{"id":1021826,"date":"2026-05-15T20:49:29","date_gmt":"2026-05-15T20:49:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1021826\/"},"modified":"2026-05-15T20:49:29","modified_gmt":"2026-05-15T20:49:29","slug":"einfach-gluecklich-sein-kreuzer-online","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1021826\/","title":{"rendered":"Einfach gl\u00fccklich sein \u2014 kreuzer online"},"content":{"rendered":"<p>Wie gro\u00df ist Godzilla? Wie lautet der zweite Vorname von Ryan Gosling? Welche Hausnummer tr\u00e4gt das Haus in der Elm Street? Und welcher Film hat eigentlich den Begriff \u00bbEaster Egg\u00ab gepr\u00e4gt? Die Antwort auf diese und viele weitere Fragen gilt es zu wissen, zu raten oder zu sch\u00e4tzen, beim Filmriss Filmquiz, pr\u00e4sentiert von Andr\u00e9 Th\u00e4tz und kreuzer-Redakteur Lars Tun\u00e7ay. Als Lohn winken Preise zu aktuellen Kinostarts und das gute Gef\u00fchl, Bescheid zu wissen. Hier zahlt es sich aus, Kinonerd zu sein. Im Mai wird nochmal gro\u00df aufgetischt, bevor es in die Sommerpause geht.<\/p>\n<p>\u00bbFilmriss Filmquiz\u00ab: 20.05. 20:00, Moritzbastei<\/p>\n<p><strong><br \/>Film der Woche:<\/strong><\/p>\n<p><a name=\"_GoBack\"><strong>Ni\u00f1xs \u2013 Das Leben glitzert<br \/><\/strong><\/a>MEX\/D 2025, Dok, R: Kani Lapuerta, 96 min<\/p>\n<p>F\u00fcr seinen ersten Langfilm hat sich der Trans-Filmemacher Kani Lapuerta direkt ein \u00e4u\u00dferst komplexes Sujet ausgesucht: In \u00bbNi\u00f1xs \u2013 Das Leben glitzert\u00ab hat er \u00fcber acht Jahre hinweg das Leben des Trans-M\u00e4dchens Karla Ba\u00f1uelos mit der Kamera begleitet. Als sich die beiden kennenlernten, war Karla erst sieben Jahre alt, doch auch damals erkannte sie bereits, dass sie eher als weiblich denn als m\u00e4nnlich gelesen werden m\u00f6chte. In ihrem progressiven Elternhaus hat sie damit offene T\u00fcren eingerannt, aber aufgrund der Asthma-Erkrankung Karlas zieht die Familie von Mexico City in das eher provinzielle Tepoztl\u00e1n. Nach den Corona-Jahren und dem obligatorischen Fernunterricht kommt Karla auf eine weiterf\u00fchrende Schule und will dort von Anfang an weiblich gelesen und adressiert werden. \u00bbNi\u00f1xs \u2013 Das Leben glitzert\u00ab ist kein gew\u00f6hnlicher Dokumentarfilm, sondern verspr\u00fcht auch in seiner Machart den Charme und das Besondere seiner Protagonistin Karla. So gibt Kani Lapuerta vor, wie der Film \u00fcber sie zu beginnen und wie er zu enden hat. Obwohl er etliche Jahre des Entwicklungsprozesses abdeckt, r\u00fcckt das Narrative immer wieder zugunsten von Atmosph\u00e4re und liebenswerten Details in den Hintergrund. Auch kurze nachgestellte Szenen sind originell und ungew\u00f6hnlich. Die Botschaft ist ebenso simpel wie naheliegend: Karla will \u00bbeinfach gl\u00fccklich sein\u00ab, und dieser Film zeigt, wie das tats\u00e4chlich gelingen kann. FRANK BRENNER<\/p>\n<p>\u00bbNi\u00f1xs \u2013 Das Leben glitzert\u00ab: ab 14.5., Passage-Kinos, Cin\u00e9math\u00e8que<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Andor Hirsch<br \/><\/strong>HUN\/F\/D\/GB 2025, R: L\u00e1szl\u00f3 Nemes, D: Bojtorj\u00e1n Barabas, Andrea Waskovics, Gr\u00e9gory Gadebois, 132 min<\/p>\n<p>L\u00e1szl\u00f3 Nemes hat schon mal