{"id":1016851,"date":"2026-05-13T20:56:20","date_gmt":"2026-05-13T20:56:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1016851\/"},"modified":"2026-05-13T20:56:20","modified_gmt":"2026-05-13T20:56:20","slug":"museen-in-solingen-bergisches-land-eintritt-und-oeffnungszeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1016851\/","title":{"rendered":"Museen in Solingen \/ Bergisches Land: Eintritt und \u00d6ffnungszeiten"},"content":{"rendered":"<p class=\"initial richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Mittelalter, Industriegeschichte, Dadaismus \u2013 die Museumslandschaft in Solingen und im Bergischen Land hat einiges zu bieten. Zum Internationalen Museumstag an diesem Sonntag (17. Mai 2026) ist in einigen H\u00e4usern der Eintritt frei. Hier ein paar Tipps, wo es hingehen k\u00f6nnte \u2013 ob mit oder ohne Eintritt.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Zum Internationalen Museumstag ist der Eintritt in die ehemalige Scherenfabrik in Solingen-Merscheid frei. Das Museum bietet \u00fcberdies Vielf\u00e4ltiges f\u00fcr die ganze Familie. Die Besucher erleben Vorf\u00fchrungen zur Herstellung von Scherenrohlingen und bestaunen den gro\u00dfen Dieselmotor in Betrieb. Ein Rundgang l\u00e4sst sie in die Maschinenwelt von Dampf und <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/diesel\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Diesel<\/a> eintauchen, ein anderer gew\u00e4hrt exklusive Einblicke hinter die Kulissen: Was ist eigentlich eine Sammlung? Und wie macht man eine Ausstellung?<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">In der Familienwerkstatt fertigen Kinder eigene Werkst\u00fccke an, und die Mitmach-Ausstellung \u201eProbiert? Kapiert\u201c l\u00e4dt zum T\u00fcfteln, Ausprobieren und Spa\u00dfhaben ein. Hier gilt es, gemeinsam eine Kettenreaktion durch den ganzen Raum und \u00fcber H\u00fcrden hinweg zu bauen \u2013 und es zum Schluss richtig knallen zu lassen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das Programm am Sonntag, 17.\u2005Mai, auf einen Blick: jeweils um 11.30, 13, 16 Uhr Vorf\u00fchrung \u201eVom Spaltst\u00fcck zum Rohling\u201c; jeweils um 11.30, 13, 16 Uhr \u201eAngesto\u00dfen! Kettenreaktion f\u00fcr alle\u201c; 13 Uhr F\u00fchrung \u201eGeschichte des Museums und Blick hinter die Kulissen\u201c; 15 Uhr Rundgang zum Fabrikantrieb. Au\u00dferdem wird der historische Dieselmotor der Gesenkschmiede in Betrieb genommen.<\/p>\n<p class=\"italic richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs<\/strong>, Merscheider Stra\u00dfe 289-297, Solingen, ge\u00f6ffnet Di.-Fr. 10-17 Uhr, Sa., So. und Feiertage 11\u201318 Uhr, Eintritt: 8 Euro, erm. 5,40\/6 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei &#8211; am Sonntag, 17. Mai, freier Eintritt f\u00fcr alle.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Wie bei allen LVR-Industriemuseen ist auch im Freilichtmuseum Lindlar zum Internationalen Museumstag am Sonntag, 17. Mai, der Eintritt frei. Und dies gibt es an Aktionen: Der Museumsb\u00e4cker, der Schmied und die Hauswirtschafterin f\u00fchren vor Ort alte Handwerkstechniken vor und geben Einblick in fr\u00fchere Arbeitsweisen. Frisch gebackenes Brot kann vor Ort erworben werden.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen Besucher bei der Veranstaltung \u201eM\u00f6rkeln, Picken, Strungsen\u201c bergisches Kegeln und alte Kneipenspiele kennenlernen (Teilnahme 5 Euro; Anmeldung erforderlich).