{"id":1015126,"date":"2026-05-13T04:52:15","date_gmt":"2026-05-13T04:52:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1015126\/"},"modified":"2026-05-13T04:52:15","modified_gmt":"2026-05-13T04:52:15","slug":"nahost-ticker-iran-fordert-trump-zum-einlenken-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1015126\/","title":{"rendered":"Nahost-Ticker: Iran fordert Trump zum Einlenken auf"},"content":{"rendered":"<p>21.52 Uhr: Auch China lehnt iranische Maut in der Stra\u00dfe von Hormus ab<\/p>\n<p>Die USA und China sind sich nach Angaben des US-Au\u00dfenministeriums einig, dass kein Land Geb\u00fchren f\u00fcr die Durchfahrt durch die Stra\u00dfe von Hormus erheben darf. US-Au\u00dfenminister Marco Rubio und sein chinesischer Amtskollege Wang Yi h\u00e4tten dies bereits in einem Telefonat im April bekr\u00e4ftigt, sagte Ministeriumssprecher Tommy Pigott am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters. Die chinesische Botschaft in Washington widersprach dieser Darstellung nicht und betonte das gemeinsame Interesse an einer ungehinderten Durchfahrt. Die Erkl\u00e4rung des Ministeriums erfolgte kurz vor einem Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit seinem chinesischen Kollegen Xi Jinping in Peking.<\/p>\n<p>China hatte im April eine von den USA unterst\u00fctzte UN-Resolution zum Schutz der Handelsschifffahrt in der Stra\u00dfe von Hormus noch mit einem Veto gestoppt. Im April hatte Trump gesagt, China werde gro\u00dfe Probleme bekommen, wenn es Waffen an den Iran liefere. <\/p>\n<p>20.24 Uhr: Trump vor China-Reise: Ben\u00f6tigen keine Hilfe im Iran-Krieg<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump zeigt sich vor seinem Abflug nach China siegessicher im Iran-Krieg. Er werde mit dem chinesischen Pr\u00e4sidenten Xi Jinping zwar ausf\u00fchrlich \u00fcber den Konflikt sprechen, ben\u00f6tige aber nicht dessen Hilfe, sagte Trump. &#8222;Wir werden ihn auf die eine oder andere Weise gewinnen, friedlich oder mit anderen Mitteln.&#8220; Kurz darauf relativierte er die Bedeutung des Themas f\u00fcr die anstehenden Gespr\u00e4che: Die USA h\u00e4tten den Iran &#8222;sehr gut unter Kontrolle&#8220;.<\/p>\n<p>18.59 Uhr: Israel rei\u00dft nahe Jerusalem Dutzende pal\u00e4stinensische Gesch\u00e4fte ab<\/p>\n<p>Die israelischen Beh\u00f6rden haben in einem Vorort von Jerusalem im Westjordanland zahlreiche Gesch\u00e4fte von Pal\u00e4stinensern abgerissen. Israel begr\u00fcndet das Vorgehen mit dem Bau einer Stra\u00dfe, die die pal\u00e4stinensischen Gemeinden in dem Gebiet erschlie\u00dfen soll. <\/p>\n<p>&#8222;An der Stelle der abgerissenen Gesch\u00e4fte plant Israel den Bau einer neuen Stra\u00dfe, die den gesamten pal\u00e4stinensischen Verkehr auf diese Trasse umleiten soll, mit dem Ziel, das Gebiet E1 f\u00fcr Pal\u00e4stinenser abzuriegeln&#8220;, sagte Hagit Ofran, Leiterin der Organisation Peace Now, die den Siedlungsbau ablehnt. Das Projekt w\u00fcrde zur Vertreibung Tausender in diesem Gebiet lebender Beduinen f\u00fchren, erkl\u00e4rte sie.<\/p>\n<p>Vor dem Einsatz der Bulldozer am Dienstag hatten die betroffenen Eigent\u00fcmer von rund 50 Geb\u00e4uden in der Stadt Al-Eisarija R\u00e4umungsbescheide erhalten, allerdings erst vor knapp einer Woche. Darin wurde ihnen vorgeworfen, die Geb\u00e4ude ohne Genehmigung errichtet zu haben. Anw\u00e4lte legten Widerspruch ein und schalteten das Oberste Gericht Israels ein. Die Abrisse wurden dennoch vollzogen.