von der Shoah erz\u00e4hlt. 2015 l\u00f6ste sein Film \u00bbSon of Saul\u00ab Begeisterung und Kritik gleicherma\u00dfen aus. So nah kam man dem Protagonisten. So tief wurde man in die Welt des Konzentrationslagers verstrickt. \u00bbAndor Hirsch\u00ab spielt \u00fcber zehn Jahre nach der Befreiung der Lager. Schauplatz ist Budapest, kurz nach dem blutig niedergeschlagenen Volksaufstand. Auf den Stra\u00dfen herrschen die Kommunisten, unterst\u00fctzt durch die Sowjet-Armee. Eine vermeintlich andere Welt und doch bleibt die Shoah in fast jeder Einstellung pr\u00e4sent. Ein Mann, der mit starren Augen am K\u00fcchentisch sitzt. Die leeren B\u00e4nke in der j\u00fcdischen Gemeinde. Antisemitische Beleidigungen, die \u00fcber die Stra\u00dfe gebr\u00fcllt werden. Der junge Andor Hirsch und seine Mutter schlagen sich mehr schlecht, als recht durch. Die Mutter als Verk\u00e4uferin. Der Sohn auf den Stra\u00dfen, inmitten der bombengesch\u00e4digten H\u00e4userz\u00fcge. Die Geschichte ist schnell zusammengefasst, wird aber von Nemes \u00fcber gute zwei Stunden erz\u00e4hlt: Andor wartet vergeblich, dass sein Vater aus dem Lager zur\u00fcckkommt. Stattdessen taucht eines Nachts ein fremder Mann in der Wohnung der Mutter auf. Ein Schock f\u00fcr den Jungen. \u00bbAndor Hirsch\u00ab ist physisches Kino. Die Kamera lauert stets nur eine Arml\u00e4nge entfernt, l\u00e4sst den Zuschauern kaum Gelegenheiten zum Durchatmen. Ein packendes Drama, dem jedoch irgendwann die Luft ausgeht. JOSEF BRAUN<\/p>\n<p>\u00bbAndor Hirsch\u00ab: ab 14.5., Passage-Kinos, Schaub\u00fchne Lindenfels<\/p>\n<\/p>\n<p>Weitere Filmtermine der Woche<\/p>\n<p><strong>Ost und West<br \/><\/strong>AT 1923, R: Sidney M. Goldin, D: Molly Picon, Sidney M. Goldin, Jacob Kalich, 85 min<\/p>\n<p>Der Stummfilm handelt auf ironische, zugespitzte Weise von den Unterschieden zwischen dem assimilierten westlichen Judentum und dem traditionellen, orthodoxen Judentum in Osteuropa.<\/p>\n<p>\u200bCin\u00e9math\u00e8que in der Nato, 15.05. 19:30 (Stummfilmkonzert Alicia Svigals &amp; Donald Sosin, Tacheles)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Innere Emigranten<br \/><\/strong>D\/F 2025, Dok, R: Lena Karbe, 93 min<\/p>\n<p>Folgt Psychologen in Moskau, die eine anonyme Hotline unterhalten, die nach der russischen Invasion in der Ukraine im Jahr 2022 psychologische Unterst\u00fctzung bietet. Erkundet, wie die russische Gesellschaft die Invasion und die Auswirkungen der Regierungspropaganda wahrnimmt.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 16.05. 16:00 (mit Regiegespr\u00e4ch, OmU), 19.05. 21:00 (OmU), 20.05. 21:00 (OmU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Shorts Attack: Cannes Shorts 2026<\/strong><\/p>\n<p>Das Shorts-Attack-Kurzfilmprogramm pr\u00e4sentiert in diesem Monat eine Auswahl au\u00dfergew\u00f6hnlicher Kurzfilme aus dem Cannes-Wettbewerb 2026.<\/p>\n<p>UT Connewitz, 16.05. 20:00 (OmU)<\/p>\n<p><strong>Iron Maiden: Burning Ambition<br \/><\/strong>USA\/GB 2026, Dok, R: Malcolm Venville, 106 min<\/p>\n<p>Doku \u00fcber die Metal-Pioniere.<\/p>\n<p>Cinestar, 16.05. 22:30 (OmU)<\/p>\n<p>Cineplex, 16.05. 