{"id":1026436,"date":"2026-05-17T18:49:18","date_gmt":"2026-05-17T18:49:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1026436\/"},"modified":"2026-05-17T18:49:18","modified_gmt":"2026-05-17T18:49:18","slug":"bruno-schulz-aus-karlsruhe-ueber-krieg-glauben-und-einen-schweren-verlust","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1026436\/","title":{"rendered":"Bruno Schulz aus Karlsruhe \u00fcber Krieg, Glauben und einen schweren Verlust"},"content":{"rendered":"<p>    <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"\" alt=\"Bruno Schulz, ein \u00e4lterer Mann mit wei\u00dfem Vollbart und Brille, steht vor einem Regal mit geschnitzten Figuren.\" src=\"https:\/\/bnn.de\/img\/17408364\/7UYiRDv-CXCkw_rxRD3X9A\/Bruno-Schulz?size=1920&amp;format=jpeg&amp;variant=LANDSCAPE_16x9\" width=\"1920\" height=\"1080\" loading=\"eager\" data-landscape=\"\" data-upscaled=\"\"\/><\/p>\n<p>                Bruno Schulz, Jahrgang 1940, hat manchen Schicksalsschlag erlebt. \u201eWas haben Menschen im Bauch, die dort keine Religion haben?\u201c, fragt er.<\/p>\n<p>            Foto: Linda Roth<\/p>\n<p>                              vor 47 Minuten<\/p>\n<p>        6 Minuten<\/p>\n<p>                              vor 42 Minuten<\/p>\n<ul>\n<li>Bruno Schulz, 1940 in Karlsruhe geboren, blickt auf Krieg, Glauben und Entbehrungen zur\u00fcck.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Sein Vater entzog sich den Nazis, blieb gl\u00e4ubig und sprach sp\u00e4ter nie dar\u00fcber.<\/li>\n<li>Als Medailleur schuf Schulz Portr\u00e4ts, gab seinen Laden jedoch 2021 altersbedingt auf.<\/li>\n<li>Der Tod seines Sohnes Bj\u00f6rn pr\u00e4gt ihn bis heute, dennoch spricht Schulz von Vergebung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>        Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt und redaktionell gepr\u00fcft.<\/p>\n<p>Bruno Schulz hasst den Treppenlift. Das liegt zum einen daran, dass sich der Lift st\u00e4ndig aufh\u00e4ngt und seine Not dann mit anhaltendem Piepsen kundtut. Zum anderen liegt es aber, und das nicht wenig, an Brunos Ungeduld und der Tatsache, dass er auf den Lift angewiesen ist.<\/p>\n<p>\u201eZwei Vaterunser dauert es, bis ich mit dem Ding unten bin\u201c, sagt er und rollt genervt mit den Augen. Als Mahnung schiebt Bruno mit erhobenem Zeigefinger hinterher: \u201eWerden Sie niemals alt!\u201c \u2013 als g\u00e4be es, wenn man sich als junger Mensch gut f\u00fchrt, tats\u00e4chlich die M\u00f6glichkeit, den Lauf des Lebens aufzuhalten.<\/p>\n<p>Bruno Schulz ist 1940 in Karlsruhe geboren. Er ist in der Karlsruher S\u00fcdweststadt aufgewachsen.<\/p>\n<p>Bruno Schulz schildert Angst vor dem Konzentrationslager<\/p>\n<p>In der K\u00fcche der Familie Schulz stand in dieser Zeit ein Radio: \u201eDer F\u00fchrer empfiehlt heute Eintopf\u201c, sagte die Stimme aus dem Radio.<\/p>\n<p>Dort in der K\u00fcche hing auch die \u201eNSDAP-Sau\u201c. So nannte die Familie unter sich die aus Holz geschnitzte Sau, an der die Geschirrt\u00fccher hingen. \u201eH\u00e4tten die Nachbarn mitbekommen, dass wir keine echten Nazis sind, wir w\u00e4ren im KZ gelandet\u201c, sagt Bruno.