{"id":102269,"date":"2025-05-11T13:55:14","date_gmt":"2025-05-11T13:55:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/102269\/"},"modified":"2025-05-11T13:55:14","modified_gmt":"2025-05-11T13:55:14","slug":"einblicke-mit-tore-waldhausen-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/102269\/","title":{"rendered":"Einblicke mit Tore Waldhausen \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Die Klimakrise stellt uns mit Starkregenereignissen und Hitzewellen vor Herausforderungen. Einerseits brauchen wir, besonders in einer wachsenden Stadt wie Leipzig, dringend Wohn- und Gewerberaum. Andererseits ist der Bausektor einer der gr\u00f6\u00dften Klimas\u00fcnder durch Emissionen von CO\u2082 und Fl\u00e4chenversiegelung. Auch bei der Sanierung der vorhandenen Bausubstanz reicht es nicht, lediglich den urspr\u00fcnglichen baulichen Zustand wiederherzustellen.<\/p>\n<p>Das Leipziger Start-up r3leaf (Aussprache englisch releaf) hat sich der F\u00f6rderung des regenerativen Bauens verschrieben. Die LZ sprach am 9. Mai mit dem Gr\u00fcnder Tore Waldhausen. Tore Waldhausen und Interviewer Thomas K\u00f6hler sind seit der \u201e<a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/politik\/engagement\/2025\/02\/werkstatt-der-mutigen-fuenf-jahre-klimanotstand-quo-vadis-leipzig-617751\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Werkstatt der Mutigen<\/a>\u201c per Du und haben das im Gespr\u00e4ch auch beibehalten.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/b9771560cbf443489e2b14ee4edb6360.gif\" alt=\"\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/wirtschaft\/firmenwelt\/2025\/05\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/wirtschaft\/firmenwelt\/2025\/05\/1\"\/><\/p>\n<p><b>Hallo Tore, Du bist Bauingenieur, Gr\u00fcnder der r3leaf GmbH und Sprecher des <a href=\"https:\/\/www.bauzirkel-voeb.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bauzirkels Leipzig<\/a>, heute wollen wir \u00fcber r3leaf sprechen. Ihr seid ein Start-up und besch\u00e4ftigt Euch mit regenerativem Bauen. Was ist das eigentlich?<\/b><\/p>\n<p>r3leaf bedeutet Erleichterung und das ist der Ursprung unseres Namens. Wir wollen die Transformation von Geb\u00e4uden vereinfachen. Das hei\u00dft, wir haben uns die Frage gestellt: Wie k\u00f6nnen wir das Sanieren \u2013 den wichtigsten Hebel in der Zeit der Klimakrise \u2013 so einfach wie m\u00f6glich machen? Letztlich sind wir zu dem Schluss gekommen, dass wir am Anfang, wenn sich die Entscheidungstr\u00e4gerInnen Ihre Gedanken machen, ansetzen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Beim regenerativen Bauen geht es im Endeffekt um die Regeneration unserer \u00d6kosysteme. Das Ziel, das wir uns setzen ist es durch die bebaute Umwelt die Regeneration der \u00d6kosysteme zu st\u00e4rken. Das hei\u00dft, dass wir eben nicht nur \u00fcber Baumaterialien sprechen, sondern durch Ressourcen, durch die Einsetzung von Energien dazu beitragen, dass mehr Energien erzeugt werden, als verbraucht werden und Ressourcen in zirkul\u00e4ren Kreisl\u00e4ufen kursieren, dass wir \u00f6kologische Mehrwerte schaffen.<\/p>\n<p><b>Ihr besch\u00e4ftigt Euch also nicht nur mit dem Bau an und f\u00fcr sich, sondern auch mit der Umfeldentwicklung, mit der Energieerzeugung und so weiter?