmal liegt die L\u00f6sung auf der Hand, man muss sie nur sehen: Franziska Giffey! Als eine der letzten Ikonen b\u00fcrgerlicher Sozialdemokratie w\u00e4re Frau Giffey in Berlin absolut CDU\u2011Mainstream-kompatibel. Von ihrer eigenen Partei und ihren Genossen wird sie seit Jahren gedem\u00fctigt. Als Tiefpunkt holt man einen externen, mehr oder minder unbekannten Spitzenkandidaten nach Berlin, dessen wesentliche Qualit\u00e4t wohl eher die Gnade von Herrn Saleh ist. Nach den Wahlen und einer Beteiligung der SPD an einem rot\u2011rot\u2011gr\u00fcnen Linksb\u00fcndnis wird Frau Giffey nicht mal mehr f\u00fcr einen Hausmeisterposten vorgeschlagen werden und damit zu bef\u00fcrchtender Weise in der politischen Versenkung verschwinden. Da w\u00e4re der Parteiwechsel eine absolute Win-win-win-Situation!<\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Thomas Ehlebracht, per Mail <\/p>\n<p>  Zum Artikel \u201eDirekt von Berlin nach Skandinavien: Bahn plant neue Mega-Strecke\u201c vom 09.05.2026<\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Eine <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/wirtschaft\/article411939336\/direkt-von-berlin-nach-skandinavien-bahn-plant-neue-mega-strecke.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/wirtschaft\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1778306400\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Direktverbindung mit dem Zug nach Oslo<\/a> und in andere entfernte St\u00e4dte Europas ist grunds\u00e4tzlich begr\u00fc\u00dfenswert. Solange\u00a0aber die Fl\u00fcge nicht nur etwas mehr als ein Zehntel der Zeit ben\u00f6tigen, sondern auch noch erheblich billiger sind als die Bahn, wird das wohl von den Reisenden kaum angenommen werden, zumal der mangelhafte Service der Bahn noch dazukommt. Der Umweltgedanke wird da wohl bei den meisten Reisenden hinter runterfallen. Das Hemd ist f\u00fcr gew\u00f6hnlich n\u00e4her als der Rock.<\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Detlef Trzeciak, per Mail<\/p>\n<p>Zum Artikel \u201eDrohung aus dem Kreml: Medwedew warnt vor Ende der europ\u00e4ischen Zivilisation\u201c vom 08.05.2026<\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Das ist ja eine <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/article411938706\/drohung-aus-dem-kreml-medwedew-warnt-vor-ende-der-europaeischen-zivilisation.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"default\" data-article-publish-date=\"1778256624\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">schwer verdauliche Aussage von der Marionettenpuppe Putins<\/a>. Man sollte die einerseits nicht so ernst nehmen, aber andererseits damit rechnen, dass es eine Situation geben k\u00f6nnte, wo Putin es wahr machen k\u00f6nnte. F\u00fcr Putin wird es immer enger, weil er sein Ziel in der Ukraine nicht so einfach erreicht, wie er es sich gedacht hatte. Nun sucht er einen Schuldigen, und das ist Deutschland, weil wir die Ukraine mit Waffen und Geld unterst\u00fctzen. Putin und seine engsten Verb\u00fcndeten sind menschenverachtende Individuen. Andere Menschenleben sind denen egal, was man ja daran sieht, wie seine eigenen Landsleute an der Front verheizt werden und man die Zivilbev\u00f6lkerung\u00a0in der Ukraine ermorden l\u00e4sst. Sollte der Moment kommen, wo es ihm an den Kragen geht, wird er sich nicht wie Hitler erschie\u00dfen, sondern es ist zu bef\u00fcrchten, dass er mehrere Atombomben z\u00fcndet. Und da w\u00e4ren wir, die Nato, hilflos. Wie es danach aussieht, konnte man 1945 in Japan sehen. Traurige, schreckliche Aussichten.<\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Siegfried Werth, per Mail <\/p>\n<p>Zum Artikel \u201eBerliner Wissenschaftler erforschen, wie gesund Gem\u00fcseburger wirklich sind\u201c vom 09.05.2026<\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Viele Berichte und so auch die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article411654806\/berliner-wissenschaftler-erforschen-wie-gesund-gemueseburger-wirklich-sind.