{"id":1015535,"date":"2026-05-13T08:45:20","date_gmt":"2026-05-13T08:45:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1015535\/"},"modified":"2026-05-13T08:45:20","modified_gmt":"2026-05-13T08:45:20","slug":"im-zoo-wird-klima-und-artenschutz-erlebbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1015535\/","title":{"rendered":"Im Zoo wird Klima- und Artenschutz erlebbar"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mit alarmierender Geschwindigkeit schreitet das Artensterben voran: Rund eine Million Tierarten sind bedroht, t\u00e4glich gehen etwa 150 Arten verloren. Warum ihr Schutz und der Erhalt ihrer Lebensr\u00e4ume f\u00fcr unsere Zukunft so entscheidend sind, steht am 23. Mai 2026 im Mittelpunkt des gro\u00dfen Aktionstages &#8222;Naturschutz, Artenschutz und Klimaschutz&#8220;. Anl\u00e4sslich des Internationalen Tages der biologischen Vielfalt laden das Wuppertal Institut und der Gr\u00fcne Zoo Wuppertal bereits zum vierten Mal kleine und gro\u00dfe G\u00e4ste ein, um das vielf\u00e4ltige Mitmach- und Informationsangebot zu entdecken.<\/strong><\/p>\n<p>Wuppertal, 13. Mai 2026: F\u00fcr viele Menschen wird erst durch zunehmende Hitzebelastung, extreme Niederschl\u00e4ge oder das Auftreten neuer, bislang unbekannter Krankheitserreger im regionalen Umfeld deutlich, dass die Folgen des Klimawandels l\u00e4ngst Teil unseres Alltags geworden sind \u2013 und sowohl die Natur als auch die menschliche Gesundheit betreffen. Etwa eine Million Tierarten gelten derzeit als gef\u00e4hrdet, vor allem infolge menschlicher Einfl\u00fcsse; t\u00e4glich verschwinden sch\u00e4tzungsweise rund 150 Arten unwiederbringlich. Die gleichzeitige Krise aus Erderw\u00e4rmung und Artensterben zeigt eindr\u00fccklich, dass Strategien f\u00fcr Umwelt-, Arten- und Klimaschutz gemeinsam betrachtet werden m\u00fcssen und nur gemeinsam wirksam sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Damit ein nachhaltiger Wandel gelingen kann, braucht es eine gut informierte Gesellschaft und m\u00f6glichst viele Menschen, die sich aktiv einbringen \u2013 sei es individuell oder im gesellschaftlichen Engagement. Als Plattform f\u00fcr diesen Austausch laden der Gr\u00fcne Zoo Wuppertal und das Wuppertal Institut auch in diesem Jahr wieder zum gemeinsamen Aktionstag &#8222;Naturschutz, Artenschutz und Klimaschutz&#8220; ein.<\/p>\n<p><strong>Sonderpreis zum Aktionstag<\/strong><\/p>\n<p>Der Aktionstag beginnt um 13:00 Uhr und endet um 18:00 Uhr. Besucher*innen ab 15 Jahren k\u00f6nnen den Zoo w\u00e4hrend dieser Zeit zum Sonderpreis von 5,00 Euro besuchen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. F\u00fcr Kinder bis zu 14 Jahren ist der Eintritt wie gewohnt kostenfrei.<\/p>\n<p><strong>Interaktive Wissensformate: Exponate und Mitmachst\u00e4nde stellen Artenschutz anschaulich dar<\/strong><\/p>\n<p>Am 23. Mai verwandelt sich der Zoo in eine lebendige Wissensb\u00f6rse mit Informations- und Mitmachangeboten (Markt der M\u00f6glichkeiten) f\u00fcr Besucher*innen jeden Alters. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Umwelt- und Naturschutz, Artenvielfalt, Klimaschutz und Biodiversit\u00e4t sowie aktuelle Forschungsperspektiven. Erg\u00e4nzt wird das Programm durch praxisnahe Tipps und Anregungen, wie sich Arten- und Naturschutz im Alltag umsetzen lassen. Das Ziel: wissenschaftliche Erkenntnisse verst\u00e4ndlich vermitteln, konkrete Handlungsoptionen aufzeigen und Menschen dazu motivieren, sich aktiv f\u00fcr Umwelt- und Naturschutz einzusetzen.<\/p>\n<p>Neben dem Wuppertal Institut und dem Gr\u00fcnen Zoo Wuppertal beteiligen sich zahlreiche weitere Partner aus der Zivilgesellschaft, Forschung und Praxis. Dazu z\u00e4hlen unter anderem der NABU Wuppertal, der BUND, das Hauptzollamt D\u00fcsseldorf und die Biologische Station Mittlere Wupper. Auch Organisationen und Initiativen wie &#8222;Rettet den Drill&#8220;, die Zoologische Gesellschaft f\u00fcr Arten- und Populationsschutz (ZGAP), der Zooverein Wuppertal e. V., das Igelnetzwerk und &#8222;Chances for Nature&#8220; bringen ihre Expertise ein.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzt wird das Angebot durch Beitr\u00e4ge zur Invasiven Hornisse, der Bergischen Universit\u00e4t sowie durch Falknereiverb\u00e4nde aus Nordrhein-Westfalen, die Einblicke in ihre Arbeit geben und den Aktionstag mit tierischer Begleitung bereichern.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Gemeinsame Pressemitteilung<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wuppertal Institut f\u00fcr Klima, Umwelt, Energie gGmbH<\/strong><br \/>VisdP: Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Pr\u00e4sident und wissenschaftlicher Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer<br \/>Kontakt: Christin Hasken, Pressesprecherin<br \/>Tel: +49 202 2492-187<br \/>E-Mail: pr@wupperinst.org<\/p>\n<p><strong>Gr\u00fcner Zoo Wuppertal<\/strong><br \/>Kontakt: Jennifer Franic und Maria Sp\u00e4tling, PR-Abteilung<br \/>Tel: +49 202 563-3612 oder -3600<br \/>E-Mail: PR@zoo-wuppertal.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mit alarmierender Geschwindigkeit schreitet das Artensterben voran: Rund eine Million Tierarten sind bedroht, t\u00e4glich gehen etwa 150 Arten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1015536,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1840],"tags":[3364,29,1149,4781,19165,30,1563,19164,4507,1209,19166,19162,19160,19163,19161,383,601,4418,19159],"class_list":{"0":"post-1015535","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wuppertal","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-energie","11":"tag-energieeffizienz","12":"tag-ernst-ulrich-von-weizsaecker","13":"tag-germany","14":"tag-klima","15":"tag-manfred-fischedick","16":"tag-nachhaltigkeit","17":"tag-nordrhein-westfalen","18":"tag-peter-hennicke","19":"tag-ressourceneffizienz","20":"tag-stoffstroeme","21":"tag-sustainability","22":"tag-transition-forschung","23":"tag-umwelt","24":"tag-verkehr","25":"tag-wuppertal","26":"tag-wuppertal-institut"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116566394797292076","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1015535","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1015535"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1015535\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1015536"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1015535"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1015535"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1015535"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}