<\/b><\/p>\n<p>Es ist eine holistische Betrachtung, die alle Wirkungsfelder von den Geb\u00e4uden einbezieht und auch die Ver\u00e4nderung des Klimas auf das Geb\u00e4ude. Wir werden Ver\u00e4nderungen erleben. Die Sommer werden hei\u00dfer und Starkregenereignisse werden zunehmen. Die Geb\u00e4ude m\u00fcssen sich ver\u00e4ndern, um uns Menschen sicher beherbergen zu k\u00f6nnen. Wir nutzen prognostizierte Daten, um abzuleiten, wie m\u00fcssen sich die Geb\u00e4ude ver\u00e4ndern und schlagen datenbasiert Ma\u00dfnahmen f\u00fcr die Klimawandelanpassung der Geb\u00e4ude vor.<\/p>\n<p><b>Also quasi zwei Str\u00e4nge: einmal das Bauen selbst, was Materialien und so weiter betrifft und zum anderen Anpassung an die bestehenden und prognostizierten Klimaver\u00e4nderungen?<\/b><\/p>\n<p>Genau das ist der Punkt, das ist jetzt eine Definition von uns, mit der wir aus der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Cradle_to_Cradle\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Cradle-to-Cradle-Philosophie<\/a> vertraut sind. Nachhaltigkeit auch manchmal interpretiert als: Wir versuchen unseren Einfluss, den wir auf die Umwelt haben, zu reduzieren und wir versuchen, etwas Schlechtes ein bisschen weniger schlecht zu machen.<\/p>\n<p>Wir denken, oder die Philosophie besagt das, lass uns doch lieber \u00fcberlegen: Wie k\u00f6nnen wir Gutes tun und dann unseren positiven Fu\u00dfabdruck m\u00f6glichst gro\u00df machen? Das ist in meiner Interpretation der Unterschied zwischen Nachhaltigkeit und Regeneration. Nachhaltigkeit eben weniger schlecht und Regeneration wirklich gut.<\/p>\n<p><b>Wie muss man sich in etwa die Herangehensweise beim regenerativen Bauen vorstellen?<\/b><\/p>\n<p>Ich glaube, im Kern ist es erstmal die Aufgabe, nicht in Silos zu denken. Nicht nur die Anforderung zu haben, wir m\u00fcssten Energie reduzieren und dementsprechend klatschen wir eine D\u00e4mmung an die Fassade oder bauen ein effizienteres Heizungssystem ein. Was nicht hei\u00dft, dass das falsch ist. Das hei\u00dft nur, wir m\u00fcssen uns den gr\u00f6\u00dferen Rahmen dazu angucken.<\/p>\n<p>Eben die Anforderungen aus den verschiedensten Bereichen ber\u00fccksichtigen. Was will die Umwelt, was will der Mensch und welche Ver\u00e4nderungen kommen auf das Geb\u00e4ude zu? Das hei\u00dft, wir schauen uns an: Wie ver\u00e4ndern sich die zuk\u00fcnftigen Winter, wie ver\u00e4ndern sich die zuk\u00fcnftigen Sommer? Wie k\u00f6nnen wir f\u00fcr den Bewohner, f\u00fcr die Arbeiter\/-innen in dem Geb\u00e4ude eine m\u00f6glichst gute Aufenthaltsqualit\u00e4t herstellen? Die aber gleichzeitig dazu beitr\u00e4gt, dass das Klima dadurch nicht gesch\u00e4digt wird.<\/p>\n<p>Dann kommt man eventuell zu anderen Schl\u00fcssen. Man kommt vielleicht zu dem R\u00fcckschluss: Es gibt vielleicht passive Ma\u00dfnahmen, die dazu beitragen, dass man keine Klimaanlage einbauen muss. Wir k\u00f6nnen vielleicht durch eine konstruktive oder solare Verschattung, durch Entsiegelung des Au\u00dfenraums, durch eine Begr\u00fcnung der Fassade dazu beitragen, dass wir die Aufenthaltsqualit\u00e4t vor Ort herstellen, ohne dass wir zus\u00e4tzliche technische Ma\u00dfnahmen unterbringen m\u00fcssen, die Energie brauchen und vielleicht klimasch\u00e4dlich ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Skyline-von-Leipzig-in-der-Vision-von-r3leaf.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-624045 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Skyline-von-Leipzig-in-der-Vision-von-r3leaf.png\" alt=\"Skyline von Leipzig in der Vision von r3leaf, Blick vom Grassi Museum auf Geb\u00e4ude mit Dachbegr\u00fcnungen und neuu gestalteter G\u00fcnanlage\" width=\"1421\" height=\"947\"  \/><\/a>Skyline von Leipzig in der Vision von r3leaf. Bildrechte: r3leaf GmbH<\/p>\n<p><b>Also nicht einfach eine Solaranlage aufs Dach setzen und damit Klimaanlagen betreiben, sondern versuchen baulich zu vermeiden, dass ich die Klimaanlage \u00fcberhaupt brauche?