22:30 (OmU)<\/p>\n<p><strong>Spasmeni Fleva<br \/><\/strong>GR\/ZYP 2025, R: Yannis Economides, D: Vassilis Bisbikis, Maria Kehagioglou, Betty Arvaniti, 127 min<\/p>\n<p>In diesem Thrillerdrama ger\u00e4t ein Gesch\u00e4ftsmann in Schwierigkeiten, die sich noch vergr\u00f6\u00dfern, als er sich in seiner Not an einen Kredithai wendet.<\/p>\n<p>\u200bCineplex, 17.05. 17:30 (OmU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>10 Dinge, die ich an dir hasse<br \/><\/strong>USA 1999, R: Gil Junger, D: Heath Ledger, Julia Stiles, Joseph Gordon-Levitt, 97 min<\/p>\n<p>Shakespeares \u00bbDer Widerspenstigen Z\u00e4hmung\u00ab im Gewand einer cleveren Teenie-Dram\u00f6die.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 17.05. 16:00 (OmU, Strickkino)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Nat\u00fcrlich blond<br \/><\/strong>USA 2001, R: Robert Luketic, D: Reese Witherspoon, Luke Wilson, Selma Blair, 96 min<\/p>\n<p>Elle Woods ist der Inbegriff einer Blondine: Sie kleidet sich mit Vorliebe von Kopf bis Fu\u00df in Pink, sagt, was sie denkt, und ist \u00fcberhaupt ziemlich unbek\u00fcmmert. Bis ihr Freund, sie Knall auf Fall sitzen l\u00e4sst, um in Harvard Jura zu studieren. Hintersinnige Kom\u00f6die mit einer herausragenden Hauptdarstellerin.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 17.05. 16:00 (Strickkino)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Das Blau des Kaftans<br \/><\/strong>F\/M 2022, R: Maryam Touzani, D: Lubna Azabal, Saleh Bakri, Ayoub Missioui, 124 min<\/p>\n<p>Der marokkanische Schneider Halim betreibt mit seiner Frau Mina ein Atelier f\u00fcr Gew\u00e4nder. Mina wei\u00df, dass ihr Mann homosexuell ist, und man hat sich miteinander arrangiert. Doch als sie an Krebs erkrankt und ein junger Lehrling eingestellt wird, kommt es zu Ver\u00e4nderungen.<\/p>\n<p>\u200bCin\u00e9math\u00e8que, 16.05. 20:30 (OmU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Adam<br \/><\/strong>MAR\/F 2025, R: Maryam Touzani, D: Lubna Azabal, Nisrin Erradi, Douae Belkhaouda, 98 min<\/p>\n<p>Abla betreibt eine bescheidene lokale B\u00e4ckerei von ihrem Haus in Casablanca, wo sie allein mit ihrer achtj\u00e4hrigen Tochter Warda lebt. Als Samia, eine junge schwangere Frau, an ihre T\u00fcr klopft, ist Abla weit davon entfernt, sich vorzustellen, dass sich nun ihr Leben f\u00fcr immer ver\u00e4ndern wird.<\/p>\n<p>\u200bCin\u00e9math\u00e8que, 17.05. 19:00 (OmU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Loving Vincent<br \/><\/strong>GB\/PL 2017, R: Doruta Kobiela, Hugh Welchman, 95 min<\/p>\n<p>Der erste komplett gemalte Film rekonstruiert die letzten Monate Vincent van Goghs anhand eines detektivischen Plots und kunstvoller Tableaus, inspiriert vom Meister.<\/p>\n<p>\u200bCin\u00e9math\u00e8que, 17.05. 19:00 (OmU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Wo\/Men<br \/><\/strong>D 2024, Dok, R: Kristine Nrecaj, Birthe Templin, 87 min<\/p>\n<p>Sechs Burrneshas, die sich aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden entschlossen haben, die soziale Rolle von M\u00e4nnern zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>\u200bKinobar Prager Fr\u00fchling, 17.05. 