{"id":1015642,"date":"2026-05-13T09:47:19","date_gmt":"2026-05-13T09:47:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1015642\/"},"modified":"2026-05-13T09:47:19","modified_gmt":"2026-05-13T09:47:19","slug":"ukraine-krieg-russland-leidet-unter-engpaessen-putin-testet-satan-ii-rakete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1015642\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: Russland leidet unter Engp\u00e4ssen \u2013 Putin testet \u201eSatan II\u201c-Rakete"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_politik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Politik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 13.05.2026, 10:58 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/franziska-schwarz-zdt0ydr4x.html\" title=\"Zur Autorenseite von Franziska Schwarz\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" schwarz=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Franziska Schwarz<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/nail-akkoyun-hrju8yce.html\" title=\"Zur Autorenseite von Nail Akkoyun\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" akkoyun=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nail Akkoyun<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/christian-stoer-fid1pjz3i.html\" title=\"Zur Autorenseite von Christian St&#xF6;r\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" st=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Christian St\u00f6r<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/profile.google.com\/cp\/CgkvbS8wNHk5cHYaAA\" class=\"id-Story-googleFollowButton id-Story-googleFollowButton--default\" target=\"_blank\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" google-follow=\"\" auf=\"\" google=\"\" folgen=\"\" rel=\"nofollow noopener\">Uns auf Google folgen<\/a><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Aktuelle Lage im Ukraine-Krieg: Peskow best\u00e4tigt Putin-Aussage zu m\u00f6glichem Kriegsende. Gefechte gehen nach Ablauf der Waffenruhe weiter.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 10:55 Uhr<\/strong>: Die Einfuhren von russischem Fl\u00fcssigerdgas (LNG) in die EU haben seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die\u00a0Ukraine\u00a0vor vier Jahren im ersten Quartal einen H\u00f6chststand erreicht. Die Empf\u00e4nger der meisten Importe sind Frankreich, Spanien und Belgien, wie aus einer am Mittwoch ver\u00f6ffentlichten Studie der US-Energiedenkfabrik IEEFA hervorgeht. Angetrieben von diesen L\u00e4ndern stiegen die EU-Importe von russischem LNG im ersten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16 Prozent auf 6,9 Milliarden Kubikmeter\u00a0\u2013 der h\u00f6chste Stand seit 2022.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ein \u00e4hnlicher Trend sei bereits im April zu beobachten gewesen, als die EU-Importe von russischem LNG im Vergleich zum Vorjahr erneut um 17 Prozent gestiegen waren, teilte die auf den Energiesektor spezialisierte IEEFA der Nachrichtenagentur AFP mit. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs in der\u00a0Ukraine\u00a02022 hat die EU sich darum bem\u00fcht, ihre Abh\u00e4ngigkeit von russischem Gas aus Pipelines zu verringern und Importe von Fl\u00fcssigerdgas zu diversifizieren. LNG ist verfl\u00fcssigtes Erdgas, das per Schiff transportiert wird und an Europas K\u00fcsten erneut in Gasform umgewandelt in die Netze eingespeist wird.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update vom 13. Mai, 6:29 Uhr<\/strong>: Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat am Dienstag einen erfolgreichen Test der seit Jahren angek\u00fcndigten Interkontinentalrakete vom Typ Sarmat bekanntgegeben. Es handle sich um das \u201em\u00e4chtigste Raketensystem der Welt\u201c, sagte Putin nach dem Test. Eine Sarmat-Rakete k\u00f6nne mehr als viermal so schwere Sprengk\u00f6pfe tragen wie jegliches westliche System und habe eine Reichweite von 35.000 Kilometern. \u201eBis Jahresende\u201c werde die Sarmat einsatzbereit sein, f\u00fcgte der Kreml-Chef an.