<\/p>\n<blockquote class=\"quote\">\n<p>Die Nazis hatten keine Religion im Bauch.<\/p>\n<p>      Bruno Schulz<br \/>\n      <br \/>erlebte den Krieg in der S\u00fcdweststadt in Karlsruhe\n  <\/p><\/blockquote>\n<p>Seine Mutter war vor der \u201eMachtergreifung\u201c Adolf Hitlers als Novizin im Kloster und sein Vater Pater in einem Orden. Dann kamen die Nazis und schlossen das Kloster, in dem die Mutter lebte, und den Orden, in dem der Vater war. Circa 1935 war das.<\/p>\n<p>Als Bruno geboren wurde, war sein Vater schon untergetaucht, verschwunden im Untergrund. Bruno erz\u00e4hlt, dass es f\u00fcr seinen Vater nie infrage kam, an der Waffe zu dienen, einen Menschen zu t\u00f6ten. Das h\u00e4tte er mit seinem tiefen Glauben nicht vereinbaren k\u00f6nnen. Und die Nazis? \u201eDie Nazis hatten keine Religion im Bauch!\u201c, sagt Bruno. Er sch\u00fcttelt den Kopf.<\/p>\n<p>Im Laufe des Weltkriegs tauchte sein Vater immer mal wieder auf, um dann f\u00fcr unbestimmte Zeit erneut zu verschwinden. Keiner wusste, wo er war. Auch nach dem Krieg sprach er nie dar\u00fcber.<\/p>\n<p>Karlsruher sucht ein altes Foto seines Vaters heraus<\/p>\n<p>In Brunos Computer steckt sein Leben. Er hat es dort archiviert und mit Schlagworten versehen. Zu jeder Geschichte gibt es Fotos, eingescannte Zeitungsartikel und Word-Dokumente. Zu der Erinnerung an seinen Vater sucht Bruno ein altes Foto heraus: er als Kleinkind, auf den Armen seiner Mutter. Links neben der Mutter steht der Vater und rechts von der Mutter der Onkel in Uniform.<\/p>\n<p>Das Foto erinnert Bruno an Worte, die der Onkel einmal zu ihm sagte: \u201eEs gab nur zwei echte Nationalsozialisten, mich und Hitler.\u201c Brunos Vater tr\u00e4gt auf dem Foto keine Uniform, er hat eine schwarze Jacke und eine schwarze Hose an. Seinen Schwager machte das w\u00fctend, ein Verr\u00e4ter in der eigenen Familie. \u201eDoch er konnte nichts dagegen tun, ohne sein Gesicht zu verlieren\u201c, sagt Bruno. Und es freut ihn heute noch.<\/p>\n<p>\u201eBruno st\u00f6rt durch ungezogenes Verhalten h\u00e4ufig den Unterricht\u201c, steht als Bemerkung in gestochener Schreibschrift in einem seiner Zeugnisse, das er archiviert hat. Alle in seiner Familie seien Akademiker gewesen, sagt Bruno, der Opa sogar Mundschenk vom letzten Gro\u00dfherzog von Baden.<\/p>\n<p>Und Bruno hatte schon immer den Schalk im Nacken. In Mathe war er besonders schlecht. \u201eIch z\u00e4hle noch heute mit den Fingern nach\u201c, sagt er lachend. Es ist ihm v\u00f6llig egal.<\/p>\n<p>Bruno Schulz stellte Portr\u00e4t von Franz Josef Strau\u00df her<\/p>\n<p>Mit 13 Jahren ging Bruno in die Lehre, wurde Medailleur und Gravurmeister. Er stellte Portr\u00e4ts her. Mit filigranem Werkzeug entstanden durch Brunos H\u00e4nde in Gips Gesichter. Mancher lachte, mancher schaute ernst. Gerade Nase, Hakennasen, mit und ohne Tr\u00e4nens\u00e4cken. Aus den Gipsmodellen wurden dann Medaillen in Bronze, Silber oder Gold.