{"id":1015191,"date":"2026-05-13T05:28:20","date_gmt":"2026-05-13T05:28:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1015191\/"},"modified":"2026-05-13T05:28:20","modified_gmt":"2026-05-13T05:28:20","slug":"neue-adresse-fuer-fruehstueck-und-kaffeepause","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1015191\/","title":{"rendered":"Neue Adresse f\u00fcr Fr\u00fchst\u00fcck und Kaffeepause"},"content":{"rendered":"<p>\n    B\u00e4ckerei Schnell hat in Kaulsdorf eine Filiale mit Aufenthaltsqualit\u00e4t er\u00f6ffnet\n<\/p>\n<p>\n    <strong>Der Duft von frischen Br\u00f6tchen zieht seit Montag durch die Heinrich-Gr\u00fcber-Stra\u00dfe nahe dem S-Bahnhof Kaulsdorf: Die Berliner Handwerksb\u00e4ckerei Schnell hat ihre neue Filiale im<br \/>\n    Untergeschoss des neuen Wohn- und Gesch\u00e4ftshauses der Wohnungsbaugenossenschaft Wuhletal er\u00f6ffnet \u2013 und d\u00fcrfte damit auch eine kleine L\u00fccke im Kiez schlie\u00dfen.<\/strong>\n<\/p>\n<p>\n    Denn gastronomische Angebote gibt es rund um den S-Bahnhof Kaulsdorf zwar durchaus, etwa mit den Gastst\u00e4tten \u201eZur S-Bahn\u201c und \u201eZum Oberfeld\u201c. Was nach der Schlie\u00dfung des Eisladens in der<br \/>\n    Bausdorfstra\u00dfe jedoch fehlte, war ein Ort f\u00fcr einen guten Kaffee, ein St\u00fcck Kuchen oder ein entspanntes Fr\u00fchst\u00fcck. Genau das will die B\u00e4ckerei Schnell nun bieten.\n<\/p>\n<p>\n    \u00a0\n<\/p>\n<p>\n    \u201eWir wollten f\u00fcr den Ort auch etwas machen. Das war unsere Motivation dabei\u201c, sagt WG-Wuhletal-Vorstand Karsten Ewert. Gemeinsam mit Vorstandskollege Mike Riewe brachte er zur Er\u00f6ffnung einen<br \/>\n    Blumenstrau\u00df vorbei. Die Idee f\u00fcr die Zusammenarbeit entstand eher unkompliziert. Eine andere Genossenschaft stellte den Kontakt her. \u201eWir haben uns noch vor dem alten Flachbau getroffen\u201c,<br \/>\n    erz\u00e4hlt Ewert. Schnell war klar: Hier k\u00f6nnte so ein Konzept funktionieren.\n<\/p>\n<p>\n    \u00a0\n<\/p>\n<p>\n    Aktuell ist rund um das Geb\u00e4ude noch einiges in Bewegung. Eigentlich wollte Torsten Schnell schon Ende Februar starten, doch die Bauarbeiten verz\u00f6gerten sich auch wegen des strengen Winters und<br \/>\n    anderer Unw\u00e4gbarkeiten. Ausgerechnet am Er\u00f6ffnungstag war noch einmal schweres Ger\u00e4t im Einsatz \u2013 der letzte Balkon wurde montiert. \u201eWir sind auf der Zielgeraden. Ende des Monats soll alles<br \/>\n    fertig sein\u201c, sagt Mike Riewe. Neben der neuen B\u00e4ckerei beherbergt der Holz-Hybridbau 26 Mietwohnungen und die neue Gesch\u00e4ftsstelle der WG Wuhletal.\n<\/p>\n<p>\n    Ganz bewusst setzt die B\u00e4ckerei zun\u00e4chst auf einen sanften Start. \u201eWir haben uns gedacht: Wir machen erst mal ganz ruhig auf, damit sich das Personal einarbeiten kann\u201c, erl\u00e4utert der B\u00e4cker- und<br \/>\n    Konditormeister. Gro\u00dfe Werbung? Fehlanzeige. Ein klassisches Soft Opening eben. Acht Mitarbeitende sind vor Ort, rund 60 Prozent davon neu im Team. Weitere Einstellungen soll es geben \u2013<br \/>\n    idealerweise direkt aus der Region. \u201eDie kennen den Kiez und haben einen kurzen Arbeitsweg\u201c, sagt Torsten Schnell.