{"id":1026116,"date":"2026-05-17T15:45:35","date_gmt":"2026-05-17T15:45:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1026116\/"},"modified":"2026-05-17T15:45:35","modified_gmt":"2026-05-17T15:45:35","slug":"jwst-und-hubble-bilder-zeigen-grosse-sternhaufen-loesen-gaswolken-schneller","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1026116\/","title":{"rendered":"JWST- und Hubble-Bilder zeigen: Gro\u00dfe Sternhaufen l\u00f6sen Gaswolken schneller"},"content":{"rendered":"<p><strong>SACHSEN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Kombinierte Aufnahmen von JWST und Hubble machen sichtbar, wie sich Gas und Staub in einer Spiralgalaxie nach der Geburt neuer Sterne ver\u00e4ndern. Dabei zeigt sich ein klares Muster: Gr\u00f6\u00dfere Sternhaufen r\u00e4umen ihre \u201eGeburtswolken\u201c deutlich schneller ab als kleinere. Das liefert Hinweise darauf, welche Prozesse im fr\u00fchen <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/universum\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Universum<\/a> m\u00f6glicherweise die Wieder-\u201eAufheizung\u201c nach dem Big Bang gepr\u00e4gt haben. Im Fokus steht damit nicht nur eine beeindruckende Momentaufnahme, sondern ein messbarer Zeitskalen-Mechanismus f\u00fcr die Evolution von Galaxien.<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"20\" height=\"19\" decoding=\"async\" style=\"vertical-align: -3px;border: 0 !important; width: 16.5px; -webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774495_689_amazon-logo.png\"\/>\u00a0<a style=\"color: #000;text-decoration: none;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=eilik+ki+roboter+anh%C3%A4nger&amp;crid=3MN65XFKGTCGJ&amp;sprefix=eilik+ki+roboter+anh%C3%A4nger+schl%C3%BCssel%2Caps%2C273&amp;linkCode=ll2&amp;tag=eilik-21&amp;linkId=4144295e72cfda3f67dd5757feb042f3&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>Eilik \u2013 Der KI-Roboter als Schl\u00fcsselanh\u00e4nger!<\/strong><\/a>\u00a0 \u02d7\u02cb\u02cf\ud83e\udde0\u02ce\u02ca\u02d7<\/p>\n<p>In einer Spiralgalaxie wie der Whirlpool Galaxy (Messier 51) wirken Sternentstehung und Sternr\u00fcckkopplung wie ein fein abgestimmtes Wechselspiel aus Physik und Timing. Wenn dichte Wolken aus Wasserstoffgas und Staub kollabieren, entsteht im Inneren ein neuartiger \u201eStartpunkt\u201c f\u00fcr leuchtende Sterne. Doch was in den ersten Millionen Jahren direkt nach dem Durchbruch aus der Geburtswolke geschieht, war lange schwer zu beobachten. Genau hier setzen neue kombinierte Auswertungen an: Bilder des <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/james-webb\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">James Webb<\/a> Space Telescope (JWST) und des Hubble Space Telescope zeigen, wie schnell unterschiedliche Gr\u00f6\u00dfen von Sternhaufen ihr umgebendes Gas abr\u00e4umen. Damit r\u00fcckt eine Frage in den Mittelpunkt, die weit \u00fcber diese eine Galaxie hinausreicht: Wie effektiv konnten junge, massereiche Sternpopulationen im fr\u00fchen <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/universum\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Universum<\/a> die ionisierte \u201eD\u00e4mmerung\u201c pr\u00e4gen?<\/p>\n<p>Technisch basiert die Erkenntnis auf der F\u00e4higkeit, sowohl den Staub- und Gaszustand als auch die verteilte Sternpopulation \u00fcber unterschiedliche Wellenl\u00e4ngen zu lesen. JWST kann im Infraroten Licht detektieren, das von Staub maskierte Sternentstehungsregionen besser sichtbar macht als klassische optische Beobachtungen. Hubble erg\u00e4nzt das Bild durch die F\u00e4higkeit, Strukturen in den \u00e4u\u00dferen Bereichen fein aufzul\u00f6sen und damit die r\u00e4umliche Kopplung zwischen Gas, Staub und jungen Sternen besser zu kartieren. In der Whirlpool Galaxy betrachten Forschende dabei insbesondere Spiralarm-Abschnitte, in denen die stellare Geburt bereits eingesetzt hat, aber die \u201eBefreiung\u201c aus der Geburtsumgebung noch nicht abgeschlossen ist. So entsteht ein datengest\u00fctzter Eindruck davon, wann und wie die Gasphase ausged\u00fcnnt wird.