<\/b><\/p>\n<p>Genau, holistisch betrachtet gucken: Was braucht der Mensch wirklich und wie k\u00f6nnen wir das unter all diesen Betrachtungen mit einem Mehrwert verwirklichen?<\/p>\n<p><b>Wir haben bestehende Bauten, die so nicht mehr nutzbar sind, ich denke da an das alte Technische Rathaus. E gibt die Variante: abrei\u00dfen und neu bauen, mit dem Thema graue Energie. Oder daraus etwas machen, was den heutigen Anspr\u00fcchen gen\u00fcgt. Geht das mit Eurem Ansatz?<\/b><\/p>\n<p>Das ist die wichtigste Aufgabe, die wir heutzutage haben. Es gibt ja einmal die Herausforderung f\u00fcr wirklich findige Architekt\/-innen, frei auf einer gr\u00fcnen Wiese planen zu d\u00fcrfen. Aber sich zu sagen: Es gibt diese alten Geb\u00e4ude, das sind unglaublich wichtige Kulturg\u00fcter. Wie k\u00f6nnen wir es schaffen, diesen Wert zu erhalten und trotzdem unseren modernen Anforderungen anzupassen? Das ist doch eine noch viel anspruchsvollere und erf\u00fcllendere Aufgabe.<\/p>\n<p>Ich bin Bauingenieur, kein gelernter Architekt, ich muss vielleicht auch differenzieren, was unsere Aufgabe als r3leaf ist. Wir machen auch Beratungsprojekte. Gerade beim Technischen Rathaus haben wir uns mit dem Amt f\u00fcr Verwaltungsunterbringung und auch dem Amt f\u00fcr Geb\u00e4udemanagement damit besch\u00e4ftigt. Wir sehen die H\u00fcrden, die es dort gibt. Das sind teilweise auch menschliche \u00c4ngste, man kann sich vielleicht nicht vorstellen, wie so ein Geb\u00e4ude wirklich ein tolles Umfeld bieten kann.<\/p>\n<p>Aus diesen Sorgen heraus entstehen manchmal auch Hindernisse bei der Umsetzung. Letztlich ist aber, wie Du ja schon gesagt hast, die graue Energie ein Aspekt, den man nicht ausblenden darf. Da steckt schon unglaublich viel Energie drin. Deswegen ist auch hier die Herangehensweise ganzheitlich.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen wir aus den historischen Abw\u00e4gungen, die getroffen wurden, das alles zusammenpacken und eine beste L\u00f6sung f\u00fcr die Zukunft finden? Die ganzen Untersuchungen, soweit ich im Bild bin, haben ergeben, es gibt Herausforderungen. Es gibt Herausforderungen bei der Statik und bei der Durchl\u00fcftung. Das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sick-Building-Syndrom\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sick-Building-Syndrom<\/a> stand mal im Raum, es muss auch gen\u00fcgend Licht ins Geb\u00e4ude kommen, die Deckenh\u00f6he darf nicht zu niedrig sein, damit die Menschen sich wohlf\u00fchlen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das sind alles Hindernisse, aber nach meinem Verst\u00e4ndnis sind das Herausforderungen, die zu l\u00f6sen sind. Hier braucht es verschiedenste Akteur\/-innen, die diese Herausforderungen gemeinsam annehmen und l\u00f6sen. Es ist auch noch nicht jedes dieser Probleme gel\u00f6st, aber ich bin sehr optimistisch, dass das m\u00f6glich ist. Ich bin sicher, dass wir am Ende 2030\/33 ein Geb\u00e4ude stehen haben, wo sehr viele Leute sagen: So cool habe ich es mir nicht vorgestellt.<\/p>\n<p><b>Nochmal zu den Umwelteinfl\u00fcssen: Beim Blick auf die <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/politik\/region\/2025\/02\/starkregen-leipziger-umland-digitale-karte-616884\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Starkregenkarte von Leipzig<\/a> sieht man, wo ab und zu H\u00e4user, salopp gesagt, absaufen. Wie muss man darauf reagieren?