{"id":1022167,"date":"2026-05-16T00:07:32","date_gmt":"2026-05-16T00:07:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1022167\/"},"modified":"2026-05-16T00:07:32","modified_gmt":"2026-05-16T00:07:32","slug":"zwinkernde-pulsare-zeigen-geordnete-strukturen-im-interstellaren-gas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1022167\/","title":{"rendered":"Zwinkernde Pulsare zeigen geordnete Strukturen im interstellaren Gas"},"content":{"rendered":"<p><strong>BERLIN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Ein internationales Team konnte die Funkst\u00f6rung eines Pulsars so rekonstruieren, dass im interstellaren Gas nicht nur Zufall, sondern geordnete Strukturen sichtbar werden. Statt globale Teleskop-Netzwerke zu koppeln, nutzten Forschende die unterschiedliche Ausrichtung zweier extrem leistungsf\u00e4higer Radioteleskope \u00fcber die Erdrotation. Besonders spannend ist, dass sich dabei eine sehr hohe Aufl\u00f6sung ohne die sonst \u00fcbliche, daten- und rechenintensive Verkettung mehrerer Stationen erzielen lie\u00df. Das er\u00f6ffnet neue Wege, die bislang \u201eunsichtbaren\u201c Bausteine der Materie zwischen den Sternen genauer zu vermessen.<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"20\" height=\"19\" decoding=\"async\" style=\"vertical-align: -3px;border: 0 !important; width: 16.5px; -webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774495_689_amazon-logo.png\"\/>\u00a0<a style=\"color: #000;text-decoration: none;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=eilik+ki+roboter+anh%C3%A4nger&amp;crid=3MN65XFKGTCGJ&amp;sprefix=eilik+ki+roboter+anh%C3%A4nger+schl%C3%BCssel%2Caps%2C273&amp;linkCode=ll2&amp;tag=eilik-21&amp;linkId=4144295e72cfda3f67dd5757feb042f3&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>Eilik \u2013 Der KI-Roboter als Schl\u00fcsselanh\u00e4nger!<\/strong><\/a>\u00a0 \u02d7\u02cb\u02cf\ud83e\udde0\u02ce\u02ca\u02d7<\/p>\n<p>Wenn ein Pulsar im Funkbereich \u201ezuckt\u201c, liegt die Ursache nicht bei der Erde, sondern in den winzigen Fluktuationen des Gases zwischen den Sternen. Genau dieses Flimmern nutzten Forschende um Tim Sprenger, um eine Art Kartenmaterial f\u00fcr die sonst schwer zug\u00e4ngliche Struktur des interstellaren Mediums zu erstellen. Der Effekt erinnert an den Verlauf eines Sonnenuntergangs: Auch dort zeigen Brechungen in Schichten mit unterschiedlicher Dichte und Temperatur, dass die Atmosph\u00e4re nicht homogen ist. \u00dcbertragen bedeutet das: Radiowellen erfahren unterwegs Ablenkungen, die sich als geordnete Muster in der beobachteten Verzerrung des Pulsars widerspiegeln.<\/p>\n<p>Der zentrale Befund betrifft den Pulsar PSR B1508+55 in etwa 7.000 Lichtjahren Entfernung im Sternbild Draco. In Langzeitdaten erscheint die Quelle im rekonstruierten Bild nicht als Punkt, sondern als verzogene, zun\u00e4chst \u00fcberraschend gerade Linie. Wo man aufgrund zuf\u00e4lliger Dichteschwankungen oft eher eine verwaschene Scheibe erwarten w\u00fcrde, deutet die Form der Verzerrung auf <strong>strukturiertes<\/strong> Gas hin, das eine bevorzugte Orientierung hat. M\u00f6gliche Kandidaten sind parallele Filamente oder d\u00fcnne, gefaltete Schichten. Wie genau diese mikroskopischen Formen aussehen, bleibt zun\u00e4chst offen, weil die resultierenden Streuungen auf astronomischen Skalen sehr klein und damit schwer eindeutig zu interpretieren sind.<\/p>\n<p>Technisch ist der entscheidende Punkt: Scintillation tritt bei Punktquellen auf, aber nicht in gleicher Weise bei ausgedehnten Objekten. Klassisch beschreibt man damit, wie sich Intensit\u00e4t und scheinbare Position einer Quelle im beobachteten Spektrum zeitlich ver\u00e4ndern. F\u00fcr Pulsare bedeutet das, dass ihre Funkemission nicht nur heller und dunkler wirkt, sondern auch \u201everschmiert\u201c erscheint. Im aktuellen Fall gelang es dem Team, die durch Scintillation erzeugte Verzerrung so abzubilden, dass sie direkt als Bildrekonstruktion vorliegt. Das ist bemerkenswert, denn es <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/handel\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">handel<\/a>t sich erst um den zweiten Pulsar, bei dem die Streuverzerrung in dieser Form sichtbar gemacht werden konnte. F\u00fcr die Physik ist das wertvoll, weil damit Informationen zug\u00e4nglich werden, die ohne dieses indirekte Abbildungsverfahren unsichtbar bleiben.