{"id":102152,"date":"2025-05-11T12:51:15","date_gmt":"2025-05-11T12:51:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/102152\/"},"modified":"2025-05-11T12:51:15","modified_gmt":"2025-05-11T12:51:15","slug":"es-braucht-endlich-einen-starken-impuls-aus-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/102152\/","title":{"rendered":"Es braucht endlich einen starken Impuls aus Deutschland"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspB0l0 tspB0l1\">Die Errichtung eines Gedenkortes braucht in Deutschland h\u00e4ufig eine denkw\u00fcrdig lange Zeit \u2013 auch wenn ein breiter Konsens schon l\u00e4nger vorhanden ist. Das aktuelle Beispiel ist das Denkmal f\u00fcr die polnischen Opfer des Zweiten Weltkrieges, das schon 2013 W\u0142adys\u0142aw Bartoszewski forderte und dessen Errichtung der Deutsche Bundestag im Oktober 2020 beschlossen hat. <\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Erfreulicherweise erg\u00e4nzte er das Denkmal um ein <a href=\"https:\/\/m.tagesspiegel.de\/kultur\/vom-gedenkort-polen-zum-deutsch-polnischen-haus-wir-nehmen-uns-zeit-damit-es-gut-wird-10383904.html?icid=in-text-link_13664974\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutsch-Polnisches Haus<\/a>, ein Museums- und Begegnungsort, in dem ein Austausch stattfinden und wo in einer historischen Ausstellung die lange gemeinsame Geschichte erkl\u00e4rt werden kann.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/checkpoint.tagesspiegel.de\/?icid=single-topic_13664974___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB8mp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jeden Morgen ab 6 Uhr Herausgeber Lorenz Maroldt und sein Team berichten im Tagesspiegel-Newsletter Checkpoint \u00fcber Berlins Irrungen und Wirrungen. Hier kostenlos anmelden. <\/a><\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Der Aspekt des reinen Gedenkens, den viele Polinnen und Polen als das Herzst\u00fcck des Projektes ansehen, r\u00fcckte jedoch im Lauf der Zeit in den Hintergrund und war in der aktuellen Konzeption vom Herbst 2023 zum \u201eGedenkzeichen\u201c geschrumpft. <\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Ein \u00fcberarbeiteter Realisierungsvorschlag von Juni 2024 benennt nun wieder ein Denkmal als zentrales Element f\u00fcr \u201eplurales Gedenken\u201c, das kollektive und individuelle \u201eErinnerungspraktiken\u201c erm\u00f6glichen soll: \u201eDie Nachkommen aller Opfer sollen sich in dem Denkmal repr\u00e4sentiert und aufgehoben f\u00fchlen. Die deutsche Gesellschaft soll an die bleibende Verantwortung Deutschlands f\u00fcr die Verbrechen in Polen unter der deutschen Besatzungsherrschaft erinnert werden.\u201c<\/p>\n<p> Die Autoren <\/p>\n<ul data-qa-hook=\"story-list-ul\" class=\"tspB9mv\">\n<li class=\"tspB9ip tspB9ip\"><strong>Prof. Dr. Igor K\u0105kolewski <\/strong>ist Direktor des Zentrums f\u00fcr historische Forschung Berlin der polnischen Akademie der Wissenschaften.<\/li>\n<\/ul>\n<ul data-qa-hook=\"story-list-ul\" class=\"tspB9mv\">\n<li class=\"tspB9ip tspB9ip\"><strong>Prof. Dr. Stephan Lehnstaed<\/strong> ist Historiker und Professor f\u00fcr Holocaust-Studien und J\u00fcdische Studien an der Touro University Berlin.<\/li>\n<\/ul>\n<ul data-qa-hook=\"story-list-ul\" class=\"tspB9mv\">\n<li class=\"tspB9ip tspB9ip\"><strong>Dr. Wolfram Meyer zu Uptrup<\/strong> ist Historiker und Antisemitismusforscher. Projektleitung Geschichtsbuch \u201aEuropa. Unsere Geschichte\u2018 2007-2012.