{"id":1020120,"date":"2026-05-15T04:45:14","date_gmt":"2026-05-15T04:45:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1020120\/"},"modified":"2026-05-15T04:45:14","modified_gmt":"2026-05-15T04:45:14","slug":"lapdock-fuer-maker-crowview-note-mit-arduino-uno-q","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1020120\/","title":{"rendered":"Lapdock f\u00fcr Maker: CrowView Note mit Arduino UNO Q"},"content":{"rendered":"<p>Lapdocks f\u00fcr Smartphones, Raspberry Pis und andere Einplatinenrechner gibt es schon seit Jahren. Die Idee dahinter ist simpel: Bildschirm, Tastatur, Touchpad und Akku werden in ein Notebook-\u00e4hnliches Geh\u00e4use gepackt, w\u00e4hrend die eigentliche Rechenarbeit ein \u00fcber USB-C angeschlossenes Ger\u00e4t \u00fcbernimmt. Mit dem CrowView Note versucht Elecrow nun allerdings, das Prinzip st\u00e4rker auf Maker zuzuschneiden.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.elecrow.com\/crowview-note-14-for-arduino-uno-q-with-camera-kit.html?idd=6\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">CrowView Note ist ein 14-Zoll-Lapdock<\/a> mit IPS-Panel und einer Aufl\u00f6sung von 1920 \u00d7 1080 Pixeln und 60 Hz bei 100 % sRGB-Abdeckung. Das Ger\u00e4t integriert Tastatur, Touchpad, Lautsprecher, Mikrofon und einen Akku mit 5000 beziehungsweise 6000 mAh, je nach Angabe im Datenblatt. Angeschlossen werden kompatible Ger\u00e4te \u00fcber USB-C. Dar\u00fcber laufen gleichzeitig Stromversorgung, Audio, Video und Eingaben.<\/p>\n<p>Speziell wird das CrowView Note durch das Bundle mit dem Arduino UNO Q. Dabei handelt es sich nicht um ein klassisches Arduino-Board mit kleinem Mikrocontroller allein, sondern um eine Kombination aus Qualcomm Dragonwing QRB2210 und STM32U585. Das System setzt also auf zwei getrennte Recheneinheiten. Der Qualcomm-Chip \u00fcbernimmt Linux, Netzwerkfunktionen, Videoverarbeitung und KI-Anwendungen, w\u00e4hrend sich der STM32-Mikrocontroller um Echtzeitaufgaben k\u00fcmmert.<\/p>\n<p>Rudiment\u00e4re Kamera<\/p>\n<p>Der Linux-Teil l\u00e4uft mit einem Quad-Core-Prozessor mit bis zu 2 GHz, Adreno-GPU und 4 GByte RAM. Dazu kommen zwei ISPs f\u00fcr Kameraverarbeitung. Laut Hersteller eignet sich das Board dadurch f\u00fcr lokale KI-Anwendungen wie Objekterkennung oder Gestensteuerung. Das ist f\u00fcr Maker interessant, weil viele KI-Projekte sonst schnell bei Cloud-Diensten landen oder zus\u00e4tzliche Hardware ben\u00f6tigen. Hier l\u00e4uft die Verarbeitung direkt auf dem Ger\u00e4t.<\/p>\n<p>Zum Bundle geh\u00f6rt au\u00dferdem eine USB-Kamera mit 640 \u00d7 480 Pixeln. Die Aufl\u00f6sung wirkt im Jahr 2026 zwar eher wie Steinzeit, reicht aber f\u00fcr einfache Computer-Vision-Projekte oder Objekterkennung aus.<\/p>\n<p>Das CrowView Note selbst besitzt neben mehreren USB-C-Anschl\u00fcssen auch Mini-HDMI sowie zwei USB-A-Ports. Unterst\u00fctzt werden neben dem Arduino UNO Q auch Raspberry Pi 5, Raspberry Pi Zero, Jetson Nano, Orange Pi, Rock Pi oder LattePanda. Damit eignet sich das Ger\u00e4t im Prinzip als universeller Entwicklungsmonitor f\u00fcr viele SBC-Projekte.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Interessant ist auch die Smartphone-Unterst\u00fctzung. Android-Ger\u00e4te mit Desktop-Modus lassen sich direkt anschlie\u00dfen und auf dem 14-Zoll-Display nutzen. Unterst\u00fctzt werden im Apple-Bereich nur iPhones mit USB-3-f\u00e4higem Anschluss, also die Pro-Modelle neuerer Generationen. Die normalen iPhone-Varianten mit USB 2.0 bleiben au\u00dfen vor.<\/p>\n<p>F\u00fcr Maker k\u00f6nnte das CrowView Note vor allem bei mobilen Projekten spannend werden. Wer beispielsweise an einem Roboter arbeitet, ein KI-Projekt auf Basis eines Jetson Nano testet oder unterwegs Sensorik debuggen m\u00f6chte, bekommt mit dem Ger\u00e4t eine kompakte Entwicklungsumgebung. Gerade bei Workshops, Messen oder Feldtests spart das zus\u00e4tzliche Monitore und Eingabeger\u00e4te. Auch als portables Dashboard f\u00fcr Home-Assistant- oder Raspberry-Pi-Projekte w\u00e4re das Ger\u00e4t denkbar.<\/p>\n<p>Das Bundle mit Arduino UNO Q und Kamera wird f\u00fcr 259,90 US-Dollar angeboten. F\u00fcr Maker k\u00f6nnte das Ger\u00e4t weniger ein Notebook-Ersatz sein, sondern eher eine Art universeller \u201eWerkstatt-Bildschirm zum Zusammenklappen\u201c.<\/p>\n<p>Wer mehr \u00fcber den UNO Q erfahren will, findet alles dazu in <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/Im-Test-Arduino-UNO-Q-mit-App-Lab-11084275.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">unserem Test<\/a>.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:das@heise.de\" title=\"Daniel Schwabe\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">das<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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