<\/b><\/p>\n<p>Es gibt 20 bis 30 verschiedene Klimarisiken, Hitze und Starkregen sind vielleicht erstmal die relevantesten. Wenn wir uns auf den Bestand konzentrieren, gibt es auch Bereiche in Leipzig, die jetzt bisher nicht von \u00dcberflutung bedroht waren, aber durch st\u00e4rker werdende Starkregenereignisse auf einmal bedroht sind, dass ein Keller volll\u00e4uft.<\/p>\n<p>Das kann durch eine immer upgedatete Karte darstellen lassen. Dann bekommt man im n\u00e4chsten Schritt Ma\u00dfnahmen vorgeschlagen wie Versickerungsmulden, Gr\u00fcnd\u00e4cher etc., die mehr Wasser speichern k\u00f6nnen, damit die Gefahr von diesen lokalen \u00dcberflutungen sich reduziert. Das kann unser Tool darstellen.<\/p>\n<p><b>Letzte Frage: Ihr seid ein Start-up. Wie sieht es aus mit Unterst\u00fctzung f\u00fcr Euch und wie arbeitet Ihr mit anderen, beispielsweise kommunalen Beh\u00f6rden zusammen?<\/b><\/p>\n<p>Gro\u00dfe Frage! Unterst\u00fctzung gibt es, gerade die S\u00e4chsische Aufbaubank in Leipzig hat unglaublich tolle Rahmenbedingungen f\u00fcr Start-ups auch in der fr\u00fchen Phase. Wir profitieren unglaublich von der Markteinf\u00fchrung innovativer Produkte im <a href=\"https:\/\/www.sab.sachsen.de\/markteinf%C3%BChrungsdarlehen-mep-d-1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">MEP-Programm<\/a> der SAB, das auch unser elfk\u00f6pfiges Team unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Was die Zusammenarbeit mit der Kommune betrifft, wir sind an sehr vielen guten Austauschen, allerdings sind Start-ups und Kommune tats\u00e4chlich zwei verschiedene Welten, da m\u00fcssen wir uns immer wieder ein bisschen drosseln und nicht zu viel Energie hereinsetzen.<\/p>\n<p>Wenn wir nur mit Kommunen arbeiten wollten, dann w\u00e4re das dann alles ein bisschen zu langsam und dann w\u00fcrden unsere Ums\u00e4tze glaube ich nicht entsprechend wachsen, wie wir es brauchen. Deswegen ist das schon ein Feld, in das wir hereinwollen und wo wir auch die Stadt Leipzig gerne auch mitnehmen w\u00fcrden, aber das w\u00fcrde zu lange dauern, nur darauf zu setzen.<\/p>\n<p>Wir sind aktuell darauf konzentriert, das Krankenhaussegment zu adressieren. Das hei\u00dft, wir haben hier einen Bedarf festgestellt, wo Krankenh\u00e4user, wie das St\u00e4dtische Klinikum Dresden, das Uniklinikum Hamburg-Eppendorf, eine Riesenherausforderung haben. Weil auch durch die sommerliche Hitze in den Sommermonaten Patienten sterben und somit die Attraktivit\u00e4t der Krankenh\u00e4user zur\u00fcckgeht und sie dadurch wirtschaftliche Einbu\u00dfen haben.<\/p>\n<p>Diese Herausforderung wollen sie jetzt angehen, nicht nur den Sanierungsstau aufzul\u00f6sen, sondern eben auch dann hier wieder die Klimarisiken einzubetten. Hier gehen wir jetzt mit unserem Tool, aber auch mit einer Beratungsleistung rein, um diese Ver\u00e4nderungen vorzunehmen und gucken dann, dass wir von diesem Marktsegment aus dann unser Tool auf weitere Marktsegmente (Kommunen, den Real Estate Sektor, Banken und Versicherungen )verbreitern k\u00f6nnen. Mit der Folge, dass wir dann auch wachsen.<\/p>\n<p><strong>Tore, ich danke Dir f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Klimakrise stellt uns mit Starkregenereignissen und Hitzewellen vor Herausforderungen. 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