<\/li>\n<\/ul>\n<p> Drei Personal-Stellen f\u00fcr das Projekt reichen nicht <\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">In dieser umfassenden Aufgabe liegt der Grund f\u00fcr das Museum, denn allein die Widmung des Denkmals stellt eine gr\u00f6\u00dfere erinnerungspolitische Herausforderung dar: Von den rund f\u00fcnf Millionen Kriegstoten unseres Nachbarlands waren rund drei Millionen j\u00fcdischer Herkunft; die anderen zwei Millionen verteilen sich auf ethnische Polinnen und Polen, aber auch auf Angeh\u00f6rige der ukrainischen, litauischen, belarussischen und auch deutschen Minderheiten des Vielv\u00f6lkerstaates, der Polen bis zum deutschen \u00dcberfall gewesen war. <\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Hier niemanden auszuschlie\u00dfen und zugleich keine Opferkonkurrenz zu sch\u00fcren, ist nicht leicht: Sind etwa die ukrainischen Toten Galiziens Bev\u00f6lkerungsverluste Polens oder der Ukraine? Und wie gedenkt man in Deutschland der Opfer der sowjetischen Besatzung Ostpolens zwischen 1939 und 1941?<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/kanzler-merz-in-warschau.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-13667443\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspBWlp\"\/> Der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk (links) empfing Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am 7. Mai mit milit\u00e4rischen Ehren. <\/p>\n<p class=\"tspA9jb\"> \u00a9 dpa\/Michael Kappeler <\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Die Bundesregierung hat 2022 bei der Stiftung Denkmal f\u00fcr die ermordeten Juden Europas eine Stabsstelle eingerichtet, die in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Polen-Institut in Darmstadt den erw\u00e4hnten Realisierungsvorschlag vorlegte. Doch zu dessen Umsetzung ist bisher wenig geschehen, weil der Bundestag weder dem Realisierungsvorschlag zugestimmt, noch nennenswerte Gelder bereitgestellt hat. <\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Mit drei Personal-Stellen und ohne einen geeigneten Bauplatz lassen sich weder Architektur- noch Kunstwettbewerbe durchf\u00fchren, geschweige denn ein Bauprojekt oder eine Dauerausstellung vorbereiten. <\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Dieses Deutschlandtempo sorgt nicht nur in Polen f\u00fcr Verstimmung, sondern auch bei den urspr\u00fcnglichen Initiatoren des Denkmals hierzulande. Deshalb wurde nun am 8. Mai ein provisorisches Denkmal errichtet, zwischen dem Reichstag und dem Bundeskanzleramt \u2013 auf dem Gel\u00e4nde der fr\u00fcheren Kroll-Oper, in der Adolf Hitler am 1. September 1939 seine ber\u00fcchtigte Rede zum Angriff auf Polen hielt. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/das-provisorische-polen-denkmal-zwischen-dem-reichstag-und-dem-bundeskanzleramt.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-13667614\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspBWlp\"\/> Das provisorische Polen-Denkmal zwischen dem Reichstag und dem Bundeskanzleramt <\/p>\n<p class=\"tspA9jb\"> \u00a9 Wolfram Meyer zu Uptrup <\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Das Deutsche Polen-Institut hat hierf\u00fcr Spenden gesammelt und eine Genehmigung des Berliner Abgeordnetenhauses eingeholt, die verbunden ist mit der Auflage, dass der Stein maximal f\u00fcnf Jahre dort stehen darf. <\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Dieses unb\u00fcrokratisch beschleunigte Verfahren hat viel Charme und zeigt, wie wichtig zivilgesellschaftliches Engagement ist, um die Erinnerungskultur lebendig zu halten. Freilich sind damit auch Nachteile verbunden, denn der Widmungstext wird nicht von einem demokratisch legitimierten Gremium stammen, es handelt sich letztendlich um ein Privatdenkmal. <\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Und mehr noch: Wenn die lautesten Stimmen ihr Anliegen zumindest teilweise realisieren, ist viel Druck aus dem sowieso nicht besonders gut angeheizten Kessel genommen. <\/p>\n<p> Der Diskurs in Polen ist nach rechts ger\u00fcckt <\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Dabei w\u00e4re es durchaus notwendig, etwas zu tun. Die deutsch-polnischen