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1778320800\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausf\u00fchrungen in der Morgenpost<\/a> reduzieren das Thema pflanzliche Ern\u00e4hrung auf den Verzicht von Fleisch oder generell tierischen Lebensmitteln. Es wird dann geschlussfolgert, dass aus diesem Verzicht ein Mangel entsteht, der gesundheitsbeeintr\u00e4chtigend sein kann. In der Praxis ist aber meist das Gegenteil der Fall. Vegetarier und Veganer ern\u00e4hren sich zun\u00e4chst einmal bewusster als viele Menschen, die von Mischkost leben. Die immer wieder angef\u00fchrten m\u00f6glichen Vitamine und N\u00e4hrstoffe, die besonders Veganern fehlen sollen, werden relativ einfach \u00fcber andere Lebensmittel kompensiert. (&#8230;) Und auch die Reflexreaktion, dass Veganer Wurst und Fleisch durch industriell verarbeitete und nachgestellte Lebensmittel kompensieren, greift zu kurz. (&#8230;) Ich bin 67 Jahre alt und lebe seit ca. 40 Jahren vegetarisch, die letzten 15 Jahre sogar streng vegan. In den mehr als 45 Jahren meiner beruflichen T\u00e4tigkeit habe ich keinen einzigen Tag krankheitsbedingt gefehlt, alle routinem\u00e4\u00dfigen Vorsorgeuntersuchungen waren immer unauff\u00e4llig, meine Blutwerte sind alle immer im gr\u00fcnen Bereich, alle Fitnesskennzahlen stimmen, ich bin sportlich noch immer sehr aktiv, ohne dass ich dabei Einschr\u00e4nkungen erfahre. Aus diesen eigenen Erfahrungen kann ich nur zu dem Schluss kommen, dass eine Ern\u00e4hrung ohne tierische Produkte nicht ganz falsch sein kann. <\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Peter Fo\u00df, per Mail<\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\"><a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/die-leserbriefe-der-berliner-morgenpost\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Hier lesen Sie mehr Leserbriefe an die Berliner Morgenpost<\/a><\/p>\n<p>\n        So erreichen Sie die Leserbriefredaktion <\/p>\n<p data-tts-first-paragraph=\"\" class=\"rich-text functional-copy-base-stable\">Berliner Morgenpost,<\/p>\n<p class=\"rich-text functional-copy-base-stable\">Redaktion, Brieffach 3110, <\/p>\n<p class=\"rich-text functional-copy-base-stable\">10874 Berlin<\/p>\n<p class=\"rich-text functional-copy-base-stable\"><strong>Telefon:<\/strong> 030-8872 77887<\/p>\n<p class=\"rich-text functional-copy-base-stable\"><strong>E-Mail:<\/strong> <\/p>\n<p class=\"rich-text functional-copy-base-stable\">leserbriefe@morgenpost.de<\/p>\n<p class=\"rich-text functional-copy-base-stable\"><strong>Internet: <\/strong><\/p>\n<p class=\"rich-text functional-copy-base-stable\">www.morgenpost.de<\/p>\n<p class=\"rich-text functional-copy-base-stable\">Wir geben die Meinung unserer Leserinnen und Leser wieder, nicht die der Redaktion. Wegen der gro\u00dfen Zahl an Briefen, E-Mails und Kommentaren bei Facebook ist es uns leider nicht m\u00f6glich, jede Meinungs\u00e4u\u00dferung zu ver\u00f6ffentlichen oder zu beantworten. Die Redaktion der Berliner Morgenpost beh\u00e4lt sich vor, diese zu ku\u0308rzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zum Artikel \u201eKai Wegners Absturz und der z\u00f6gerliche Umgang der SPD mit dem Mieten-Thema\u201c vom 09.05.2026 Als zum&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1014907,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,30],"class_list":{"0":"post-1014906","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116564963281417997","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1014906","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1014906"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1014906\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1014907"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1014906"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1014906"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1014906"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}