{"id":1027314,"date":"2026-05-18T03:46:52","date_gmt":"2026-05-18T03:46:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1027314\/"},"modified":"2026-05-18T03:46:52","modified_gmt":"2026-05-18T03:46:52","slug":"weisst-du-wie-das-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1027314\/","title":{"rendered":"Wei\u00dft du, wie das wird?"},"content":{"rendered":"<p><img width=\"713\" height=\"845\" data-tgpli-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/DMF-Kritiker-713x845.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19616\" style=\"width:300px\" data-tgpli-  data-tgpli-inited=\"\" data-tgpli-image-inited=\"\" id=\"tgpli-6a0a8ba829940\"\/>Zwei M\u00e4nner in Betrachtung der Originalklangfrage\u2026 (Illustration: MiD, erstellt mit Unterst\u00fctzung k\u00fcnstlicher Intelligenz)<\/p>\n<p><strong>Bj\u00f6rn K\u00fchnicke:<\/strong> Musikkritiker stellt man sich ja gern wie die beiden n\u00f6rgelnden Alten aus der Muppet-Show vor. Manchmal stimmt das sogar, auch wenn wir beide noch nicht ganz so alt und grau sind wie Statler und Waldorf und auch selten zu zweit ins Konzert gehen. Und nun kommen wir zu zweit und auch noch beide hold l\u00e4chelnd aus der \u00bbG\u00f6tterd\u00e4mmerung\u00ab am Vorabend der Dresdner Musikfestspiele \u2026 Was geht dir durch den Kopf nach dem Abschluss dieser vierj\u00e4hrigen Forschungsexpedition auf der Suche nach dem wagnerischen Originalklang?\u00a0<\/p>\n<p><strong>Martin Morgenstern:<\/strong> Au\u00dfer den Nornen wei\u00df niemand, was die Zukunft bringt und wie die Vergangeheit klang. Das macht ein Forschungsprojekt wie \u201cThe Wagner Cycles\u201d ja gerade so spannend. Es k\u00f6nnte passieren, dass am Ende, nach jahrelanger musikhistorischer, quellenkritischer, musikpraktischer Schufterei der Vorhang f\u00e4llt \u2013 und alle Fragen offen sind. Denn das wurde mir w\u00e4hrend dieser konzertanten \u00bbG\u00f6tterd\u00e4mmerung\u00ab allm\u00e4hlich klar: so richtig kann wohl niemand sagen, wie eine am sogenannten Originalklang orientierte Wagner-Oper heute aufzuf\u00fchren w\u00e4re. Selbst wenn die originalen B\u00fchnenbilder, das statische Rampensingen in den Originalkost\u00fcmen des 19. Jahrhunderts von der Diskussion ausgespart bleiben, ist und bleibt recht nebul\u00f6s, wie die Suche nach dem Originalklang uns in der heutigen Rezeption einer Wagner-Oper so recht weiterbringen sollte.\u00a0<\/p>\n<p>BK: Du meldest also Zweifel an?\u00a0<\/p>\n<p>MM: Entr\u00fcckt uns das authentische Lautmalen des kruden Wagner-Librettos in der Sprech-Art des 19. Jahrhunderts diesen Charakteren nicht noch weiter? Oder anders gefragt, ist es nicht v\u00f6llig logisch, dass wir Wagner in unseren heutigen Konzerts\u00e4len auch mit den subtil technisch weiterentwickelten Instrumenten, mit den Klappentrompeten und den edel goldbedampften Bratschensaiten, mit den fluiddynamisch optimierten Fagott-B\u00f6gen auff\u00fchren? Dass wir nicht auf kreuzgef\u00e4hrliches und nur matt flimmerndes Gaslicht setzen, um die Szenerie zu erhellen, sondern auf feuersichere LEDs?\u00a0<\/p>\n<p>BK: F\u00fcrs Gaslicht w\u00fcrde ich schon allein wegen des Brandschutzes meine Hand nicht ins sprichw\u00f6rtliche Feuer legen wollen. F\u00fcr historische Instrumente und die gr\u00f6\u00dfere Bandbreite der s\u00e4ngerischen Mittel kann ich mich allerdings durchaus erw\u00e4rmen. Und das Ergebnis war ein musikalisches Fest! Besonders diese vielen Nuancen der Stimmbehandlung zwischen Singen, Sprechen und Keifen, aber auch Wohlklang und bei\u00dfender Spott sind zu h\u00f6ren. Hier wurde nicht nur gesungen, sondern die Stimme in allen Modalit\u00e4ten ausgeleuchtet.