<\/p>\n<p>Milit\u00e4rparade am Tag des Sieges: Putins Verluste werden in Moskau deutlich<img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/42488953-unter-den-aktiven-soldaten-die-vor-dem-tag-des-sieges-in-moskau-eintreffen-sind-auch-verlet.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"2316\" width=\"4000\" alt=\"Unter den aktiven Soldaten, die vor dem Tag des Sieges in Moskau eintreffen, sind auch verletzte Veteranen. \"\/><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/militaerparade-am-tag-des-sieges-putins-verluste-werden-in-moskau-deutlich-zr-94298409.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_13_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Milit&#xE4;rparade am Tag des Sieges: Putins Verluste werden in Moskau deutlich\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fotostrecke ansehen<\/a><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Sarmat-Raketen k\u00f6nnen mit mehreren Atomsprengk\u00f6pfen bewaffnet werden. Putin gab den erfolgreichen Test des Systems wenige Monate nach dem Auslaufen des New-Start-Abkommens bekannt, dem letzten Vertragswerk zwischen Russland und den USA zur Begrenzung ihrer Atomwaffen-Arsenale.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Interkontinentalrakete vom Typ Sarmat ist im Westen auch unter dem Namen \u201eSatan II\u201c bekannt. Es handelt sich um das erste nach dem Kalten Krieg entwickelte russische Raketensystem, das als \u201esuperschwer\u201c klassifiziert wird. Russland hatte die Einsatzbereitschaft der Sarmat vor Jahren bereits f\u00fcr 2022 angek\u00fcndigt. In diesem Jahr begann das Land seine gro\u00dffl\u00e4chige Offensive in der\u00a0Ukraine.<\/p>\n<p>Transparenzhinweis<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 19:55 Uhr:<\/strong> Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat den Aufbau einer europ\u00e4ischen Anti-Raketen-Koalition im Ukraine-Krieg vorangetrieben. Bei einem Treffen auf Ebene der nationalen Sicherheitsberater diskutierten Vertreter von 13 L\u00e4ndern sowie des NATO-Generalsekretariats die Produktion von Abwehrsystemen in Europa. \u201eWir formen eine Anti-Raketen-Koalition. Das ist etwas, das es wert ist, getan zu werden, und im Moment sind wir n\u00e4her an einem Ergebnis als je zuvor\u201c, sagte Selenskyj in einer Videoansprache. Die Lage der Ukraine bezeichnete er als die st\u00e4rkste seit Jahren.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 18:16 Uhr:<\/strong> Au\u00dfenminister Andrii Sybiha hat im Ukraine-Krieg eine klare rote Linie f\u00fcr m\u00f6gliche Friedensverhandlungen mit Russland gezogen: Kein Abkommen darf territoriale Zugest\u00e4ndnisse der Ukraine beinhalten. Auf einer Konferenz des Warschauer Thinktanks PISM trat er gemeinsam mit dem polnischen Au\u00dfenminister Rados\u0142aw Sikorski auf. \u201eDie Ukraine wird niemals eine Formel, eine Initiative akzeptieren, die auf Kosten unserer territorialen Integrit\u00e4t und Souver\u00e4nit\u00e4t geht. Unser Ansatz lautet: dort bleiben, wo wir jetzt sind, ein nachhaltiger Waffenstillstand \u2013 das wird den Weg f\u00fcr umfassendere Friedensverhandlungen \u00f6ffnen\u201c, sagte er laut European Pravda.<\/p>\n<p><strong>Soldaten<\/strong> an der Ukraine-Front leiden <strong>Hunger<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 17:05 Uhr:<\/strong> Im Ukraine-Krieg k\u00e4mpfen Soldaten an der Front nicht nur gegen den Feind, sondern zunehmend auch gegen den Hunger. Fotos ausgezehrter K\u00e4mpfer der 14. mechanisierten Brigade, die Ende April viral gingen, haben in der Ukraine eine Debatte \u00fcber die katastrophale Versorgungslage ausgel\u00f6st \u2013 das Verteidigungsministerium leitete eine Untersuchung ein. Anastasia Silchuk, deren Ehemann in der betroffenen Einheit dient, schilderte gegen\u00fcber Al Jazeera die Zust\u00e4nde: \u201eK\u00e4mpfer fallen vor Hunger in Ohnmacht, sie trinken Regenwasser.