<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Neu im Museum: ein Haus aus Radevormwald-Heide, errichtet um 1770 als Scheune. Nach der Umsetzung in das Freilichtmuseum 2022\/23 wurde im Wohnteil eine Arbeiterwohnung aus der Zeit zwischen 1890 und 1905 rekonstruiert. In diesem Zeitraum lebte hier die Textilarbeiterfamilie Bransch. Die Dauerausstellung erz\u00e4hlt anhand der Familiengeschichte und der Baugeschichte des Hauses, wie die Industrialisierung das Bergische Land im 19. Jahrhundert ver\u00e4nderte.<\/p>\n<p class=\"italic richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">LVR-Freilichtmuseum Lindlar<\/strong>, Unterheiligenhoven 5, Lindlar; ge\u00f6ffnet 1. M\u00e4rz bis 31. Oktober Di.-So. 10-18 Uhr; 1. November bis 6. Januar Di.-So. 10-16 Uhr; 7. Januar bis 28. Februar Sa. + So. 10-16 Uhr; Eintritt: 8 Euro, erm. 5,50 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei \u2013 am Sonntag, 17. Mai, freier Eintritt f\u00fcr alle.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das Wahrzeichen des Bergischen Landes, im Mittelalter Stammsitz der Grafen von Berg, wurde in den vergangenen Jahren aufwendig grundsaniert und erstrahlt in neuem Glanz. Auch das Museum wurde neu gestaltet. Es f\u00fchrt modern und interaktiv durch die Burggeschichte und die Schlossbauhistorie \u2013 ebenso lehrreich wie unterhaltsam und mit Blick auf die deutsche und europ\u00e4ische Geschichte insgesamt.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Am langen Himmelfahrts-Wochenende finden \u00fcberdies die Ritterspiele der Georgs-Ritter auf <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/schloss-burg\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schloss Burg<\/a> statt. Am Donnerstag, 14.\u2005Mai, sowie Samstag und Sonntag, 16.\u2009\/\u200917. Mai \u2013 \u00fcbrigens noch mal am Pfingst-Wochenende 23. bis 25. Mai 2026 \u2013 gibt es t\u00e4glich drei Auff\u00fchrungen am Tag (11, 13.30 und 16 Uhr). Im frisch sanierten Brunnenhof pr\u00e4sentieren die Georgs-Ritter ihr St\u00fcck \u201eJungritter und Burgdrachen\u201c und hoffen auf Anfeuerung durchs Publikum.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Am Ende jeder Auff\u00fchrung k\u00f6nnen Besucher selbst einmal Schwert und Bih\u00e4nder in die Hand nehmen, mit den Rittern ins Gespr\u00e4ch kommen oder einfach nur ein Erinnerungsfoto schie\u00dfen. Das heitere Schauspiel um Ritter und Grafen, Schurken und Edelfrauen verspricht eine gute Stunde Unterhaltung f\u00fcr Gro\u00df und Klein. Tickets kosten 7 Euro, Kinder ab drei Jahren 5 Euro, darunter frei.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Tipp: Da die Auff\u00fchrung im Freien stattfindet, ist wetterfeste Kleidung ratsam. Regenschirme sind w\u00e4hrend der Vorf\u00fchrung nicht gestattet. Regenponchos k\u00f6nnen vor Ort erworben werden.<\/p>\n<p class=\"italic richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Schloss Burg<\/strong>, Schlossplatz 2, Solingen; ge\u00f6ffnet April bis Oktober Di.-Fr. 10-16 Uhr, Sa., So. + Feiertage (auch Montage) 11-\u200a18\u2009Uhr; in den Sommerferien NRW: Di.-Fr. 10-18 Uhr, Sa. + So. 11-18 Uhr; November bis M\u00e4rz Di.-Fr. 10-16 Uhr, Sa., So. + Feiertage 11-\u200a17\u2009Uhr (24., 25. und 31. Dezember geschlossen, ebenso in der Karnevalswoche von Rosenmontag bis Donnerstag); Eintritt: 10 Euro, Sch\u00fcler ab 16, Studenten und Schwerbehinderte 7,50 Euro, Kinder (3-\u200a15 Jahre) 5 Euro; bei Veranstaltungen gelten eventuell gesonderte Zeiten und Preise.