<\/p>\n<p>18.32 Uhr: Kallas \u2013 EU-Marinemission kann auf Stra\u00dfe von Hormus ausgeweitet werden<\/p>\n<p>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas h\u00e4lt eine Ausweitung der EU-Marinemission Aspides auf die Stra\u00dfe von Hormus nach Ende des Iran-Kriegs f\u00fcr m\u00f6glich. Aspides leiste bereits &#8222;einen entscheidenden Beitrag zum Schutz der Schifffahrt im Roten Meer, doch ihre Aktivit\u00e4ten k\u00f6nnten auch auf die Meerenge ausgeweitet werden&#8220;, sagte Kallas nach einem Treffen der EU-Verteidigungsminister. Daf\u00fcr m\u00fcssten die Mitgliedstaaten lediglich den operativen Auftrag der Mission \u00e4ndern.\u00a0<\/p>\n<p>Kallas zufolge haben einige L\u00e4nder bereits zugesagt, mehr Schiffe f\u00fcr Aspides zur Verf\u00fcgung zu stellen. Es seien &#8222;sehr gute Diskussionen&#8220; \u00fcber die Marinemission gef\u00fchrt worden. Bei ihrem Treffen im M\u00e4rz hatten sich die Verteidigungsminister noch gegen eine Ausweitung von Aspides ausgesprochen. Die EU hatte die Marine-Mission Aspides im Februar 2024 beschlossen. Sie soll die Schifffahrt im Roten Meer vor Angriffen der pro-iranischen Huthi-Miliz aus dem Jemen sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>18.21 Uhr: Libanon &#8211; 380 Tote seit Waffenruhe<\/p>\n<p>Bei israelischen Luftangriffen auf den Libanon sind seit Inkrafttreten der Waffenruhe zwischen beiden L\u00e4ndern nach neuen offiziellen Angaben 380 Menschen get\u00f6tet worden. Unter den seit dem 17. April Get\u00f6teten seien 108 Angeh\u00f6rige der Sicherheitskr\u00e4fte und der Gesundheitsbeh\u00f6rden, erkl\u00e4rte der libanesische Gesundheitsminister Rakan Nassereddin am Dienstag. Die israelische Armee gab einen Einsatz von Bodentruppen im Libanon am Litani-Fluss bekannt, Medienberichten zufolge \u00fcberquerten dabei Soldaten den Fluss. Auf israelischer Seite wurden seit der Waffenruhe nach Armeeangaben f\u00fcnf Soldaten get\u00f6tet.<\/p>\n<p>Nach den j\u00fcngsten Angaben der libanesischen Regierung wurden seit Anfang M\u00e4rz rund 2.880 Menschen im Libanon bei israelischen Angriffen get\u00f6tet. Hierunter befinden sich laut der Hisbollah auch get\u00f6tete K\u00e4mpfer der Miliz.<\/p>\n<p>16.00 Uhr: Kriegskosten steigen laut Pentagon auf 29 Milliarden Dollar<\/p>\n<p>Die Kosten der USA f\u00fcr den Iran-Krieg sind nach Angaben des Verteidigungsministeriums auf fast 29 Milliarden Dollar gestiegen. Diese Zahl nannte der Finanzverantwortliche im Pentagon, Jules Hurst, in einer Anh\u00f6rung des Kongresses. Der Anstieg seit seiner letzten Sch\u00e4tzung von 25 Milliarden Dollar vor fast zwei Wochen sei auf aktualisierte Ausgaben f\u00fcr Reparaturen und den Ersatz von Ausr\u00fcstung zur\u00fcckzuf\u00fchren, aber auch auf allgemeine Einsatzkosten. <\/p>\n<p>15.30 Uhr: Iran-Krieg heizt US-Inflation an<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs ist die Inflation in den USA auf den h\u00f6chsten Stand seit drei Jahren gestiegen. Die Verbraucherpreise legten im April um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, wie das Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Das waren 0,6 Prozentpunkte mehr als im M\u00e4rz. Die Inflation stieg damit auf den h\u00f6chsten Stand seit Mai 2023.\u00a0<\/p>\n<p>Hauptgrund sind die durch den Iran-Krieg massiv erh\u00f6hten \u00d6l- und Gaspreise. Treibstoff verteuerte sich demnach im Jahresvergleich um 28,4 Prozent, die Energiepreise insgesamt stiegen um 17,9 Prozent. F\u00fcr Lebensmittel mussten die Verbraucherinnen und Verbraucher 3,2 Prozent mehr zahlen.<\/p>\n<p>14.20 Uhr: Israels Armee f\u00e4ngt Drohne ab \u2013 Huthis verd\u00e4chtigt<\/p>\n<p>Die israelische Luftwaffe hat nach Milit\u00e4rangaben eine aus dem Osten gestartete Drohne abgefangen. In \u00dcbereinstimmung mit geltenden Richtlinien seien dabei keine Warnsirenen ausgel\u00f6st worden, hie\u00df es in einer Mitteilung der Armee. Einwohner der israelischen K\u00fcstenstadt Eilat an der S\u00fcdspitze des Landes berichteten laut Medien, sie h\u00e4tten Spuren einer Abwehrrakete im Himmel \u00fcber der Stadt beobachtet. Die &#8222;Times of Israel&#8220; berichtete, es werde vermutet, dass die Huthi-Miliz im Jemen hinter dem Angriff stehe.