<\/p>\n<p>Zu jedem Portr\u00e4t hat Bruno eine Anekdote. So zum Beispiel zu dem von Franz Josef Strau\u00df: \u201eSeine Sekret\u00e4rin rief bei mir an und lie\u00df mir von Strau\u00df ausrichten, dass er sich jetzt nicht mehr im Spiegel, sondern nur noch seine Medaille anschaut, weil er auf dieser viel h\u00fcbscher aussieht\u201c, sagt Bruno. Die K\u00f6nigin von D\u00e4nemark bedankte sich f\u00fcr die Medaille, die er von Hans Christian Andersen gemacht hatte.<\/p>\n<p>Ende der 1990er Jahre, nach einem schrecklichen Verlust, fingen Brunos H\u00e4nde an, zu zittern. Die filigrane Arbeit gelang ihm nicht mehr. Deshalb fertigte Bruno Modelle f\u00fcr Holzschnitzer an. Es waren heilige Figuren, die er in seinem Laden, dem \u201eKarlsruher Brig\u00e4ndle\u201c, bis 2021 verkaufte. Mit 81 Jahren gab er den Laden auf. Die Menschen, sagt Bruno, interessierten sich nicht mehr f\u00fcr diese Art von Holzfiguren.<\/p>\n<p>Karlsruher S\u00fcdweststadt tr\u00e4gt Spuren des Krieges<\/p>\n<p>Die S\u00fcdweststadt ist ein h\u00fcbscher Stadtteil von Karlsruhe. Junge Familien, viele Akademiker, Lastenr\u00e4der vor den Altbauten. \u201e\u00dcber den Balkonen hingen im Krieg die Leichen\u201c, sagt Bruno. Immer wenn die \u201eChristb\u00e4ume\u201c vom Himmel fielen, fl\u00fcchteten die Bewohner in ihre Schutzr\u00e4ume im Keller.<\/p>\n<p>\u201eChristb\u00e4ume\u201c, so nannten die Leute die Beleuchtung, die bei den Luftangriffen aus den Flugzeugen vom Himmel fielen und die sich eben wie jene bei der Landung auf dem Boden aufspannten und das Gebiet erhellten, damit die Piloten ihre Ziele besser sehen konnten.<\/p>\n<p>Mit drei Jahren stand der kleine Bruno bei einem dieser Luftangriffe im Luftschutzraum im Keller der Klauprechtstra\u00dfe 43 und fing an, das \u201eVaterunser\u201c zu beten, und alle Nachbarn begannen, es dem kleinen Jungen gleich zu tun.<\/p>\n<blockquote class=\"quote\">\n<p>Im Krieg haben sie alle gebetet.<\/p>\n<p>      Bruno Schulz<br \/>\n      <br \/>\u00fcber Erlebnisse im Luftschutzraum, als die Bomben fielen\n  <\/p><\/blockquote>\n<p>Nach dem Krieg, wenn Bruno zu den Nachbarn sagte: \u201eErinnerst du dich, wie wir gemeinsam gebetet haben, als die Flieger kamen?\u201c, wischten die mit einer Handbewegung die Bedeutung dieses Moments weg. \u201eIm Krieg haben sie alle gebetet, aber nach dem Krieg wollte keiner mehr was davon wissen\u201c, sagt Bruno. Man sieht ihm an, wie sehr ihn das noch heute \u00e4rgert.<\/p>\n<p>Verwundert fragt Bruno: \u201eWas haben denn Menschen im Bauch, die dort keine Religion haben?\u201c Als w\u00fcrde Ungl\u00e4ubigen so etwas Wichtiges wie das Herz oder die Lunge fehlen, und sie k\u00f6nnten dennoch fidel in der Gegend herumspringen.<\/p>\n<p>Sohn Bj\u00f6rn sa\u00df dem Vater als Kind Modell<\/p>\n<p>In Brunos Keller steht neben vielen holzgeschnitzten heiligen Figuren, die aus der Aufl\u00f6sung seines Ladens \u00fcbrig sind, eine Kinderfigur aus Gips. Ein \u201eKarlsruher Brig\u00e4ndle\u201c, wie man einen Karlsruher Jungen nennt. Bruno hat die Figur 1979 f\u00fcr die Unicef zum Jahr des Kindes angefertigt. Im Laufe der Zeit hat sich das Drahtgestell durch den Gips gedr\u00fcckt und Rostflecken an den Beinen und Armen hinterlassen.