\n<\/p>\n<p>\n    \u00a0\n<\/p>\n<p>\n    Die ersten Reaktionen der Kundschaft seien durchweg positiv. Kein Wunder: Die neue Filiale wirkt einladend. Warme Beleuchtung, moderne Einrichtung mit Holz, Braun-, Gr\u00fcn- und Graut\u00f6nen,<br \/>\n    Industrial-Elemente, H\u00e4ngepflanzen und Sitzpolster mit Pflanzenmustern schaffen eine angenehme Atmosph\u00e4re. \u201eIch denke, man kann hier ganz gut verweilen\u201c, so Schnell. Daf\u00fcr gibt es reichlich<br \/>\n    Platz: 32 Sitzpl\u00e4tze drinnen, weitere 30 drau\u00dfen unter gro\u00dfen Markisen.\n<\/p>\n<p>\n    \u00a0\n<\/p>\n<p>\n    Auch kulinarisch f\u00e4hrt das Familienunternehmen einiges auf: Brot, Br\u00f6tchen, Kuchen, Kaffeespezialit\u00e4ten, Snacks und Fr\u00fchst\u00fccksangebote \u2013 vom Mail\u00e4nder bis zum Hauptstadtteller. Im Sortiment<br \/>\n    findet sich auch \u201eLehmpfuhls Landbrot\u201c, ein Sauerteigbrot mit 70 Prozent Roggen, 30 Prozent Weizen und feiner Gew\u00fcrzmischung. Dahinter steckt ein historisches Berliner Familienrezept aus der<br \/>\n    Kaiserzeit, das der Berliner K\u00fcnstler Christopher Lehmpfuhl im Nachlass seiner Eltern entdeckt hatte und gemeinsam mit der B\u00e4ckerei Schnell wiederbelebt hatte. Tradition wird in dem<br \/>\n    Familienbetrieb ohnehin hoch gehangen. Die Unternehmensgeschichte reicht bis ins Jahr 1897 zur\u00fcck. Heute f\u00fchrt Torsten Schnell das Gewerbe in vierter Generation \u2013 die f\u00fcnfte ist mit Sohn Volker<br \/>\n    und Tochter Sarah inzwischen auch schon voll im Gesch\u00e4ft.\u00a0\n<\/p>\n<p>\n    \u00a0\n<\/p>\n<p>\n    Produziert wird haupts\u00e4chlich in Wei\u00dfensee. Die Teiglinge f\u00fcr die Br\u00f6tchen reifen 48 Stunden, bevor sie in die Filialen geliefert und vor Ort fertig gebacken werden. \u201eWir stellen die Brote und<br \/>\n    Br\u00f6tchen so her, wie mein Urgro\u00dfvater das gemacht hat \u2013 nur mit moderner Technik. Die k\u00f6rperlich schwere Arbeit \u00fcbernehmen heutzutage Maschinen.\u201c\n<\/p>\n<p>\n    \u00a0\n<\/p>\n<p>\n    Und wie sieht f\u00fcr einen B\u00e4ckermeister eigentlich das perfekte Fr\u00fchst\u00fcck aus? Schnell muss nicht lange \u00fcberlegen: \u201eMit viel Ruhe\u201c. Eine Stulle und ein gekochtes Ei \u2013 mehr braucht er nicht. \u201eIch<br \/>\n    toaste mir das Brot gern und bestreiche es mit Butter.\u201c\n<\/p>\n<p>\n    \u00a0\n<\/p>\n<p>\n    Die Filiale der B\u00e4ckerei Schnell in der Heinrich-Gr\u00fcber-Stra\u00dfe 20 ist montags bis freitags von 6 bis 18 Uhr und samstags von 7 bis 15 Uhr ge\u00f6ffnet. Ob sie perspektivisch auch sonntags aufmachen,<br \/>\n    werde derzeit noch diskutiert, verr\u00e4t Torsten Schnell.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"B\u00e4ckerei Schnell hat in Kaulsdorf eine Filiale mit Aufenthaltsqualit\u00e4t er\u00f6ffnet Der Duft von frischen Br\u00f6tchen zieht seit Montag&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1015192,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,30],"class_list":{"0":"post-1015191","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116565620162498068","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1015191","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1015191"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1015191\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1015192"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1015191"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1015191"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1015191"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}