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>MM: Zu begr\u00fc\u00dfen ist es allemal, dass der lauter-h\u00f6her-dramatischer-Wettlauf der Wagnerstimmen einmal hinterfragt wird. Die stimmliche Bandbreite bis hinunter zum Fl\u00fcstern und Jammern, die es erm\u00f6glicht, sich in die Charaktere auf der B\u00fchne hineinzuf\u00fchlen, und nicht der durchg\u00e4ngig aseptisch-st\u00e4hlern strahlende Tenor.\u00a0<\/p>\n<p>BK: Stimmt, da liefert Young Woo Kim als Siegfried einen wunderbaren Gegenentwurf. Nat\u00fcrlich kann er auch tenoral strahlen, aber er kann so viel mehr. Wenn er Br\u00fcnnhilde am Ende des ersten Aufzugs verstellt als Gunther bezwingt, tr\u00e4gt er den Tarnhelm in der Stimme. Kim spricht hier mit einer \u00fcberzogen schrillen Gesangsstimme. Er traut sich in anderen dramaturgischen Gemengelagen auch mal nach Tauber oder einem italienischen Tenor zu klingen.\u00a0<\/p>\n<p>MM: Klar, zu Wagners Zeiten war es die italienische Oper, an der sich die Stimmen der S\u00e4nger schulten. Ein schlanker, sinnlicher Belcanto-Klang steht den kichernden Rheint\u00f6chtern ja beispielsweise auch viel besser als dunkelgr\u00fcn-gutturale Schlamm-Gluckser. Hier haben sich die sicherlich aufwendigen und sorgf\u00e4ltigen Probenzeiten mit den S\u00e4ngerinnen und S\u00e4ngern ausgezahlt. So manche Entwicklung der letzten Jahrzehnte in Richtung ewig sich verstr\u00f6mender, vibratogeschwellter, eben \u00fcber-reizter Wagnerstimmen ist hier \u00fcberzeugend ausgehebelt und die Zeit zur\u00fcckgedreht worden.\u00a0<\/p>\n<p><img width=\"2560\" height=\"1487\" data-tgpli-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/musikfestspielefestpielorchestergoetterdaemmerung428-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19617\" data-tgpli-  data-tgpli-inited=\"\" data-tgpli-image-inited=\"\" id=\"tgpli-6a0a8ba829957\"\/>Sophia Brommer (Gutrune), Young Woo Kim als wandlungsf\u00e4higer Tenor, Patrick Zielke (ausnahmsweise mal nicht mit den H\u00e4nden in den Hosentaschen) als pr\u00e4zise skizzierter Fiesling Hagen (Foto: Oliver Killig)<\/p>\n<p>BK: Wei\u00dft du was? Eine wirkliche \u00dcberraschung war f\u00fcr mich der Hagen von Patrick Zielke. Er hat 2020 den Faust f\u00fcr seinen Ochs im Bremer Rosenkavalier gewonnen und letzten Sommer sein Bayreuth-Deb\u00fct gegeben. Er kann einen Anzug tragen wie einen l\u00e4ssigen, ausgenuddelten Jogginganzug \u2013 und genau so singt er den Hagen \u2013 schnoddrig pr\u00e4zise. Ich meine das als das ultimative Kompliment. Mit jeder Phrasierung, jeder stimmlichen F\u00e4rbung erlaubt er Einblicke in die Absichten und Abgr\u00fcnde seiner Figur.\u00a0<\/p>\n<p>MM: Oh ja, ein v\u00f6llig \u00fcberzeugender H\u00e4nde-in-den-Hosentaschen-Fiesling! Oder auch die lavaglutvolle, bisweilen vor Wut zitternde Stimme von \u00c5sa J\u00e4ger als Br\u00fcnnhilde! \u00dcberhaupt sind den S\u00e4ngerinnen und S\u00e4ngern und auch dem durch Matthias Jung einstudierten Chor ausnahmslos fantastische, wirklich fantastische Leistungen zu bescheinigen. Was die Gesangsstimmen und ihre klugen Zug\u00e4nge zu den Rollen angeht, lie\u00df der Abend keine W\u00fcnsche offen.\u00a0<\/p>\n<p>BK: Ich h\u00f6re da ein Aber\u2026\u00a0<\/p>\n<p>MM: Klar wurde schon nach den ersten Takten: es hat auch schon sein Gutes, wenn Musikinstrumente \u00fcber die Jahrzehnte und Jahrhunderte verbessert werden. Das j\u00e4mmerliche Intonationsdesaster der ersten vierzig Takte des Vorspiels, direkt nach dem Einstimmen!, zeigte nicht zuletzt, dass Stahlsaiten und Mundst\u00fccke aus Hartholz ihren Vorg\u00e4ngern \u00fcberlegen sind, und dass neue Instrumente und neue Spielarten vielleicht doch auch ein subtileres, technisch anspruchsvolleres Spiel zulassen. M\u00f6gen Originalinstrumente und originale Spielweisen, etwa auf Celli ohne Stachel, klanglich interessante Korrektive sein, muss ich mir doch heimlich eingestehen: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=kp18U8a6uN4\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">\u00bbSiegfrieds Trauermarsch\u00ab unter einem Christian Thielemann mit einer vollbesetzten Staatskapelle auf modernem Instrumentarium<\/a> mit den erweiterten dynamischen Spektren zu h\u00f6ren, haut allein vom Orchesterklang eben anders rein und w\u00e4re wahrscheinlich in seinem \u00dcberw\u00e4ltigungsgestus ganz in Wagners Sinn gewesen. Und es passt wahrscheinlich einfach besser in unsere \u00fcberreizte, \u00fcberw\u00e4ltigende, supermegadrastische Zeit.