{"id":1016030,"date":"2026-05-13T13:24:16","date_gmt":"2026-05-13T13:24:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1016030\/"},"modified":"2026-05-13T13:24:16","modified_gmt":"2026-05-13T13:24:16","slug":"duesseldorf-job-nervt-so-bleiben-sie-in-schwierigen-phasen-motiviert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1016030\/","title":{"rendered":"D\u00fcsseldorf | Job nervt? So bleiben Sie in schwierigen Phasen motiviert"},"content":{"rendered":"<p>D\u00fcsseldorf (dpa\/tmn) &#8211; Kritisches Feedback, ein zerm\u00fcrbendes Projekt oder eine schwierige Zusammenarbeit: R\u00fcckschl\u00e4ge im Job kennt jeder. Der Arbeitsalltag f\u00fchlt sich z\u00e4h an, die Motivation ist am Boden. Wie kommt man da wieder auf die F\u00fc\u00dfe?<\/p>\n<p>Die gute Nachricht: Es braucht oft nicht viel, um neue Motivation zu finden. \u00abOft reichen kleine Perspektivwechsel, um etwas Abstand zu gewinnen und weitermachen zu k\u00f6nnen\u00bb, r\u00e4t Stefanie Bickert, Job- und Karriereexpertin bei der Plattform Indeed.\u00a0<\/p>\n<p>Motivation wiederfinden &#8211; so geht`s<\/p>\n<p>Widmen Sie sich erst mal nicht dem Problem, r\u00e4t die Expertin. \u00abNutzen Sie die Verbindung zwischen Kopf und K\u00f6rper\u00bb, so Bickert. Geht es dem K\u00f6rper gut, hebt das oft automatisch die Laune. Was vielen einfach erscheint, bietet tats\u00e4chlich einen direkten Zugang zu neuer Motivation.\u00a0<\/p>\n<p>Ein kurzer, schneller Spaziergang oder das H\u00f6ren des Lieblingsliedes k\u00f6nnen helfen. Der kurzfristige Dopaminanstieg h\u00e4lt nicht den ganzen Arbeitstag an, kann aber den entscheidenden Schwung geben, um den Einstieg in die Arbeit zu erleichtern.\u00a0<\/p>\n<p>Zur\u00fcck am Arbeitsplatz, ist es gerade zu Beginn des Tages sinnvoll, die Energie bewusst auf Aufgaben zu lenken, die klar sind und einen schnellen Fortschritt erm\u00f6glichen. Auf diese Weise gelingt es, wieder ins Handeln zu kommen.<\/p>\n<p>Gehen Sie doch mal auf Zeitreise<\/p>\n<p>Wenn wir uns festgefahren f\u00fchlen, erscheinen Probleme oft gr\u00f6\u00dfer, als sie sind. Wie belastend sie wirken, h\u00e4ngt aber auch davon ab, wie sie eingeordnet werden. Es kann helfen, bewusst zu pr\u00fcfen, was tats\u00e4chlich passiert und was nur in den eigenen Gedanken hinzukommt.\u00a0<\/p>\n<p>Hier kann es zum Beispiel helfen, auf eine gedankliche Zeitreise zu gehen. Wie w\u00fcrde man die aktuelle Situation in einigen Monaten bewerten? Was w\u00e4re im R\u00fcckblick wirklich entscheidend? Was h\u00e4tte man gern getan? Das schafft Distanz zum aktuellen \u00dcberforderungsgef\u00fchl und kann helfen, Priorit\u00e4ten neu zu ordnen.\u00a0<\/p>\n<p>Sch\u00f6ner Nebeneffekt: \u00abMit zeitlichem Abstand wirken Probleme oft kleiner und man erinnert sich nicht selten daran, dass \u00e4hnliche Situationen in der Vergangenheit bereits gemeistert wurden\u00bb, so Bickert.<\/p>\n<p>Jetzt ist Zeit f\u00fcr Ursachenforschung<\/p>\n<p>Sobald man etwas Abstand zur Situation gewonnen hat und die Gedanken klarer werden, f\u00e4llt es leichter, die zugrunde liegenden Ursachen anzugehen. In vielen F\u00e4llen zeigt sich dann, welche einzelnen Aspekte, etwa unklare Erwartungen, fehlende Informationen oder unpassende Aufgabenverteilung, besonders belasten.\u00a0<\/p>\n<p>Es lohnt sich nun, ausgeruht die Situation zu analysieren: Welche Faktoren lassen sich beeinflussen? Wo kann man die eigene Arbeit neu strukturieren? Und wo lohnt es sich, um Unterst\u00fctzung zu bitten?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"D\u00fcsseldorf (dpa\/tmn) &#8211; Kritisches Feedback, ein zerm\u00fcrbendes Projekt oder eine schwierige Zusammenarbeit: R\u00fcckschl\u00e4ge im Job kennt jeder. 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