<\/p>\n<p>Um die winzigen Positions\u00e4nderungen \u00fcber einzelne Teleskope hinweg nicht aufzul\u00f6sen, w\u00e4hlten die Forschenden eine alternative Strategie: Sie kombinierten zwei sehr unterschiedliche, extrem leistungsf\u00e4hige Radioteleskope\u2014das 100-Meter-Teleskop Effelsberg in <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/deutschland\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Deutschland<\/a> und FAST in <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/china\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">China<\/a>. Anstatt wie bei klassischen Very-Long-Baseline-Interferometry-Ans\u00e4tzen (VLBI) mehrere Stationen in einem globalen Netzwerk dauerhaft zu koppeln, machten sie sich die Erdbewegung und die ge\u00e4nderte Projektionsgeometrie zunutze. Zeigt die Erde im Lauf eines Tages unterschiedliche Richtungen relativ zu den beobachteten interstellaren Strukturen, \u00e4ndern sich die Sichtlinien der Teleskope zueinander. Dadurch sieht zeitweise eines der beiden Instrumente zuerst den Charakter des Flimmerns, w\u00e4hrend das andere versetzt folgt.<\/p>\n<p>Aus dieser zeitversetzten Abfolge l\u00e4sst sich ein Bild der scheinbaren Streuung berechnen. Die Idee ist dabei methodisch und praxisnah: W\u00e4hrend h\u00f6herfrequente Beobachtungen mit vielen Teleskopen um einen virtuellen \u201eRiesenempf\u00e4nger\u201c herum vergleichbare Aufl\u00f6sungen erreichen k\u00f6nnen, ist die Umsetzung komplex\u2014Daten m\u00fcssen korreliert, synchronisiert und \u00fcber aufwendige Zeitfenster hinweg verarbeitet werden. In der <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> wird stattdessen betont, dass die verwendete Technik vergleichsweise geringe Infrastrukturanforderungen stellt, da lokal verarbeitete Datens\u00e4tze entstehen, die anschlie\u00dfend zusammengef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Das verschiebt die H\u00fcrde vom Betrieb eines globalen Verbunds hin zur effizienten Datenfusion, was f\u00fcr viele Teams organisatorisch attraktiver sein kann.<\/p>\n<p>Vergleicht man das Vorgehen mit konkurrierenden Ans\u00e4tzen, wird die Relevanz klar. VLBI und erweiterte Multistations-Korrelationen sind seit Jahrzehnten ein Standard, um Radioquellen extrem hoch aufzul\u00f6sen, allerdings ben\u00f6tigen sie pr\u00e4zise Zeitreferenzen, aufwendige Kalibrierung und gro\u00dfe Datenpipelines. Das Team platziert seine Methode daher als gezielte Alternative im gleichen Zielraum\u2014hohe Winkelaufl\u00f6sung\u2014jedoch mit anderen Kostenprofilen. Experten aus der Szene heben hierbei h\u00e4ufig hervor, dass sich \u201einterstellare Geometrie\u201c nicht nur \u00fcber maximale Basislinien erschlie\u00dfen l\u00e4sst, sondern auch \u00fcber cleveres Ausnutzen von Bewegungs- und Sichtlinieneffekten. Genau diese Lehre scheint hier zur Anwendung zu kommen: Die Kombination aus gro\u00dfer Entfernung zwischen Effelsberg und FAST plus Erdrotation erh\u00f6ht die effektive Trennsch\u00e4rfe f\u00fcr den beobachteten Frequenzbereich.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Markt und die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>skultur bedeutet das potenziell einen Schritt in Richtung zug\u00e4nglicherer Experimentplanung. Wenn eine Technik weniger hohe Anforderungen an die sofortige Infrastrukturkoppelung stellt, kann sie die Iterationsgeschwindigkeit erh\u00f6hen: Projekte lassen sich schneller ansetzen, pro Frequenzband testen und datengetrieben verfeinern. Gleichzeitig bleibt die physikalische Interpretation anspruchsvoll, weil das Bild nur die \u201eProjektion\u201c der Streuprozesse auf die beobachtete Funkquelle ist. In einer breiteren Perspektive kann die Methode helfen, das Verst\u00e4ndnis der Materie im interstellaren Medium zu verbessern\u2014also etwa, wie Turbulenz, Magnetfeld-Strukturen und gasdynamische Prozesse Filamente oder Schichten ausbilden. Das betrifft nicht nur Astronomie im engeren Sinn, sondern auch das bessere Modellieren von Strahlungsfortpflanzung, das wiederum f\u00fcr andere Messprogramme relevant sein kann.<\/p>\n<p>Auch historisch l\u00e4sst sich der Ansatz in eine l\u00e4ngere Entwicklung einordnen: Jahrzehntelang wurden Effekte wie Scintillation vor allem als St\u00f6rsignal betrachtet oder indirekt genutzt, um Eigenschaften des Plasmas im interstellaren Raum abzuleiten. Sp\u00e4ter r\u00fcckten Bildrekonstruktionen in den Fokus, sobald leistungsf\u00e4hige Korrelationstechniken und bessere Modelle verf\u00fcgbar waren. Dass nun eine direkte Abbildung der durch Scintillation verursachten Verzerrung gelingt, markiert eine Reifephase der Auswerteverfahren: Das Problem wird nicht nur statistisch beschrieben, sondern in eine beobachtbare Geometrie \u00fcbersetzt. Die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> zeigt zudem, wie stark Modellrechnungen bei der Einordnung helfen, etwa um den Abstand der streuenden Wolke auf rund 430 Lichtjahre zu bestimmen. Damit wird aus einem Flimmern eine messbare r\u00e4umliche Komponente.