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Solingen ist nicht nur weltber\u00fchmte Heimat erstklassiger Klingen, sondern auch des Deutschen Klingenmuseums (DKM). Vom Steinzeitmesser bis zum Designbesteck, vom Samurai-Schwert bis zur Nagelschere erz\u00e4hlt das DKM die ganze Geschichte der Klinge und des Schneidens.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Dauerausstellung \u201eMe fecit Solingen \u2013 Klingen : Stadt : Geschichte\u201c erkl\u00e4rt, warum und wie gerade Solingen zur weltber\u00fchmten Klingenstadt wurde. Eine Inszenierung mit interaktiven Stationen l\u00e4dt dazu ein, die Solinger Klingengeschichte vom Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert kennenzulernen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">In der Ausstellung \u201eDrache und Zauberschwert\u201c erleben Kinder eine m\u00e4rchenhafte Reise durch die Solinger Klingentradition. An mehreren Stationen k\u00f6nnen sie den Tieren des Zauberwaldes beim Klingenhandwerk helfen und zum Schluss den schlafenden Drachen wecken.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">F\u00fcr Sonntag, 17. Mai, l\u00e4dt das DKM in seiner Zinngie\u00dferei Arrenberg zum Zinngie\u00dfen ein. Die Vorf\u00fchrungen finden von 14 bis 16 Uhr statt.<\/p>\n<p class=\"italic richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Deutsches Klingenmuseum<\/strong>, Klosterhof 4, Solingen; ge\u00f6ffnet Di. 14-17 Uhr, Mi.-So. 10-17 Uhr, Feiertage 10-17 Uhr (au\u00dfer 24., 25., 31. Dzember und 1. Januar); Eintritt: 8 Euro, erm. 4 Euro.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das Kunstmuseum bewahrt die Kunstsammlung der Stadt Solingen und pr\u00e4sentiert Gegenwartskunst in \u00fcberregional beachteten Wechselausstellungen<\/p>\n<p class=\"italic richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Kunstmuseum Solingen<\/strong>, Wuppertaler Str. 160; ge\u00f6ffnet Di.-So. 10-17 Uhr; Eintritt: 9 Euro, erm. 4,50 Euro, Sch\u00fcler 3 Euro.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das Zentrum f\u00fcr verfolgte K\u00fcnste ist ein Entdeckungsmuseum und widmet sich ausschlie\u00dflich K\u00fcnstlern, deren Entfaltungsm\u00f6glichkeiten und Werke durch die Diktaturen des letzten Jahrhunderts und totalit\u00e4re Regime bis in die Gegenwart hinein blockiert, verhindert und teils vernichtet wurden.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Es ist ein gattungs\u00fcbergreifendes Museum und erz\u00e4hlt in seiner Kunst- und Literatursammlung von verschollenen, verlorenen, kaum ber\u00fccksichtigten Kunstwerken, Geschichten und Schicksalen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Aktuell zu sehen ist die Ausstellung \u201eSperren Sie endlich Ihren Kopf auf!\u201c (bis 13. September). Die Schau befasst sich mit Dada als politischer Kunst zwischen den Weltkriegen. Antib\u00fcrgerlich, anarchistisch und pazifistisch \u00fcbte Dada mit scharfem Blick und bei\u00dfender Satire Gesellschaftskritik, hinterfragte geltende Werte sowie politische und soziale Zust\u00e4nde und Dynamiken, vor allem jene, die zur Katastrophe des Ersten Weltkriegs gef\u00fchrt hatten.<\/p>\n<p class=\"italic richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Zentrum f\u00fcr verfolgte K\u00fcnste<\/strong>, Wuppertaler Stra\u00dfe 160, Solingen; ge\u00f6ffnet Di.