Beziehungen der letzten Jahre waren gepr\u00e4gt von einer konfrontativen Haltung der PiS-Regierung, die nicht zuletzt den Vorwurf erhob, die Deutschen w\u00fcrden sich viel zu wenig mit ihrer Schuld an den Verbrechen in Polen nach 1939 befassen. <\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Seit dem Regierungswechsel zur PO mit <a href=\"https:\/\/m.tagesspiegel.de\/internationales\/signal-aus-nancy-frankreich-und-polen-rucken-enger-zusammen-13653982.html?icid=in-text-link_13664974\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Donald Tusk<\/a> sind diese T\u00f6ne leiser geworden, haben damit aber nichts von ihrer Berechtigung verloren. Tats\u00e4chlich wirken die Berliner Verantwortlichen nach wie vor etwas konzeptionslos gegen\u00fcber ihren Partnern \u00f6stlich der Oder, wo der Krieg in der Ukraine das Selbstbewusstsein und auch das Gewicht Polens in der EU hat wachsen lassen. <\/p>\n<blockquote class=\"tspB4md\">\n<p>F\u00fcr einen echten Neustart der deutsch-polnischen Beziehungen ist ein kr\u00e4ftiger Impuls aus Deutschland vonn\u00f6ten.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspB4me\"><strong>Wolfram Meyer zu Uptrup, Igor K\u0105kolewski und Stephan Lehnstaedt<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Au\u00dferdem hat sich der politische Diskurs in unserem Nachbarland \u2013 wie hierzulande \u2013 in den letzten Jahren deutlich nach rechts verschoben. Die Folge ist, dass sich Donald Tusk bei seinen Gespr\u00e4chen mit Olaf Scholz immer scharfen Angriffen der Opposition ausgesetzt sah, die ihm vorwarf, sich zum Handlanger Berlins zu machen.<\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">F\u00fcr einen echten Neustart der deutsch-polnischen Beziehungen ist deshalb ein kr\u00e4ftiger Impuls aus Deutschland vonn\u00f6ten. Notwendig ist ein klares Signal, dass die historischen Hausaufgaben gemacht werden und es nur um eine Partnerschaft auf Augenh\u00f6he gehen kann. <\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Das Deutsch-Polnische Haus im Verbund mit dem Denkmal ist daf\u00fcr wie geschaffen. Aber Deutschland muss auch liefern und das Projekt mit substanziellen Mitteln z\u00fcgig auf den Weg bringen. Ganz deutlich muss dabei sein: Das Denkmal ist eine Bitte um Verzeihung f\u00fcr historische Schuld. Das Museum muss ein Ort der Begegnung, vor allem aber der Information der deutschen Bev\u00f6lkerung werden.<\/p>\n<p> Zusammendenken, was zusammen geh\u00f6rt <\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Jedoch sind wir der \u00dcberzeugung, dass die nun anstehende Phase einer viel engeren Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Polen bedarf. Es w\u00e4re an der Zeit, das Denkmal wie geplant, aber allein in deutscher Verantwortung zu errichten, und es organisatorisch vom Museums- und Begegnungsprojekt zu trennen. <\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Das auf die Gegenwart und Zukunft gerichtete Deutsch-Polnische Haus sollte in gemeinsamer Verantwortung und doppelter Tr\u00e4gerschaft von Deutschland und Polen realisiert werden \u2013 zeitgleich mit dem Denkmal. <\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Ideal w\u00e4re es, zwei Dependancen in Berlin und Warschau zu errichten, die das zusammendenken, was zusammengeh\u00f6rt \u2013 aber auf unterschiedliche Weise erkl\u00e4ren und vermitteln. Auf diese Weise k\u00f6nnten wir als Deutsche und Polen zeigen, wie wir angesichts von deutscher Schuld die Gegenwart und Zukunft gemeinsam beschreiten wollen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/abo.tagesspiegel.de\/tagesspiegel-app?icid=single-topic_13664974___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB8mp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Tagesspiegel-App Aktuelle Nachrichten, Hintergr\u00fcnde und Analysen direkt auf Ihr Smartphone. Dazu die digitale Zeitung. Hier gratis herunterladen.  <\/a><\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Die erfolgreichen deutsch-polnischen Projekte seit der friedlichen Revolution 1989 sind zahlreich. Eines davon ist die deutsch-polnische Schulbuchreihe \u201eEuropa. Unsere Geschichte\u201c, nach der deutsch-franz\u00f6sischen \u201eHistoire\/Geschichte\u201c das zweite transnationale Geschichtsbuch in der Europ\u00e4ischen Union und eines von ganz wenigen weltweit. <\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Wenn Historiker aus Deutschland und Polen in der Lage waren, ein bilaterales Schulbuchprojekt zu verwirklichen, warum sollten wir uns dann in den folgenden Jahren nicht die ehrgeizige Aufgabe zutrauen, die erste bilaterale Museums- und Bildungsst\u00e4tte in Europa zu schaffen? In Europa und f\u00fcr Europa! <\/p>\n<p> Mehr zum Thema <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/signal-aus-nancy-frankreich-und-polen-rucken-enger-zusammen-13653982.html?icid=topic-list_13664974___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB8mp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Europas m\u00e4chtige Mitte w\u00e4chst Warum Frankreich und Polen enger zusammenr\u00fccken <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/ausserst-skrupellose-offiziere-das-ist-putins-agenteneinheit-die-offenbar-anschlage-in-europa-verubt-13611709.html?icid=topic-list_13664974___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB8mp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201e\u00c4u\u00dferst skrupellose Offiziere\u201c Das ist Putins Agenteneinheit, die offenbar Anschl\u00e4ge in Europa ver\u00fcbt <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/die-agenda-der-regierung-fur-die-ersten-100-tage-das-mussen-friedrich-merz-und-seine-minister-schnell-umsetzen-13641889.html?icid=topic-list_13664974___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB8mp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die ersten 100 Tage Das m\u00fcssen Merz und seine Minister jetzt schnell umsetzen <\/a><\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Ein Ort, der die komplizierte deutsch-polnische Beziehungsgeschichte in einem breiteren europ\u00e4ischen Kontext und Zeitrahmen darstellt und nat\u00fcrlich einen Schwerpunkt auf die Geschichte des Zweiten Weltkrieges legt. Aber auch dar\u00fcber hinausgeht, um zu erkl\u00e4ren, warum es zu dieser Trag\u00f6die kam. <\/p>\n<p class=\"tspB0l0\">Mit dem Ziel, die Vergangenheit besser zu verstehen, aber auch Fragen nach einer gemeinsamen Zukunft zu stellen: der Zukunft Deutschlands und Polens, und auch Europas, das solche transnationalen Projekte heute im Schatten des russischen Angriffskrieges in der Ukraine mehr denn je braucht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Errichtung eines Gedenkortes braucht in Deutschland h\u00e4ufig eine denkw\u00fcrdig lange Zeit \u2013 auch wenn ein breiter Konsens&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":102153,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,19819,30,2988,3917,25619],"class_list":{"0":"post-102152","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-gedenkstaetten","11":"tag-germany","12":"tag-ns-verbrechen","13":"tag-polen","14":"tag-vergangenheitsbewaeltigung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114489293733789148","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102152","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=102152"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102152\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/102153"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=102152"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=102152"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=102152"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}