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich lohnt der Blick auf Sicherheit, <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a> und Regulierung\u2014auch wenn es bei Radioteleskopen nicht um klassische personenbezogene Daten geht. Relevanter ist in solchen Projekten vor allem die Governance von wissenschaftlichen Datenfl\u00fcssen und die Nachvollziehbarkeit von Verarbeitungsketten: Wer hat Zugriff auf Rohdaten, welche Softwareversionen wurden genutzt, und wie werden Ergebnisse reproduzierbar dokumentiert? In der Praxis \u00e4hneln die Anforderungen in vielen Instituten modernen Compliance- und Audit-Standards aus dem Enterprise-Umfeld: klare Berechtigungen, Protokollierung von Verarbeitungsschritten und definierte Export-Mechanismen. Gerade weil die Methode auf lokal verarbeitete Datens\u00e4tze und deren Zusammenf\u00fchrung setzt, sollten Teams ihre Datenpipelines so gestalten, dass sp\u00e4tere Pr\u00fcfungen der Rekonstruktion und Kalibrierung problemlos m\u00f6glich bleiben.<\/p>\n<p>Die Arbeit endet nicht beim Einzelfall. Geplant sind Beobachtungen weiterer Pulsare, um zu pr\u00fcfen, ob die beobachtete \u201eVorzugsorientierung\u201c des gestreuten Gases ein systematisches Muster ist oder nur unter bestimmten Linien-of-sight-Bedingungen auftritt. Die Erwartung in der Fachwelt ist, dass sich mit wachsender Stichprobe die Modelle des interstellaren Mediums verfeinern lassen\u2014insbesondere, wie h\u00e4ufig d\u00fcnne Schichten oder parallele Filamente dominieren. F\u00fcr die Zukunft zeichnet sich zudem ab, dass hybride Strategien entstehen k\u00f6nnten: Kombinationen aus selektivem Mehrinstrumenten-Betrieb und effizienter lokaler Datenverarbeitung, statt immer sofort globale Netze zu ben\u00f6tigen. Wenn diese Lernkurve weiter steigt, k\u00f6nnten solche Rekonstruktionsans\u00e4tze die T\u00fcr f\u00fcr schnellere, kostenbewusstere Kampagnen \u00f6ffnen und damit die Zahl der kartierten \u201eunsichtbaren\u201c Strukturen deutlich erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774497_377_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774498_942_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p><strong>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><\/strong><br \/><strong>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><\/strong><br \/><strong>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=ki+pin&amp;language=de_DE&amp;__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=3BXM72OD73I9R&amp;linkCode=sl2&amp;linkId=7519d2a1637f623e5ec0c0d87cd21321&amp;sprefix=ai+pin%2Caps%2C152&amp;tag=boltwise-21&amp;ref=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1778890045_788_ezgif-605225c959f8d6d2.gif\" style=\"width:670px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;margin-top:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774500_920_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 6 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 7 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 8 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Zwinkernde Pulsare zeigen geordnete Strukturen im interstellaren Gas - gefallen? 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Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschlie\u00dfen k\u00f6nnen, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: <strong>&#8222;Zwinkernde Pulsare zeigen geordnete Strukturen im interstellaren Gas&#8220;<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"BERLIN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Ein internationales Team konnte die Funkst\u00f6rung eines Pulsars so rekonstruieren, dass im&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1022168,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[3251,147342,219651,29,219652,219653,30990,30,219654,219655,8909,10581,145936,219656,219657,426,60855,190,189,219658,42092,194,191,219659,1172,193,192],"class_list":{"0":"post-1022167","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-astronomie","9":"tag-astronomy","10":"tag-data-processing","11":"tag-deutschland","12":"tag-earth-rotation","13":"tag-effelsberg","14":"tag-fast","15":"tag-germany","16":"tag-image-reconstruction","17":"tag-interstellar-medium","18":"tag-luft-und-raumfahrt","19":"tag-nasa","20":"tag-pulsar","21":"tag-radio-telescope","22":"tag-radio-waves","23":"tag-raumfahrt","24":"tag-resolution","25":"tag-science","26":"tag-science-technology","27":"tag-scintillation","28":"tag-space","29":"tag-technik","30":"tag-technology","31":"tag-turbulence","32":"tag-weltraum","33":"tag-wissenschaft","34":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116581345208674575","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1022167","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1022167"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1022167\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1022168"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1022167"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1022167"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1022167"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}