{"id":1019450,"date":"2026-05-14T21:58:17","date_gmt":"2026-05-14T21:58:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1019450\/"},"modified":"2026-05-14T21:58:17","modified_gmt":"2026-05-14T21:58:17","slug":"roundup-2-selenskyj-russland-umgeht-weiterhin-sanktionen-14-05-26-news","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1019450\/","title":{"rendered":"ROUNDUP 2\/Selenskyj: Russland umgeht weiterhin Sanktionen &#8211; 14.05.26 &#8211; News"},"content":{"rendered":"<p>     <a class=\"p-name shinyblue\" href=\"https:\/\/www.ariva.de\/news\/medium\/dpa_afx-562\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">dpa-AFX<\/a>  \t&amp;nbsp|&amp;nbsp 14. Mai 2026, 23:01   <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ariva.de\/images\/svg\/aufrufe.svg\" class=\"margin-right-5\" width=\"22px\" height=\"22px\" alt=\"aufrufe\"\/><br \/>\n\t\tAufrufe: 88<\/p>\n<p>(Opferzahlen aktualisiert)<\/p>\n<p class=\"bold\"> KIEW (dpa-AFX) &#8211; Nach einem verheerenden russischen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew mit vielen Toten und Verletzten hat Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj schmerzhaftere Sanktionen f\u00fcr Russland gefordert. In ein Geb\u00e4ude in Kiew sei ein Marschflugk\u00f6rper vom Typ Ch-101 eingeschlagen, der im zweiten Quartal dieses Jahres hergestellt worden sei, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft unter Berufung auf vorl\u00e4ufige Angaben. Das bedeute, dass Russland die daf\u00fcr n\u00f6tigen Komponenten weiterhin beziehe und die weltweiten Sanktionen umgehe.<\/p>\n<p>\n\t\t\tF\u00fcr dich zusammengefasst:\n\t\t<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ariva.de\/images\/svg\/disclaimer.svg\" height=\"12px\" width=\"200px\" alt=\"Hinweis\" loading=\"lazy\" class=\"fright\"\/>         <\/p>\n<p> In Kiew stieg die Zahl der Toten nach dem Angriff auf mindestens 16 Menschen an, wie der Zivilschutz mitteilte. Darunter seien zwei Minderj\u00e4hrige. B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko sprach zuvor au\u00dferdem von mehr als 50 Verletzten.<\/p>\n<p>&#8222;Eskalation statt Verhandlung&#8220;<\/p>\n<p> Selenskyj dankte Deutschland f\u00fcr Unterst\u00fctzung seines Landes. Er hatte zuvor Kanzleramtschef Thorsten Frei und den Pr\u00e4sidenten des Bundesnachrichtendienstes, Martin J\u00e4ger, getroffen. Details zu Ergebnissen nannte Selenskyj nicht. Bundeskanzler Friedrich Merz schrieb auf X: &#8222;Die schwersten russischen Angriffe auf die Ukraine seit Langem zeigen: Moskau setzt auf Eskalation statt Verhandlung. Wir stehen weiter an der Seite der Ukraine.&#8220;<\/p>\n<p> Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen einen russischen Angriffskrieg. Nach einer dreit\u00e4gigen von den USA vermittelten Waffenruhe \u00fcberzog Russland die Ukraine mit einem der bisher schwersten Angriffe.\/ksr\/DP\/he<\/p>\n<p class=\"grey\"><b>Hinweis:<\/b><br \/>\n\t\tARIVA.DE ver\u00f6ffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.<br \/>\n\t\tDie ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich f\u00fcr Inhalte, die erkennbar von Dritten in den \u201eNews\u201c-Bereich<br \/>\n\t\tdieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch<br \/>\n\t\teine entsprechende \u201evon\u201c-Kennzeichnung unterhalb der Artikel\u00fcberschrift und\/oder durch den Link<br \/>\n\t\t\u201eUm den vollst\u00e4ndigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.\u201c erkennbar; verantwortlich f\u00fcr<br \/>\n\t\tdiese Inhalte ist allein der genannte Dritte.<\/p>\n<p>   <\/p>\n<p>\n\t\t\t\tWeitere Artikel des Autors\n\t\t\t <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"dpa-AFX &amp;nbsp|&amp;nbsp 14. 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