<\/p>\n<p>Die Physik dahinter ist als \u201estellar feedback\u201c bekannt: W\u00e4hrend mehr Materie in Sterne \u00fcbergeht, verst\u00e4rken sich zugleich Prozesse, die das Gas wieder vom Kollaps abhalten. Starke Sternwinde, harte ultraviolette Strahlung und schlie\u00dflich Supernova-Explosionen dr\u00fccken und erhitzen die Umgebung. Dadurch entstehen Strukturen wie Gas- und Staubfilamente, die sich entlang der Dynamik der Strahlung und Schockfronten ausrichten. In den betrachteten Bildern zeichnen sich red-orange F\u00e4den und \u201ethreads\u201c ab, w\u00e4hrend blau wirkende Blasen Regionen markieren, die aus dem Inneren heraus st\u00e4rker angeregt werden. Wichtig ist dabei die Wechselwirkung zwischen Beobachtungsmodus und Interpretation: Wo das optische Licht von Staub verdeckt wird, macht das Infrarot neue Sterne sichtbar und erlaubt so erst eine robuste Absch\u00e4tzung der zeitlichen Abfolge.<\/p>\n<p>Aus der Kombination mehrerer Aufnahmen ergibt sich laut Bericht ein konsistentes Muster \u00fcber verschiedene Regionen hinweg. Die gr\u00f6\u00dften Gruppen von Sternen schaffen es demnach, ihre Geburtsgaswolken in etwa 5 Millionen Jahren weitgehend zu \u201er\u00e4umen\u201c. Kleinere Sternhaufen ben\u00f6tigen dagegen etwa 7 bis 8 Millionen Jahre, bis die Wolken vollst\u00e4ndig aus dem direkten Umfeld verschwinden. Solche Zeitskalen sind f\u00fcr Theorien zur Galaxienentwicklung zentral, weil sie die Effizienz von Sternentstehung begrenzen: Je schneller Gas entfernt wird, desto fr\u00fcher wird der Nachschub f\u00fcr weitere Sternbildung unterbrochen oder verlagert. Damit wird die Beobachtung gleichzeitig zu einem Test f\u00fcr simulierte Modelle der Gasr\u00fcckkopplung, in denen Parameter wie Windleistung, Dichte der Umgebung und Strahlungsfeld eine entscheidende Rolle spielen. Gerade im Kontext konkurrierender Ans\u00e4tze, die unterschiedliche R\u00fcckkopplungsst\u00e4rken annehmen, kann diese Art von Benchmark die Modellkalibrierung sp\u00fcrbar verschieben.<\/p>\n<p>Die Relevanz reicht bis in die Fr\u00fchphase des <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/universum\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Universum<\/a>s, als nach dem Abk\u00fchlen auf neutrale Atome die Reionisierung erneut einsetzte. In diesem sp\u00e4teren Abschnitt trennten intensive Energiereservoirs Elektronen und Protonen wieder in ein ionisiertes Plasma. Eine zentrale offene Frage lautet, welche Quellen daf\u00fcr verantwortlich waren und in welchem Zeitfenster massereiche Sternpopulationen diese Wirkung entfalten konnten. Die in den Whirlpool-Daten sichtbare Kopplung zwischen \u201eSternhaufen-Gr\u00f6\u00dfe\u201c und \u201eGeschwindigkeit des Wolkenabbaus\u201c liefert einen plausiblen Mechanismus: Massereiche Sterncluster k\u00f6nnten schneller genug Photonen produzieren, um Reionisierung wirksam anzusto\u00dfen, bevor die dynamische R\u00fcckkopplung die Sternentstehung lokal zu stark ausbremst. In einer Einordnung betonte eine der Autorinnen, dass gerade die schnell sichtbaren massereichsten Cluster gen\u00fcgend Zeit f\u00fcr diese ionisierenden Photonen gehabt haben k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Beim Abgleich mit dem gr\u00f6\u00dferen <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>sumfeld zeigt sich, wie stark die Instrumentenlandschaft die Interpretation formt. Neben Hubble und JWST werden in vergleichbaren Fragestellungen h\u00e4ufig auch Radioteleskope wie ALMA oder zuk\u00fcnftige ESA-Missionen als komplement\u00e4re Perspektiven herangezogen, weil sie k\u00e4lteres Gas und Staub bei anderen Temperatur- und Dichtephasen untersuchen k\u00f6nnen. Historisch begann der Weg zu solchen Erkenntnissen mit optischen und sp\u00e4ter infraroten Beobachtungen, doch erst die Kombination hoher Aufl\u00f6sung und des Infrarotblicks erlaubt, die zeitliche Kopplung zwischen Sternentstehung und Gasentfernung