17:00 (OmU, Zum International Day against Homophobia,Biphobia,Interphobia and Transphobia)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Busch singt<br \/><\/strong>DDR 1982, Dok, R: Konrad Wolf, 124 min<\/p>\n<p>Dokumentarfilm \u00fcber den S\u00e4nger, Regisseur und Schauspieler Ernst Busch.<\/p>\n<p>\u200bKinobar Prager Fr\u00fchling, 15.05. 17:00 (Achtzig Jahre DEFA)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Sperrm\u00fcll<br \/><\/strong>DDR 1990, Dok, R: Helke Misselwitz, 78 min<\/p>\n<p>Sie nennen sich \u00bbSperrm\u00fcll\u00ab und trommeln ihren Unmut auf Gegenst\u00e4nde, die andere weggeworfen haben, vier Jungs, aufgewachsen in den Neubausilos Berlins. Neugierig, was aus ihnen und ihren Tr\u00e4umen wird, beginnen die Dreharbeiten im Fr\u00fchsommer 1989.<\/p>\n<p>\u200bSchaub\u00fchne Lindenfels, 17.05. 20:00 (80 Jahre DEFA)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Jakob der L\u00fcgner<br \/><\/strong>DDR\/CSSR 1974, R: Frank Beyer, D: Vlastimil Brodsky, Henry H\u00fcbchen, Armin Mueller-Stahl, 101 min<\/p>\n<p>1944 erf\u00e4hrt der in ein Ghetto in Osteuropa deportierte Jude Jakob per Zufall in einer mitgeh\u00f6rten Radiosendung, dass die Rote Armee erfolgreich vorr\u00fcckt. Obwohl er selbst, ebenso wie alle anderen Deportierten, kein Radio hat, beschlie\u00dft er, weitere \u00e4hnliche Nachrichten zu erfinden, um Hoffnung und Mut im Lager anzufachen.<\/p>\n<p>\u200bKinobar Prager Fr\u00fchling, 16.05. 15:00 (80 Jahre DEFA)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Zwei schr\u00e4ge V\u00f6gel<br \/><\/strong>DDR 1989, R: Erwin Stranka, D: G\u00f6tz Schubert, Matthias Wien, Simone Thomalla, 100 min<\/p>\n<p>Der letzte gro\u00dfe Publikumserfolg einer DDR-Kom\u00f6die wenige Monate vor der Wende 1989. Kabarettistisch angelegt, wirft der Film einen kritischen Blick auf die oft absurde Arbeitswelt des Landes.<\/p>\n<p>\u200bLuru-Kino in der Spinnerei, 15.05. 21:00 (80 Jahre DEFA)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Nelken in Aspik<br \/><\/strong>DDR 1976, R: G\u00fcnter Reisch, D: Armin Mueller-Stahl, Helga Sasse, Erik S. Klein, 90 min<\/p>\n<p>Wolfgang Schmidt, ein unbegabter Werbezeichner, steigt durch eine Reihe von Missverst\u00e4ndnissen und sein unfreiwilliges Schweigen immer weiter in der staatlichen Werbeverwaltung auf, weil seine Zur\u00fcckhaltung f\u00e4lschlich als Weisheit interpretiert wird.<\/p>\n<p>Cineplex, 15.05. 17:00 (80 Jahre DEFA)<\/p>\n<p>Luru-Kino in der Spinnerei, 16.05. 19:00 (80 Jahre DEFA)<\/p>\n<p><strong>Anton der Zauberer<br \/><\/strong>DDR 1978, R: G\u00fcnter Reisch, D: Ulrich Thein, Anna Dymna, Erwin Geschonneck, 106 min<\/p>\n<p>Anton Grubske, ein schlitzohriger Automechaniker, steigt nach dem Krieg mit fragw\u00fcrdigen, aber findigen Methoden zum wohlhabenden \u00bbZauberer\u00ab des Dorfes auf, indem er Autowracks repariert, Gesch\u00e4fte dreht und heimlich ein Verm\u00f6gen anh\u00e4uft.<\/p>\n<p>\u200bCineplex, 17.05. 17:00 (DEFA-Jubil\u00e4umswochenende)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Die fliegende Windm\u00fchle<br \/><\/strong>DDR 1981, R: G\u00fcnter R\u00e4tz, 86 min<\/p>\n<p>Das M\u00e4dchen Olli und ihre Freunde suchen vor einem Unwetter Schutz in einer alten Windm\u00fchle. Dort lebt ein Professor, der viele technische Ger\u00e4te erfunden hat. Im Labor ist Olli unvorsichtig und dr\u00fcckt auf einen Knopf \u2013 und pl\u00f6tzlich startet die M\u00fchle in den Weltraum, wo die Kinder unglaubliche Abenteuer erleben.