\u00a0Es w\u00e4re der erste Huthi-Angriff seit Beginn der Waffenruhe im Iran-Krieg im vergangenen Monat. Die islamistischen Huthis kontrollieren weite Teile des Jemens und sind eng mit Teheran verb\u00fcndet, von wo sie betr\u00e4chtliche milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung erhalten. <\/p>\n<p>13.15 Uhr: Kuwait wirft Iran Angriff auf Insel vor<\/p>\n<p>Kuwait hat dem Iran einen Angriff auf eine Insel im Persischen Golf vorgeworfen. Sechs Angeh\u00f6rige der iranischen Revolutionsgarde h\u00e4tten versucht, sich Zugang zur kuwaitischen Insel Bubijan zu verschaffen, um dort &#8222;feindselige Handlungen&#8220; auszuf\u00fchren, teilte die kuwaitische Regierung mit. Vier der M\u00e4nner seien festgenommen worden, zwei h\u00e4tten fliehen k\u00f6nnen. Ein Angeh\u00f6riger der kuwaitischen Sicherheitskr\u00e4fte sei bei dem Angriff verletzt worden, hie\u00df es weiter.<\/p>\n<p>11.37 Uhr: Iran fordert Trump zum Einlenken auf<\/p>\n<p>Der iranische Parlamentspr\u00e4sident Mohammed Bagher Ghalibaf hat die USA aufgefordert, Teherans Plan zur Beendigung des Krieges zu akzeptieren. &#8222;Es gibt keine andere M\u00f6glichkeit, als die Rechte des iranischen Volkes, wie sie im 14-Punkte-Vorschlag dargelegt sind, anzuerkennen&#8220;, schrieb Ghalibaf am Dienstag im Onlinedienst X. &#8222;Je l\u00e4nger sie auf der Bremse stehen, desto mehr werden die amerikanischen Steuerzahler daf\u00fcr bezahlen&#8220;, warnte er. US-Pr\u00e4sident Trump steht unter starkem innenpolitischen Druck, den Krieg zu beenden. Die iranische Antwort auf einen US-Vorschlag zur Beendigung des Krieges hatte Trump zuvor als &#8222;v\u00f6llig inakzeptabel&#8220; bezeichnet.<\/p>\n<p>11.29 Uhr: Iran-treue Milizen suchen israelischen St\u00fctzpunkt im Irak<\/p>\n<p>Die irakischen Volksmobilisierungskr\u00e4fte \u2013 ein staatlich eingebundener proiranischer Milizenverband \u2013 haben nach eigenen Angaben einen milit\u00e4rischen &#8222;S\u00e4uberungs- und Sucheinsatz&#8220; im S\u00fcden des Iraks gestartet. Der Einsatz erfolgt wenige Tage nach Berichten \u00fcber einen mutma\u00dflichen israelischen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt in dem W\u00fcstengebiet im Irak. Das &#8222;Wall Street Journal&#8220; hatte berichtet, dass Israel von dort auch Luftangriffe im benachbarten Iran durchgef\u00fchrt habe. Das israelische Milit\u00e4r soll dem Bericht zufolge den St\u00fctzpunkt auch mit eigenen Luftschl\u00e4gen verteidigt haben. <\/p>\n<p>Am Montag erst hatte die irakische Regierung erkl\u00e4rt, dass sich keine nicht autorisierten ausl\u00e4ndischen Basen oder Kr\u00e4fte auf irakischem Staatsgebiet bef\u00e4nden. <\/p>\n<p>10.26 Uhr: Einsatz von &#8222;Iron Dome&#8220; in VAE best\u00e4tigt<\/p>\n<p>Der US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, hat den Einsatz des israelischen Raketenschilds &#8222;Iron Dome&#8220; zur Abwehr iranischer Geschosse in den Vereinigten Arabischen Emiraten best\u00e4tigt. Die Emirate h\u00e4tten von den Abraham-Abkommen und der darin verankerten Normalisierung der Beziehungen zu Israel profitiert, sagte Huckabee bei einer Konferenz in Tel Aviv. &#8222;Schauen Sie sich doch mal die Vorteile an. Israel hat ihnen gerade &#8222;Iron Dome&#8220;-Batterien und Personal geschickt, das ihnen beim Betrieb hilft.