{"id":1019880,"date":"2026-05-15T02:21:16","date_gmt":"2026-05-15T02:21:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1019880\/"},"modified":"2026-05-15T02:21:16","modified_gmt":"2026-05-15T02:21:16","slug":"ukraine-meldet-21-tote-nach-massivem-russischen-angriff-auf-kiew","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1019880\/","title":{"rendered":"Ukraine meldet 21 Tote nach massivem russischen Angriff auf Kiew"},"content":{"rendered":"<p>Russland hat Kiew nach dem Ende der Waffenruhe massiv mit Drohnen und Raketen angegriffen. Die Zahl der Opfer steigt weiter \u2013 darunter sind auch drei Kinder. Die IAEA warnt derweil vor Aktivit\u00e4ten nahe mehrerer ukrainischer Atomanlagen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Durch den j\u00fcngsten russischen Angriff auf Kiew mit hunderten Drohnen und dutzenden Raketen sind nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens 21 Menschen get\u00f6tet worden. Einsatzkr\u00e4fte durchsuchten Tr\u00fcmmer eines Geb\u00e4udes im Stadtteil Darnytskyji weiter nach Opfern, teilte der staatliche Katastrophenschutz am Freitag mit. Die Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) zeigte sich derweil besorgt angesichts \u201eintensivierter\u201c milit\u00e4rischer Aktivit\u00e4ten in der N\u00e4he mehrerer Atomanlagen in der Ukraine.<\/p>\n<p>Unter den 21 Toten in Kiew seien drei Kinder, teilte der Katastrophenschutz im Onlinedienst Telegram mit. Zuvor hatte es gehei\u00dfen, 16 Menschen seien durch die stundenlangen Angriffe der russischen Armee in der Nacht zum Donnerstag get\u00f6tet worden. Laut dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj hatte Moskau mehr als 675 Angriffsdrohnen gestartet und feuerte 56 Raketen ab. Er sprach von einem \u201emassiven russischen Angriff\u201c auf die ukrainische Hauptstadt. Ein mehrst\u00f6ckiges Wohngeb\u00e4ude sei quasi \u201edem Erdboden gleichgemacht worden.\u201c<\/p>\n<p>Die russischen Angriffe beschr\u00e4nkten sich nicht auf Kiew. Selenskyjs Angaben zufolge wurde auch die St\u00e4dte Cherson und Saporischschja im S\u00fcden der Ukraine angegriffen sowie Charkiw im Osten.<\/p>\n<p>\u201eDas sind ganz sicher nicht die Handlungen derjenigen, die glauben, der Krieg gehe zu Ende\u201c, erkl\u00e4rte Selenskyj. Es sei nun wichtig, dass die westlichen Verb\u00fcndeten der Ukraine zu diesem Angriff \u201enicht schweigen\u201c. \u201eEs muss eine Antwort auf all diese Attacken geben\u201c, forderte er.<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) schrieb am Donnerstagabend im Onlinedienst X: \u201eDie schwersten russischen Angriffe auf die Ukraine seit Langem zeigen: Moskau setzt auf Eskalation statt Verhandlung\u201c. Kiew und seine Partner st\u00fcnden \u201ebereit f\u00fcr Verhandlungen \u00fcber einen gerechten Frieden. Russland aber f\u00fchrt weiter Krieg\u201c, f\u00fcgte er hinzu. Auch EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen verurteilte die Angriffe auf Kiew. Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron erkl\u00e4rte, Russland demonstriere mit der Bombardierung von Zivilisten seine Schw\u00e4che.<\/p>\n<p>Die IAEA erkl\u00e4rte, die \u201eintensivierten\u201c milit\u00e4rischen Aktivit\u00e4ten in der N\u00e4he mehrerer Atomanlagen in der Ukraine br\u00e4chten erhebliche Sicherheitsrisiken mit sich. Mehr als 160 Drohnen seien nahe den Anlagen registriert worden. Genannt wurde unter anderem das einstige Atomkraftwerk Tschernobyl, dessen Schutzh\u00fclle im vergangenen Jahr durch eine russische Drohne besch\u00e4digt worden war. IAEA-Chef Rafael Grossi \u00e4u\u00dferte demnach \u201egro\u00dfe Besorgnis\u201c.<\/p>\n<p>AFP\/ceb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Russland hat Kiew nach dem Ende der Waffenruhe massiv mit Drohnen und Raketen angegriffen. 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