{"id":1020158,"date":"2026-05-15T05:09:15","date_gmt":"2026-05-15T05:09:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1020158\/"},"modified":"2026-05-15T05:09:15","modified_gmt":"2026-05-15T05:09:15","slug":"digitale-ausbildung-fuer-einen-beruf-mit-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1020158\/","title":{"rendered":"Digitale Ausbildung f\u00fcr einen Beruf mit Zukunft"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eWir bilden f\u00fcr die Zukunft der Pflege aus \u2013 und die liegt in einer sinnvollen Nutzung digitaler Technologien, die Fachkr\u00e4fte entlastet und ihnen mehr Zeit f\u00fcr die pflegebed\u00fcrftigen Menschen gibt\u201c, erkl\u00e4rt Akademieleitung Serpil Tatli-Arslan zum Internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">In der Diakonie Akademie lernen die derzeit knapp 300 Auszubildenden von Beginn an den professionellen Umgang mit digitalen Lern- und Arbeitsformen, die ihnen die t\u00e4gliche Arbeit in der Pflege erleichtern. Auch im Unterricht selbst sind digitale Formate fest verankert: Es gibt digitale Tafeln und Stundenpl\u00e4ne, aber auch digitale Puppen im sogenannten \u201eSkills-Lab\u201c. Mit ihnen \u00fcben die Auszubildenden nahezu alle Pflegesituationen von der hygienischen Waschung bis zur Wundversorgung. Die \u00dcbungen k\u00f6nnen per Video\u00fcbertragung live in andere Kursr\u00e4ume \u00fcbertragen und aufgezeichnet werden.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Individuelles und interaktives Lernen<\/strong><\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eUnsere Auszubildenden sind zwischen 17 und 63 Jahre alt und kommen mit ganz unterschiedlichen Bildungshintergr\u00fcnden, Schul- und Berufserfahrungen zu uns\u201c, erkl\u00e4rt Serpil Tatli-Arslan. \u201eDaher wollen wir das Lernen so vielf\u00e4ltig und anschaulich wie m\u00f6glich gestalten.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Davon profitieren laut der Akademieleitung auch die rund 500 Pflegekr\u00e4fte, die sich an der Diakonie Akademie fortbilden. \u201eViele von ihnen sind motiviert und wissbegierig, aber in ihrem Alltag mit Beruf und Familie stark gefordert. Daher ist es f\u00fcr sie eine enorme Entlastung, dass sie zu Hause synchron mit Live-Webinaren und Videokonferenzen, aber auch asynchron mit digitalen Lernformaten, Lernvideos und Podcasts lernen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Lehrstudio: Ein weiteres Herzst\u00fcck der Akademie<\/strong><\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Daf\u00fcr hat Kursleiter Fabian Heringhaus, einer von insgesamt 22 Dozenten an der Diakonie Akademie, ein professionell eingerichtetes Studio aufgebaut. Hier k\u00f6nnen digitale Lernangebote von den Lehrkr\u00e4ften, aber auch Auszubildenden selbst produziert werden. \u201eZwar gibt es mittlerweile viele frei zug\u00e4ngliche Pflegevideos, aber sie passen nicht mehr zu unseren aktuellen Inhalten oder bilden nicht das ab, was uns im Unterricht wichtig ist\u201c, sagt Heringhaus.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Im Studio gibt es eine professionelle Beleuchtung, einen Greenscreen sowie hochwertiges Tonequipment. \u201eAu\u00dferdem nutzen wir einen Teleprompter mit integrierter Kamera, einen PC, einen Schreibtisch und Schallschutzw\u00e4nde\u201c, erkl\u00e4rt der Dozent stolz. \u201eWir m\u00f6chten professionelle Videos drehen und damit nachhaltiges Lernen f\u00f6rdern. Und ein Video ist sehr nachhaltig, weil man es sich jederzeit erneut anschauen kann \u2013 egal ob zu Hause, unterwegs oder in der Bahn. Gleiches gilt f\u00fcr Podcasts.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Digitalisierung schenkt Zeit f\u00fcr Menschen<\/strong><\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Fabian Heringhaus und Serpil Tatli-Arslan w\u00fcnschen sich, dass die digitale Pflegewelt, die Menschen in der Aus- und Fortbildung in der Diakonie Akademie und in den diakonischen Einrichtungen in Wuppertal kennenlernen, \u00fcberall selbstverst\u00e4ndlich wird \u2013 insbesondere in Zeiten des Fachkr\u00e4ftemangels.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eWir m\u00fcssen dahin kommen, dass Digitalisierung entlastet und nicht belastet\u201c, betont Serpil Tatli-Arslan. \u201eWir sehen sie nicht als Zukunftsvision, sondern als gelebten Alltag. Entscheidend ist, dass sie sinnvoll eingesetzt wird und Pflegekr\u00e4ften mehr Raum f\u00fcr das Wesentliche gibt: Menschen in W\u00fcrde und mit Zuwendung zu begleiten.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eWir bilden f\u00fcr die Zukunft der Pflege aus \u2013 und die liegt in einer sinnvollen Nutzung digitaler Technologien,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1020159,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1840],"tags":[3364,29,30,1209,4418],"class_list":{"0":"post-1020158","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wuppertal","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-nordrhein-westfalen","12":"tag-wuppertal"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1020158","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1020158"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1020158\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1020159"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1020158"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1020158"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1020158"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}