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 16:26 Uhr:<\/strong> Russland k\u00e4mpft infolge des Ukraine-Kriegs mit wachsenden Engp\u00e4ssen bei der Benzinversorgung. Ukrainische Angriffe auf russische Raffinerien haben laut eines Berichts der Moscow Times, die sich auf Daten des Wirtschaftsmediums Kommersant bezieht, dazu gef\u00fchrt, dass die Menge Benzin, die an russischen B\u00f6rsen gehandelt wird, im Mai um fast sechs Prozent zur\u00fcckgegangen ist. \u201eDie Nachfrage \u00fcbersteigt das Angebot um ein Vielfaches \u2013 m\u00f6glicherweise um mehr als das Zehnfache\u201c, sagte ein Insider dem Nachrichtenportal.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 15:01 Uhr: <\/strong>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat Russland f\u00fcr das Wiederaufflammen der K\u00e4mpfe nach dem Auslaufen einer dreit\u00e4gigen Waffenruhe verantwortlich gemacht. \u201eRussland hat sich daf\u00fcr entschieden, die teilweise Stille zu beenden, die mehrere Tage geherrscht hat\u201c, schrieb Selenskyj auf X. \u201e\u00dcber Nacht sind mehr als 200 Kampfdrohnen Richtung\u00a0Ukraine\u00a0gestartet worden.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die\u00a0Ukraine\u00a0habe angek\u00fcndigt, dies mit Gleichem zu vergelten. \u201eRussland muss diesen Krieg beenden, und es ist Russland, das Schritte zu einem dauerhaften Waffenstillstand machen muss\u201c, schrieb Selenskyj. Die ukrainische Armee startete in den fr\u00fchen Morgenstunden ebenfalls Drohnenangriffe auf den russischen R\u00fcckraum. Von Samstag bis Montag hatte eine dreit\u00e4gige Waffenruhe gegolten, die von den USA vermittelt worden war.<\/p>\n<p><strong>Ukraine-Frieden <\/strong>in greifbarer N\u00e4he?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 13:20 Uhr: <\/strong>Die russische F\u00fchrung hat \u00c4u\u00dferungen \u200cvon Pr\u00e4sident Wladimir Putin bekr\u00e4ftigt, wonach der Ukraine-Krieg kurz vor \u2060dem Abschluss stehe. Die j\u00fcngsten Entwicklungen im Friedensprozess deuteten darauf hin, sagte Pr\u00e4sidialamtssprecher Dmitri Peskow zu Angaben von Putin, der am Wochenende davon gesprochen hatte, dass der Konflikt sich dem Ende n\u00e4here. Russland begr\u00fc\u00dfe die Vermittlungsbem\u00fchungen der USA. Der Konflikt k\u00f6nne jederzeit beendet \u200bwerden, wenn die Ukraine \u2060und ihr Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj die notwendige Entscheidung tr\u00e4fen, betonte Peskow.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/42542995-selenskyj-stichelt-gegen-putin-haben-ihn-gedraengt-PABG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"619\" width=\"1100\" alt=\"Selenskyj stichelt gegen Putin &#x2013; &#x201E;Haben ihn gedr&#xE4;ngt&#x201C;\"\/>K\u00f6nnen sich Selenskyj und Putin auf ein Ende des Ukraine-Kriegs einigen? \u00a9\u00a0\u00a9 IMAGO \/ Sven Simon \/ SymbolbildUkraine-Krieg aktuell: Russland best\u00e4tigt Fortgang der Milit\u00e4roperationen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 12:30 Uhr<\/strong>: Drei Tage herrschte relative Stille im Ukraine-Krieg. Nun schie\u00dfen beide Seiten wieder. Das Verteidigungsministerium in Moskau best\u00e4tigte jetzt auch offiziell, dass die sogenannte milit\u00e4rische Spezialoperation seit Tagesanbruch fortgesetzt werde.\u00a0Die Armee habe ukrainische Luftwaffenst\u00fctzpunkte, Munitions- und Treibstofflager sowie Truppenkonzentrationen an 56 Orten angegriffen. Die ukrainische Armee startete danach in den fr\u00fchen Morgenstunden ebenfalls Drohnenangriffe auf den russischen R\u00fcckraum.