in externen Galaxien so direkt zu verfolgen. Das ist methodisch entscheidend, weil fr\u00fchere <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>n oft die Staubverdeckung untersch\u00e4tzten oder nur Teilzust\u00e4nde der Gasphase erfassten. Der neue Ansatz behandelt dagegen explizit die Frage, wie sich unterschiedliche Sternhaufen nach der Geburt r\u00e4umlich und zeitlich vom Gas l\u00f6sen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Markt und die Enterprise-Perspektive ist dieser Schritt mehr als reine Astronomie-\u201eNeugier\u201c. Die Auswertung solcher Datenstr\u00f6me \u00e4hnelt in der Methodik stark dem, was auch bei Unternehmens-KI-Workflows \u00fcblich ist: heterogene Sensorik, unterschiedliche Aufl\u00f6sungsebenen, rauschende Messdaten und die Notwendigkeit einer konsistenten Modellier- und Validierungskette. Wer in der Datenanalyse f\u00fcr wissenschaftliche oder <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/industrie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">industrie<\/a>lle Dom\u00e4nen t\u00e4tig ist, erkennt hier typische Anforderungen an Pipeline-Design, Reproduzierbarkeit und Qualit\u00e4tsmessung. Gleichzeitig entstehen neue Bedarfe an skalierbarer Datenhaltung und Observability f\u00fcr wissenschaftliche Workloads: Welches Preprocessing wurde angewendet, welche Parameter flossen in die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a> ein, und wie robust ist die Zeitabsch\u00e4tzung gegen\u00fcber systematischen Unsicherheiten? Genau diese Art von \u201eKI-f\u00e4higen\u201c <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a>ketten wird auch in anderen Bereichen zunehmend zum Wettbewerbsvorteil.<\/p>\n<p>Auch bei Sicherheits- und Compliance-Aspekten lohnt ein Blick auf den Umgang mit <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>sdaten. Zwar <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/handel\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">handel<\/a>t es sich hier nicht um personenbezogene Informationen, dennoch sind Nutzungsrechte, Datenversionierung und Zugang zu Archivmaterial relevante Governance-Themen. Observatorien und wissenschaftliche Archive ver\u00f6ffentlichen Messdaten h\u00e4ufig unter definierten Lizenz- und Zitierbedingungen; f\u00fcr Unternehmen und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>seinrichtungen bedeutet das, dass Workflows nachvollziehbar dokumentiert werden m\u00fcssen. F\u00fcr Enterprises, die wissenschaftliche Daten in eigene <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a>produkte integrieren, z\u00e4hlen damit weniger <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a><a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesetz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">gesetz<\/a>e im klassischen Sinn als vielmehr Lizenzkonformit\u00e4t, Integrit\u00e4tspr\u00fcfungen und sichere Rechenumgebungen, in denen externe Datens\u00e4tze verarbeitet werden. So wird aus dem wissenschaftlichen Ergebnis auch ein Beispiel daf\u00fcr, wie robuste Datenpraktiken Vertrauen in datengetriebene Schlussfolgerungen schaffen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Zukunft l\u00e4sst sich aus der Arbeit eine klare Richtung ableiten: Wenn Zeitskalen wie \u201e5 Millionen Jahre versus 7 bis 8 Millionen Jahre\u201c als belastbarer Indikator f\u00fcr R\u00fcckkopplung gelten, k\u00f6nnen \u00e4hnliche <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a>n auf gr\u00f6\u00dfere Stichproben ausgeweitet werden. Dann wird auch die Frage pr\u00e4ziser, welche Faktoren\u2014etwa Gasdichte, <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/meta\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Meta<\/a>llizit\u00e4t oder Strahlungsfeldst\u00e4rke\u2014die beobachteten Unterschiede steuern. F\u00fcr die Modellierung ist damit eine bessere Kalibrierbarkeit m\u00f6glich, was die Vorhersagegenauigkeit von Galaxienwachstums-Szenarien verbessert. Zugleich wird die Methodik relevant f\u00fcr k\u00fcnftige Beobachtungskampagnen, in denen JWST, Hubble und weitere Instrumente zusammenarbeiten m\u00fcssen, um nicht nur Strukturen zu zeigen, sondern Prozesse quantitativ zu datieren.