<\/p>\n<p>BK: Dem Festspielorchester fehlte es wirklich an Pr\u00e4zision. Und die Intonation erinnerte \u00fcber weite Strecken an die Anf\u00e4nge der historisch-informierten Auff\u00fchrungspraxis. Ich w\u00fcrde das allerdings ungern dem Originalklang ankreiden. Heute klingen gut eingespielte Spezialensembles wie Les Arts Florrisannts, das Freiburger Barockorchester oder das Collegium 1704 wesentlich professioneller. Und die Intonation funktioniert auch auf alten Instrumenten wunderbar. Ich habe solche R\u00fcckf\u00e4lle in die intonatorischen Urgr\u00fcnde in den letzten Jahren bei den Spitzenensembles nur erlebt, wenn fachfremde, ausnahmslos namhafte Maestri aus dem Normalbetrieb am Pult standen.\u00a0<\/p>\n<p>MM: Ich w\u00fcrde trotzdem argumentieren: f\u00fcr mich ist aufgekl\u00e4rte Wagner-Rezeption bis ins Heute zu denken. Wie w\u00fcrde Wagner heute inszenieren? Wie w\u00fcrde er klingen? Die Originalklangh\u00f6rigkeit schneidet eben auch 150 Jahre Auff\u00fchrungs- und Rezeptionsgeschichte ab. Man geht wieder zum Urvogel zur\u00fcck, obwohl l\u00e4ngst Kraniche die L\u00fcfte bev\u00f6lkern \u2026\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/deropernfreund.de\/buecher-discs\/buecherecke\/buchkritik-gott-wenn-ich-nur-recht-viel-champagner-habe-dieter-david-scholz\/\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener nofollow\"><img width=\"428\" height=\"650\" data-tgpli-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/51EPbfSjFdL.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19621\" style=\"width:350px\" data-tgpli-  data-tgpli-inited=\"\" data-tgpli-image-inited=\"\" id=\"tgpli-6a0a8ba829962\"\/><\/a><\/p>\n<p>BK: Das ist ein sch\u00f6nes Bild \u2013 und eine legitime Meinung \u2013 nur eben nicht meine. Ich finde diese ganz andere Balance in den Streichern und auch zwischen Streichern und Bl\u00e4sern ein wirkliches H\u00f6rerlebnis. Ich versuche immer noch zu verstehen, wie dieser Klang gleichzeitig dunkler, ger\u00e4uschhafter, und trotzdem durchsichtiger sein kann. \u00dcber den Klangparcour der letzten vier Jahre hatte ich immer wieder musikalische Einsichten. Heureka-Momente. Ah, so sollte das klingen! Auch wenn es oft bei einem So-k\u00f6nnte-das-klingen stecken blieb. Ich h\u00e4tte gern einen musikalisch \u00fcberzeugenderen Urvogel. Der darf auch von den Kranichen lernen \u2013 er ist ja sowieso eine moderne Kreation. Die Kraniche fliegen trotzdem und putzen ihr Gefieder in den Gr\u00e4ben aller Opernh\u00e4user \u2013 d\u00fcrfen sie ja auch.\u00a0<\/p>\n<p>MM: Und warum \u00fcberzeugt mich der Urvogel nun nicht?\u00a0<\/p>\n<p>BK: Das ist eine gute Frage. Des Wissens bar, des Wunsches voll \u2026 w\u00fcrde ich sagen. Ein Anfang f\u00fcr Dresden w\u00e4re sicherlich eine klarere Positionierung der Musikfestspiele in diesen Fragen. Es wundert mich schon, dass diese G\u00f6tterd\u00e4mmerung zum 150-j\u00e4hrigen Ringjubil\u00e4um am Vorabend versendet wird und die Frage des Sp\u00fcrens nach dem Originalklang danach kaum noch eine Rolle spielt. <a href=\"https:\/\/www.musikfestspiele.com\/de\/programm\/veranstaltungen\/detail\/antonio-vivaldi-cellokonzerte\/592\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Die Cellokonzerte im \u00bbLate Night Baroque\u00ab-Konzert<\/a> bilden da eine h\u00f6chst interessante Ausnahme, das verspricht einen spannenden Abend. Aber eine entschiedene und werbende Parteinahme f\u00fcr intelligente Auff\u00fchrungspraxis s\u00e4he anders aus!