<\/p>\n<p><strong>Verluste<\/strong> f\u00fcr <strong>Russland<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11.25 Uhr: <\/strong>Kiew hat neue Zahlen zu Russlands Verlusten im Ukraine-Krieg ver\u00f6ffentlicht. Nach Angaben des Generalstabs haben die russischen Streitkr\u00e4fte nach Ende der Waffenruhe etwa 1020 Soldaten verloren. Insgesamt sind demnach bereits mehr als 1,34 Millionen russische Soldaten im Kampf get\u00f6tet oder schwer verwundet worden. Zudem will die Ukraine einen Hubschrauber zerst\u00f6rt haben. Nachfolgend ein \u00dcberblick der von Kiew genannten Zahlen. Die Daten lassen sich unabh\u00e4ngig nicht \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<ul class=\"id-StoryElement-list id-StoryElement-list--unordered\">\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\"><strong>Soldaten<\/strong>: 1.343.050 (+1020 zum Vortag)<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\"><strong>Panzer<\/strong>: 11.926 (+2)<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\"><strong>Artilleriesysteme<\/strong>: 41.935 (+72)<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\"><strong>Mehrfach-Raketenwerfer<\/strong>: 1785 (+2)<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\"><strong>Hubschrauber<\/strong>: 352 (+2)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Aktuelle Lage im Ukraine-Krieg: Russland hat laut Selesnkyj mit mehr als 200 Drohnen angegriffen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 10:30 Uhr: <\/strong>Wolodymyr Selenskyj hat erste Zahlen zum n\u00e4chtlichen <a href=\"#id-pageApi-russ\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Gro&#xDF;angriff aus Russland&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;#id-pageApi-russ&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:40,&quot;storyElementCount&quot;:54}}\">Gro\u00dfangriff aus Russland<\/a> gemacht. Demnach hat das russische Milit\u00e4r mehr als 200 Drohnen auf die Ukraine abgefeuert. \u201eRussland selbst hat beschlossen, das mehrere Tage andauernde teilweise Schweigen zu beenden\u201c, schrieb der ukrainische Pr\u00e4sident auf der Online-Plattform \u200bX. Selenskyj bezog \u2060sich damit auf die dreit\u00e4gige Waffenruhe, die von Samstag an galt und inzwischen abgelaufen ist.<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg aktuell: Neue Angriffe nach Ende der Feuerpause<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Erstmeldung<\/strong>: Nur wenige Stunden nach dem Ende einer befristeten Waffenruhe hat Russland die\u00a0Ukraine\u00a0nach Angaben aus Kiew erneut massiv angegriffen. Die ukrainische Luftwaffe meldete in der Nacht Angriffe mit zahlreichen Drohnen auf die Hauptstadt Kiew und weitere St\u00e4dte wie Saporischschja, Dnipro, Charkiw und Cherson. Auch die Gebiete Sumy im Norden und Mykolajiw im S\u00fcden waren demnach betroffen. Die seit Samstag geltende Waffenruhe war in der Nacht ausgelaufen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Kiews Milit\u00e4rverwalter Tymur Tkatschenko schrieb auf Telegram, in der Hauptstadt seien Drohnentr\u00fcmmer auf das Dach eines 20-st\u00f6ckigen Wohnhauses gefallen. \u00dcber Verletzte und das Ausma\u00df der Sch\u00e4den gab es zun\u00e4chst keine Informationen. Die Zeitung Kyiv Independent berichtete \u00fcber Explosionen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Russischen Stellen zufolge griff die\u00a0Ukraine\u00a0nach Mitternacht ebenfalls wieder mit Langstreckendrohnen an. Aus Sicherheitsgr\u00fcnden wurde der Flugverkehr an mehreren Flugh\u00e4fen in Zentralrussland eingeschr\u00e4nkt, wie die Luftfahrtbeh\u00f6rde Rosawiazija mitteilte. Nach Angaben des Milit\u00e4rs wurden bis zum Morgen 27 ukrainische Drohnen abgefangen. Angaben zu Sch\u00e4den gab es zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte Kremlchef Wladimir Putin und den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj vergangene Woche um eine dreit\u00e4gige Waffenruhe gebeten. Beide Seiten verzichteten in dieser Zeit weitgehend auf Luftangriffe. Am Boden berichteten sie aber von vielen Verst\u00f6\u00dfen des Gegners, auf die jeweils reagiert worden sei.