&#8220;<\/p>\n<p>Die Vereinigten Arabischen Emirate hatten Israel im Zuge der von den USA\u00a0vermittelten Abraham-Abkommen im Jahr 2020 diplomatisch anerkannt. <\/p>\n<p>09.45 Uhr: Iran droht mit Urananreicherung<\/p>\n<p>Der Iran droht damit, bei einem erneuten Angriff sein Uran auf einen atomwaffentauglichen Reinheitsgrad anzureichern. &#8222;Eine der Optionen des Irans im Falle eines weiteren Angriffs k\u00f6nnte die Anreicherung von Uran auf 90 Prozent sein&#8220;, schreibt der Abgeordnete Ebrahim Resaei, der Sprecher des parlamentarischen Ausschusses f\u00fcr nationale Sicherheit und Au\u00dfenpolitik ist, auf der Online-Plattform X. &#8222;Wir werden dies im Parlament pr\u00fcfen.&#8220; <\/p>\n<p>08.36 Uhr: Mindestens sechs Tote im S\u00fcden des Libanon<\/p>\n<p>Bei israelischen Luftangriffen im S\u00fcden des Libanon sind Medienberichten zufolge mindestens sechs Menschen get\u00f6tet worden. Sieben weitere Menschen wurden bei den Angriffen in der Nacht zu Dienstag zudem verletzt, wie die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete. Getroffen wurde demnach ein Haus in der Stadt Kfar Dunine. Die israelische Armee \u00e4u\u00dferte sich zun\u00e4chst nicht zu den Angriffen.<\/p>\n<p>06.52 Uhr: \u00d6lpreis zieht leicht an<\/p>\n<p>Der \u00d6lpreis legt im fr\u00fchen Handel leicht zu. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli stieg um 0,75 Prozent auf 104,99 Dollar. Am Montagmorgen war der Preis f\u00fcr die weltweite Referenzsorte um fast f\u00fcnf Prozent auf 105,99 Dollar geklettert. In der Nacht auf Dienstag gab es keine marktbewegenden Nachrichten \u00fcber die Lage im Iran-Krieg, auch wenn US-Pr\u00e4sident Donald Trump den Ton versch\u00e4rfte.<\/p>\n<p>04.59 Uhr: Bericht &#8211; VAE haben im April den Iran angegriffen<\/p>\n<p>Die Vereinigten Arabischen Emirate haben laut einem Bericht des &#8222;Wall Street Journal&#8220; im Iran-Krieg im April die Islamische Republik angegriffen. Die Angriffe h\u00e4tten sich gegen eine Raffinerie auf der iranischen Insel Lawan gerichtet, berichtete die US-Zeitung am Montag. Die Zeitung nannte kein genaues Datum f\u00fcr die angebliche Attacke. Bisher waren Angriffe der Vereinigten Arabischen Emirate auf den Iran in dem Krieg nicht bekannt. Der iranische Sender Irib hatte am 8. April berichtet, Raketen- und Drohnenangriffe unter anderem auf die Emirate seien &#8222;wenige Stunden nach dem Angriff auf die \u00d6lanlagen der Insel Lawan&#8220; ausgef\u00fchrt worden.\u00a0Die Emirate geh\u00f6ren zu den engsten Verb\u00fcndeten der USA in der Golfregion.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"21.52 Uhr: Auch China lehnt iranische Maut in der Stra\u00dfe von Hormus ab Die USA und China sind&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1015127,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,3364,29,106,30,13,345,411,14,6000,15,12,64,186744],"class_list":{"0":"post-1015126","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-donald-trump","13":"tag-germany","14":"tag-headlines","15":"tag-iran","16":"tag-israel","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nahost","19":"tag-news","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-usa","22":"tag-usa-iran-krieg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116565478448968575","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1015126","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1015126"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1015126\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1015127"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1015126"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1015126"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1015126"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}