\u00a0<\/p>\n<p>MM: Der Welt melden Weise nichts mehr \u2026\u00a0Ein banales Postskriptum noch, das nichtsdestoweniger ja auch zum Gelingen eines Abends geh\u00f6rt: wenn das Festspielpublikum in den Aktpausen eine halbe Stunde lang am Futtertresen ansteht, endlich seine Weinbestellung vortragen darf und der kreditkartenverw\u00f6hnte Schwede oder D\u00e4ne dann von einem gestressten Ausschank-Mitarbeiter zurechtgewiesen wird, dass man hier mit Bargeld zu zahlen habe, passt das so gar nicht zu dem Geist der international ausstrahlenden Dresdner Musikfestspiele. Dem Vorschlag des Gastes, das bereits eingegossene Glas Wein trotzdem zu trinken und den Deckel in der folgenden Pause zu begleichen, begegnete besagter Mitarbeiter mit schneidig-scharfer Ablehnung \u2013 ein Treppenwitz der Originalklangdiskussion rund um die Musik jenes Mannes, der zeitlebens auf Pump durchkam und sich noch aus den verlegensten Situationen alberichsch herauswieselte.<\/p>\n<p>Weitere Auff\u00fchrungen: <br \/>24. Mai 2026 Friedrichsforum Bayreuth<br \/>26. Mai 2026 Elbphilharmonie Hamburg<br \/>4. Juni 2026 K\u00f6lner Philharmonie<br \/>10. September 2026 Lucerne Festival<br \/>13. September 2026 Th\u00e9\u00e1tre des Champs-\u00c8lys\u00e9es Paris<\/p>\n<p>Musik in Dresden \/ \u00dcber den Autor<\/p>\n<p>Die Beitr\u00e4ge auf \u00bbMusik in Dresden\u00ab stammen von den folgenden freien Autorinnen und Autoren: Irina Maria Antesberger, Mathias B\u00e4umel, Dr. Peter B\u00e4umler\u2020, Michael Bartsch, Karsten Bl\u00fcthgen, Prof. Dr. Christfried Br\u00f6del, Matthias Creutziger, Michael Ernst, Marion Fiedler, Maria Funk, Dr. Oliver Geisler, Gabriele Gorgas, Boris Michael Gruhl, Stefan Heinemann, Alexander Keuk, Prof. Ekkehard Klemm, Prof. Christian Kluttig, Aron Koban, Andreas K\u00f6rner, Bj\u00f6rn K\u00fchnicke, Aldo Lindhorst, Dr. Martin Morgenstern, Christoph M\u00fcnch, Lea Muth, Tobias Niederschlag, Jens-Uwe Sommerschuh, Rico Stehfest, Dr. Friedbert Streller\u2020, Anders Winter, Eva Zimmermann, Dr. Reiner Zimmermann\u2020, Paul Z\u00f6llner u.a.<\/p>\n<p>\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.musik-in-dresden.de\/author\/anders\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Beitr\u00e4ge von Musik in Dresden<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zwei M\u00e4nner in Betrachtung der Originalklangfrage\u2026 (Illustration: MiD, erstellt mit Unterst\u00fctzung k\u00fcnstlicher Intelligenz) Bj\u00f6rn K\u00fchnicke: Musikkritiker stellt man&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1027315,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1835],"tags":[3364,29,2386,181015,30,4708,24262,38190,17961,859],"class_list":{"0":"post-1027314","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dresden","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-dresden","11":"tag-dresdner-musikfestspiele","12":"tag-germany","13":"tag-kulturpalast","14":"tag-originalklang","15":"tag-richard-wagner","16":"tag-ring","17":"tag-sachsen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116593534351916971","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1027314","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1027314"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1027314\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1027315"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1027314"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1027314"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1027314"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}