<\/p>\n<p>\u200bSchaub\u00fchne Lindenfels, 17.05. 16:15 (80 Jahre DEFA)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Solo Sunny<br \/><\/strong>DDR 1979, R: Konrad Wolf, Wolfgang Kohlhaase, D: Heide Kipp, Renate Kr\u00f6\u00dfner, Alexander Lang, 102 min<\/p>\n<p>Sunny ist Schlagers\u00e4ngerin und tingelt mit ihrer Band durch D\u00f6rfer und Kleinst\u00e4dte. Sie sehnt sich nach Gl\u00fcck und Anerkennung als Pers\u00f6nlichkeit, aber ihre Beziehungskisten sind kompliziert und selten dauerhaft. Nach einer Auseinandersetzung mit einem Musikerkollegen und dem widerlich-dummen Conferencier Benno Bohne fliegt sie schlie\u00dflich aus der Band. Silberner B\u00e4r auf der Berlinale 1980.<\/p>\n<p>\u200bKinobar Prager Fr\u00fchling, 17.05. 18:45 (80 Jahre DEFA)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Lachtauben weinen nicht<br \/><\/strong>DDR 1979, R: Ralf Kirsten, D: Uwe Kockisch, G\u00fcnter Naumann, Eberhard Mellies, 82 min<\/p>\n<p>Tragikom\u00f6die \u00fcber die Erlebnisse einer Kollegen-Freundesclique in einem Stahlwerk.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 17.05. 11:00 (80 Jahre DEFA)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Trickfilm-Parade<br \/><\/strong>\u200bEine zusammengestellte Auswahl von kurzen Animationsfilmen, die vom DEFA\u2011Studio f\u00fcr Trickfilme Dresden produziert wurde.<\/p>\n<p><strong>Till Eulenspiegel<br \/><\/strong>DDR 1975, R: Rainer Simon, D: Winfried Glatzeder, Cox Habbema, Franciszek Pieczka, 102 min<\/p>\n<p>Till Eulenspiegel zieht kurz vor dem Bauernkrieg als schelmischer Narr durchs Land, legt Adlige und M\u00e4chtige mit Witz herein und entkommt immer wieder gef\u00e4hrlichen Situationen.<\/p>\n<p>Cineplex, 16.05. 17:00 (80 Jahre DEFA)<\/p>\n<p>Luru-Kino in der Spinnerei17.05. 17:00 (80 Jahre DEFA)<\/p>\n<p><strong>Signale \u2013 Ein Weltraumabenteuer<br \/><\/strong>DDR\/PL 1969, R: Gottfried Kolditz, D: Piotr Pawlowski, Gojko Miti\u0107, Helmut Schreiber, 90 min<\/p>\n<p>Im 21. Jahrhundert: Mit einer bunt zusammengew\u00fcrfelten Mannschaft sucht das Forschungsraumschiff Laika im fremden Sonnensystemen nach intelligentem Leben.<\/p>\n<p>\u200bSchaub\u00fchne Lindenfels, 16.05. 20:00 (80 Jahre DEFA)\u200b<\/p>\n<p><strong>Luru Archive: K\u00f6nigstiger vor El Alamein \/ Stukas \u00fcber London<br \/><\/strong>\/ I\/E\/F 1969, R: Calvin Jackson Padget \/ Enzo G. Castellari, D: Frederick Stafford, George Hilton, Michael Rennie \/ Frederick Stafford, Van Johnson, Francisco Rabal, 212 min<\/p>\n<p>Zwei Italo-Kriegsfilme von 1969 mit dem \u00d6sterreicher Frederick Stafford in der Hauptrolle.<\/p>\n<p>\u200bLuru-Kino in der Spinnerei, 18.05. 20:00<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Rote Sterne \u00fcberm Feld<br \/><\/strong>D 2025, R: Laura Laabs, D: Hannah Ehrlichmann, Jule B\u00f6we, Hermann Beyer, 133 min<\/p>\n<p>Als in einem \u00d6rtchen in Mecklenburg-Vorpommern ein Skelett gefunden wird, beginnt die Ermittlungsarbeit \u2013 und f\u00fcr das Publikum eine Reise durch die deutsche Geschichte vom Zweiten Weltkrieg bis heute.<\/p>\n<p>\u200bZeitgeschichtliches Forum, 18.05. 