<\/p>\n<p>\u201eDas ist mein Bj\u00f6rn. War er nicht ein wundersch\u00f6nes Kind?\u201c, sagt der Vater stolz \u00fcber seinen Sohn, der damals f\u00fcr ihn Modell sa\u00df. Der Bj\u00f6rn aus Gips lacht. Am rechten Fu\u00df fehlt der Kinderfigur der kleine Zeh; der echte Bj\u00f6rn hat ihn aus Versehen mal abgeschlagen. \u201eIch wollte ihn immer mal reparieren\u201c, sagt Bruno und blickt auf die seit Jahrzehnten leere Stelle.<\/p>\n<p>Tod des Sohns wirft Fragen auf<\/p>\n<p>Bj\u00f6rn Schulz starb am 19. Februar 1997 an den Folgen eines Treppensturzes in einem Karlsruher Club. An seinen H\u00e4nden und Armen konnten damals keine Absch\u00fcrfungen festgestellt werden. Warum hatte er nicht versucht, sich abzufangen?<\/p>\n<p>In Brunos Aufzeichnungen aus jenen Tagen ist wegen dieser Frage von einem zeitweise vermuteten Mordverdacht zu lesen. Beweise hierf\u00fcr wurden nicht gefunden. Die Treppe, so hat er geschrieben, sei in einem \u201edesolaten Zustand\u201c. M\u00e4ngel stellte das Bauamt damals aber nicht fest.<\/p>\n<p>Brunos Aufzeichnungen lesen sich wie die Seiten eines Tagebuchs. Worte, um die er ringt. Wut, die er z\u00fcgelt. Trauer, die ihn \u00fcbermannt. Zeile um Zeile um Zeile. Manches hat er fettgedruckt, hervorgehoben durch Gro\u00dfbuchstaben. So auch diese Worte: \u201eLieber Gott, liebe Mutter Gottes, bitte nehmt Bj\u00f6rn bei Euch auf. \u2013 Bitte, lieber Gott \u2013 nimm ihn auf.\u201c<\/p>\n<p>Schulz\u2019 Sohn ist \u201ebei Gott im Himmel\u201c<\/p>\n<p>\u201eFassung behalten ist unmenschlich hart\u201c, schrieb Bruno damals. Bj\u00f6rns Bruder hat seine Fassung verloren, als sein Bruder starb. Er fand erst sp\u00e4t ins Leben zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Und da steht Bruno nun in seinem Keller, gest\u00fctzt auf einen Gehstock, fast 30 Jahre nach dem Tod seines Sohnes, und schaut auf sein ewiges Kind. \u201eEin sch\u00f6nes Kind\u201c, wiederholt der Vater.<\/p>\n<p>Es sei nicht wichtig, sagt Bruno, wie sein Sohn starb. Selbst wenn es einen M\u00f6rder gebe und der bei ihm klingeln w\u00fcrde. \u201eIch habe ihm l\u00e4ngst verziehen\u201c, sagt Bruno. Und Bj\u00f6rn, der sei eh\u2019 bei Gott im Himmel.<\/p>\n<p>Schulz stellte die Uhr f\u00fcr den Heiratsantrag vor<\/p>\n<p>Seit 60 Jahren ist Bruno verheiratet. Die Geschichte \u00fcber den Heiratsantrag erz\u00e4hlen er und seine Frau so, dass man denkt, man hat frisch Verliebte vor sich. Wie Bruno im Juni 1966 die Uhr eine Stunde vor auf 0 Uhr stellte, weil im Ring das Datum vom n\u00e4chsten Tag eingraviert war und er es nicht abwarten konnte, seiner Frau einen Antrag zu machen.<\/p>\n<p>Wenn Bruno mal nicht ganz richtig liegt, sagt seine Frau zu ihm: \u201eHerr Schulz, du hast immer recht.\u201c \u201eHab ich nicht?\u201c, fragt Bruno zur\u00fcck. \u201eDoch, doch\u201c, sagt seine Frau und lacht. Es ist ihr Running-Gag bis ans Ende ihres gemeinsamen Lebens, so wie sie es sich versprochen haben.<\/p>\n<blockquote class=\"quote\">\n<p>Unsere Gesellschaft, die bricht auseinander.