\u00a0<\/p>\n<p>Neue Angriffe im Ukraine-Krieg: Selenskyj bietet Russland Langstreckenwaffenruhe an.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Anlass der Einigung auf eine <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-krieg-drohnen-setzen-russlands-oelterminal-erneut-in-brand-zr-94287395.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;kurzzeitige Waffenruhe&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-krieg-drohnen-setzen-russlands-oelterminal-erneut-in-brand-zr-94287395.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:49,&quot;storyElementCount&quot;:54}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">kurzzeitige Waffenruhe<\/a> waren die Feierlichkeiten in Russland zum Jahrestag des Sieges der Sowjetunion \u00fcber Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Kremlchef Wladimir Putin wollte eine st\u00f6rungsfreie Milit\u00e4rparade in Moskau gew\u00e4hrleisten, die ukrainische Seite vor diesem Hintergrund eine l\u00e4ngere Waffenruhe durchsetzen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u00c4hnlich war es bereits bei der Waffenruhe \u00fcber das orthodoxe Osterfest vor einem Monat. Selenskyj hatte sich bereits vor Ablauf der Waffenruhe auf neue Angriffe eingestellt: \u201eWir sehen auch, dass Russland nicht beabsichtigt, diesen Krieg zu beenden\u201c, sagte er in einer abendlichen Videobotschaft. \u201eWir bereiten uns auf neue Angriffe vor, leider.\u201c Zugleich bot er eine Langstreckenwaffenruhe an.\u00a0Sollte Russland keine Gro\u00dfangriffe starten, w\u00fcrde die Ukraine im Gegenzug auf Langstreckenangriffe verzichten, sagte er in seiner Ansprache.<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg aktuell: Ehemals rechte Hand von Selenskyj unter Geldw\u00e4sche-Verdacht<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Derweil verd\u00e4chtigen Antikorruptionsbeh\u00f6rden in der\u00a0Ukraine\u00a0den ehemaligen Leiter des Pr\u00e4sidentenb\u00fcros, Andrij Jermak, der Geldw\u00e4sche. Das Nationale Antikorruptionsb\u00fcro (NABU) und die Spezialisierte Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (SAP) berichteten, eine organisierte Gruppe enttarnt zu haben. Diese soll an der Geldw\u00e4sche von umgerechnet fast neun Millionen Euro im Zusammenhang mit einem Luxusbauprojekt in der N\u00e4he von Kiew beteiligt sein. Jermak soll dieser Gruppe angeh\u00f6ren.\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Nach Durchsuchungen in seiner Wohnung war Jermak im Zuge eines Korruptionsskandals Ende November vergangenen Jahres zur\u00fcckgetreten. Er war ein langj\u00e4hriger Vertrauter von Selenskyj. Er leitete das Pr\u00e4sidentenb\u00fcro seit 2020 und galt als zweitwichtigster Mann in der\u00a0Ukraine. (red)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Politik Stand: 13.05.2026, 10:58 Uhr Von: Franziska Schwarz, Nail Akkoyun, Christian St\u00f6r DruckenTeilen Uns auf Google folgen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1015643,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,14,15,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-1015642","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-top-news","13":"tag-top-meldungen","14":"tag-topmeldungen","15":"tag-topnews","16":"tag-welt","17":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116566638605712691","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1015642","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1015642"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1015642\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1015643"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1015642"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1015642"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1015642"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}