{"id":1021739,"date":"2026-05-15T19:58:13","date_gmt":"2026-05-15T19:58:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1021739\/"},"modified":"2026-05-15T19:58:13","modified_gmt":"2026-05-15T19:58:13","slug":"israel-libanon-waffenruhe-verlaengert-usa-treiben-gespraeche-pentagon-startet-dialog-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1021739\/","title":{"rendered":"Israel Libanon Waffenruhe verl\u00e4ngert: USA treiben Gespr\u00e4che, Pentagon startet Dialog | Politik"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>Beirut\/Tel Aviv\/Washington \u2013 <b>Die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon wird um 45 Tage verl\u00e4ngert. Das gab US-Au\u00dfenministeriumssprecher Tommy Pigott auf X bekannt. Vertreter Israels und des Libanon hatten am 14. und 15. Mai in den USA an \u201ehochproduktiven Gespr\u00e4chen\u201c teilgenommen. Die am 16. April vereinbarte Feuerpause wird verl\u00e4ngert, \u201eum weitere Fortschritte zu erm\u00f6glichen\u201c. Ziel sei eine gegenseitige Anerkennung der Souver\u00e4nit\u00e4t und territorialen Integrit\u00e4t sowie mehr Sicherheit entlang der gemeinsamen Grenze.<\/b><\/p>\n<p>Die USA m\u00f6chten die Verhandlungen ausbauen: Der politische Gespr\u00e4chskanal soll am 2. und 3. Juni erneut zusammentreten. Zus\u00e4tzlich wird am 29. Mai im Pentagon erstmals ein eigener Sicherheitsdialog mit Milit\u00e4rdelegationen aus Israel und dem Libanon gestartet. Die Verl\u00e4ngerung wurde an diesem Freitag nach einer dritten Gespr\u00e4chsrunde in Washington bekannt gegeben. Die bisherige Feuerpause w\u00e4re am Sonntag (17. Mai) abgelaufen.<\/p>\n<p>Waffenruhe wird t\u00e4glich gebrochen<\/p>\n<p>Libanon und Israel hatten sich Mitte April erstmals auf eine Waffenruhe geeinigt. Der gegenseitige Beschuss zwischen Israel und der vom Iran unterst\u00fctzten Hisbollah wurde jedoch von beiden Seiten fortgesetzt. Das israelische Milit\u00e4r hat auch weiterhin Truppen im S\u00fcdlibanon stationiert. Dort kommt es immer noch zu direkten K\u00e4mpfen mit der Hisbollah. Insbesondere im S\u00fcdlibanon greift das israelische Milit\u00e4r t\u00e4glich weiter auch aus der Luft an. Gleichzeitig gibt es im Norden von Israel t\u00e4glich Luftalarm aufgrund von Angriffen der Hisbollah.  <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"T\u00e4glich kommt es zu Angriffen zwischen der Terrormiliz Hisbollah und Israel\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/881fb45c3892c59ba6fae4ffb98c606e,35b1c877.jpeg\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\" useforarticleimagegallerylightbox=\"true\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">T\u00e4glich kommt es zu Angriffen zwischen der Terrormiliz Hisbollah und Israel<\/p>\n<p>Foto: REUTERS<\/p>\n<p>Israel will Hisbollah entwaffnen<\/p>\n<p>Israel strebt dabei langfristig einen Friedensprozess mit dem Libanon an. Nach israelischen Vorstellungen soll dabei vor allem die dauerhafte Entwaffnung der vom Iran unterst\u00fctzten Hisbollah-Miliz durchgesetzt werden. Die Regierung in Jerusalem betrachtet die schwer bewaffnete Schiitenorganisation als gr\u00f6\u00dfte Bedrohung an Israels Nordgrenze. Die libanesische Regierung pocht dagegen zun\u00e4chst vor allem auf Deeskalation und eine stabile Waffenruhe. Beirut fordert ein Ende der gegenseitigen Angriffe, einen R\u00fcckzug israelischer Truppen aus umstrittenen Grenzgebieten sowie langfristige Sicherheitsgarantien f\u00fcr den S\u00fcden des Landes.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen Beirut\/Tel Aviv\/Washington \u2013 Die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon wird um 45 Tage verl\u00e4ngert.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1021740,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[1737,1736,13,411,7296,14,15,12,138370,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-1021739","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-breaking-news","9":"tag-fb-instantarticles","10":"tag-headlines","11":"tag-israel","12":"tag-libanon","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-team-first","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews","21":"tag-welt","22":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116580366914393186","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1021739","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1021739"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1021739\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1021740"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1021739"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1021739"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1021739"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}