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774497_377_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774498_942_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p><strong>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><\/strong><br \/><strong>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><\/strong><br \/><strong>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=ki+pin&amp;language=de_DE&amp;__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=3BXM72OD73I9R&amp;linkCode=sl2&amp;linkId=7519d2a1637f623e5ec0c0d87cd21321&amp;sprefix=ai+pin%2Caps%2C152&amp;tag=boltwise-21&amp;ref=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1779032728_34_ezgif-605225c959f8d6d2.gif\" style=\"width:670px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;margin-top:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774500_920_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 6 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 7 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 8 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - JWST- und Hubble-Bilder zeigen: Gro\u00dfe Sternhaufen l\u00f6sen Gaswolken schneller - gefallen? Dann abonnieren Sie uns doch auf Insta: AI News, Tech Trends &amp; Robotics - Instagram - Boltwise\" style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/iglink\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"980\" height=\"774\" decoding=\"async\" title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - JWST- und Hubble-Bilder zeigen: Gro\u00dfe Sternhaufen l\u00f6sen Gaswolken schneller - gefallen? Dann abonnieren Sie uns doch auf Insta: AI News, Tech Trends &amp; Robotics - Instagram - Boltwise\" alt=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - JWST- und Hubble-Bilder zeigen: Gro\u00dfe Sternhaufen l\u00f6sen Gaswolken schneller - gefallen? 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Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschlie\u00dfen k\u00f6nnen, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: <strong>&#8222;JWST- und Hubble-Bilder zeigen: Gro\u00dfe Sternhaufen l\u00f6sen Gaswolken schneller&#8220;<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"SACHSEN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Kombinierte Aufnahmen von JWST und Hubble machen sichtbar, wie sich Gas und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1026117,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[121662,3251,39972,29,39886,1213,30,13283,108178,3252,8909,10581,426,220260,190,189,42092,220261,75393,86219,139506,194,191,594,1172,68754,193,192],"class_list":{"0":"post-1026116","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-feedback","9":"tag-astronomie","10":"tag-datenanalyse","11":"tag-deutschland","12":"tag-galaxie","13":"tag-gas","14":"tag-germany","15":"tag-hubble","16":"tag-infrarot","17":"tag-jwst","18":"tag-luft-und-raumfahrt","19":"tag-nasa","20":"tag-raumfahrt","21":"tag-reionisierung","22":"tag-science","23":"tag-science-technology","24":"tag-space","25":"tag-spiralarme","26":"tag-staub","27":"tag-sternentstehung","28":"tag-sternhaufen","29":"tag-technik","30":"tag-technology","31":"tag-universum","32":"tag-weltraum","33":"tag-whirlpool","34":"tag-wissenschaft","35":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116590696037517273","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1026116","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1026116"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1026116\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1026117"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1026116"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1026116"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1026116"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}