-So., 10-17 Uhr; Eintritt: 9 Euro, erm. 4,50 Euro, bis 18 Jahre frei.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Etwa 1605 wurde der Wipperkotten erstmals urkundlich erw\u00e4hnt.<br \/>Die g\u00fcnstige Lage direkt an der <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/wupper\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wupper<\/a>, wo das Wasser schon durch ein nat\u00fcrliches Wehr gestaut wurde, nutzte damals ein Wuppertaler Fabrikant zum Bau des Doppelkottens, in dem viele Schleifer als Eigner oder Mieter Arbeit fanden. Kurz vor dem geplanten Abriss des Wipperkottens wurde durch private Initiative die gesamte Kottenanlage mit Stauwehr 1955 unter <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/denkmalschutz\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Denkmalschutz<\/a> gestellt. Zu den Kotten geh\u00f6rt jeweils ein unterschl\u00e4chtiges Wasserrad.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das Museum zeigt unter anderem steinzeitliche relikte, Erzfunde aus dem 10. bis 12. Jahrhundert und handgearbeiteten Werkzeuge und Ger\u00e4te aus bergischen Kotten. Gegenst\u00e4nde aus dem t\u00e4glichen Leben der Lieferfrauen und heimatkundliche Kuriosit\u00e4ten erg\u00e4nzen die museale Sammlung.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Zum Internationalem Museumstag (17. Mai) hat die Schleiferei Wipperkotten von 14 bis 16 Uhr ge\u00f6ffnet. Messermacher Ralf Jahn freut sich in seiner Kottenstube im Obergeschoss der historischen Schleifm\u00fchle aus Besuch.<\/p>\n<p class=\"italic richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Wipperkotten<\/strong>, Wipper Kotten 1, Solingen; ge\u00f6ffnet an jedem erstem und dritten Sonntag im Monat, 14-16 Uhr; Eintritt frei.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das Lieferkontor im Solinger Gr\u00fcnderzentrum \u00f6ffnet am Internationalen Museumstag (17. Mai) von 11 bis 13 Uhr. Erz\u00e4hlt wird die Geschichte der Lieferfrauen (mundartlich: Liewerfrauen). So hie\u00dfen bis in die 1930er Jahre die Frauen, die Klingen- und Scherenteile zwischen den Stahlwarenfabriken in Solingen, Ohligs, Wald und Gr\u00e4frath und den Schleifwerkst\u00e4tten an den B\u00e4chen und der Wupper hin- und hertrugen. Zumeist in K\u00f6rben auf dem Kopf. Bis zu drei Stunden dauerten die M\u00e4rsche, je nach Schneidwarenart wogen die K\u00f6rbe 15 bis 25 Kilogramm.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das Gr\u00fcnderzentrum mit dem denkmalgesch\u00fctzten Lieferkontor in der ersten Etage befindet sich im Geb\u00e4ude der ehemaligen Stahlwarenfabrik Friedrich Herder Abraham Sohn, die ein gro\u00dfes Lieferkontor f\u00fcr ihre \u201eHeimarbeiter\u201c betrieb, das fast unver\u00e4ndert erhalten geblieben ist.<\/p>\n<p class=\"italic richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Historisches Lieferkontor<\/strong> im Gr\u00fcnder- und Technologiezentrum, Gr\u00fcnewalder Stra\u00dfe 29-31, Solingen; ge\u00f6ffnet nach Absprache (peterslutz507@gmail.com) \u2013 an diesem Sonntag, 17. Mai, von 11 bis 13 Uhr; Eintritt frei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mittelalter, Industriegeschichte, Dadaismus \u2013 die Museumslandschaft in Solingen und im Bergischen Land hat einiges zu bieten. 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