<\/p>\n<p>      Bruno Schulz<br \/>\n      <br \/>\u00fcber die aktuelle Situation\n  <\/p><\/blockquote>\n<p>Bruno ist ein \u201eeinfacher alter Mann\u201c. Das sagt er von sich selbst. Er kann viel \u00fcber den Zweiten Weltkrieg und Nachkriegsdeutschland erz\u00e4hlen. Bruno hat nie vergessen, wie es klingt, wenn Sch\u00e4del knacken, die mit dem Gewehr eingeschlagen werden. Bei der Erinnerung sch\u00fcttelt er sich. Bruno hatte Hunger in seinem Leben. Schlimmen Hunger, bei dem sich der Magen auf die Gr\u00f6\u00dfe eines Pflaumenkerns zusammenzieht.<\/p>\n<p>Krieg, sagt Bruno, sei das Allerschlimmste. Und in unserer Welt sei viel Krieg. Auf unsere Gesellschaft schaut er und ihn beunruhigt, was er sieht: \u201eUnsere Gesellschaft, die bricht auseinander.\u201c Denn viele denken, sie seien wertvoller als andere. \u201eDabei ist kein Mensch wertvoller als der andere! Wenn man die oberste Leitlinie, die Religion, nicht mehr hat, dann hat man nichts\u201c, sagt Bruno. Er meint damit: egal welche Religion.<\/p>\n<p>Christsein schlie\u00dft f\u00fcr Bruno Schulz Hetze klar aus<\/p>\n<p>Menschen, die so alt sind wie er, scheren sich nicht mehr darum, ob sie anecken. Sie sagen einfach, was sie denken. \u00dcber Trump. \u00dcber Putin. \u00dcber Rechtsextreme. Schmeichelhaft ist das nicht. Denn: \u201eWer Christ ist, liebt seinen N\u00e4chsten wie sich selbst.\u201c Damit hat sich das f\u00fcr ihn.<\/p>\n<p>2024 attestierte Brunos Arzt ihm: \u201eBruno Schulz ist multimorbide und gebrechlich.\u201c \u201eIst doch lustig\u201c, sagt Bruno. Vor dem Sterben hat er keine Angst. Bruno sagt, dass er in den Himmel kommt. Und dort ist auch Bj\u00f6rn.<\/p>\n<p>          <a href=\"https:\/\/bnn.link\/55g\" target=\"_blank\" class=\"link-acquire\" rel=\"nofollow noopener\">Rechte am Artikel erwerben<\/a><\/p>\n<p>    <a class=\"button--full button--home button button--primary\" href=\"https:\/\/bnn.de\/\" _keys=\"class href\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n  Zur \u00dcbersicht<br \/>\n<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bruno Schulz, Jahrgang 1940, hat manchen Schicksalsschlag erlebt. \u201eWas haben Menschen im Bauch, die dort keine Religion haben?\u201c,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1026437,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1844],"tags":[1634,3364,29,30,8903],"class_list":{"0":"post-1026436","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-karlsruhe","8":"tag-baden-wuerttemberg","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-karlsruhe"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116591419372215113","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1026436","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1026436"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1026436\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1026437"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1026436"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1026436"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1026436"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}