19:00 (2, Ein anderer Kino-Osten, mit Regiegespr\u00e4ch)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Sieben Tage<br \/><\/strong>D 2024, R: Ali Samadi Ahadi, D: Vishka Asayesh, Majid Bakhtiari, Tanaz Molaei, 113 min<\/p>\n<p>Maryam ist eine Menschenrechtsaktivistin aus dem Iran und im ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten Evin-Gef\u00e4ngnis eingekerkert. Ihre Familie plant f\u00fcr sie die Flucht \u00fcber die Grenze in die T\u00fcrkei und weiter nach Deutschland.<\/p>\n<p>\u200bOst-Passage-Theater, 20.05. 20:00 (OmU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Between the Temples<br \/><\/strong>USA 2024, R: Nathan Silver, D: Jason Schwartzman, Carol Kane, Dolly de Leon, 111 min<\/p>\n<p>Cantor Ben Gottlieb steckt nach dem Tod seiner Frau in einer Krise und findet unerwartete Unterst\u00fctzung, als seine ehemalige Grundschullehrerin Carla Kessler auftaucht und ihn bittet, sie auf ihre sp\u00e4te Bat Mizwa vorzubereiten.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 20.05. 20:15 (Jewish America on Screen, OV)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Cutting through Rocks<br \/><\/strong>IRN\/NLD\/USA\/BRD\/QAT\/CHL\/CAN 2025, Dok, R: Sara Khaki, Mohammadreza Eyni, 95 min<\/p>\n<p>Die Proteste in Teheran und anderen Gro\u00dfst\u00e4dten scheinen weit weg von dem Ort, an dem Sara lebt. Doch die Protagonistin dieses Films setzt sich in ihrer l\u00e4ndlichen Gemeinde im Nordwesten des Iran ganz alltagspraktisch f\u00fcr die gleichen feministischen Werte ein.<\/p>\n<p>\u200bCin\u00e9math\u00e8que, 19.05. 19:30 (OmeU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>The last Klezmer \u2013 Leopold Kozlowski: His Life and Music<br \/><\/strong>USA 1993, Dok, R: Yale Strom, 84 min<\/p>\n<p>Aus der Perspektive des Klezmer-Musikers, Fotografen und Filmemachers Yale Strom portr\u00e4tiert der Film das bewegte Leben und die Musik von Leopold Kozlowski, dem letzten Klezmer-Musiker, der in Polen mit dieser musikalischen Tradition aufgewachsen ist.<\/p>\n<p>\u200bCin\u00e9math\u00e8que, 20.05. 19:30 (OmeU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>One Hour Photo<br \/><\/strong>USA 2002, R: Mark Romanek, D: Robin Williams, Connie Nielsen, Michael Vartan, 92 min<\/p>\n<p>Der unauff\u00e4llige Mitarbeiter eines Fotolabors wird zum Stalker. Eindringlich gespieltes und gestaltetes Psychodrama.<\/p>\n<p>\u200bLuru-Kino in der Spinnerei, 19.05. 19:00 (OmU, 24FPS \u2013 Fotografie im Film)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Geschichte der Landwirtschaft: Zwischen Ost und West von 1945 bis 1990<br \/><\/strong>D 2025, Dok<\/p>\n<p>\u200bZeitgeschichtliches Forum, 21.05. 19:00 (mit Regiegespr\u00e4ch)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Songs for Joy \u2013 Der Film zur Musik<br \/><\/strong>D 2025, Dok, R: Jan Becker<\/p>\n<p>Der Dokumentarfilm begleitet die Ausnahmemusiker Jacques Palminger und Carsten Meyer alias Erobique bei ihrem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Mitmachprojekt, das aus dem Hamburger Veddel eingeschickte Texte vertonte und zur Auff\u00fchrung brachte.<\/p>\n<p>\u200bLuru-Kino in der Spinnerei, 22.05. 