{"id":1018809,"date":"2026-05-14T15:44:14","date_gmt":"2026-05-14T15:44:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1018809\/"},"modified":"2026-05-14T15:44:14","modified_gmt":"2026-05-14T15:44:14","slug":"zwischen-heidi-hamburg-gntm-teilnehmer-luis-im-interview","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1018809\/","title":{"rendered":"Zwischen Heidi &#038; Hamburg: \u201eGNTM\u201c-Teilnehmer Luis im Interview"},"content":{"rendered":"<p><strong>Vom Leben am Stadtrand ins Scheinwerferlicht der ProSieben-Fernsehkameras. Luis Fl\u00fcgel (24) ist in einem bunt dekorierten Haus in Hamburg-Eidelstedt aufgewachsen. Bilder von ihm und seiner Schwester schm\u00fccken die M\u00f6bel, der Geruch von R\u00e4ucherst\u00e4bchen wabert durch das Wohnzimmer. Seit wenigen Monaten ist der \u201eGermanys next Topmodel\u201c-Kandidat wieder in seiner Heimat und schaut sich seinen TV-Auftritt im Fernsehen an. Im Interview erz\u00e4hlt er, wie es war, von Scheinwerfern geweckt zu werden, und was ihn selbst an der Sendung \u00fcberrascht hat.<\/strong><\/p>\n<p><strong>MOPO: Du bist einer der letzten neun Teilnehmer bei \u201eGNTM\u201c aktuell. Diese Woche entscheidet sich, ob du ins Halbfinale kommst. Wie ist es jetzt, sich selbst im Fernsehen zu sehen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Luis Fl\u00fcgel: <\/strong>Am Anfang war es erstmal sehr komisch. Wir machen hier in Eidelstedt immer eine Watchparty mit Familie und Freunden. Anfangs wurde jedes Mal, wenn ich zu sehen bin, gejubelt. Aber wir haben uns dann alle schnell dran gew\u00f6hnt. Mittlerweile denke ich mir nur noch: ah da bin ich wieder.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vom Leben am Stadtrand ins Scheinwerferlicht der ProSieben-Fernsehkameras. Luis Fl\u00fcgel (24) ist in einem bunt dekorierten Haus in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1018810,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1773],"tags":[29,214,30,471,1780,215],"class_list":{"0":"post-1018809","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-serien","8":"tag-deutschland","9":"tag-entertainment","10":"tag-germany","11":"tag-serien","12":"tag-series","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116573704477856783","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1018809","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1018809"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1018809\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1018810"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1018809"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1018809"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1018809"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}