{"id":1023746,"date":"2026-05-16T15:33:18","date_gmt":"2026-05-16T15:33:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1023746\/"},"modified":"2026-05-16T15:33:18","modified_gmt":"2026-05-16T15:33:18","slug":"toter-wal-vor-daenemark-ist-laut-behoerden-gestrandeter-ostsee-wal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1023746\/","title":{"rendered":"Toter Wal vor D\u00e4nemark ist laut Beh\u00f6rden gestrandeter Ostsee-Wal"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/buckelwal-282.jpg\" alt=\"Der tote Buckelwal vor der d\u00e4nischen K\u00fcste\" title=\"Der tote Buckelwal vor der d\u00e4nischen K\u00fcste | Jonas Walzberg\/dpa\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 16.05.2026 \u2022 17:20 Uhr<\/p>\n<p class=\"article-head__shorttext\">\n        <strong>Bei dem toten Wal vor der d\u00e4nischen Insel Anholt handelt es sich nach Angaben der Beh\u00f6rden um den zuvor in der Ostsee gestrandeten Buckelwal. An dem Tier wurde ein angebrachter Tracker gefunden.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der Wal, der wochenlang vor der deutschen Ostseek\u00fcste gestrandet war, ist tot. Das h\u00e4tten Experten der d\u00e4nischen Umweltbeh\u00f6rde zweifelsfrei festgestellt, teilte das <a href=\"https:\/\/www.regierung-mv.de\/Landesregierung\/lm\/Aktuell\/?id=220156&amp;processor=processor.sa.pressemitteilung\" title=\"Wal ist tot\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Umweltministerium<\/a> von Mecklenburg-Vorpommern mit. An dem Tier sei ein zuvor angebrachter Tracker gefunden worden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Taucher der d\u00e4nischen Naturschutzbeh\u00f6rde Naturstyrelsen und eine deutsche Tier\u00e4rztin hatten sich zuvor erneut ein Bild von dem Wal gemacht und waren dabei auch unter das Tier getaucht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Am Freitag hie\u00df es von der Beh\u00f6rde zun\u00e4chst, es sei kein Sender an dem Tier gefunden worden. Morten Abildstr\u00f8m von der Beh\u00f6rde erkl\u00e4rte aber sp\u00e4ter, dass ein an der R\u00fcckenflosse angebrachter Sender gar nicht h\u00e4tte entdeckt werden k\u00f6nnen, weil der tote Wal zun\u00e4chst auf der Seite und dann auf dem R\u00fccken lag. Die erneute Begutachtung brachte nun die Klarheit.<\/p>\n<p>    Mehrfach gestrandet<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das Schicksal des Wals hatte bundesweit und sogar im Ausland f\u00fcr Aufmerksamkeit gesorgt. Der Buckelwal war zun\u00e4chst vor Niendorf in der L\u00fcbecker Bucht gestrandet, konnte dort dann befreit werden, dann strandete er aber wieder vor der Insel Poel.<\/p>\n<p>    Umstrittene Rettungsaktion<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nachdem Fachleute dort den Gesundheitszustand des geschw\u00e4chten Tieres als kritisch bewertet hatten, wurde dennoch Anfang Mai eine umstrittene Rettungsaktion gestartet. Eine private Initiative transportierte den Wal mit Hilfe eines Lastkahns aus der flachen Ostsee in Richtung Nordsee. Am 2. Mai wurde das Tier n\u00f6rdlich von D\u00e4nemark freigelassen. Nach Angaben der Initiative hatte der am Wal befestigte Sender zun\u00e4chst noch Signale \u00fcbermittelt, zuletzt jedoch vor mehreren Tagen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Initiative best\u00e4tigte nun ebenfalls, dass der an dem toten Wal vor D\u00e4nemark gefundene Tracker der Sender ist, der im Zuge des Rettungsversuchs angebracht worden war. Die Seriennummer des GPS-Senders stimme \u00fcberein, teilte die Initiative mit.<\/p>\n<p>    Umweltminister Backhaus bedauert Tod des Wals<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus bedauerte den Tod des Wals. &#8222;Viele Menschen haben gro\u00dfen Anteil an dem Schicksal des Tieres genommen und gehofft, dass es gelingen w\u00fcrde, den Wal wieder in die Freiheit zu entlassen.&#8220; Auch er habe diese Hoffnung geteilt. Der SPD-Politiker verteidigte zudem den Versuch der privaten Initiative zur Rettung des Wals. Sein Ministerium hatte den Bergungsversuch erlaubt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Experten hatten den Transport des mutma\u00dflich schwer kranken und stark geschw\u00e4chten Tiers abgelehnt. Das Deutsche Meeresmuseum etwa erkl\u00e4rte nach der Freisetzung, es gehe vom Tod des Tiers aus. Demnach d\u00fcrfte dem Meeress\u00e4uger die Kraft zu l\u00e4ngerem Schwimmen gefehlt haben.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Backhaus k\u00fcndigte an, es werde nun mit den d\u00e4nischen Beh\u00f6rden gekl\u00e4rt, was mit dem Walkadaver geschehen soll.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 16.05.2026 \u2022 17:20 Uhr Bei dem toten Wal vor der d\u00e4nischen Insel Anholt handelt es sich nach&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1023747,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[2],"tags":[1160,29,1764,30,13,14,15,2852,12,10,8,9,11,4119],"class_list":["post-1023746","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-deutschland","tag-daenemark","tag-deutschland","tag-eilmeldung","tag-germany","tag-headlines","tag-nachrichten","tag-news","tag-ostsee","tag-schlagzeilen","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews","tag-wal"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116584987031543603","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1023746","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1023746"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1023746\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1023747"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1023746"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1023746"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1023746"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}