19:00 (mit Filmteam)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Immortals \u2013 Bagdads Jugend erhebt ihre Stimme<br \/><\/strong>CH\/IRQ 2024, Dok, R: Maja Tschumi, 94 min<\/p>\n<p>Der Dokumentarfilm begleitet Milo, eine junge Feministin, und Khalili, einen Filmemacher, die im Nachhall der irakischen \u00bbOktober\u2011Revolution\u00ab von 2019 trotz Repression mutig f\u00fcr Freiheit, Selbstbestimmung und eine bessere Zukunft k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>\u200bSchaub\u00fchne Lindenfels,19.05. 19:15 (OmU), 21.05. 17:15 (OmU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Was bleibt: Die Toten Hosen \u2013 Das letzte Album<br \/><\/strong>D 2026, Dok, R: Eric Friedler, 97 min<\/p>\n<p>Doku \u00fcber die Entstehung des mutma\u00dflich letzten Albums der erfolgreichsten deutschen Punkrockband.<\/p>\n<p>\u200bRegina-Palast, 19.05. 18:30, Cinestar, 19.05. 20:00<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Vom Verschwinden der Insekten \u2013 Das gro\u00dfe Insekten Kino<\/strong><\/p>\n<p>Filmabend mit Musik, Bildern und Texten zum Tag der Biologischen Vielfalt \u2212 mit Michael Ludwig.<\/p>\n<p>\u200bB\u00fcrgerbahnhof Plagwitz, 22.05. 21:00 (Eintritt frei)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Filmriss Filmquiz<\/strong> <\/p>\n<p>Wie gro\u00df ist Godzilla? Wie lautet der zweite Vorname von Ryan Gosling? Welche Hausnummer tr\u00e4gt das Haus in der Elm Street? Und welcher Film hat eigentlich den Begriff \u00bbEaster Egg\u00ab gepr\u00e4gt? Die Antwort auf diese und viele weitere Fragen gilt es zu wissen, zu raten oder zu sch\u00e4tzen, beim Filmriss Filmquiz, pr\u00e4sentiert von Andr\u00e9 Th\u00e4tz und kreuzer-Redakteur Lars Tun\u00e7ay. Als Lohn winken Preise zu aktuellen Kinostarts und das gute Gef\u00fchl, Bescheid zu wissen. Hier zahlt es sich aus, Kinonerd zu sein.<\/p>\n<p>\u200bMoritzbastei, 20.05. 20:00\u200b<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wie gro\u00df ist Godzilla? Wie lautet der zweite Vorname von Ryan Gosling? Welche Hausnummer tr\u00e4gt das Haus in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1021827,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[3364,29,1903,92,11548,107771,30611,30,13860,1905,5039,13861,71,859,3699,33065,3866,33068],"class_list":{"0":"post-1021826","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-dokumentarfilm","11":"tag-film","12":"tag-filme","13":"tag-filmstart","14":"tag-filmtipp","15":"tag-germany","16":"tag-kinoprogramm","17":"tag-kinostart","18":"tag-kinostarts","19":"tag-kinotipp","20":"tag-leipzig","21":"tag-sachsen","22":"tag-veranstaltung","23":"tag-veranstaltung-leipzig","24":"tag-veranstaltungen","25":"tag-veranstaltungstipp"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116580566179178083","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1021826","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1021826"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1021826\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1021827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1021826"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1021826"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1021826"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}